Lou Reed/Diskografie

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Lou Reed, 2008

Diese Liste ist eine Übersicht über die musikalischen Werke des US-amerikanischen Singer-Songwriters und Gitarristen Lou Reed. Den Quellen zufolge hat er in seiner Karriere mehr als 3.000.000 Tonträger verkauft. Der erfolgreichste Tonträger von Lou Reed ist das Album New York mit rund 1.300.000 verkauften Einheiten.

Alben[Bearbeiten]

Studioalben[Bearbeiten]

Jahr Titel Chartplatzierungen[1] Anmerkungen
DE AT CH UK US
1972 Lou Reed 189
(2 Wo.)
Erstveröffentlichung: 1972
Transformer 13
(40 Wo.)
29
(32 Wo.)
Erstveröffentlichung: 1972
Platz 194 der Rolling-Stone-500
in UK mehrfach wiederveröffentlicht, erreichte u. a. 1998 erneut Platz 16
Verkäufe: + 400.000[2]
1973 Berlin 7
(5 Wo.)
98
(11 Wo.)
Erstveröffentlichung: 1973
Platz 344 der Rolling-Stone-500
Verkäufe: + 60.000[2]
1974 Sally Can't Dance 10
(14 Wo.)
Erstveröffentlichung: 1974
1975 Metal Machine Music Erstveröffentlichung: Juli 1975
Coney Island Baby 52
(1 Wo.)
41
(14 Wo.)
Erstveröffentlichung: Februar 1976
1976 Rock and Roll Heart 64
(8 Wo.)
Erstveröffentlichung: November 1976
1978 Street Hassle 89
(9 Wo.)
Erstveröffentlichung: 1978
1979 The Bells 130
(4 Wo.)
Erstveröffentlichung: 1979
1980 Growing Up in Public 158
(5 Wo.)
Erstveröffentlichung: 1980
1982 The Blue Mask 52
(1 Wo.)
169
(4 Wo.)
Erstveröffentlichung: 1982
1983 Legendary Hearts 159
(7 Wo.)
Erstveröffentlichung: 1983
1984 New Sensations 92
(1 Wo.)
56
(32 Wo.)
Erstveröffentlichung: 1984
1986 Mistrial 69
(1 Wo.)
47
(21 Wo.)
Erstveröffentlichung: 1986
1989 New York 19
(16 Wo.)
8
(12 Wo.)
1
(14 Wo.)
14
(22 Wo.)
40
(22 Wo.)
Erstveröffentlichung: 1989
Verkäufe: + 1.295.000[2]
1992 Magic and Loss 17
(15 Wo.)
9
(11 Wo.)
10
(13 Wo.)
6
(6 Wo.)
80
(7 Wo.)
Erstveröffentlichung: 14. Januar 1992
1996 Set the Twilight Reeling 18
(14 Wo.)
23
(7 Wo.)
16
(8 Wo.)
26
(2 Wo.)
110
(3 Wo.)
Erstveröffentlichung: 20. Februar 1996
2000 Ecstasy 24
(6 Wo.)
48
(2 Wo.)
76
(1 Wo.)
54
(1 Wo.)
183
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: 4. April 2000
2003 The Raven 45
(3 Wo.)
68
(3 Wo.)
64
(2 Wo.)
Erstveröffentlichung: 28. Januar 2003
2007 Hudson River Wind Meditations Erstveröffentlichung: 2007

Kollaborationsalben[Bearbeiten]

Jahr Titel Chartplatzierungen[1] Anmerkungen
DE AT CH UK US
1990 Songs for Drella
(mit John Cale)
28
(14 Wo.)
28
(1 Wo.)
18
(7 Wo.)
22
(5 Wo.)
103
(8 Wo.)
Erstveröffentlichung: Juli 1990
2011 Lulu
(mit Metallica)
6
(5 Wo.)
11
(4 Wo.)
14
(4 Wo.)
36
(1 Wo.)
109
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: 1. November 2011

Livealben[Bearbeiten]

Jahr Titel Chartplatzierungen[1] Anmerkungen
DE AT CH UK US
1974 Rock 'n' Roll Animal 26
(1 Wo.)
45
(28 Wo.)
Erstveröffentlichung: 1974
aufgenommen in der Academy of Music in New York
Verkäufe: + 1.100.000[2]
1975 Lou Reed Live 62
(10 Wo.)
Erstveröffentlichung: 1975
weitere Aufnahmen vom Auftritt in der Academy of Music
1998 Perfect Night: Live in London 98
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: 21. April 1998

Kompilationen[Bearbeiten]

Jahr Titel Chartplatzierungen[1] Anmerkungen
DE AT CH UK US
1977 Walk on the Wild Side: The Best of Lou Reed 156
(6 Wo.)
Erstveröffentlichung: 1977
1980 Rock and Roll Diary: 1967–1980 178
(4 Wo.)
Erstveröffentlichung: 1980
1989 Retro 29
(5 Wo.)
Erstveröffentlichung: 1989
Verkäufe: + 60.000[2]
1995 The Best of Lou Reed & the Velvet Underground 56
(4 Wo.)
Erstveröffentlichung: November 1995
Verkäufe: + 60.000[2]
2003 NYC Man (The Ultimate Collection 1967–2003) 31
(3 Wo.)
Erstveröffentlichung: 12. Mai 2003
2004 NYC Man: Greatest Hits 43
(2 Wo.)
Erstveröffentlichung: 3. August 2004
2013 The Essential Lou Reed 155
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: 13. September 2011; erst posthum in den Charts
Doppel-CD mit mehreren Velvet-Underground-Songs

Singles[Bearbeiten]

Chartplatzierungen solo[Bearbeiten]

Jahr Titel Chartplatzierungen[1] Anmerkungen
DE AT CH UK US
1972 Walk on the Wild Side
Transformer
67*
(1 Wo.)
57*
(1 Wo.)
39*
(… Wo.)
10
(10 Wo.)
16
(14 Wo.)
Platz 221 der Rolling-Stone-500; Rock and Roll Hall of Fame
Perfect Day
Transformer
73*
(1 Wo.)
63*
(1 Wo.)
45*
(1 Wo.)
B-Seite
2004 Satellite of Love '04
NYC Man: Greatest Hits
10
(7 Wo.)

*: Diese Singles konnten sich erst aufgrund Reeds Tod im Jahr 2013 in den jeweiligen Charts platzieren.

Chartplatzierungen als Gastmusiker[Bearbeiten]

Jahr Titel Chartplatzierungen[1] Anmerkungen
DE AT CH UK US
1987 Soul Man 30
(10 Wo.)
(mit Sam Moore)
1997 Perfect Day 54
(9 Wo.)
24
(7 Wo.)
37
(5 Wo.)
1
(22 Wo.)
(mit Artists for Children in Need)
2007 Tranquilize
Sawdust
57
(3 Wo.)
13
(6 Wo.)
(mit The Killers)

Auszeichnungen für Musikverkäufe[Bearbeiten]

Silberne Schallplatte [2]

  • Großbritannien
    • 1973: für das Album „Berlin“
    • 1989: für das Album „Retro“
    • 2013: für das Album „The Best of Lou Reed & the Velvet Underground“
    • 2013: für das Album „The Very Best of“

Goldene Schallplatte [2]

  • Frankreich
    • 1981: für das Album „Rock 'n' Roll Animal“
    • 1982: für das Album „Transformer“
    • 1990: für das Album „New York“
  • Großbritannien
    • 1989: für das Album „New York“
  • Schweiz
    • 1989: für das Album „New York“

Platin-Schallplatte [2]

  • Australien
    • 2004: für das Album „New York“
  • Großbritannien
    • 2013: für das Album „Transformer“
  • USA
    • 1978: für das Album „Rock 'n' Roll Animal“
    • 1997: für das Album „New York“
Land Silber Gold Platin
AustralienAustralien Australien 0 0 1
FrankreichFrankreich Frankreich 0 3 0
SchweizSchweiz Schweiz 0 1 0
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich 4 1 1
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 0 0 2
insgesamt 4 5 4

Quellen[Bearbeiten]

  1. a b c d e f Chartquellen: DE AT CH UK US
  2. a b c d e f g h i Auszeichnungen für Musikverkäufe: AU CH DE FR UK US

Chartliteratur: