Erzbistum Ouagadougou

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Erzbistum Ouagadougou
Basisdaten
Staat Burkina Faso
Diözesanbischof Philippe Kardinal Ouédraogo
Weihbischof Léopold Ouédraogo
Emeritierter Diözesanbischof Jean-Marie Untaani Compaoré
Fläche 9.601 km²
Pfarreien 17 (2004)
Einwohner 1.946.820 (2004)
Katholiken 442.162 (2004)
Anteil 22,7 %
Diözesanpriester 103 (2004)
Ordenspriester 64 (2004)
Katholiken je Priester 2.648
Ordensbrüder 300 (2004)
Ordensschwestern 451 (2004)
Ritus Römischer Ritus
Liturgiesprache Französisch
Kathedrale Cathédrale de l’Immaculée-Conception
Suffraganbistümer Koudougou
Manga
Ouahigouya

Das Erzbistum Ouagadougou (lat.: Archidioecesis Uagaduguensis) ist ein Erzbistum in Burkina Faso (ehemals Obervolta) in Westafrika. Zur gleichnamigen Kirchenprovinz gehören die Suffraganbistümer Koudougou, Manga sowie Ouahigouya. Sitz des Erzbistums ist Ouagadougou, die Hauptstadt des Staates Burkina Faso.

Geschichte[Bearbeiten]

Kathedrale von Ouagadougou

Papst Benedikt XV. gründete am 2. Juli 1921 aus dem Apostolischen Vikariat Sahara und Sudan die beiden Vikariate Bamako und Ouagadougou heraus. Am 14. September 1955 wurde das Vikariat durch Papst Pius XII. zum Erzbistum Ouagadougou erhoben.

Zwischen 1926 und 1997 wurden mehrere Präfekturen ausgegliedert:

Bischöfe und Erzbischöfe[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]