Jeff Clayton

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Dieser Artikel beschreibt den Saxofonisten Jeff Clayton. Für den gleichnamigen Gitarristen siehe Saviour Machine
Von links nach rechts: Spike Robinson, Jeff Clayton, Fraser MacPherson, Ken Peplowski. 1989

Jeff Clayton (* 16. Februar 1954[1] in Los Angeles) ist ein US-amerikanischer Jazz-Saxophonist.

Clayton brach ein Oboe-Studium an der California State University ab, um eine Tournee mit Stevie Wonder zu unternehmen. In der Folgezeit nahm er mit Gladys Knight, Kenny Rogers, Michael Jackson, Patti LaBelle und Madonna auf. Mit seinem Bruder John Clayton gründete er 1977 das Clayton Brothers’ Quartet. Daneben leitet er neben Jeff Hamilton das Clayton-Hamilton Jazz Orchestra.

Er arbeitete mit Frank Sinatra, Sammy Davis junior, Ella Fitzgerald, Woody Herman, Lionel Hampton und Lena Horne und gehörte dem Count Basie Orchestra unter Thad Jones an. Von 1989 bis 1991 gehörte er der Philip Morris Superband an. Er tourte auch mit Gene Harris, Dianne Reeves, Joe Cocker, B. B. King und Ray Charles. Seite Ende der 2000er Jahre tritt er auch mit der Formation The Clayton Brothers auf, zu der sein Bruder John und sein Neffe Gerald Clayton (Piano) gehören.

Diskographie[Bearbeiten]

Anmerkungen[Bearbeiten]

  1. Nach anderen Quellen ist das Geburtsjahr 1955.

Weblinks[Bearbeiten]