Knickerbocker-Bande

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Die Knickerbocker-Bande ist eine Weiterleitung auf diesen Artikel. Für die Fernsehserie siehe Die Knickerbocker-Bande (Fernsehserie).

Knickerbocker-Bande ist der Titel einer Kinderkrimi-Buchserie von Thomas Brezina, die erstmals 1990 erschien und seitdem unregelmäßig fortgesetzt wird. Die Bücher wurden in 19 Sprachen übersetzt und in mehreren Ländern veröffentlicht.

Der Name Knickerbocker[Bearbeiten]

Der Name der Bande erinnert an die Knickerbocker-Hose, die nicht nur zum Wandern getragene Kniebundhose. Im ersten Abenteuer der Knickerbocker-Bande (Rätsel um das Schneemonster) wird die Herkunft dieses ungewöhnlichen Namens erklärt: Die Mitglieder der Bande, die sich zu dieser Zeit noch nicht kennen, gewinnen einen Lederhosendesign-Wettbewerb, wollen aber die entworfenen Knickerbockerhosen auf der Preisverleihung nicht vorführen, da die Designs teilweise sehr peinlich sind. Sie werden von dem sehr rundlichen und unfreundlichen Werbechef jedoch dazu gezwungen. Als Gewinner des Wettbewerbs dürfen sich die vier wünschen, was sie wollen. Aus Rache wünschen sie sich, dass der Werbechef fünf Minuten lang auf der Bühne schuplattelt. Daraufhin nennt er sie „elende Knickerbocker-Bande“.[1] Thomas Brezina überlegte damals auch andere Namen wie „Karottenbande“ für die Serie. Angeblich ist ihm unter der Dusche der endgültige Name eingefallen.

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Das Logo der Knickerbockerbande ist ein weiß umrandeter, orangefarbener Kreis, auf dem ein grünes „K“ und drei gelbe „Bretter“ mit der Aufschrift „Die Knickerbocker-Bande“ liegen. Dieses Zeichen ist auf der Titelseite jeder deutschsprachigen Ausgabe zu finden, auch die Übersetzungen versuchen sich daran zu halten.

Die Mitglieder der Knickerbocker-Bande[Bearbeiten]

Die Bande besteht aus vier Mitgliedern, Axel Klingmeier, Lieselotte "Lilo" Schroll, Dominik Kascha und Paula "Poppi" Monowitsch. Sie alle sind in Österreich wohnhaft. Axel kommt aus Linz, Lilo aus Kitzbühel, Dominik aus Wien und Poppi aus Graz, ab Folge 10 wohnen sie allerdings alle in Wien. Zusammen lösen sie zahlreiche mehr oder weniger irreal erscheinende Abenteuer.
Wie viele beliebte fiktive Kinderbanden haben auch die vier Knickerbocker einige für sie typische Eigenschaften.
So zum Beispiel ist Lieselotte die Anführerin der Bande (nicht umsonst wird sie das „Superhirn“ - wenn jemand mit ihr zankt auch „Frau Superschlau“ - genannt).
Dominik, dessen Hobby Theaterspielen (vorwiegend Shakespeare) ist, nennt sich Hamlets Vater und ist Kinderkomparse am Burgtheater. Seine Eltern sind Schauspieler. Er ist das wandelnde Lexikon des Teams und redet sehr kompliziert, worüber sich die anderen Mitglieder der Bande immer lustig machen. Er trägt eine Brille.
Axel ist der kleinste und der sportlichste der Vier. Seine Sportlichkeit kommt den Knickerbockern bei abenteuerlichen Verfolgungsjagden oder Kletterpartien zugute, obwohl er wegen seiner Körpergröße oft gehänselt wird. Sein Markenzeichen ist eine Kappe mit dem Buchstaben „A“, er hat mehrere davon, das bekannteste Stück ist rot mit einem weißen „A“.
Poppi liebt Tiere und besitzt einen Minizoo sowie einen Hund, dem in den Büchern ab und zu eine wichtige Rolle zukommt. Sie ist die jüngste im Team.
Ein Motto der Knickerbocker ist es, dass Freunde durch dick und dünn zusammenhalten sollten – als zu Beginn der 1990er Jahre besonderer Aspekt kam von Anfang an auch Mädchen bei der Lösung der Fälle eine entscheidende Rolle zu. Ein anderer Leitsatz ist, dass ein echter Knickerbocker nie aufgeben sollte: „Ein echter Knickerbocker lässt niemals locker“.

Die Handlung der Geschichten[Bearbeiten]

Die Detektivarbeit führt die Knickerbocker in der Welt herum, sei es in die Niederlande, in die Schweiz, die USA, nach Frankreich, Deutschland oder auch China. Einige Abenteuer spielen auf heimischen (österreichischem) Boden.

Die Knickerbocker lösen ihre Fälle immer gemeinsam, wobei innerhalb eines Abenteuers Alleingänge nicht auszuschließen sind. Bei ihren Abenteuern werden sie den Übeltätern ein ums andere Mal lästig, was zur Folge hat, dass die vier Detektive oftmals in die Falle gelockt werden. Die Knickerbocker-Abenteuer haben oft Ähnlichkeiten mit James-Bond-Filmen. So gibt es beispielsweise oft Verfolgungsjagden und es scheinen anfangs endlos viele zwielichtige Personen in den Fall verwickelt. Nicht selten treten auch Gegenstände der Superlative auf, die „Schreckensschokolade“ (explosive Schokolade) oder der „Millionenstorch“. Die Knickerbocker jagen keinen Bankräubern aus Kitzbühel hinterher, sondern Erpressern im großen Stil oder Schatzräubern.

Knickerbocker-Bande Junior[Bearbeiten]

Knickerbocker-Bande Junior war eine Serie für jüngere Leser (7-8 Jahre). Die Bücher waren mit größerer Schrift gesetzt und die Geschichten waren kürzer bzw. weniger kompliziert. Die Hauptpersonen, Daffi, Roki, Babs und Chris sind große Fans der Knickerbocker und sie haben alle je ein Vorbild aus der Bande. Insgesamt erschienen 14 Bände.

Verlage[Bearbeiten]

Die Serie startete 1990 beim Neuen Breitschopf-Verlag. Die Illustrationen wurden damals von Atelier Bauch-Kiesel angefertigt. Seit 2000 erscheinen die Bücher beim Ravensburger Verlag. Anfangs wurden die Bände mit den Originalillustrationen, aber in neuem Format, mit neuen Titelseiten verlegt, bis die Knickerbocker 2005 eine Verjüngung erlebten. Der neue Illustrator ist Jan Birck. Die alten Bände wurden im neuen Outfit aufgelegt und auch neue Geschichten erschienen bis 2009 – im Durchschnitt zwei bis drei Bücher im Jahr. Einige Bände erschienen auch als Taschenbuch beim Omnibus-Verlag bzw. beim Ravensburger Verlag. Seit dem 67. Fall erschien kein weiterer Band der Reihe. Im Juni 2014 ließ Brezina jedoch auf seiner Homepage verlauten, dass er zwei neue Bände geschrieben habe, die ab Frühjahr 2015 erscheinen sollen.[2]

Sonderbände[Bearbeiten]

Englischsprachige Bücher[Bearbeiten]

Einige Bände erschienen im Kleinformat und waren auf Englisch. Erich Ballinger übersetzte und überarbeitete einige Abenteuer für Kinder, die seit 2–3 Jahren Englisch lernen (zum Beispiel „Dr. Horror“). Es gab zu diesen Büchern auch Lern-CD-ROMs.

Ratekrimis und Entscheidungsgeschichten[Bearbeiten]

Erwähnenswert sind noch Sonderbände, die zum Teil Ratekrimis oder Kurzkrimis nach dem Prinzip „Du entscheidest“ enthielten. Zu diesen Büchern gehörten Decoder und andere Gimmicks, die zum Ermitteln der richtigen Lösungen bzw. zur Bewertung der Leistung dienten.

Bandenblatt[Bearbeiten]

Außerdem wurden in den Jahren 1993/1994 Detektivzeitschriften unter dem Titel „Das Knickerbocker-Bandenblatt“ herausgegeben, sie erschienen einmal im Monat und enthielten Kurzkrimis, Ratekrimis bzw. Fan-Seiten.

Sonderausgaben[Bearbeiten]

Thomas Brezina schrieb in den 1990er Jahren mehrere Mini-Knickerbockerbücher für deutsche Buchhandlungen.

Verfilmungen und Bücher zu den Filmen[Bearbeiten]

Im Jahr 1995 kam der Film „Die Knickerbocker-Bande: Das sprechende Grab“ in die Kinos und 1 Jahr später, 1996, wurden 14 Knickerbockerbanden-Abenteuer im Auftrag der Sender ORF verfilmt. (Die Knickerbocker-Bande (Fernsehserie)) Sowohl zum Kinofilm, als auch zu den Fernsehfolgen gibt es Bücher. Die Buchrücken der Bände in der ORF-Sonderausgabe ergeben zusammen ein Knickerbocker-Logo.

Die Knickerbocker-Bande auf der Bühne[Bearbeiten]

Die Grazer Kinderbühne Next Liberty führte 2001 die Folge Wenn die Turmuhr 13 schlägt als interaktives Theaterstück in der Regie von Michael Schilhan auf.

Jubiläumsausgaben und Knickerbocker 2000[Bearbeiten]

Der Jubiläumsband (Band 50) erschien mit „goldenem“ Titelblatt. Zum 10-jährigen Jubiläum erschien ein Sonderband unter dem Titel Jagd auf den 100 Milliarden Dollar Schatz.[3]
Es gab noch zwei sogenannte „Knickerbocker 2000“-Fälle (Wettlauf nach Atlantis, Wenn der Eismensch erwacht), in denen die Knickerbocker im Auftrag von Privatdetektiv Larry Hunt arbeiten. Der Ravensburger-Verlag, wo die Bücher seit einiger Zeit erscheinen, gab außerdem zwei interaktive CD-ROM-s aus (Verschwunden im Dinosaurierland, Phantom der U-Bahn) heraus, die auf dem Prinzip der „Knickerbocker 2000“-Geschichten basieren. Bei diesen Spielen mussten die Kinder den vier Knickerbockern beim Ermitteln der Fälle helfen, der Auftraggeber ist wieder der geheimnisvolle Larry Hunt.

5. Mitglied der Knickerbockerbande in Band 63[Bearbeiten]

In Band 63, der Anfang 2006 erschienen ist, bekam die Bande ein 5. Mitglied (allerdings nur für diese eine Folge): den 11-jährigen Michael Funcke, der bei einem Preisausschreiben des Ravensburger-Verlages im Vorjahr diesen ungewöhnlichen Preis gewonnen hatte. In der Geschichte geht es um Fußball, und Michael, der im richtigen Leben Torwart ist, kommt eine entscheidende Rolle zu.

Sonstiges[Bearbeiten]

  • Fan-Artikel wie Mini-Detektivbüro, Detektivratgeber, Taschen, Rucksäcke usw. waren Anfang der 1990er Jahre parallel zu den Büchern erhältlich.
  • Die meisten Knickerbocker-Abenteuer beginnen zwar mit einem unheimlichen Fall (Geister, Werwölfe, Zombies, Magier etc), haben aber alle eine realistische Auflösung.

Knickerbocker-Lieder[Bearbeiten]

Es gibt vier Titellieder für die Knickerbocker: Zwei wurden bei den Hörspielen verwendet (das erste Lied von Klaus Back und Tini Beier Wir sind vier und wir sind auf Zack steht in den früheren Ausgaben der Bücher mit Noten und Text auf der ersten Seite, das zweite Lied, das auf den neueren, vom Ravensburger-Verlag herausgegebenen Kassetten und am Anfang der CD-ROMs zu hören ist, beginnt mit Echte Knickerbocker), und jeweils zwei im Kinofilm (Freunde für immer) bzw. in der Fernsehserie.

Knickerbocker-Erlebniswanderwege in Tirol[Bearbeiten]

2006 inszenierte Thomas Brezina in der Tiroler Ferienregion Serfaus-Fiss-Ladis drei Geschichten als „Abenteuer zum Erwandern“.

„Der Sturzflug“: Die Ausgangssituation ist ein Flugzeugabsturz. Augenzeugen berichten, dass vor dem Absturz Gegenstände abgeworfen wurden, die von den Kindern gefunden werden müssen. Auf der Wanderstrecke erwarten die jungen Detektive weitere Hinweise, die auf diese Weise der Lösung immer näherkommen, und schließlich sogar ein echtes Wrack in den Bäumen und Gegenstände, die auf Ästen entdecken können. Wenn der Fall gelöst wird, werden die Kinder zur Belohnung zu „Meister-Detektiven“ ernannt, erhalten eine Urkunde und können sich im „Buch der Abenteuer“ verewigen.

„Der Hexenweg“: Die Junghexe Grisabella Glockenkuss und ihr Bruder haben sich beim magischen Duell bei einem Spruch geirrt. Ihr Hexenhaus ist in die Luft geflogen und einige Einrichtungsgegenstände haben sich kreuz und quer im Wald verteilt. Zur Belohnung nach der Auflösung dieses Rätsels erwartet die Kinder die Ernennung zur „Junghexe“ bzw. zum „Junghexer“.

„Der Forscherpfad“: Ein berühmter Forscher ist verschwunden. Auf dem Weg zu seinem seltsam anmutenden Forscherhaus begegnen die Jungdetektive riesenhaften Schnecken, sehen die Welt aus der Sicht einer Ameise, müssen Tierspuren erkennen und Trapperqualitäten entwickeln. Wer der Forscher war, und woran er arbeitete, entdeckt man am Schluss der Wanderung.

Diskussion über die Serie[Bearbeiten]

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Die Serie löste in den 1990er Jahren unter österreichischen Pädagogen und Eltern eine Diskussion über den pädagogischen Wert der Bücher aus.

Titel[Bearbeiten]

Buchindex:

  • 1. Rätsel um das Schneemonster
  • 2. Ein UFO namens Amadeus
  • 3. Lindwurmspuk um Mitternacht
  • 4. Wenn die Turmuhr 13 schlägt
  • 5. Bodenseepiraten auf der Spur
  • 6. Das Phantom der Schule
  • 7. Die Tonne mit dem Totenkopf
  • 8. Wo ist der Millionenstorch?
  • 9. Treffpunkt Schauermühle
  • 10. Der Fluch des schwarzen Ritters
  • 11. Die Nacht der Weißwurst-Vampire
  • 12. Schokolade des Schreckens
  • 13. Der Ruf des Grusel-Kuckucks
  • 14. Jagd auf den Hafenhai
  • 15. Das Zombie-Schwert des Sultans
  • 16. SOS vom Geisterschiff
  • 17. Die Rache der roten Mumie
  • 18. Kolumbus und die Killerkarpfen
  • 19. Die Gruft des Barons Pizza
  • 20. Insel der Ungeheuer
  • 21. Frankensteins Wolkenkratzer
  • 22. Der tätowierte Elefant
  • 23. Die Drachen-Dschunke
  • 24. Der weiße Gorilla
  • 25. Der grüne Glöckner
  • 26. Im Dschungel verschollen
  • 27. Im Tal der Donnerechsen
  • 28. Titanic, bitte melden!
  • 29. Der Eiskalte Troll
  • 30. Im Reich des Geisterzaren
  • 31. Der Bumerang des Bösen
  • 32. Kennwort Giftkralle
  • 33. Das Riff der Teufelsrochen
  • 34. Das Geheimnis der gelben Kapuzen
  • 35. Der Geisterreiter
  • 36. Im Wald der Werwölfe
  • 37. Die giftgelbe Geige
  • 38. Das Haus der Höllensalamander
  • 39. Das Biest im Moor
  • 40. Die Maske mit den glühenden Augen
  • 41. Die Hand aus der Tiefe
  • 42. 13 blaue Katzen
  • 43. Die Rote Mumie kehrt zurück
  • 44. Die Höhle der Säbelzahntiger
  • 45. Der Mann ohne Gesicht
  • 46. Hinter der verbotenen Tür
  • 47. Das Phantom der Schule spukt weiter
  • 48. Der unsichtbare Spieler
  • 49. Es kam aus dem Eis
  • 50. Der Schrei der goldenen Schlange
  • 51. Der Schatz der letzten Drachen
  • 52. Das Wesen aus der Teufelsschlucht
  • 53. Das Diamantengesicht
  • 54. Das Gold des Grafen Drakul
  • 55. Der Taucher mit den Schlangenaugen
  • 56. Das Geheimnis des Herrn Halloween
  • 57. Das Internat der Geister
  • 58. Der Computer-Dämon
  • 59. Der Turm des Hexers
  • 60. Das Amulett des Superstars
  • 61. Wenn der Geisterhund heult
  • 62. Das Mädchen aus der Pyramide
  • 63. Spuk im Stadion (Der Fall mit dem 5. Mitglied der Knickerbockerbande)
  • 64. Im Bann des Geisterpiraten
  • 65. Die Monstermaske der Lagune
  • 66. Der Meister der Dunkelheit (erschien im Januar 2008)
  • 67. Der Spinnenmagier (erschien am 1. März 2009)

Sonderpublikationen:

  • Jagd auf den 100 Milliarden Dollar Schatz (Zum 10jährigen Serienjubiläum)
  • Wenn der Eismensch erwacht (Knickerbocker 2000)
  • Das Kabinett des Dr. Horribilus (Neuauflage der bereits als Band 56 erschienene Geschichte "Das Geheimnis des Herrn Halloween" im Jahr 2007. Der Titel wurde geändert, um aktueller und dramatischer zu klingen.)
  • Das sprechende Grab (Buch zum Film)
  • Du entscheidest selbst, 1: Die Jagd nach Dr. Quallenstein
  • Du entscheidest selbst, 2: Das Vermächtnis der Frida Frankenfein
  • Du entscheidest selbst, 3: Das Geheimnis der Blauen Insel
  • Du entscheidest selbst, 4: Sieben Schlüssel zum Schlangenschloss
  • Gift für den Killerwal (14 Ratekrimis)
  • Wenn der Wolfsmann heult (12 Ratekrimis)
  • Die Gänsehaut-Orgel (15 Ratekrimis)
  • Pferdehof in Gefahr (12 Ratekrimis)
  • Die Geisterkatze zeigt die Krallen (16 Ratekrimis)
  • Unternehmen Wüstenwurm (12 Ratekrimis)
  • Es tanzen die Vampire (15 Ratekrimis)
  • Raub beim Ritterfest (13 Ratekrimis)
  • Schloss Schauerlich (13 Ratekrimis)
  • Der Schatz am Meeresgrund (15 Ratekrimis)
  • Wilddieben auf der Spur (16 Ratekrimis)
  • Geheimakte Y (5 Kurzgeschichten)
  • 99 heiße Spuren
  • Neue heiße Spuren
  • Superheiße Spuren
  • Heiße Spuren für Meisterdetektive
  • Auf frischer Tat ertappt (Ratekrimis, erschien am 1. Mai 2009)
  • Das Geheimbuch für Detektive
  • Die Knickerbockerbande von A bis Z

Englische Bücher:

  • Who is Robin Horror?
  • The Horror Diamond
  • Horror in Hollywood
  • Alice in Horrorland
  • Welcome to Horror Hotel

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Thomas Brezina: Die Knickerbockerbande: Rätsel um das Schneemonster. 6. Auflage 1991. Breitschopf Verlag. S. 29-31.
  2. Fragen an Thomas Brezina: "Anfang 2015 sollte es so weit sein."
  3. http://www.amazon.de/Knickerbockerbande-Jagd-Milliarden-Dollar-Schatz/dp/3473348899