Kuhschnappel
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| Kuhschnappel
Gemeinde St. Egidien
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| Koordinaten: | 50° 48′ N, 12° 39′ O50.80722222222212.644722222222325Koordinaten: 50° 48′ 26″ N, 12° 38′ 41″ O |
| Höhe: | 325 m |
| Eingemeindung: | 1. Apr. 1996 |
| Postleitzahl: | 09356 |
| Vorwahl: | 03723 |
Kuhschnappel ist ein kleiner Ort im Landkreis Zwickau in Sachsen. Er ist ein Ortsteil der Gemeinde St. Egidien.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Geographie
Kuhschnappel liegt im Erzgebirgsvorland des Landkreises Zwickau. Man erreicht Kuhschnappel über die Autobahnabfahrt Hohenstein-Ernstthal der A 4 und der Autobahnabfahrt Hartenstein/ Lichtenstein der A 72.
[Bearbeiten] Nachbargemeinden
Nachbargemeinden Kuhschnappels sind [1]
- Tirschheim im Norden
- Hohenstein-Ernstthal im Osten
- Rüsdorf im Süden
- St. Egidien im Südwesten
- Lobsdorf im Nordwesten
[Bearbeiten] Geschichte
Kuhschnappel entstand als Waldhufendorf. 1913 besuchte der sächsische König Friedrich August III. das Dorf. 1996 wurde der Ort im Zuge der Verwaltungsreform durch die Vereinigung nach St. Egidien eingemeindet.[2]
[Bearbeiten] Politik
[Bearbeiten] Bürgermeister
- Emil Türschmann
- Walter Lahl
- Erich Leistner
- Moritz Sonntag
- Kurt Körnig
- Walter Krebaum
- Herta Rönitz
- Gerhard Geipel
- Erwin Boseniak
- Marianne Schmidt
- Bernd Mehlhorn
- Irmhild Klein
Im Zuge einer Verwaltungsreform verlor Kuhschnappel die politische Eigenständigkeit und hat seitdem einen Ortsvorsteher.
[Bearbeiten] Ortsvorsteher
- Ingrid Bock
- André Bock
[Bearbeiten] Weblinks
- Homepage des Ortes
- Kuhschnappel im Digitalen Historischen Ortsverzeichnis von Sachsen