Elisabeth Sophie von Mecklenburg

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Elisabeth Sophie mit Laute und Notenblatt, zeitgenössischer Kupferstich

Elisabeth Sophie Herzogin zu Mecklenburg [-Güstrow] (* 20. August 1613 in Güstrow; † 2. Juli 1676) war eine Tochter von Johann Albrecht II. von Mecklenburg (* 5. Mai 1590; † 23. April 1636).

Elisabeth, die sehr musikalisch war, bekam musikalische Ausbildung am Hof ihres Vaters, wo u.a. der englische Komponist William Brade angestellt war. Im Jahre 1638 machte sie Bekanntschaft mit Heinrich Schütz, dessen Schülerin sie wurde. Sie komponierte u.a. barocke Singspiele.

[Bearbeiten] Familie und Nachkommen

Elisabeth Sophie heiratete im Jahre 1635 August der Jüngere, Herzog zu Braunschweig-Lüneburg, Fürst von Braunschweig-Wolfenbüttel.

  • Ferdinand Albrecht I. (* 22. Mai 1636; † 23. April 1687)
  • Maria Elisabeth (* 7. Januar 1638; † 15. Februar 1687) - 1663 verheiratet mit Adolf Wilhelm II. (* 15. Mai 1632; † 21. November 1668), Herzog von Sachsen-Eisenach
  • Christoph Franz (* 1. August 1639; † 8. Dezember 1639)

[Bearbeiten] Literatur

  • Hermann Kretzschmar: Geschichte des Neuen deutschen Liedes, Breitkopf & Härtel, Leipzig 1911. S. 36.
  • Barbara Becker-Cantarino: Der lange Weg zur Mündigkeit, 1987 ISBN 3-476-00612-3. S. 248-252.

[Bearbeiten] Weblinks

Meine Werkzeuge
Namensräume

Varianten
Aktionen
Navigation
Mitmachen
Drucken/exportieren
Werkzeuge
In anderen Sprachen