Balver Wald

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Der Balver Wald ist ein Gebirgszug nördlich von Balve. Er grenzt an die Ortschaften Balve, Garbeck, Neuenrade, Iserlohn, Hemer und Menden. Seine höchste Stelle ist der "trigonometrische Punkt". Wichtige Wegmarken sind "Krause Buche", "Handweiser" und "Kreuzeiche" (alle am alten "Höhenweg").

Der Balver Wald wurde in früheren Zeiten intensiv zur Eichelmast genutzt, wobei die Schweinehude kollektiv organisiert war. Eine weitere bedeutende Nutzungsform war die Köhlerei. Der Balver Wald war Austragungsort schwerer Streitigkeiten zwischen den umliegenden Dörfern.

Seit dem Orkan Kyrill ist der Balver Wald vor allem in den Höhenlagen großflächig zerstört.

Im Balver Wald liegt der Weiler Stephanopel (zu Deilinghofen).

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