Montagnola

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Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Für die Gebirgskette in der Toskana (Italien) siehe Montagnola Senese
Montagnola
Wappen von Montagnola
Staat: Schweiz
Kanton: Tessin (TI)
Bezirk: Bezirk Luganow
Gemeinde: Collina d'Oroi2
Postleitzahl: 6926
Koordinaten: 714560 / 9337445.9822228.916944467Koordinaten: 45° 58′ 56″ N, 8° 55′ 1″ O; CH1903: 714560 / 93374
Höhe: 467 m ü. M.
Fläche: 3.17 km²
Einwohner: 2092 (31. Dezember 2000)
Einwohnerdichte: 660 Einw. pro km²
Karte
Montagnola (Schweiz)
Montagnola
www
Gemeindestand vor der Fusion am 4. April 2004

Montagnola ist eine Ortschaft in der politische Gemeinde Collina d’Oro. Sie zählt über 2100 Einwohner und liegt wenige Kilometer südwestlich der Stadt Lugano im schweizerischen Kanton Tessin. Sie besteht aus den Fraktionen «Viglio», «Orino», «Arasio», «Certenago», «Poporino», «Barca» und «Scairolo».

Bis zum 4. April 2004 war Montagnola eine eigenständige politische Gemeinde, wurde dann jedoch in einer Gemeindereform mit Agra and Gentilino zu der neuen Gemeinde Collina d’Oro zusammengefasst.

Geographie[Bearbeiten]

Auf einer Anhöhe gelegen, bietet sich von dem ehemals kleinen Bergdorf aus ein weiter Blick auf den Luganersee.

Montagnola und Lugano vom Monte Brè aus in die Gegenrichtung nach Südwesten gesehen. Das Dorf Montagnola liegt links von der Bildmitte zwischen dem links steil aus dem Luganersee emporragenden Monte San Salvatore und dem in der Bildmitte erkennbaren kleineren See Lago di Muzzano auf dem sich dazwischen erstreckenden, flacheren, grün bewaldeten Höhenzug, der gleichfalls den Gemeindenamen trägt: Collina d’Oro (Goldhügel), oberhalb Luganos. Lugano selbst erstreckt sich im Tal auf der rechten Bildhälfte bis hinunter zum Halbrund des Seeufers.

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Kultur[Bearbeiten]

  • Museum Hermann Hesse[2]

Literatur[Bearbeiten]

  • A. Mario Redaelli: Storia e storie della Collina d’Oro. Editori Gaggini-Bizzozero S.A., Lugano 1977.
  • Bernhard Anderes: Guida d’Arte della Svizzera Italiana. Edizioni Trelingue, Porza-Lugano 1980, S. 300-301.
  • Giuseppe Curonici, Ambrogio Pellegrini: Gunter Böhmer pittore. I primi anni a Montagnola 1933–1940. Edizioni Fondazione culturale Collina d’Oro, Montagnola 1990.
  • Simona Martinoli u. a.: Guida d’arte della Svizzera italiana. Edizioni Casagrande, Bellinzona 2007.
  • Simona Martinoli: Da Francoforte a Montagnola. La casa del filosofo. In: Arte+Architettura in Svizzera. Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte, Jahr 2011, Nummer 2, Bern 2011.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Montagnola – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b c d e f g h Simona Martinoli u. a.: Guida d’arte della Svizzera italiana., Hrsg. Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte, Edizioni Casagrande, Bellinzona 2007, ISBN 978-88-7713-482-0, S. 338–339.
  2. Museum Hermann Hesse