Dave Van Ronk

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Dave Van Ronk (* 30. Juni 1936 in Brooklyn, New York; † 10. Februar 2002 in New York City) war ein US-amerikanischer Gitarrist, Sänger, Songschreiber und eine der treibenden Kräfte des Folk- und Blues-Revivals der 1960er. Er förderte u.a. Bob Dylan und Joni Mitchell.

Van Ronk besuchte eine High School in Queens, die er mit 15 Jahren vorzeitig verließ. Seit 1949 spielte er in einem Barbershop-Quartett, Anfang der 1950er ging er zur Handelsmarine. Ab 1956 trat er als professioneller Musiker auf. Van Ronk interessierte sich intensiv für Jazz und Blues, entschied sich aber schließlich für den Blues. Seine Lieder orientierten sich am Werk von Blues-Legenden wie Furry Lewis und Mississippi John Hurt. Sein letztes Konzert gab er wenige Monate vor seinem Tod im Februar 2002.

Die meiste Zeit seines Lebens verbrachte Van Ronk im New Yorker Künstlerviertel Greenwich Village. 2004 wurde dort eine Straße nach ihm benannt. Seine Autobiografie diente als Inspiration für den Film Inside Llewyn Davis der Coen-Brüder.[1]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Coen-Film "Inside Llewyn Davis": Der Anti-Dylan

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]