Jeff Conaway

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Jeff Conaway (1998)

Jeff Conaway (* 5. Oktober 1950 in New York City, New York; † 27. Mai 2011 in Encino, Los Angeles, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Er war der Vater des Rennfahrers Emerson Newton-John.

Leben[Bearbeiten]

Conaways Berufswunsch als Kind war eigentlich Astronaut; nachdem er eine Brille verordnet bekam, wurde das jedoch unmöglich. So wurde er Schauspieler und gab 1971 sein Debüt im Film Jennifer on My Mind. Es folgten viele kleinere Rollen in Filmen und Fernsehserien, wie beispielsweise in Kojak – Einsatz in Manhattan, Mord ist ihr Hobby oder Matlock. Größere Rollen spielte er in der Comedyserie Taxi (1978–1981) und in den Filmen Grease (1978), The Ghost Writer (1984), The Patriot (1986) und Alien Intruder (1993). Seine bekannteste Rolle war aber wahrscheinlich die des Zack Allan in der Science-Fiction-Fernsehserie Babylon 5 (1994–1998).

Für den Film Bikini Summer II (1992) schrieb er das Drehbuch und führte dort auch das einzige Mal Regie.

Für seine Rolle in der Serie Taxi war Conaway 1979 sowie 1980 für den Golden Globe in der Kategorie Bester Fernsehdarsteller in einer Nebenrolle nominiert, konnte den Preis aber nicht gewinnen. 2007 wurde er zusammen mit den anderen Darstellern der Serie bei den TVLand Awards mit dem Medallion Award ausgezeichnet.

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Jeff Conaway starb am 27. Mai 2011 in Encino, Los Angeles. Laut Dr. Drew Pinsky, der Conaway 2008 während der Dreharbeiten zu der Fernsehserie Celebrity Rehab with Dr. Drew betreut hatte, war jahrelanger Tablettenmissbrauch eine mitbestimmende Ursache für Conaways Tod. Eine Überdosis als Todesursache schloss Pinsky aus.[1]

Filmografie (Auszug)[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. tmz.com