Kommode
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Eine Kommode (zu französisch commode „bequem“) ist ein mit Schubladen ausgestattetes Schrankmöbel. Entwickelt wurde sie aus der Truhe, die vergleichsweise umständlich von oben befüllt wurde, oder dem Kabinettschrank. Im Vergleich zur Truhe wurde sie als praktischer, als kommod empfunden. Kommoden sind seit Anfang des 18. Jahrhunderts in Gebrauch.
Der Name der Düsseldorfer Kleinkunstbühne Kom(m)ödchen leitet sich hiervon ab.