Erzbistum Cuzco

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Erzbistum Cuzco
Basisdaten
Staat Peru
Diözesanbischof Richard Daniel Alarcón Urrutia (ernannt)
Emeritierter Diözesanbischof Juan Antonio Ugarte Pérez
Generalvikar Israel Condorhuamán Estrada
Fläche 23.807 km²
Dekanate 12 (29.12.2008)
Pfarreien 76 (31.12.2007 / AP2008)
Einwohner 1.492.000 (31.12.2007 / AP2008)
Katholiken 1.440.000 (31.12.2007 / AP2008)
Anteil 96,5 %
Diözesanpriester 85 (31.12.2007 / AP2008)
Ordenspriester 62 (31.12.2007 / AP2008)
Katholiken je Priester 9.796
Ordensbrüder 164 (31.12.2007 / AP2008)
Ordensschwestern 137 (31.12.2007 / AP2008)
Ritus Römischer Ritus
Liturgiesprache Spanisch
Kathedrale Catedral de la Virgen de la Asunción
Website www.arzobispadodelcusco.org
Suffraganbistümer Bistum Abancay
Territorialprälatur Chuquibambilla
Territorialprälatur Sicuani
Kathedrale von Cuzco

Das Erzbistum Cuzco (lat.: Archidioecesis Cuschensis, span.: Arquidiócesis del Cuzco) ist eine in Peru gelegene Erzdiözese der römisch-katholischen Kirche mit Sitz in Cusco.

Geschichte[Bearbeiten]

Das Bistum Cuzco wurde am 5. September 1536 als erstes Bistum auf dem südamerikanischen Kontinent errichtet. Ab 1541 unterstand als Suffraganbistum dem in der neuen Hauptstadt gegründeten Erzbistum Lima. Am 23. Mai 1943 wurde das Bistum Cuzco durch Papst Pius XII. mit der Apostolischen Konstitution Inter praecipuas zum Erzbistum erhoben.[1] Das Erzbistum gab in seiner Geschichte mehrmals Teile seines Territoriums zur Gründung neuer Bistümer ab.

Bischöfe[Bearbeiten]

Bischöfe von Cuzco[Bearbeiten]

Erzbischöfe von Cuzco[Bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Pius XII: Const. Apost. Inter praecipuas, AAS 35 (1943), n. 9, S. 273ff.