Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft

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Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V. (BDEW) ist ein Interessenverband deutscher Unternehmen und Verbände. Er betreibt Lobbyismus, das heißt, er versucht, Exekutive und Legislative durch persönliche Kontakte – sowie die öffentliche Meinung über die Massenmedien (Öffentlichkeitsarbeit) – zu beeinflussen. Speziell versucht, Gesetzgebungsverfahren zu beeinflussen.

Der BDEW entstand durch den Zusammenschluss von vier energiewirtschaftlichen Verbänden; sie trafen diesen Beschluss am 19. Juni 2007 in Berlin:

Der BDEW vertritt laut Eigenangaben rund 1800 Unternehmen, die rund 90 Prozent des Stromabsatzes, gut 60 Prozent des Nah- und Fernwärmeabsatzes, 90 Prozent des Erdgasabsatzes sowie 80 Prozent der Trinkwasser-Förderung und 60 Prozent der Abwasser-Entsorgung in Deutschland repräsentieren.

Präsident ist Ewald Woste, Vorstandsvorsitzender der Thüga.

Im Oktober 2008 hat die ehemalige Bundestagsabgeordnete und Staatsministerin bei der Bundeskanzlerin Hildegard Müller (CDU) den Vorsitz der Hauptgeschäftsführung in Berlin übernommen.[1]

Zum Marketing der BDEW gehört das Online-Lexikon energiewelten.de; es behandelt die Themen Stromerzeugung, Stromverteilung und Stromanwendung.

[Bearbeiten] Siehe auch

Bundesverband der Energie-und Wasserwirtschaft ist auch Mitglied der Netzwerk Europäische Bewegung. [2]

[Bearbeiten] Einzelnachweise

  1. http://www.bdew.de/bdew.nsf/id/DE_7FXJL5_Praesidium
  2. Mitgliedseite im EBD. Abgerufen am 6. Oktober 2010.

[Bearbeiten] Weblinks

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