Florian Bruns
| Florian Bruns | ||
Bruns (2012) |
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| Spielerinformationen | ||
|---|---|---|
| Geburtstag | 21. August 1979 | |
| Geburtsort | Oldenburg, Deutschland | |
| Größe | 188 cm | |
| Position | Mittelfeldspieler | |
| Vereine in der Jugend | ||
–1996 1996–1998 |
TuS Bloherfelde VfL Edewecht FC Rastede VfL Bad Zwischenahn VfB Oldenburg |
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| Vereine als Aktiver | ||
| Jahre | Verein | Spiele (Tore)1 |
| 1998–1999 1999–2002 2003–2004 2004–2006 2006–2013 |
VfB Oldenburg SC Freiburg 1. FC Union Berlin Alemannia Aachen FC St. Pauli |
26 (9) 44 (2) 43 (4) 27 (4) 171 (24) |
| Nationalmannschaft | ||
| 1999–2001 | Deutschland U-21 | 13 (4) |
| 1 Angegeben sind nur Liga-Spiele. Stand: 12. Mai 2013 |
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Florian Bruns (* 21. August 1979 in Oldenburg) ist ein deutscher Fußballspieler.
Leben [Bearbeiten]
Bruns kam über die Vereine VfL Bad Zwischenahn, FC Rastede, TuS Bloherfelde und VfL Edewecht zum VfB Oldenburg.
1999 wechselte der Stürmer zum SC Freiburg in die Fußball-Bundesliga. Nach nur einem Jahr bei Freiburg wurde Bruns U21-Nationalspieler (13 Spiele zwischen 1999 und 2001, vier Tore). In der Bundesliga kam Bruns für die Freiburger 44-mal zum Einsatz, erzielte dabei aber lediglich zwei Tore.
Nach dem Abstieg der Freiburger in der Saison 2001/02 kam er in der Zweiten Liga nur noch einmal zum Einsatz, bevor er in der Winterpause der Saison 2002/03 ablösefrei zum Ligakonkurrenten 1. FC Union Berlin wechselte. Bei Union Berlin kam er insgesamt 43-mal zum Einsatz, konnte den Abstieg der Eisernen 2004 allerdings mit seinen vier Saisontoren nicht verhindern.
Daraufhin unterschrieb er vor der Saison 2004/05 einen Vertrag bei Alemannia Aachen, wo er zu Beginn einen Stammplatz innehatte und unter anderem dreimal im UEFA-Pokal zum Einsatz kam, ehe er durch eine Verletzung monatelang nicht spielen konnte.
2006 wechselte er zum FC St. Pauli in die Regionalliga Nord, mit dem er im darauffolgenden Jahr den Aufstieg in die 2. Bundesliga schaffte.
Am 23. November 2008 bekam er in der 43. Spielminute der Zweitligapartie zwischen dem 1. FSV Mainz 05 und dem FC St. Pauli zusammen mit Miroslav Karhan vom Schiedsrichter Thomas Metzen das erste parallele Gelb (zwei gelbe Karten gleichzeitig) der Bundesligageschichte zu sehen.
In der Saison 2009/10 stieg er dann mit dem FC St. Pauli in die 1. Bundesliga auf und spielte somit nach seiner Zeit mit dem SC Freiburg zum 2. Mal in der 1. Bundesliga. Nach nur einem Jahr stand der direkte Wiederabstieg fest.
Bruns studiert an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg Betriebswirtschaftslehre für Spitzensportler im Fernstudium.
Bruns lebt in Hamburg-Eimsbüttel.[1]
Weblinks [Bearbeiten]
- Florian Bruns in der Datenbank von Weltfussball.de
- Florian Bruns in der Datenbank von fussballdaten.de
Einzelnachweise [Bearbeiten]
- ↑ Silvia Stiehm-Werner: “Mir wird ohne St.Pauli was fehlen” Interview mit Florian Bruns in Eimsbütteler Nachrichten vom 4. April 2013
Marcel Andrijanić | Christopher Avevor | Fin Bartels | Fabian Boll
| Florian Bruns | Christopher Buchtmann | Dennis Daube | Marius Ebbers | Patrick Funk | Daniel Ginczek | Akaki Gogia | Sören Gonther | Joseph-Claude Gyau | Robin Himmelmann | Jan-Philipp Kalla | Florian Kirschke | Florian Kringe | Florian Mohr | Benedikt Pliquett | Sebastian Schachten | Kevin Schindler | Markus Thorandt | Lennart Thy | Philipp Tschauner
Trainer: Michael Frontzeck
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Bruns, Florian |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Fußballspieler |
| GEBURTSDATUM | 21. August 1979 |
| GEBURTSORT | Oldenburg |