Das große Basketball-Kidnapping

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
In diesem Artikel oder Abschnitt fehlen folgende wichtige Informationen: Wie endet der Film?

Du kannst Wikipedia helfen, indem du sie recherchierst und einfügst, aber kopiere bitte keine fremden Texte in diesen Artikel.

Filmdaten
Deutscher Titel Das große Basketball-Kidnapping
Originaltitel Celtic Pride
Produktionsland USA
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 1996
Länge 87 Minuten
Altersfreigabe FSK 12
Stab
Regie Tom DeCerchio
Drehbuch Judd Apatow
Produktion Judd Apatow,
Roger Birnbaum
Musik Basil Poledouris
Kamera Oliver Wood
Schnitt Hubert C. de la Bouillerie
Besetzung

Das große Basketball-Kidnapping (Celtic Pride) ist eine US-amerikanische Filmkomödie aus dem Jahr 1996. Regie führte Tom DeCerchio, das Drehbuch schrieb Judd Apatow.

Handlung[Bearbeiten]

Jimmy Flaherty und Mike O'Hara sind Fans der Basketballmannschaft Boston Celtics. Die gegnerische Mannschaft Utah Jazz verdankt ihre Erfolge vor allem dem Spieler Lewis Scott. Die beiden Fans hassen Scott und beschließen, ihn betrunken zu machen, damit er am Training nicht teilnehmen kann. Sie geben sich als Fans von Utah Jazz aus und trinken gemeinsam mit Scott viel Alkohol.

Jimmy Flaherty und Mike O'Hara wachen am nächsten Tag neben Scott auf. Sie überwältigen ihn und wollen ihn gefangen halten, damit Scott nicht am Spiel im Finale teilnehmen kann.

Kritiken[Bearbeiten]

James Berardinelli schrieb auf ReelViews, der Film zeige beim näheren Betrachten mehr Intelligenz als man von seiner „wiederverwendeten“ Handlung erwarten könne, was er vor allem dem Gespür der Drehbuchautoren für Parodie verdanke. Er habe einige Schwächen wie das „übermäßig fröhliche“ Ende. Keiner der drei Hauptdarsteller biete eine „einprägsame“ Leistung, doch alle drei würden angemessen spielen.[1]

Jack Mathews schrieb in der Los Angeles Times vom 19. April 1996, die Grundidee des Films sei nicht schlecht, aber weder Tom DeCerchio noch Judd Apatow setzten sie so um, dass sie funktioniere. Daniel Stern und Dan Aykroyd seien nicht witzig genug, um die Schwächen der gespielten stereotypen Charaktere zu überwinden. Damon Wayans wirke witziger als die Beiden, aber der von ihm gespielte, „arrogante, selbstsüchtige“ Charakter wirke genauso „unsympathisch“ wie jene seiner Entführer.[2]

Das Lexikon des internationalen Films schrieb, der Film sei ein „Versuch einer Komödie im Sportmilieu, der in allen Belangen als gescheitert angesehen werden muss und einfach nur noch lächerlich wirkt, ohne komisch zu sein“.[3]

Hintergründe[Bearbeiten]

Der Film wurde in Boston gedreht.[4] Er spielte in den Kinos der USA ca. 9,26 Millionen US-Dollar ein.[5]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Filmkritik von James Berardinelli, abgerufen am 24. September 2007
  2. Filmkritik von Jack Mathews, abgerufen am 24. September 2007
  3. Das große Basketball-Kidnapping im Lexikon des Internationalen Films, abgerufen am 24. September 2007
  4. Filming locations für Celtic Pride, abgerufen am 24. September 2007
  5. Box office / business für Celtic Pride, abgerufen am 24. September 2007