Hélène de Fougerolles

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Hélène de Fougerolles (Cannes 2009)

Hélène Christine Rigoine de Fougerolles (* 25. Februar 1973 in Vannes, Frankreich) ist eine französische Schauspielerin.

Leben[Bearbeiten]

Hélène Christine Rigoine de Fougerolles wurde als Tochter von Alain Rigoine de Fougerolles und 'Anne Saumay de Laval geboren. Sie hat eine Schwester und zwei Halbgeschwister. Ursprünglich wollte sie Kosmetikerin werden, aber im Alter von 15 Jahren entschied sie sich nach Paris zu ziehen, um Schauspielerin zu werden. Nach ihrem Studium am renommierten Actors Studio in New York City debütierte sie im 1993 erschienenen und von Jean-Pierre Mocky inszenierten Spielfilm Le mari de Léon an der Seite von Jean-Pierre Mocky und Serge Riaboukine. Für ihre Darstellungen in Que la lumière soit! und Va Savoir war sie jeweils für den französischen Filmpreis César als Beste Nachwuchsdarstellerin nominiert.

Fougerolles war einige Jahre mit Antoine Arnault, dem Sohn des französischen Unternehmers Bernard Arnault, liiert. Aktuell ist sie mit dem Produzenten Éric Hubert, mit dem sie seit 2003 eine gemeinsame Tochter hat, verheiratet.

Filmografie (Auswahl)[Bearbeiten]

  • 1993: Le mari de Léon
  • 1994: Abschlussklasse: Wilde Jugend – 1975 (Le péril jeune)
  • 1994: Die Bartholomäusnacht (La reine Margot)
  • 1994: Die Geschichte des Jungen, der geküßt werden wollte (L’histoire du garçon qui voulait qu’on l’embrasse)
  • 1996: Auf großer Fahrt (Long cours)
  • 1996: … und jeder sucht sein Kätzchen (Chacun cherche son chat)
  • 1997: Die Jagd nach dem tanzenden Gott (La divine poursuite)
  • 1998: Que la lumière soit!
  • 1999: Die Falle – Tödliches Spiel zwischen den Fronten (The Fall)
  • 2000: The Beach
  • 2001: Va Savoir (Va savoir)
  • 2002: Die kalte See (Hafið)
  • 2002: The Race (Le raid)
  • 2003: Fanfan der Husar (Fanfan la tulipe)
  • 2003: Bis dass der Mord uns scheidet (Corps et âmes)
  • 2004: Hochzeiten und andere Katastrophen (Le plus beau jour de ma vie)
  • 2005: E=mc² – Einsteins große Idee (E=mc²)
  • 2006: Verzeiht mir (Pardonnez-moi)
  • 2008: Schwarzer Schmetterling (Papillon noir)
  • 2008: Vampire Party – Freiblut für alle! (Les dents de la nuit)
  • 2009: Mutants
  • 2009: Tricheuse
  • 2011: Moi et ses ex (TV)
  • 2013: Le collier du Makoko

Auszeichnung (Auswahl)[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Hélène de Fougerolles – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien