Cristiano Doni

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Cristiano Doni
Cristiano Doni
Spielerinformationen
Geburtstag 1. April 1973
Geburtsort RomItalien
Größe 185 cm
Position Offensives Mittelfeld
Vereine als Aktiver
Jahre Verein Spiele (Tore)1
1991–1992
1992–1993
1993–1994
1994–1996
1996–1998
1998–2003
2003–2005
2005–2006
2006–2011
FC Modena
Rimini Calcio
AC Pistoiese
FC Bologna
Brescia Calcio
Atalanta Bergamo
Sampdoria Genua
RCD Mallorca
Atalanta Bergamo
0 0(0)
31 0(6)
31 0(3)
54 (11)
51 0(8)
145 (55)
44 0(7)
24 0(2)
132 (42)
Nationalmannschaft
2001–2002 Italien 7 0(1)
1 Angegeben sind nur Liga-Spiele.
Stand: 19. Dezember 2010

Cristiano Doni (* 1. April 1973 in Rom) ist ein italienischer Fußballspieler.

Leben[Bearbeiten]

Doni spielte in der Jugend beim FC Modena. In der Saison 1991/92 kam er in den Profikader, wurde aber nicht eingesetzt. Daher wechselte er zu Rimini Calcio, die in der Serie C2 spielten. Nach einer Spielzeit wechselte er zu AC Pistoiese in die Serie C. Auch hier wusste er zu überzeugen und nach wiederum nur einer Spielzeit verließ er den Klub, um zum höherklassigen FC Bologna zu gehen. 1996 ging er zum Ligakonkurrenten Brescia Calcio, mit dem er 1997 in die Serie A aufstieg. Nach dem direkten Wiederabstieg wechselte Doni zu Atalanta Bergamo. Hier spielte er bis 2003, ehe auch hier der Gang in die Zweitklassigkeit feststand. Daraufhin ging er zu Sampdoria Genua, die den Aufstieg ins Oberhaus geschafft hatten. 2005 wechselte Doni ins Ausland zu RCD Mallorca, kehrte aber nach einer Spielzeit nach Italien zurück und stand von 2006 an bei Atalanta Bergamo unter Vertrag.

Doni war ab 2001 kurzzeitig italienischer Nationalspieler. Er bestritt sieben Länderspiele und erzielte dabei ein Tor. Er gehörte zum Kader bei der Weltmeisterschaft 2002, wurde aber nach dem Turnier nur noch zwei Mal eingesetzt.

Am 9. August 2011 wurde Doni im Zuge des Manipulationsskandals für dreieinhalb Jahre gesperrt.[1][2]

Quellen[Bearbeiten]

  1. kicker.de
  2. Schiess in die Mitte, ich hechte in eine Ecke». In: Tages-Anzeiger vom 15. Februar 2012

Weblinks[Bearbeiten]