George Garzone

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George Garzone (* 23. September 1950 in Boston) ist ein US-amerikanischer Jazz-Saxophonist (Tenor- und Sopransaxophon) und Musikpädagoge.

Nach dem Besuch des Berklee College of Music trat Garzone kurze Zeit mit Woody Herman sowie mit dem Popsänger Tom Jones auf. 1972 gründete er das Jazztrio The Fringe, mit dem er regelmäßig in Boston auftritt und mehrere Alben aufnahm. Daneben arbeitete er u.a. mit Jamaaladeen Tacuma, mit dem er eine Europatournee unternahm, mit Danilo Perez, Joe Lovano, Jack DeJohnette, Rachel Z und John Patitucci. Seit der Gründung war er Mitglied von George Schullers Formation Orange Then Blue, gehörte aber zeitweilig auch zur Band The Schull Boys von George und Ed Schuller. Weiterhin nahm er mit George Russell, Bob Moses, Mike Mainieri und Ingrid Jensen auf.

Garzone unterrichtet Jazz u.a. am Berklee College of Music, am New England Conservatory, an der Longy School of Music, der New York University und dem New School University Jazz and Contemporary Program. Dabei verwendet er den „Triadic Chromatic Approach“[1]. Seine bekanntesten Schüler sind Joshua Redman, Branford Marsalis, Teodross Avery, Luciana Souza, Mark Turner, Donny McCaslin, Doug Yates und Danilo Pérez.

Diskographie[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. http://www.jodyjazz.com/images/dvd/georgemaster.pdf

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: George Garzone – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien