Nico (Sängerin)

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Nico bei einem Auftritt 1985

Nico, geboren als Christa Päffgen, (* 16. Oktober 1938 in Köln; † 18. Juli 1988 auf Ibiza) war ein deutsches Model, eine Schauspielerin und Sängerin.

Frühe Karriere[Bearbeiten]

Model[Bearbeiten]

Christas Mutter Margarete Päffgen war während des Krieges nach Berlin geflohen und arbeitete dort als Schneiderin und Verkäuferin für Damenmode im KaDeWe. Über diesen Weg bekam auch die Tochter zunächst eine kleine Stelle als Verkäuferin, wurde aber schon bald wegen ihrer für ihre Zeit sehr hoch gewachsenen Gestalt von über 1,75 m und ihres attraktiven Aussehens als hauseigene Vorführdame eingesetzt.

Bei einer der KaDeWe-Modenschauen wurde sie mit 16 Jahren von dem Fotografen Herbert Tobias entdeckt, der ihr Aufträge für Modestrecken in den ersten deutschen Nachkriegsmodemagazinen und Werbeprospekten verschaffte. 1954 ging sie aufgrund ihres zunehmenden kommerziellen Erfolgs von der Schule ab und arbeitete hauptberuflich als Mannequin. Der Modedesigner Heinz Oestergaard verschaffte ihr internationale Aufträge, sodass sie für namhafte Modemagazine gebucht wurde. 1956 (nach anderen Quellen 1959) zog sie nach Paris. Oestergard empfahl ihr einen Namenswechsel, da „Christa“ zu deutsch klänge und gab ihr den Namen Nico nach dem Filmemacher Nico Papatakis, in den der Fotograf Tobias einmal verliebt war.[1] Später lernte Nico ihn kennen und freundete sich mit ihm an. Sie experimentierte in der Zeit mit verschiedenen Künstlernamen; so nannte sie sich Christa Nico, Nico Otzak, am Ende blieb sie bei Nico. Ende der 1950er Jahre gehörte sie zu den erfolgreichsten Models der Modeszene, vergleichbar mit den heutigen Supermodels.

Schauspielerin[Bearbeiten]

Zunächst nur als attraktive Statistin ohne Text gebucht, bekam sie zunehmend mehr Angebote für den Film. Sie spielte in Werbespots mit und erhielt 1960 einen ersten längeren Auftritt in Federico Fellinis Film La Dolce Vita, in welchem sie sich selbst spielte. Sie pendelte zwischen Paris und London hin und her und lernte verschiedene Musiker und Produzenten kennen, wie Bob Dylan, Brian Jones von den Rolling Stones und Jimmy Page von den Yardbirds bzw. später Led Zeppelin. Nach den ersten Filmerfahrungen zog sie nach New York City und besuchte die Schauspielschule von Lee Strasberg. Eine ihrer Klassenkameraden war Marilyn Monroe, die in dieser Zeit ebenfalls in New York lebte und dort Schauspielunterricht nahm. Sie drehte mehrere Filme mit Andy Warhol. Ab 1970 lebte sie in Frankreich und drehte Filme mit dem französischen Filmemacher Philippe Garrel.

Andy Warhol und The Velvet Underground[Bearbeiten]

In New York lernte sie Andy Warhol kennen. Warhol begeisterte sich für sie, da er nach dem Streit mit Edie Sedgwick eine neue Muse zur Inspiration suchte, und begann sie und ihre Ambitionen zu fördern. Sie wurde Teil der Factory, eine der Warhol Superstars, spielte in diversen Filmen Warhols mit, wie in The Chelsea Girls. 1966 war sie so bekannt, dass sie zum "Popgirl '66" gewählt wurde. Warhol suchte nach einer passenden Band für Nico und fand The Velvet Underground, brachte sie zusammen und produzierte deren Debütalbum The Velvet Underground & Nico, das nicht zuletzt durch Päffgens Gesang geprägt ist, den ihre charakteristische tiefe Stimme und ihr Akzent unverwechselbar machten. Nicos Anwesenheit war für die Plattenfirma ausschlaggebend, der Band überhaupt einen Plattenvertrag zu geben, etwas, das dem Sänger und Hauptsongschreiber Lou Reed sehr zu schaffen machte. Sie hatte eine kurze Liebesbeziehung zu Reed; allerdings wollte sich Reed mit seiner Band nicht auf die Begleitband von Nico reduzieren lassen, so dass Nico nur drei Songs auf der Platte zu singen bekam und ansonsten das Tamburin zu schlagen und auf Auftritten gut auszusehen hatte. Eine Reduktion, die Nico wiederum missfiel, die nachhaltig auf ihrer Gesangskarriere beharrte. So zerbrach die Beziehung bald und Reed wurde die treibende Kraft, die sie aus dem Bandkontext drängte (sie war nie offizielles Mitglied der Band). Päffgens neuer Förderer wurde Reeds Bandkollege John Cale.

Nico, 1974

Karriere als Solo-Sängerin/Songwriterin[Bearbeiten]

Erste Schritte[Bearbeiten]

1965 nahm Päffgen ihre erste Single I'm Not Sayin auf, erschienen auf Immediate, dem Label von Andrew Loog Oldham.

Chelsea Girl[Bearbeiten]

1967 nahm sie in New York ihr erstes Solo-Album Chelsea Girl auf, auf dem sie Songs von Bob Dylan, Tim Hardin, Lou Reed, Jackson Browne und John Cale intonierte. Nico war sehr unzufrieden mit der Platte. Sie war ihr viel zu kitschig und sie konnte die musikalische Untermalung, besonders mit Flöten und Harfen nicht leiden. Sie hatte auf der Platte nur einen einzigen eigenen Song, It Was a Pleasure Then unterbringen können, alle anderen Lieder wurden ihr von anderen geschrieben. Auch bei der Produktion hatte sie kein Mitspracherecht.

The Marble Index[Bearbeiten]

Cale, der 1968 ebenfalls bei The Velvet Underground ausschied, produzierte für sie weiterhin. So entstand 1968 in Los Angeles das im darauffolgenden Jahr veröffentlichte Album The Marble Index, in dem sie sich vom süßlichen Pop ihres Debüts löste. Unter dem unmittelbaren Einfluss des Doors-Sängers Jim Morrison, der sie zum Schreiben eigener Songs animiert hatte,[2] wurde Nicos Musik immer unkonventioneller, war jedoch kommerziell nur wenig erfolgreich. Nico spielte unter anderem ein indisches Harmonium. „Es ist ein Kunstprodukt. Man kann Selbstmord nicht verpacken“, äußerte sich John Cale einmal zum kommerziellen Scheitern von The Marble Index.[3] Marble Index gilt heute als Meilenstein der Musikgeschichte, der Musikrichtungen wie Dark Wave, Gothik und Punk, aber auch Ambient vorgriff und einläutete. Auf ihren Alben fanden sich zahlreiche Gäste, wie Brian Eno, der heute als Erfinder des Ambient gilt, oder Phil Manzanera von Roxy Music.

Desertshore[Bearbeiten]

Das Album Desertshore wurde 1970 in London ebenfalls von Cale produziert. Beide Werke wurden 2007 als remasterte Doppel-CD The Frozen Borderline 1968–1970 mit 17 Bonustiteln wiederveröffentlicht.

Nico, 1974

The End...[Bearbeiten]

1974 nahm sie das Album The End... auf, das von der Plattenfirma mit dem Spruch „Warum Selbstmord begehen, wenn Sie diese Platte kaufen können?” beworben wurde, was auf die beklemmend düstere Version des Titelliedes The End (im Original von den Doors) anspielte. Auf dem Album sang sie unter anderem das Deutschlandlied mit einem kleinen Fehler: In der dritten Strophe ersetzt sie … sind des Glückes Unterpfand durch für das deutsche Vaterland. Bei einem Auftritt widmete sie das Lied Andreas Baader und löste einen Skandal aus. Entrüstete Konzertbesucher bewarfen sie dafür mit Flaschen und Müll.

Drama of Exile[Bearbeiten]

1981 nahm Päffgen ihr vorletztes Studioalbum Drama of Exile auf. Die Master-Bänder kamen unter ungeklärten Umständen abhanden. Das Album wurde ein zweites Mal in etwas veränderter Besetzung aufgenommen. Beide Versionen kamen auf den Markt, Päffgen bezeichnete die auf der Erstfassung beruhende LP als Bootleg.

Camera Obscura[Bearbeiten]

1984 nahm sie dann – wiederum mit John Cale als Produzenten und begleitet von der Band The Faction – ihr nun endgültig letztes Studioalbum Camera Obscura auf.

Grabmal von Nico und ihrer Mutter auf dem Friedhof Grunewald-Forst

Persönliches Leben[Bearbeiten]

Kindheit und Jugend[Bearbeiten]

Über Christa Päffgens Leben existieren unterschiedliche Angaben, da sie ihre Biografie gerne mit interessanten Herkunftsgeschichten aufhübschte um ihre deutsche Herkunft zu kaschieren und sich in Interviews auch manchmal jünger machte, als sie war. So erzählte sie oft, sie habe gar keine deutschen Wurzeln, sondern sei das Kind spanisch/jugoslawischer Eltern und in Budapest geboren, was aber durch noch lebende Verwandte in Berlin widerlegt wurde. Päffgens Vater, laut ihrer Aussage ein Archäologe,[4] aus der Kölner Brauereifamilie Päffgen stammend, wurde kurz nach ihrer Geburt zur Wehrmacht eingezogen. Einige Quellen behaupten, dass er im Zweiten Weltkrieg starb; nach anderen Quellen überlebte er den Krieg. Fest steht, dass er nicht zu seiner Familie zurückkehrte. Auf der Flucht vor den Bombenangriffen der Alliierten zogen Mutter und Tochter 1940 von Köln nach Lübbenau/Spreewald. Der Schwager der Mutter war dort Bahnhofsvorsteher und so bezogen sie ein Haus in der Nähe des Bahnhofs. Mit 15 Jahren soll Nico laut verschiedenartig kolportierten Aussagen, u. a. auch von ihr selbst, von einem GI der US Air Force vergewaltigt worden sein, der wegen der Tat zum Tode verurteilt worden sein soll.[5] In dem Song "Secret Side" aus dem Album The End... verarbeitete sie laut div. Quellen die Tat.[6]

Liaison mit Alain Delon und Sohn Ari[Bearbeiten]

1962 kam ihr Sohn Christian Aaron Päffgen, genannt Ari, zur Welt. Päffgen gab Alain Delon, den sie während der Dreharbeiten zu Nur die Sonne war Zeuge kennengelernt hatte, als Vater an. Delon, zur fraglichen Zeit mit Romy Schneider liiert, bestreitet aber bis heute die Vaterschaft. Der Prozess wurde zu der Zeit von der Boulevardpresse intensiv beobachtet. Am Ende verlor Nico diesen Prozess wegen Formfehlern, da sie es versäumt hatte, Delon gleich bei Ausstellung der Geburtsurkunde als Vater anzugeben. Ari Päffgen wuchs zunächst bei der Mutter auf, wurde aber verhaltensauffällig, da Nico mit der Erziehung überfordert war, sodass ihn schließlich ihre Mutter aufnahm. Als diese dann an Demenz erkrankte und sich auch nicht mehr um das Kind kümmern konnte, sorgte Ende der sechziger Jahre Delons Mutter, Edith Boulogne, dafür, dass das Kind zu ihr kam. Er wurde später von ihrem zweiten Ehemann adoptiert, um ihn in die Familie zu integrieren, dabei aber zu vermeiden, dass Delons Sohn gleichzeitig sein Bruder wurde. Diese Adoption führte zu einem Bruch Delons mit seiner Mutter, der bis zu ihrem Tod bestand. Wegen Päffgens zunehmender Drogensucht hielt die Familie den Sohn von ihr fern und ließ ihn sie nur sporadisch besuchen. Erst mit 19 Jahren nahm Ari wieder engeren Kontakt zu seiner Mutter auf.

Drogenmissbrauch und Tod[Bearbeiten]

Nico begann während ihrer Pariser Modelzeit Drogen zu nehmen, Cannabis und Amphetamine, die sie als Appetitzügler schluckte. Während der Liaison mit Philippe Garrel begann Nico durch seinen Einfluss Heroin zu spritzen und wurde süchtig. Sie forderte sogar von ihrer Umgebung wie den Mitgliedern ihrer Begleitband Heroinkonsum ein und fixte ihren eigenen Sohn an, als er mit 19 zu ihr zog. 1985 machte sie aber dann doch eine Methadon-Therapie und war die letzten drei Jahre ihres Lebens, von Cannabiskonsum abgesehen, clean.[7] Der exzessive Lebenswandel forderte allerdings seinen Tribut; so war der daraus resultierende schlechte körperliche und gesundheitliche Zustand ein Grund für den frühen Tod der Sängerin. Da Nico sich wegen ihrer von Einstichnarben übersäten Haut trotz wochenlang anhaltendem Dauerkopfschmerz nicht zum Arzt wagte, wurde bei ihr ein Aneurysma nicht diagnostiziert. Es platzte während einer Fahrradfahrt am 18. Juli 1988 in Ibiza; sie wurde von einem Ehepaar am Straßenrand neben ihrem Fahrrad liegend gefunden und in diverse Krankenhäuser gebracht. Die Ärzte aber weigerten sich, ihr zu helfen, sodass sie zu spät behandelt wurde und nicht mehr gerettet werden konnte. Sie wurde am Rande Berlins auf dem Friedhof Grunewald-Forst (am Schildhorn) im Grab ihrer Mutter beigesetzt.

Rezeption[Bearbeiten]

Nicos kühles Image und die experimentelle und düstere Atmosphäre ihrer Alben verschafften ihr zu Lebzeiten und auch nach ihrem Tod viele Bewunderer. So gilt sie als Vordenkerin von Dark Wave und Gothic Rock, Künstler wie Siouxsie Sioux (Siouxsie and the Banshees), Ian Curtis (Joy Division), Ian Astbury (The Southern Death Cult) und Lisa Gerrard (Dead Can Dance) wurden durch Nicos Musik inspiriert. Peter Murphy (Bauhaus) bezeichnete Nicos Alben The Marble Index und The End sogar als erste „richtige“ Gothic-Alben. Zusammen mit Nico stand Murphy im Oktober 1981 in Manchester auf der Bühne und beide sangen den Velvet-Underground-Hit I'm Waiting for the Man.[8] Aber auch Musiker anderer Genres, wie Ambient, Noise oder Punk, berufen sich auf Nico.

Würdigung[Bearbeiten]

Ein Brief eines unbekannten Fans an Nico auf ihrem Grab

1995 erschien über sie der vielbeachtete Dokumentarfilm Nico Icon der Kölner Regisseurin Susanne Ofteringer. Er wurde ein Jahr später auch vom Auftraggeber, dem ZDF, gesendet.

2002 wurde am Staatstheater Darmstadt Werner Fritschs Nico – Sphinx aus Eis uraufgeführt. Auf Grundlage des von Fritsch geschaffenen Monologs wurde auch ein Hörspiel produziert, das 2003 zum ersten Mal gesendet wurde. Darsteller der Nico im Theaterstück waren unter anderem Birgit Doll und Soap & Skin (2008).[9]

2007 wurde Nico eine Retrospektive bei der Cologne Conference gewidmet. Unter anderem waren selten aufgeführte Filme des französischen Regisseurs Philippe Garrel zu sehen, in denen Nico als Schauspielerin mitgewirkt hatte. In den 1970er Jahren war Garrel Nicos Lebensgefährte.

Das Kölner Museum für Angewandte Kunst widmet ihr 70 Jahre nach ihrer Geburt erstmals eine multimediale Schau (30. Oktober 2008 – 1. Februar 2009), die Mode, Film und Musik Nicos zeigt.[10][11]

Am 17. Oktober 2008 fand ein Tribut-Konzert für Nico in Berlin statt, das von ihrem Ex-Gefährten Lüül, Lutz Ulbrich, moderiert wurde. Auf dem Konzert an der Volksbühne Berlin erschienen u.a. die deutsche Schlagersängerin Marianne Rosenberg, die österreichische Sängerin Anja Plaschg alias Soap&Skin, Marianne Enzensberger, James Young (der Keyboard-Spieler bei Nicos letzter Band The Faction) sowie Ari Boulogne (manchmal Ari Päffgen genannt), der Sohn von Nico, der schon 2001 in Frankreich ein Buch mit seinen Lebenserinnerungen unter dem Titel L'amour n'oublie jamais veröffentlichte, dessen Umschlag ein Foto von ihm und seiner Mutter zeigt.[12]

Auf dem 2004er-Album der Indie-Band Angelika Express befindet sich das Stück Nico Päffgen, zudem findet sich auf dem 2005er Album der Emo-Rock-Band Anberlin die Hommage Dance, Dance Christa Päffgen. Marianne Faithfull veröffentlichte auf ihrem Album Kissin' Time 2002 den Song for Nico, den sie schrieb, nachdem sie Nicos Biographie gelesen hatte.

Diskografie[Bearbeiten]

  • 1967: The Velvet Underground and Nico
  • 1967: Chelsea Girl
  • 1969: The Marble Index
  • 1970: Desertshore
  • 1974: The End...
  • 1974: June 1, 1974 (mit Kevin Ayers, John Cale und Brian Eno)
  • 1981: Drama of Exile
  • 1981: Lüül: Lüül (Gesang bei "Reich der Träume")
  • 1982: Do or Die: Diary 1982 (Nico in Europe)
  • 1984: Camera Obscura
  • 1985: Nico Live in Pécs
  • 1986: Live Heroes
  • 1986: Behind the Iron Curtain
  • 1987: Nico in Tokyo
posthum
  • 1989: Hanging Gardens
  • 1994: Heroine
  • 1994: Fata Morgana (Nico’s Last Concert), live 1988.
  • 1998: The Classic Years
  • 2002: Innocent and Vain
  • 2007: All Tomorrow’s Parties (live 1983, Doppelalbum)
  • 2007: Nico: The Frozen Borderline

Literatur[Bearbeiten]

  • Vagn Lundbye: Nico. Berg, Dänemark 1969.
  • Richard Witts:[13] Nico: The Life and Lies of an Icon. Virgin Books, London 1993, ISBN 1-85227-470-0.
  • James Young: Songs They Never Play on the Radio: Nico, the Last Bohemian Bloomsbury, London 1992, ISBN 0-7475-1194-2.
    • Nico - Reise in die Finsternis: Die letzten Jahre einer Rock-Legende, Übersetzung von Rüdiger Völckers, Egmont VGS 1992, ISBN 3-8025-2233-8.
    • Nico - The End, USA-Ausgabe, The Overlook Press, USA, 1993, ISBN 0-87951-504-X.
    • Nico - Songs They Never Play on the Radio, Zweite Engl. Auflage, Arrow 1993, ISBN 0-09-927571-6.
    • Nico - Songs They Never Play on the Radio, Dritte Engl. Auflage, Bloomsbury 1999, ISBN 0-7475-4411-5.
  • Lutz Ulbrich: Lüül. Ein Musikerleben zwischen Agitation Free, Ashra, Nico, der Neuen Deutschen Welle und den 17 Hippies. Schwarzkopf & Schwarzkopf, Berlin, 2006, ISBN 3-89602-696-8.
  • Ari (d.i. Ari Boulogne/Päffgen): L'amour n'oublie jamais. 1. Auflage. Pauvert, Paris 12. April 2001, ISBN 2-7202-1400-0.
  • Antoine Giacomoni: Nico. Photographies. Dragoon, Paris 2002.
  • Nico, Jacques Pauvert, Ari Boulogne: Nico. Cible mouvante. Chansons, Poèmes, Journal. Pauvert, Paris 2001.

Inspiriert von Nicos Biografie[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Nico – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. http://agnautacouture.com/2012/07/08/nico-was-reverded-to-as-the-most-beautiful-creature-who-ever-lived/ - abgerufen am 9. März 2013.
  2. Stephen Davis: Jim Morrison – Life, Death, Legend. Gotham, New York 2004, S. 192.
  3. Dave Thompson: Schattenwelt. Helden und Legenden des Gothic Rock. Hannibal, Höfen 2004, ISBN 3-85445-236-5, S. 70.
  4. The Velvet Underground Companion, Albin Zack III, S. 45, Jim Condon: The Perils of Nico (1983), Simon & Schuster Macmillan, ISBN 0-8256-7242-2.
  5. * James Young: Songs They Never Play on the Radio: Nico, the Last Bohemian Bloomsbury, S. 150ff, London 1992, ISBN 0-7475-1194-2.
  6. http://starling.rinet.ru/music/nico.htm#Endabgerufen am 27. Mai 2012
  7. Alexandra Wach: Der Traum vom Abgrund, die Kölner Sängerin Nico wäre heute 70 geworden. In: Kölner Stadtanzeiger, Kultur, vom 16. Oktober 2008, S. 26.
  8. Dave Thompson: Schattenwelt. Helden und Legenden des Gothic Rock. Hannibal, Höfen 2004, ISBN 3-85445-236-5, S. 154–158.
  9. kulturwoche.at Nico - Sphinx aus Eis im brut im Künstlerhaus
  10. museenkoeln.de Nico – Köln, Berlin, Paris, New York – Stationen einer Popikone. Museum für Angewandte Kunst Köln: 30. Oktober 2008 bis 1. Februar 2009.
  11. Alexandra Wach (KStA)
  12. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatSerge Mironneau: L'amour n'oublie jamais. In: Nico, Bibliography (http://smironne.free.fr/NICO/book.html). 2. Januar 2008, abgerufen am 18. Oktober 2008.
     Ari Boulogne: L'amour n'oublie jamais. 1. Auflage. Pauvert, Paris 12. April 2001, ISBN 2-7202-1400-0 (Auf Französisch).
  13. http://www.richardwitts.com/ Richard Witts website
  14. kulturstiftung-des-bundes.de Nico – Sphinx aus Eis. Ein Theaterprojekt an den Sophiensaelen Berlin
  15. lyrikwelt.de Nico - Sphinx aus Eis. Monolog von Werner Fritsch (2005, Suhrkamp). Besprechung von Wolfgang Lange in Neue Zürcher Zeitung vom 19. April 2005.