Erzbistum Seoul

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Erzbistum Seoul
Karte Erzbistum Seoul
Basisdaten
Staat Südkorea
Diözesanbischof Andrew Kardinal Yeom Soo-jung
Weihbischof Basil Cho Kyu-man
Timothy Yu Gyoung-chon
Peter Chung Soon-taek OCD
Emeritierter Diözesanbischof Nicholas Kardinal Cheong Jin-suk
Bischofsvikar Basil Cho Kyu-man
Fläche 606 km²
Pfarreien 219 (2010 / AP2011)
Einwohner 10.464.051 (2010 / AP2011)
Katholiken 1.406.710 (2010 / AP2011)
Anteil 13,4 %
Diözesanpriester 655 (2010 / AP2011)
Ordenspriester 270 (2010 / AP2011)
Katholiken je Priester 1.521
Ordensbrüder 503 (2010 / AP2011)
Ordensschwestern 1.774 (2010 / AP2011)
Ritus Römischer Ritus
Liturgiesprache Koreanisch
Kathedrale Myeongdong-Kathedrale
Website www.catholic.or.kr
Suffraganbistümer Bistum Chuncheon
Bistum Daejeon
Bistum Hamhŭng
Bistum Incheon
Bistum Pjöngjang
Bistum Suwon
Bistum Uijongbu
Bistum Wonju
Myeongdong-Kathedrale

Das Erzbistum Seoul (lat.: Archidioecesis Seulensis, kor.: 서울대교구) ist eine in Südkorea gelegene Erzdiözese der römisch-katholischen Kirche mit Sitz in Seoul.

Geschichte[Bearbeiten]

Das Erzbistum Seoul wurde am 9. September 1831 durch Papst Gregor XVI. als Apostolisches Vikariat Korea errichtet. Dieses wurde am 8. April 1911 in Apostolisches Vikariat Seoul umbenannt. Am 12. Juli 1950 erfolgte die Umbenennung in Apostolisches Vikariat Seul. am 10. März 1962 wurde es durch Papst Johannes XXIII. zum Erzbistum erhoben und in Erzbistum Seoul umbenannt. Am 24. Juni 2004 gab dieses Teile seines Territoriums zur Gründung des Bistums Uijongbu ab.

An die Christenverfolgungswellen des 19. Jahrhunderts erinnert das Heiligtum der koreanischen Märtyrer in Seoul.

Ordinarien[Bearbeiten]

Apostolische Vikare von Korea[Bearbeiten]

Apostolische Vikare von Seoul[Bearbeiten]

Apostolische Vikare von Seul[Bearbeiten]

  • Paul Marie Kinam Ro, 1950–1962

Erzbischöfe von Seoul[Bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]