Märkischer Kreis

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen des Märkischen Kreises Deutschlandkarte, Position des Märkischen Kreises hervorgehoben51.2622222222227.7127777777778Koordinaten: 51° 16′ N, 7° 43′ O
Basisdaten
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Regierungsbezirk: Arnsberg
Landschaftsverband: Westfalen-Lippe
Verwaltungssitz: Lüdenscheid
Fläche: 1.061,07 km²
Einwohner: 419.976 (31. Dez. 2012)[1]
Bevölkerungsdichte: 396 Einwohner je km²
Kfz-Kennzeichen: MK
Kreisschlüssel: 05 9 62
Kreisgliederung: 15 Gemeinden
Adresse der
Kreisverwaltung:
Heedfelder Straße 45
58509 Lüdenscheid
Webpräsenz: www.maerkischer-kreis.de
Landrat: Thomas Gemke (CDU)
Lage des Märkischen Kreises in Nordrhein-Westfalen
Niederlande Belgien Niedersachsen Rheinland-Pfalz Hessen Essen Wuppertal Solingen Remscheid Hagen Ennepe-Ruhr-Kreis Bochum Dortmund Herne Gelsenkirchen Bottrop Oberhausen Mülheim an der Ruhr Duisburg Kreis Mettmann Düsseldorf Rhein-Kreis Neuss Kreis Heinsberg Mönchengladbach Krefeld Kreis Viersen Kreis Wesel Kreis Kleve Rhein-Erft-Kreis Kreis Düren Rheinisch-Bergischer Kreis Oberbergischer Kreis Kreis Recklinghausen Kreis Borken Kreis Unna Märkischer Kreis Kreis Olpe Hamm Kreis Soest Kreis Coesfeld Kreis Steinfurt Kreis Warendorf Leverkusen Köln Städteregion Aachen Bonn Rhein-Sieg-Kreis Städteregion Aachen Kreis Euskirchen Münster Kreis Siegen-Wittgenstein Hochsauerlandkreis Kreis Paderborn Kreis Gütersloh Kreis Höxter Kreis Lippe Kreis Herford Kreis Minden-Lübbecke BielefeldKarte
Über dieses Bild

Der Märkische Kreis ist ein seit 1975 bestehender Kreis in Nordrhein-Westfalen, Deutschland. Er liegt im Nordwesten des Sauerlands und gehört zum Regierungsbezirk Arnsberg und zur Region Südwestfalen.

Geografie[Bearbeiten]

Räumliche Lage[Bearbeiten]

Der Märkische Kreis umfasst den westlichen Teil des Sauerlandes. Im Norden wird er durch das Ruhrtal begrenzt, während der südliche Teil des Kreises sehr bergig ist. Die höchste Erhebung ist die Nordhelle im Ebbegebirge mit 663 m ü. NN. Der niedrigste Punkt mit 106,2 m ü. NN liegt an der Ruhr bei Iserlohn-Rheinen.

Die wichtigsten durch das Kreisgebiet fließenden Flüsse sind die Lenne, die Volme, die Hönne, die Lister, die Oester sowie als Grenzfluss die Ruhr.

Kreisgliederung[Bearbeiten]

Der Märkische Kreis setzt sich aus fünfzehn Gemeinden zusammen. Von diesen fünfzehn führen zwölf Gemeinden den Titel „Stadt“. Die Städte Hemer, Menden (Sauerland) und Plettenberg sind Mittlere kreisangehörige Städte, da ihre Einwohnerzahlen zwischen 25.000 und 60.000 liegen. Die beiden Städte Iserlohn und Lüdenscheid sind Große kreisangehörige Städte, da ihre Einwohnerzahlen über 60.000 liegen.

Die folgende Liste zählt die fünfzehn Städte und Gemeinden des Märkischen Kreises alphabetisch mit amtlichen Namen auf. Die Einwohnerzahlen (in Klammern) sind vom 31. Dezember 2012.[2]

Städte
  1. Altena (17.869)
  2. Balve (11.566)
  3. Halver (16.300)
  4. Hemer (35.487)
  5. Iserlohn (93.799)
  6. Kierspe (16.139)
  7. Lüdenscheid (73.336)
  8. Meinerzhagen (20.814)
  9. Menden (Sauerland) (53.876)
  10. Neuenrade (12.011)
  11. Plettenberg (25.968)
  12. Werdohl (18.310)

Gemeinden

  1. Herscheid (7228)
  2. Nachrodt-Wiblingwerde (6608)
  3. Schalksmühle (10.665)
Dortmund Ennepe-Ruhr-Kreis Hagen Hochsauerlandkreis Kreis Olpe Kreis Soest Kreis Unna Oberbergischer Kreis Altena Balve Halver Hemer Herscheid Iserlohn Kierspe Lüdenscheid Meinerzhagen Menden (Sauerland) Nachrodt-Wiblingwerde Neuenrade Plettenberg Schalksmühle WerdohlMunicipalities in MK.svg
Über dieses Bild

Nachbarkreise[Bearbeiten]

Der Märkische Kreis grenzt im Uhrzeigersinn im Nordwesten beginnend an die Kreise Unna, Soest, Hochsauerlandkreis, Olpe, Oberbergischer Kreis und Ennepe-Ruhr-Kreis sowie an die kreisfreie Stadt Hagen.

Geschichte[Bearbeiten]

Der Märkische Kreis entwickelte sich durch die Gebietsreform im Jahr 1975 aus unterschiedlichen historischen westfälischen Gebieten. So galt unter anderem das Hönnetal mit der Burg Klusenstein seit dem Mittelalter als natürliche Grenze zwischen dem Gebiet der Grafschaft Mark und der Grafschaft Arnsberg, die nach der Reformation katholisch geblieben war.

Der Name des Kreises leitet sich von dieser Grafschaft Mark ab, die von ihrer Stammburg im Dorf Mark – heute Stadtteil von Hamm im Stadtbezirk Uentrop – aus einen Großteil der Fläche des heutigen Kreises umfasste. Das Gesamtgebiet der Grafschaft Mark umfasste Teile des Sauerlands, des bergisch-märkischen Hügellands an der Ruhr, des heutigen Ruhrgebiets und der Soester Börde. Der heutige Kreis hingegen setzt sich zusammen aus Gebieten der Grafschaften Altena und Limburg sowie Gebieten des ehemaligen kurkölnischen Herzogtums Westfalen. Daher ist es historisch nicht eindeutig nachvollziehbar, warum ausgerechnet das Gebiet des Märkischen Kreises bei der Gebietsreform im Namen mit dem Attribut „märkisch“ versehen worden ist – ebenso hätte man den Ennepe-Ruhr-Kreis als „Märkischen Kreis“ bezeichnen können oder die Stadtkreise von Bochum, Hamm und Hagen als „märkische Städte“.[3][4][5] Der Gesetzgeber hatte offensichtlich einen Namen gewählt, der nur bedingt etwas mit der historischen Realität gemein hatte, mit bewusstem Rückgriff auf territoriale Zeiten.[6]

Heute verläuft die Diözesangrenze der katholischen Kirche zwischen dem Erzbistum Paderborn und dem recht jungen Bistum Essen durch den Märkischen Kreis; historisch war er Teil des Erzbistums Köln.

Gebietsreform[Bearbeiten]

Kreishaus I in Altena
Eingang zum Kreishaus I
Kreishaus in Lüdenscheid

Der Märkische Kreis entstand im Rahmen der Kommunalreform am 1. Januar 1975 als Zusammenschluss der kreisfreien Stadt Iserlohn, des Kreises Iserlohn – ohne Schwerte und ohne die ehemalige Stadt Hohenlimburg -, des Kreises Lüdenscheid sowie der Stadt Balve samt dem Amt Balve und der Gemeinde Asbeck aus dem Kreis Arnsberg.[7] Der Kreis Lüdenscheid war erst 1969 als Zusammenschluss des Landkreises Altena mit der kreisfreien Stadt Lüdenscheid entstanden.

Der Märkische Kreis unterhält neben dem nach der Gebietsreform in Lüdenscheid neu gebauten Kreishaus bis heute weitere Verwaltungsgebäude in den ehemaligen Kreisstädten Iserlohn und Altena.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten]

Datum Einwohner
06.06.19611 399.213
31.12.1962 406.876
31.12.1965 424.001
27.05.19701 432.405
31.12.1970 435.991
31.12.1975 428.896
31.12.1980 425.294
31.12.1985 411.507
25.05.19871 421.321
31.12.1990 443.026
31.12.1995 458.221
31.12.2000 457.465
Datum Einwohner
31.12.2005 448.800
31.12.2006 445.043
31.12.2007 441.704
31.12.2008 437.785
31.12.2009 434.031
31.12.2010 430.965
31.12.2012 419.976

Die Daten vor 1977 wurden auf den Gebietsstand vom 1. Juli 1976 umgerechnet. Quelle: Landesdatenbank NRW, abgerufen am 27. August 2011[8]

Fußnote

11961, 1970 und 1987: Bei diesen Daten handelt es sich um Volkszählungsergebnisse.

Politik[Bearbeiten]

Hauptamtlicher Landrat[Bearbeiten]

Ehrenamtlicher Landrat (bis 1997)[Bearbeiten]

  • 1975: Heinz Bickmann (CDU) [kommissarisch]
  • 1975–1994: Walter Hostert (CDU)
  • 1994–1997: Klaus Tweer (SPD)

Oberkreisdirektor (bis 1997)[Bearbeiten]

  • 1975: Wilfried Droste (kommissarisch)
  • 1975–1986: Jürgen Albath (CDU)
  • 1986–1997: Bernhard Schneider (CDU)

Kreistag[Bearbeiten]

Wahlbeteiligung: 48,9 % (2004: 50,5 %)
 %
40
30
20
10
0
39,7 %
28,4 %
10,3 %
9,6 %
5,8 %
4,3 %
1,4 %
0,5 %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2004
 %p
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
-4,7 %p
-1,6 %p
+2,9 %p
+1,9 %p
-0,9 %p
+4,3 %p
-0,5 %p
-1,3 %p

Die Kreisstadt und Sitz des Kreistages ist Lüdenscheid.

Sitzverteilung im Kreistag
Wahl CDU SPD GRÜNE FDP UWG LINKE NPD REP Gesamt
2004 32 22 6 5 5 1 1 72
2009 26 19 6 7 4 3 1 66

Siehe auch: Ergebnisse der Kommunalwahlen im Märkischen Kreis ab 1969

Kreiswappen[Bearbeiten]

Flagge des Märkischen Kreises mit aufgelegtem Wappen

Wappenbeschreibung

„Das Wappen des Märkischen Kreises zeigt, durch einen dreireihig rot-weiß (-silbern) geschachten Balken geteilt, oben in Gelb (Gold) wachsend einen schwarzen rotbewehrten Löwen, unten in Weiß (Silber) ein durchgehendes schwarzes Kreuz.“[10]

Bedeutung

Der obere Teil des Wappens lehnt sich an das Kreiswappen des Altkreises Altena an. Der schon darin enthaltene geschachte märkische Balken ist dem Wappen der Grafen von der Mark, den Herren und Begründern der Grafschaft Mark entlehnt. Der ebenfalls dort zu findende Löwe im Wappen ist das Wappentier der alten Grafschaft Altena, welche später in der Grafschaft Mark aufging.

Schon Adolf I. von der Mark Graf von der Mark, Altena und Krieckenbeck aus dem Haus Berg-Altena, Begründer der Grafschaft Mark und des Hauses Mark führte das Wappen mit dem Schachbalken und dem halben aufsteigenden Löwen auf goldenem Grund. Die Farbgebung des Löwen hingegen ist nicht überliefert, wird jedoch als Schwarz auf goldenem Grund mit roten Waffen angenommen, so wie sie in den Bleifenstern auf Burg Altena dargestellt wurden. Diese sind jedoch selbst Rekonstruktionen aus der Zeit der Wiederherstellung von Burg Altena. Die Grafen Adolf I. und Otto sind dabei die einzigen Familienmitglieder des Hauses Mark, für die dieses Wappen nachgewiesen ist. Spätere Grafen verwendeten nur noch den märkischen Schachbalken, welcher nach Stirnberg eine Zusammenziehung der Doppelzinnen des Altena-Märkischen Stammhauses Berg ist. Dieses Stammhaus erlosch 1225, erst danach gelangte der Limburgischer Löwe in abgewandelter Form in das Bergische Wappen, da die Herzöge von Limburg den Grafen von Berg nachgefolgt waren. Die besagte Abwandlung ist heute als Bergischer Löwe bekannt und findet sich in zahlreichen Wappen des Bergischen Landes, teilweise mit der älteren Doppelzinne wieder. Der Bergische Löwe wurde gegen Ende des 13. Jahrhunderts ohne Krone von der Grafen von Limburg adaptiert. Diese hatten sich nach ihren Schutzherren den Herzögen von Limburg und Grafen von Berg, sowie nach der durch den Herzog von Limburg errichteten Burg Hohenlimburg benannt. Hier, wie in Berg, ist der Löwe rot. Teile der alten Grafschaft Limburg kamen mit den Teilen des Altkreises Iserlohn in den märkischen Kreis, so dass der Löwe auch für diese Teile steht, ohne jedoch der Bergische/Hohenlimburgische Löwe zu sein. Das schwarze Kreuz unten im Wappen steht für die kurkölnischen Besitztümer wie Menden, Balve und Meinerzhagen-Valbert, die neben den Ländereien der Grafschaft Mark das heutige Kreisgebiet ausmachten. Von politischer Seite war es nicht gewollt, dass ein roter Löwe auf das Wappen gelangt, um sich nicht den Vorwurf machen zu lassen, man habe das – inzwischen erloschene – Wappen des Amtes Meinerzhagen neu aufgelegt.

Kreispartnerschaften[Bearbeiten]

Vom Kreis Iserlohn wurde die seit 1970 bestehende Kreispartnerschaft mit dem Wrexham County Borough in Wales übernommen.

Im Zuge der deutschen Wiedervereinigung wurde eine Partnerschaft zum brandenburgischen Landkreis Finsterwalde aufgebaut, die – nach kommunaler Neuordnung – von dessen Nachfolgekreis Elbe-Elster fortgeführt wird.

Des Weiteren besteht seit 2001 eine Partnerschaft mit dem polnischen Powiat (Kreis) Racibórz.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Das Kreisgebiet wird in erster Linie durch seine mittelständischen Unternehmen repräsentiert. Seit einigen Jahren findet in Zusammenarbeit mit der Agentur für Arbeit ein sogenannter Arbeitgebertag an wechselnden Orten statt.

Der weltweit agierende Armaturenhersteller Grohe wurde in Hemer gegründet.

Landwirtschaftliche Betriebe sind im Märkischen Kreis vielerorts vertreten.

Der Orkan Kyrill hinterließ im Januar 2007 Schäden in Millionenhöhe. Im Kreis verzeichnete man etwa dreieinhalb Millionen Festmeter Sturmholz.[11] Die Regionen um Iserlohn, Balve und Plettenberg waren am stärksten betroffen.[12]

Verkehr[Bearbeiten]

Straßenverkehr[Bearbeiten]

Brücke der A 46 über den Seilersee in Iserlohn

Die wichtigste Autobahn im Kreis ist die Bundesautobahn 45 (Sauerlandlinie), die in Nord-Süd-Richtung von Hagen kommend über Lüdenscheid und Meinerzhagen weiter über Siegen in Richtung Frankfurt am Main verläuft. Im Kreisgebiet verfügt diese über folgende Anschlussstellen: Lüdenscheid-Nord, Lüdenscheid, Lüdenscheid-Süd und Meinerzhagen. Im Norden des Kreises verläuft die Bundesautobahn 46 in West-Ost-Richtung, von Hagen über Iserlohn bis zum derzeitigen Autobahnende bei der Abfahrt Hemer/Iserlohn-Löbbeckenkopf im Osten der Stadt Iserlohn. Weitere Anschlussstellen im Kreisgebiet sind: Iserlohn-Letmathe, Iserlohn-Oestrich, Iserlohn-Zentrum und Iserlohn-Seilersee. Ein Weiterbau über Menden (Sauerland) nach Arnsberg soll bis 2023 erfolgen.[13]

Daneben wird der Märkische Kreis von den Bundesstraßen

  • B 7 von Hagen über Iserlohn, Hemer und Menden Richtung Arnsberg;
  • B 54 von Hagen über Schalksmühle, Lüdenscheid-Brügge, Halver, Kierspe-Bahnhof, Meinerzhagen Richtung Siegen;
  • B 229 von Radevormwald über Halver, Lüdenscheid, Werdohl, Neuenrade, Balve in Richtung Arnsberg;
  • B 233 von Iserlohn über Menden-Halingen in Richtung Unna und Kamen;
  • B 236 von Dortmund über Iserlohn-Letmathe, Nachrodt-Wiblingwerde, Altena, Werdohl, Plettenberg in Richtung Winterberg;
  • B 237 von Remscheid über Kierspe nach Meinerzhagen
  • B 515 von Balve-Sanssouci (B 229) bis Menden-Halingen (B 233) durchzogen.

Ursprünglich sollte auch eine Bundesautobahn A 54 (auch früher teilweise als A 208 bezeichnet) von der niederländischen Grenze bei Brunssum über Puffendorf, Bergheim, Langenfeld, Solingen, Remscheid, Radevormwald, Halver, Lüdenscheid und Werdohl bis nach Plettenberg im Sauerland verlaufen.[14][15] Der Kreuzungspunkt mit der damals bereits bestehenden Bundesautobahn A 45 wäre südlich der heutigen Abfahrt Nr. 13 Lüdenscheid-Nord gewesen.[16] Bis auf zwei Teilstücke, die heutige A 542 und die durch das Solinger Stadtgebiet verlaufende Landesstraße 141n, wurde die A 54 allerdings nie fertiggestellt.

Öffentlicher Personennahverkehr[Bearbeiten]

Im Bereich des Öffentlichen Personennahverkehrs gibt es im Kreisgebiet diverse Bus- und Bahnlinien.

Zugverkehr[Bearbeiten]

Übersicht[Bearbeiten]

Auf dem Schienennetz der DB Netz verkehren einige Regionalbahn- und Regional-Express-Züge, die von der DB Regio sowie der Abellio Rail NRW betrieben werden.

Im Norden des Kreises liegt die Stadt Iserlohn. Sie ist an die

Auf der den Kreis von Nord nach Süd durchquerenden Ruhr-Sieg-Strecke (DB-Kursbuchstrecke 440) mit Bahnhöfen in Iserlohn-Letmathe, Altena, Werdohl und Plettenberg verkehren

Eine der landschaftlich schönsten und kulturhistorisch bedeutsamsten Bahnstrecken ist die Strecke der Hönnetal-Bahn, die Neuenrade mit Fröndenberg verbindet und dem Fluss der Hönne folgt.

Die DB Regio betreibt weiterhin die Strecke Dortmund – Hagen – Lüdenscheid - die Volmetal-Bahn -, die bis 15. Dezember 2004 durch die private Dortmund-Märkische Eisenbahn GmbH betrieben wurde. Sämtliche Bahnstrecken gehören der DB Netz und die Bahnhöfe der DB Station&Service.

Zugstrecke Iserlohn-Hemer-Menden[Bearbeiten]

Es gab Mitte 2004 von Seiten der Kommunen Überlegungen, die stillgelegte Strecke Iserlohn – Iserlohn Ost – Hemer – Menden zu reaktivieren. Jedoch zeigte die Deutsche Bahn AG daran kein Interesse. Danach folgten Diskussionen darüber, ob die Panzer-Transporte auf die Straße verlegt werden sollten, da die Deutsche Bahn AG die Strecke stilllegen wollte. Die Kommunen lehnten dies wegen einer befürchteten Erhöhung von Lärmbelästigung und Straßenschäden ab. Nachdem am 2. November 2004 die Schließung der Hemeraner Blücher-Kaserne verkündet wurde, wird dann auch die letzte Nutzung der Bahnstrecke von Hemer nach Menden eingestellt, die bisher für die monatlichen Panzer-Transporte der Bundeswehr genutzt wurde.

Zugstrecke Volme-Agger-Bahn[Bearbeiten]

Im Jahr 2006 sollte die Volme-Agger-Bahn auf der Strecke von Hagen über Brügge (Westf)-Kierspe-Meinerzhagen-Marienheide-Gummersbach durchgehend nach Köln reaktiviert werden. Das Land NRW hatte im Sommer 1998 in seiner ÖPNV-Bedarfsplanung den Lückenschluss zwischen Brügge(Westf) und Gummersbach als vordringlich eingestuft und erforderliche Geldmittel für die Reaktivierung im Haushalt eingeplant. Es wurden Verträge mit den Verkehrsverbünden geschlossen. Die Reaktivierung ist seitdem zwar regelmäßig angekündigt, aber immer wieder verschoben worden. Mittlerweile wurden auf der halben Strecke neue Gleise verlegt, Signale installiert und Bahnübergänge gebaut. Im Mai 2006 kündigte jedoch der nach dem Regierungswechsel neu ins Amt berufene NRW-Verkehrsminister Oliver Wittke an, das Projekt neu prüfen zu wollen. Solange erfolgten keine weiteren Arbeiten.

Am 7. Juni 2011 wurde per Pressemitteilung des zuständigen Zweckverbandes bekannt gegeben, dass der Streckenabschnitt zwischen Meinerzhagen und Brügge mit erheblichem Aufwand in zwei Ausbaustufen instand gesetzt wird. Die erste Ausbaustufe dauert von Herbst 2011 bis Ende 2012 und umfasst ein Bauvolumen von 8 Millionen Euro. Die zweite Ausbaustufe hat in etwa dasselbe Volumen und wird bis spätestens 2014 abgeschlossen sein. Somit würden sowohl der Güter- als auch der Personenverkehr für die Zukunft der Volmetalbahn gesichert werden. Meinerzhagens Bürgermeister Erhard Pierlings meinte dazu, dass man nun auf die Reaktivierung des Personenverkehrs und damit den Lückenschluss zwischen Meinerzhagen und Brügge „in einem absehbaren Zeitraum hoffen“ könnte. Er sagte außerdem dazu, dass die Volmetalbahn als verbindendes verkehrsinfrastrukturelles Element bei ihren gemeinsam abgestimmten Planungen eine ganz besondere Priorität habe. Außerdem äußerte der SPD-Landtagsabgeordnete Gordan Dudas, dass die Verbindung Meinerzhagen–Brügge im Rahmen der Ausbaustufe Köln–Hagen wichtig für die Anbindung der Region an den Schienenverkehr sei und die Bahnstrecke den Wirtschafts- und Bildungsstandort Südwestfalen stärkte.[17]

Mit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2013 erhält Meinerzhagen wieder Anschluss an den Schienenpersonenverkehr. Die Züge der Regionalbahnlinie 25 Köln-Hansaring - Gummersbach - Marienheide verkehren ab dann im Taktverkehr wieder bis Meinerzhagen. Hier hatte der letzte fahrplanmäßige Personenzug am 31. Mai 1986 den Bahnhof Meinerzhagen Richtung Gummersbach-Dieringhausen verlassen. Die Weichen zur Reaktivierung wurden im Jahr 2012 sogar für den vollständigen Lückenschluss durch das Volmetal bis Lüdenscheid-Brügge gestellt, das soll bis 2016 realisiert werden.[18]

Seit Anfang Oktober 2012 laufen im Bereich des Bahnhofsgeländes in Meinerzhagen umfangreiche Arbeiten. Mit Blick auf die im Dezember 2013 anstehende Reaktivierung des Personenverkehrs auf dem Abschnitt zwischen Marienheide und Meinerzhagen werden die Gleisanlagen erneuert. Die alten Gleisanlagen sollen abgerissen werden, dafür zwei neue Gleiskörper und drei Weichen für den künftigen Bahnverkehr eingebaut werden. Bis Ende November 2012 gebe es auch im weiteren Verlauf der Volmestrecke hinter Kierspe in Richtung Oberbrügge dazu weitere Ausbauarbeiten. Die Deutsche Bahn AG investiere allein in diese Gleiserneuerung rund 16,5 Millionen. Die aktuelle Baumaßnahme koste rund 5 Millionen Euro. Als weitere Maßnahmen stünden außerdem noch der Ausbau und die Sicherung von Bahnübergängen sowie die Herrichtung der künftigen Haltepunkte in Meinerzhagen und Kierspe an. Das Ziel sei es, mit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2015 wieder einen durchgängigen Personenverkehr auf der Regionalbahnstrecke 25 von Köln bis Lüdenscheid anbieten zu können.

Die Reaktivierung der Volmetalbahn sei ein wesentliches Projekt innerhalb des Regionale-Programms „Oben an der Volme“. Zusätzlich zu den Streckenarbeiten, durchgeführt durch die Deutsche Bahn AG, würden die vier beteiligten Kommunen Meinerzhagen, Kierspe, Halver und Schalksmühle auch das Umfeld rund um die Bahnhöfe attraktiver gestalten. Zudem erhielten die Bahnhöfe auch Haltestationen mit Abstellmöglichkeiten für den ebenfalls zum Regionale-Projekt gehörenden Volmetal-Radweg. Nach derzeitigem Stand beteilige sich die Deutsche Bahn AG an der Gesamtplanung mit einem Investitionsvolumen von rund 29 Millionen Euro.

Busverkehr[Bearbeiten]

Die im Kreisgebiet verlaufenden lokalen und regionalen Buslinien werden im Wesentlichen von der Märkischen Verkehrsgesellschaft GmbH (MVG) betrieben, aber es gibt auch Linien der Busverkehr Ruhr-Sieg (BRS), der Verkehrsgemeinschaft Westfalen-Süd (VWGS) und der Regionalverkehr Köln (RVK) sowie von mehreren engagierten Bürgerbusvereinen.

Luftverkehr[Bearbeiten]

Die nächstgelegenen Flughäfen sind der Flughafen Dortmund, der Flughafen Düsseldorf und der Flughafen Köln/Bonn. Im Märkischen Kreis gibt es nur einige kleinere Flugplätze, beispielsweise den Flugplatz Altena-Hegenscheid und das Segelfluggelände Menden-Barge.

Kultur[Bearbeiten]

Der Märkische Kreis gehört zur Kulturregion Südwestfalen. Die kulturellen Aktivitäten des Kreises werden vom Fachdienst Kultur in Altena betreut. Der Kreis ist unter anderem Träger der der Museen Burg Altena mit dem Museum der Grafschaft Mark und dem Museum Weltjugendherberge.

Der Märkische Kreis ist Träger des 1989 gegründeten Märkischen Jugendsinfonieorchesters. Daneben bestehen insbesondere im Rahmen der örtlichen Musikschulen weitere, zum Teil symphonische Jugendorchester sowie ein Kreisjugendblasorchester in freier Trägerschaft. Außerdem bestehen in verschiedenen Städten des Märkischen Kreises Laienorchester wie die Kammerorchester in Lüdenscheid und Meinerzhagen. Jährlich finden sich in Iserlohn internationale Solisten zu den „Iserlohner Herbsttagen für Musik“ ein.

Im Kreis befindet sich ebenfalls der älteste Jazzclub Deutschlands, der „Henkelmann“ in Iserlohn.

Seit einigen Jahren findet in Iserlohn im Museumsdorf Maste-Barendorf jährlich der „Rocksommer in Barendorf“ statt.

Als bekanntestes Kulturdenkmal gilt im Märkischen Kreis die Burg Altena. Auch die Luisenhütte ist als Industriedenkmal von Bedeutung. Eine kulturhistorische Bedeutung haben die Höhlen im Hönnetal und in Iserlohn.

Die Ortsheimatvereine und Ortsheimatpfleger sind unter dem Dach des Heimatbundes Märkischer Kreis (HBMK) organisiert.[19]

In Balve liegt die größte eiszeitliche Kulturhöhle Deutschlands, die Balver Höhle, in der unter anderen die Festspiele Balver Höhle Programm anbieten.

Im Iserlohner „Parktheater“ (Haus mit großer und kleiner Bühne) gastieren in erster Linie auswärtige Ensembles aller Sparten. In Lüdenscheid existiert das „Kulturhaus“ mit ähnlicher Ausrichtung. Menden bietet mit dem „Theater am Ziegelbrand“ und mit dem Zimmertheater „Scaramouche“ feste Spielstätten.

Zur Kultur gehört auch das Schützenwesen, das in den einzelnen Orten des Kreises von Gruppierungen wie den Schützenbruderschaften, Musikvereinen und Chören bestimmt wird. Die Musikvereine sind organisiert im Kreismusikverband. Die Schützenvereine sind Mitglied im Kreisschützenbund, die Chöre im Chorverbund Märkischer Kreis.

Sport[Bearbeiten]

Die bekannteste Mannschaft im Märkischen Kreis ist das Team der Iserlohn Roosters.

Fußball[Bearbeiten]

Der FC Iserlohn 46/49 spielt nach der Fusion von Sportfreunden Oestrich-Iserlohn und den Fußballern der TuS Iserlohn in der Fußball-Landesliga, ebenso wie die SG Hemer, der Kiersper SC, der BSV Menden, der SC 1912 Hennen und der FC Borussia Dröschede. Der FSV Werdohl tritt in der Westfalenliga an. In Lüdenscheid ist der ehemalige Fußball-Zweitligist Rot-Weiß Lüdenscheid ansässig.

Eishockey[Bearbeiten]

Iserlohn ist seit 1971 Standort der in der Deutschen Eishockey-Liga (DEL) spielenden Iserlohn Roosters, Spielstätte ist hier die „Eissporthalle am Seilersee“.

Der im Jahr 1994 gegründete Iserlohner EC ist das Sportliche Aushängeschild, nicht nur der Stadt Iserlohn sondern auch des gesamten Märkischen Kreises. Der Verein kam durch den Erwerb der Lizenz der „Starbulls“ Rosenheim in die Deutsche Eishockey Liga (gegründet 1994) und heißt heute Iserlohn Roosters. Bis zum Jahr 1987 spielte bereits der ECD Iserlohn (vorher EC Deilinghofen) in der höchsten Deutschen Spielklasse, der damaligen 1.Bundesliga.

Reitsport[Bearbeiten]

Reitzentrum im Märkischen Kreis ist Balve, in dem mit dem Balve Optimum jährlich ein international bedeutendes Reitturnier stattfindet und das Heimat des Ehrenvorsitzenden der Deutschen Reiterlichen Vereinigung, Dieter von Landsberg-Velen, geworden ist.

Weitere bedeutende Reitervereine sind der Reiterverein Iserlohn und der Reiterverein Edelburg in Hemer. Beeindruckende Turniererfolge kann die Jugend des Ländlichen Reit- und Fahrvereines Meinerzhagen aufweisen.

Die Reitvereine sind organisiert im Reiterverband Märkischer Kreis.

Erfolgreichster Reiter aus dem Märkischen Kreis war der zweimalige Mannschaftsolympiasieger und Silbermedaillengewinner in der Einzelwertung Harry Boldt, der für den Iserlohner Reiterverein startete. Nach dem Ende seiner Sportlerkarriere gelangen ihm als Bundestrainer weitere bedeutende Erfolge.

Weitere Sportarten[Bearbeiten]

In Märkischen Kreis beheimatet sind ebenfalls der sechsmalige deutsche Meister und dreimalige Pokalsieger Rollhockey-Erstligist ERG Iserlohn, der zweimalige deutsche Meister Blau Weiß Iserlohn-Letmathe in der Kegel-Bundesliga (Schere) und der VfB Altena, zweifacher deutscher Mannschaftsmeister im Tischtennis. Seit 1996 ist die Tischtennisabteilung als eigenständiger Verein als aktiv und spielt derzeit in der Regionalliga West.[20]

In der 2. Radballbundesliga starten zwei Mannschaften des RC Pfeil 07 Iserlohn, der im Schüler-, Jugend- und Juniorenbereich schon einige deutsche Meistertitel und Platzierungen erreicht hat und im Erwachsenenbereich schon mehrere Jahre in der höchsten Liga beheimatet war.

Der Kreis ist drittklassig vertreten sowohl im Handball durch die SG Schalksmühle-Halver (3. Liga West) als auch im Volleyball durch den TuS Iserlohn (Regionalliga West). Nur noch viertklassig im Basketball sind die Iserlohn Kangaroos (1. Regionalliga West).

Deutscher Vizemeister im Skaterhockey sind die Highlander aus Lüdenscheid.

Weiter sind noch die Kiersper Motoballer (MBC+MSF-Tornado-Kierspe) in der Bundesliga vertreten Weitere Sporteinrichtungen zur Freizeitgestaltung sind

  • Erlebnisbäder in Plettenberg und Iserlohn-Letmathe
  • das „Seilerseebad“ in Iserlohn

Der Sauerländer Gebirgsverein ist der größte Verein der Region mit über 50.000 Mitgliedern. Der SGV für Wandersport und Nordic Walking organisiert Veranstaltungen und engagiert sich im Naturschutz.

Medien[Bearbeiten]

Im Märkischen Kreis sind die regionalen Tageszeitungen Westfalenpost, Iserlohner Kreisanzeiger, Lüdenscheider Nachrichten (mit den Kopfblättern („Lokalausgaben“) Allgemeiner Anzeiger, Altenaer Kreisblatt, Meinerzhagener Zeitung und Süderländer Volksfreund), Westfälische Rundschau und die Mendener Zeitung verbreitet. Alle Blätter gehören entweder zur WAZ- oder zur Ippen-Gruppe.

Als verbindendes Medium kann das Lokalradio Radio MK angesehen werden.

Kfz-Kennzeichen[Bearbeiten]

Bei der Bildung des neuen Kreises wurde diesem mit Wirkung vom 1. Januar 1975 das Unterscheidungszeichen LS zugeteilt. Am 12. Februar 1979 wurde es vom bis heute gültigen Unterscheidungszeichen MK abgelöst.

Sowohl mit dem Unterscheidungszeichen LS als auch mit dem Unterscheidungszeichen MK bis in die 1990er Jahre erhielten Fahrzeuge aus den Altkreisen besondere Erkennungsnummern:

Gebiet Buchstaben Zahlen
Altkreis Lüdenscheid A bis Z 1 bis 9999
1AA bis ZZ1 1000 bis 9999
Altkreis Iserlohn AA bis ZZ 1 bis 999

1 nur beim Unterscheidungszeichen MK

Literatur[Bearbeiten]

  • Ernst Dossmann: Auf den Spuren der Grafen von der Mark. Wissenswertes über das Werden und Wachsen der ehemaligen Grafschaft Mark und über den Märkischen Kreis. Verlag Mönnig, Iserlohn 1983, ISBN 3-922885-14-4.
  • Ernst Dossmann: Papier aus der alten Grafschaft Mark: Papierherstellung und Verarbeitung im Wirtschaftsraum zwischen Volme, Ruhr und Hönne: eine wirtschaftsgeographische und familiengeschichtliche Studie zur Entwicklung eines bedeutsamen südwestfälischen Wirtschaftszweiges im Umkreis der Städte Hagen, Iserlohn, Hemer, Menden, Fröndenberg und Plettenberg. Mönnig Verlag, Iserlohn 1987, ISBN 3-922885-33-0.
  • Heinz Heineberg, Günter Rosenbohm, Klaus Temlitz (Hrsg.): Der Märkische Kreis. Städte und Gemeinden in Westfalen 10. Aschendorff Verlag, Münster 2005, ISBN 3-402-06274-7.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Märkischer Kreis – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Bevölkerungszahlen auf Basis des Zensus vom 9. Mai 2011. Landesbetrieb Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW), abgerufen am 31. Juli 2013. (Hilfe dazu)
  2. Landesamt für Datenverarbeitung und Statistik NRW
  3. Aloys Meister: Die Grafschaft Mark, Festschrift zum Gedächtnis der 300-jährigen Vereinigung mit Brandenburg-Preußen. 2 Bde., Dortmund 1909.
  4. Margarete Frisch: Die Grafschaft Mark. Der Aufbau und die innere Gliederung des Gebietes besonders nördlich der Ruhr. Aschendorff, Münster in Westfalen 1937.
  5. Uta Vahrenhold-Huland: Grundlagen und Entstehung des Territoriums der Grafschaft Mark. Dortmund 1968.
  6. maerkischer-kreis.de: Die Entstehung des Märkischen Kreises, abgerufen am 31. August 2011.
  7.  Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- u. Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen u. Reg.-Bez. vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 338.
  8. Landesdatenbank NRW: Bevölkerungsstand Märkischer Kreis
  9. wahlergebnisse.nrw.de
  10. § 2 Abs. 1 der Hauptsatzung des Märkischen Kreises vom 10. Juli 1995 in der Fassung der Änderungssatzung vom 8. Juni 2005
  11. Ministerium für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen: Pressemitteilung zu Kyrillschäden (16. Januar 2008)
  12. Märkischer Kreis: Nach „Kyrill“
  13. Lückenschlüsse an Autobahnen in NRW
  14. Karte mit Autobahnplanungen (Teil 09) vom 1. Januar 1976 von autobahn-online.de
  15. Artikel aus dem Süderländer Tageblatt vom 13. Februar 2011: „Eine Autobahn durchs Versetal“
  16. Karte mit Autobahnplanungen (Teil 05) vom 1. Januar 1976 von autobahn-online.de
  17. Artikel aus den Lüdenscheider Nachrichten vom 7. Juni 2011: Freude über gemeinsamen Erfolg
  18. Artikel aus der Meinerzhagener Zeitung vom 26. Juni 2012: "Der Bahnhof samt Umfeld wird erneuert"
  19. Märkischer Kreis: Dachverband für die Ortsheimatvereine und Ortsheimatpfleger
  20. TTC Altena