Lugano

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Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Siehe auch Lugano (Begriffsklärung).
Lugano
Wappen von Lugano
Staat: Schweiz
Kanton: Tessin (TI)
Bezirk: Bezirk Luganow
Kreis: Kreis Lugano Ost,
Kreis Lugano West
BFS-Nr.: 5192i1f3f4
Postleitzahl: 69xx
UN/LOCODE: CH LUG
Koordinaten: 718030 / 9656046.0102788.962503273Koordinaten: 46° 0′ 37″ N, 8° 57′ 45″ O; CH1903: 718030 / 96560
Höhe: 273 m ü. M.
Fläche: 75.8 km²
Einwohner: i56'038 (31. Dezember 2012)[1]
Einwohnerdichte: 739 Einw. pro km²
Stadtpräsident: Marco Borradori (Lega)
Website: www.lugano.ch
Lugano vom Sighignola her gesehen

Lugano vom Sighignola her gesehen

Karte
Lago Maggiore Lago Delio Lago di Piano Lago di Origlio Lago di Muzzano Luganersee Comer See Italien Italien Italien Kanton Graubünden Bezirk Bellinzona Bezirk Locarno Bezirk Mendrisio Agno TI Bioggio Cademario Muzzano TI Vernate TI Alto Malcantone Aranno Miglieglia Novaggio Capriasca Origlio Ponte Capriasca Ponte Capriasca Kommunanz Capriasca/Lugano Collina d’Oro Grancia Melide TI Morcote Paradiso TI Vico Morcote Arogno Bissone Brusino Arsizio Maroggia Melano Rovio Lugano Caslano Curio TI Curio TI Magliaso Neggio Ponte Tresa TI Pura TI Astano Bedigliora Croglio Monteggio Sessa TI Curio TI Bedano Gravesano Manno TI Mezzovico-Vira Monteceneri Torricella-Taverne Cadempino Canobbio Comano TI Cureglia Lamone Massagno Porza Savosa Sorengo VeziaKarte von Lugano
Über dieses Bild
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Lugano (lombardisch Lügàn, deutsch veraltet Lauis) ist eine Stadt und politische Gemeinde im Bezirk Lugano des Kantons Tessin in der Schweiz. Die im Sottoceneri gelegene Stadt ist die grösste des Kantons. Sie ist in die beiden Kreise Kreis Lugano West und Kreis Lugano Ost gegliedert.

Die Stadt hat sich in den letzten 20 Jahren sehr stark entwickelt und ist heute nach Zürich und Genf der drittgrösste Finanzplatz der Schweiz. Seit der Eingemeindungen von Barbengo, Carabbia und Villa Luganese im Jahr 2008 und von Bogno, Cadro, Carona, Certara, Cimadera, Sonvico und Val Colla im Jahr 2013 ist Lugano flächenmässig die siebtgrösste Schweizer Stadt, belegt den neunten Platz hinsichtlich der Einwohnerzahl und den zehnten Platz bezüglich der vorhandenen Arbeitsplätze.

Lugano liegt an der Mündung des Cassarate in den Luganersee und zieht als Universitäts-, Kongress- und Kulturstadt (vor allem zwischen Frühjahr und Herbst) zahlreiche Besucher aus Italien und von jenseits der Alpen an.

In der vom Schweizer Bundesamt für Statistik definierten statistischen Raumkategorie wurde sie der Metropolregion Tessin zugerechnet, die neu zum multipolaren Agglomerationssystem[2] herabgestuft wurde. Dieses umfasst mehrere Agglomerationen des Tessins und der Lombardei mit insgesamt über 500'000 Einwohnern. Es ist mit Como-Chiasso-Mendrisio Nachbaragglomeration der Metropolregion Mailand (Grande Milano) mit rund 7,5 Millionen Einwohnern. Das Zentrum Mailands ist mit dem Auto und der Bahn in zirka einer Stunde erreichbar.

Wappen[Bearbeiten]

Die vier Lettern LVGA im Wappen sind lediglich eine Abkürzung des Stadtnamens und stehen nicht, wie von anderen Theorien postuliert, für La vera giustizia antica oder für die römische Legion Legio V (quinta) Gallia Alpina. Der Ortsname leitet sich aus lateinischen lucus, (heiliger) Wald, ab.

Geographie[Bearbeiten]

Lugano liegt am Luganersee (Lago di Lugano, italienisch Lago Ceresio) und ist umgeben von den drei Aussichtsbergen Monte Brè (925 m) im Osten, Monte San Salvatore (912 m) im Westen und dem Sighignola (1'314 m) (am gegenüberliegenden Seeufer), dessen Gipfel Balcone d’Italia bereits auf italienischem Boden liegt.

Entwicklung des Stadtgebiets[Bearbeiten]

Lugano, Ansicht vom See
Bucht von Lugano von Paradiso aus gesehen

1972 wurden die früheren Gemeinden Brè-Aldesago und Castagnola in die Stadt Lugano eingegliedert.

2004 fusionierten acht weitere Gemeinden mit der Stadt Lugano: Breganzona, Cureggia, Davesco-Soragno, Gandria, Pambio-Noranco, Pazzallo, Pregassona und Viganello. Lugano erfuhr dadurch eine starke Zunahme seiner Fläche und seiner Bevölkerungszahl.

Am 30. September 2007 stimmten die Stimmbürger von Barbengo, Carabbia und Villa Luganese sowie von Lugano der Eingemeindung dieser drei Gemeinden zu. Die Stimmberechtigten der Gemeinde Cadro hingegen lehnten die Fusion ab, weshalb Villa Luganese zu einer Exklave der Stadt Lugano wurde.

Per 14. April 2013 wurden die Gemeinden Bogno, Cadro, Carona, Certara, Cimadera, Sonvico und Val Colla mit Lugano fusioniert,[3] wodurch die Einwohnerzahl von Lugano um ca. 3'400 Einwohner zunahm.

Aufgrund der durch See und Berge beengten Verhältnisse im Stadtgebiet spielt sich die wirtschaftliche Entwicklung heute hauptsächlich ausserhalb der Gemeindegrenzen in der Vedeggio-Talebene ab.

Stadtquartiere[Bearbeiten]

Die Quartiere 1–9 sind die alten Stadtquartiere, die schon vor der grossen Eingemeindung von 2004 zur Stadt gehörten. Bei den Quartieren 11–18 handelt es sich um die Gebiete der 2004 mit Lugano fusionierten Gemeinden. Am 20. April 2008 kamen die Gemeinden Barbengo, Carabbia und Villa Luganese hinzu. Per 14. April 2013 wurden die Gemeinden Bogno, Cadro, Carona, Certara, Cimadera, Sonvico und Valcolla als Quartiere 22–25 mit Lugano fusioniert.

Quartier Nr. BFS-Code Einwohnerzahl Eingemeindung Quartiere von Lugano
Aldesago 1 5192001 bereits Teil von Lugano 1972
Besso 2 5192002 bereits Teil von Lugano
Brè 3 5192003 bereits Teil von Lugano 1972
Caprino 4 5192004 bereits Teil von Lugano 1972
Cassarate 5 5192005 bereits Teil von Lugano 1972
Castagnola 6 5192006 bereits Teil von Lugano 1972
Centro 7 5192007 bereits Teil von Lugano
Loreto 8 5192008 bereits Teil von Lugano
Molino Nuovo 9 5192008 bereits Teil von Lugano
Breganzona 11 5192011 4782 2004
Cureggia 12 5192012 0112 2004
Davesco-Soragno 13 5192013 1288 2004
Gandria 14 5192014 0207 2004
Pambio-Noranco 15 5192015 0570 2004
Pazzallo 16 5192016 1162 2004
Pregassona 17 5192017 7354 2004
Viganello 18 5192018 6284 2004
Barbengo 19 5192021 1559 2008
Carabbia 20 5192022 0512 2008
Villa Luganese 21 5192023 0467 2008
Cadro 22 5192024 0453 2013
Carona 23 5192025 0172 2013
Sonvico 24 5192026 1852 2013
Val Colla 25 5192027 0946 2013

Klimatabelle[Bearbeiten]

Lugano
Klimadiagramm
J F M A M J J A S O N D
 
 
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17
9
 
 
120
 
11
4
 
 
63
 
7
1
Temperatur in °C,  Niederschlag in mm
Quelle: WMO, wetterkontor.de
Monatliche Durchschnittstemperaturen und -niederschläge für Lugano
Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Max. Temperatur (°C) 6,1 7,8 11,6 15,1 18,9 22,9 25,8 24,7 21,4 16,5 10,6 7,1 Ø 15,7
Min. Temperatur (°C) 0,1 1,3 3,9 7,2 11,0 14,2 16,7 16,0 13,3 9,1 4,4 1,0 Ø 8,2
Niederschlag (mm) 76 71 106 152 194 171 133 166 153 140 120 63 Σ 1.545
Sonnenstunden (h/d) 3,8 4,3 5,3 5,9 5,9 7,2 8,1 7,4 6,3 4,9 3,6 3,8 Ø 5,5
Regentage (d) 6 7 8 10 13 11 9 10 8 8 8 6 Σ 104
Luftfeuchtigkeit (%) 71 69 65 65 70 69 67 70 74 76 73 70 Ø 69,9
T
e
m
p
e
r
a
t
u
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6,1
0,1
7,8
1,3
11,6
3,9
15,1
7,2
18,9
11,0
22,9
14,2
25,8
16,7
24,7
16,0
21,4
13,3
16,5
9,1
10,6
4,4
7,1
1,0
Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
N
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  Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez

Bevölkerung[Bearbeiten]

Lugano vom Monte Brè aus gesehen

Seit den Eingemeindungen in den Jahren 2004, 2008 und 2013 zählt die Stadt Lugano ca. 66'000 Einwohner. Im ganzen Ballungsgebiet sind es rund 145'000 Einwohner.

Bevölkerungsentwicklung
Jahr Einwohner
2000 50'408
2001 50'877
2002 51'132
2003 51'411
2004 51'608
2005 52'033
2006 52'606
2007 53'534
2008 54'437
2009 55'060
2010 54'667
2011 55'151
2012 56'038

Sprachen[Bearbeiten]

Amtssprache ist Italienisch. Der Tessiner Dialekt (Ticinées), eine Varietät des zum Arealtypus Norditalienisch oder Padanisch gehörenden Lombardischen, befindet sich auf dem Rückzug. Tourismus, Binnenmigration und Urbanisierung werden als Ursachen angesehen. In den Tessiner Schulen wird als erste Fremdsprache Französisch und als zweite Deutsch unterrichtet.

Die Ortsnamen im Luganese gehen oft auf keltischen Ursprung zurück (z. B. Brè für Berg, vgl. auch Bregenz).

Religionen – Konfessionen[Bearbeiten]

Stand 2012[4] (in Klammer 2000):

Politik[Bearbeiten]

Legislative[Bearbeiten]

3
9
9
19
18
2
19 18 
Von 60 Sitzen entfallen auf:

Die Legislative wird durch den Gemeinderat repräsentiert. Er besteht aus 60 Mitgliedern aus 6 Parteien und wird alle vier Jahre durch das Volk neu gewählt (Sitzverteilung 2013–2016:[5] FDP 19, Lega 18, CVP 9, SP 9, GPS 3, SVP 2). Das rechts stehende Diagramm zeigt die momentane Sitzverteilung des Rates (Stand: April 2013).

Exekutive[Bearbeiten]

Die Exekutive ist der Stadtrat. Er besteht aus sieben Mitgliedern und wird wie der Gemeinderat alle vier Jahre durch das Volk neu gewählt.

Stadträte (2013–2016): Stadtpräsident Marco Borradori (Lega), Lorenzo Quadri (Lega), Michele Foletti (Lega), Giorgio Giudici (FDP), Giovanna Masoni Brenni (FDP), Cristina Zanini Barzaghi (SP), Angelo Jelmini (CVP).[6]

Ortsbürgergemeinde (Patriziat)[7][Bearbeiten]

Vorstand Lugano[Bearbeiten]

  • Giorgio Foppa, Präsident

Vorstand Castagnola[Bearbeiten]

  • Andrea Ender, Präsident

Vorstand Davesco-Soragno[Bearbeiten]

  • Flavio Gianini, Präsident

Vorstand Brè[Bearbeiten]

  • Alfio Prati, Präsident

Aktive Ortsbürgerfamilien von Lugano[Bearbeiten]

  • Airoldi, Alleoni, Anastasi, Bariffi, Bellasi, Beretta, Beretta-Piccoli, Bernasconi (zwei Stämme), Bianchi, Bossi, Brentani, Camuzzi, Conti (zwei Stämme), Crivelli, De Carli, De Filippis, De Marchi, Domeniconi, Fioratti, Foppa, Gorini, Laghi, Lepori, Lurati, Luvini, Moroni-Stampa, Morosini, Peri-Morosini, Perlasca, Riva (zwei Stämme), Salmini, Snorghi, Solari, Soldini, Torricelli, Vegezzi, Viglezio

Aktive Ortsbürgerfamilien von Brè-Aldesago[Bearbeiten]

  • Aprile, Caratti, Danesi, Demarchi, Gianini, Gilardi, Malacrida, Monti, Navoni, Pedrotta, Prati, Raselli, Sabbioni, Sala, Scopazzini, Taddei, Zeppi

Ehemalige Ortsbürgerfamilien von Brè-Aldesago[Bearbeiten]

  • Gedra, Molinari, Snaghi, Talleri

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Hermann Hesse[Bearbeiten]

In Montagnola oberhalb von Lugano verbrachte Hermann Hesse einen Grossteil seines Lebens. Hier verfasste er zahlreiche Werke, unter anderem Der Steppenwolf. In Klingsors letzter Sommer hat er der Gegend ein literarisches Denkmal gesetzt. Im Turm der Casa Camuzzi lebte Hesse mehrere Jahre als Mieter in vier Zimmern; heute befindet sich dort ein Museum.

Etwas oberhalb des Ortes, südlich der Casa Camuzzi, liegt das letzte Wohnhaus des Dichters, zu seinen Lebzeiten wegen des hellroten Anstrichs Casa Rossa genannt. Zusammen mit seiner dritten Frau Ninon Hesse wohnte er dort bis zu seinem Tod. Anders als der Turm der Casa Camuzzi ist das Haus nicht zu besichtigen, dafür steht unterhalb dessen ein Gedenkstein.

In Gentilino, einem Ortsteil der Gemeinde Collina d’Oro, zu der auch Montagnola zählt, beginnt ein Hermann-Hesse-Pfad, der auf einer Reihe von Schautafeln zur jeweiligen Stelle passende Texte des Dichters wiedergibt und am Museum endet. In Gentilino, auf dem Friedhof gegenüber der Kirche Sant’Abbondio, befindet sich auch Hesses Grabstätte.

Musiker[Bearbeiten]

Rund um Lugano und den Luganersee haben sich verschiedene deutsche Komponisten zurückgezogen, wie Michael Jary, Martin Böttcher oder auch Peter Thomas. Siegfried Rundel widmete der Stadt mit «Saluto Lugano» einen Marsch. Der Pianist Wilhelm Backhaus (1884–1969) lebte mit seiner Ehefrau Alma Herzberg (1886–1978) seit 1930/31 in der Via Giuseppe Mazzini (Villa Wellingtonia). Die niederländische Kapelle «Regento Stars» besang 1960 Lugano auf der B-Seite ihrer Erfolgssingle Laila.

Politiker[Bearbeiten]

Kunstmaler[Bearbeiten]

  • Cristoforo da Seregno (erwähnt 1448 Lugano, 1492 Lugano), Kunstmaler[10]
  • Giovanni Antonio Codoli aus Lecco (erwähnt 1515 Lugano; † vor 1547), Freskomaler[11]
  • Antonio David (* 1680 in Venedig; † vor 17. Juli 1737), Kunstmaler[12]
  • Karl Balmer (* 23. Februar 1891 in Aarau; † 7. September 1958 in Lugano), Philosoph, Kunstmaler und Zeichner[13]
  • Antonio Chiattone (* 9. März 1904 in Mailand, † 13. Juni 1957 in Lugano), Kunstmaler[14]
  • Franco Beltrametti (* 7. Oktober 1937 in Locarno; † 25. August 1995 in Lugano), Kunstmaler, Architekt, Performer[15]
  • Fausto Bernasconi (* 9. Juli 1886 in Muzzano; † 30. Mai 1930 in Lugano), Maler[16]
  • Edoardo Berta (* 29. März 1867 in Giubiasco; † 23. Juni 1931 in Lugano), Kunstmaler, Restaurator, Dozent[17]
  • Tamara Bialecka (* 6. August 1965 in Lugano), Kunstmalerin, Bildhauerin, Graphikerin[18]
  • Ivan Bianchi (* 12. Dezember 1811 in Varese (?); † 24. Dezember 1893 in Lugano), Aquarellmaler, Photograph[19]
  • Filippo Boldini (* 13. November 1900 in Paradiso; † 28. Oktober 1989 in Lugano), Kunstmaler, Freskomaler, Mosaikarbeiter[20]
  • Emilio Brignoni (* 10. Oktober 1884 in Turin; † 8. November 1935 in Lugano), Kunstmaler, Dekorationsmaler[21]
  • Anna Bosshard (* 20. März 1875 in Zürich, † 17. Oktober 1908 in Lugano), Kunstmalerin, Zeichnerin[22]
  • Carlo Bossoli (* 6. Dezember 1815 in Lugano, † 1. August 1884 in Turin), Kunstmaler[23]
  • Angelo Bassi (* 1. April 1878 in Loggio; † 28. Februar 1957 in Lugano), Kunstmaler[24]
  • Hans Gessner (1898-1986), Künstler, Maler, Bildhauer, Lehrer[25].

Bildhauer[Bearbeiten]

  • Ettore Burzi (* 16. Januar 1872 in Budrio; † 28. März 1937 in Lugano), Bildhauer, Stecher, Zeichner[26]
  • Emilio Oreste Brunati (* 20. November 1883 in Mailand; † 16. November 1968 Lugano), Bildhauer, Kunstmaler[27]

Architekten[Bearbeiten]

  • Giuseppe Bernardazzi (Junior) (* 2. August 1816 in Pambio; † 15. Januar 1891 in Lugano), Architekt und Maler[28]
  • Mario Chiattone (* 11. November 1891 in Bergamo; † 21. August 1957), Architekt, Kunstmaler[29]

Sportler[Bearbeiten]

Seit der Zweite Weltkrieg das Aus für den europäischen Automobilsport einläutete, lebte in Castagnola Deutschlands wohl bekanntester Rennfahrer, Rudolf Caracciola (1901–1959).

In Lugano geborene Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Kunst und Kultur[Bearbeiten]

Kathedrale San Lorenzo, 875 erwähnt
Kirche Santa Maria degli Angioli
Fresco «Kreuzigung Christi»

Die Gemeinde beherbergt das Studio des Schweizer Radios der italienischen Sprache RSI und das Orchestra della Svizzera italiana, das aus dem 1935 gegründeten RSI Orchestra hervorgegangen ist. Lugano ist Sitz verschiedenster freier Theatergruppen, die sowohl in Lugano und im Tessin, als auch schweiz- und weltweit aktiv sind, u. a. Teatro Pan, Markus Zohner Theater Compagnie, Teatro Sunil, Teatro delle Radici.

International bekannt ist das seit 1979 veranstaltete Estival Jazz, das sich zur grössten Jazz-Veranstaltung in Europa entwickelt hat.

1956 fand in Lugano unter dem Titel Gran Premio Eurovisione della Canzone Europea die erste Ausgabe des Eurovision Song Contest statt.

Die Schweizer Nationalphonothek (Fonoteca Nazionale Svizzera), gegründet 1987, befindet sich ebenfalls in Lugano.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Sehr sehenswert ist der Parco civico mit seiner üppigen südlichen Vegetation, der auch die Villa Ciani beherbergt. Westlich des Parks schliesst sich die Seepromenade an, die bis nach Paradiso führt. Die Stadt bietet einen ausgesprochen italienischen Charakter. In der Altstadt sind vor allem die Flaniermeile Via Nassa und die Piazza Riforma einen Besuch wert.

Weitere Attraktionen von Lugano sind die beiden Hausberge Monte San Salvatore und Monte Brè, von denen aus man ein schönes Panorama über die Stadt, den Luganersee und die Tessiner Berge geniesst. Beide Berge sind sowohl per Bahn als auch zu Fuss erreichbar. Am Fusse des Monte Brè liegen das pittoreske Dorf Gandria sowie die Villa Favorita.

Kirchen[Bearbeiten]

  • Kathedrale San Lorenzo. Die Kirche wird das erste Mal in Schriften aus dem Jahre 875 erwähnt. Die prachtvolle Renaissancefassade wurde 1517 abgeschlossen.[30][31]
  • Pfarrkirche Santa Maria degli Angioli. In dieser 1500 fertiggebauten Kirche findet man die schönsten Fresken der Meister der Renaissance. Die Darstellungen «Kreuzigung Christi», «Das Abendmahl» und «Die Muttergottes mit Kind» im Innern der Kirche wurden von Bernardino Luini gemalt, einem Schüler Da Vincis.[30][32]
  • Kirche San Rocco.[30][33]
  • Basilika del Sacro Cuore[30]
  • Pfarrkirche del Cristo Risorto, Architekt: Rino Tami[30]
  • Kirche Santa Maria di Loreto[30]

Museen[Bearbeiten]

Andere Gebäude[Bearbeiten]

Sport[Bearbeiten]

Der Eishockeyverein HC Lugano spielt in der höchsten Eishockeyliga der Schweiz, der NLA, im Stadion La Resega. Er ist siebenfacher Schweizer Meister (1986, ’87, ’88, ’90, ’99, 2003, ’06) und damit national erfolgreichste Eishockey-Mannschaft seit Einführung der Play-Offs 1985.

Der Fussballverein FC Lugano spielt in der zweithöchsten Fußballliga der Schweiz im Stadio di Cornaredo. Er wurde drei Mal Schweizer Meister (1938, ’41 und ’49) und drei Mal Schweizer Cupsieger (1931, ’68 und ’93). Ottmar Hitzfeld spielte von 1978 bis 1980 beim FC Lugano.

Hier gibt es auch Football Club Rapid Lugano[51], Football Club Femminile Rapid Lugano[52], Football Club Trevano[53] und F. C. Os Lusiadas[54].

Lugano war einer von sechs Austragungsorten der Fussball-Weltmeisterschaft 1954.

Lugano war Austragungsort der UCI-Strassen-Weltmeisterschaften 1953 und 1996.

Zwischen 1999 und 2010 fand im Tennis-Club Lido Lugano das ATP Challenger Turnier statt, welches der Schweizer Tennisspieler Stanislas Wawrinka zweimal gewinnen konnte.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Lugano ist das drittgrösste Finanzzentrum der Schweiz. Neben der 1873 gegründeten BSI SA, der ältesten Bank des Kantons Tessin, haben die Banca Arner, Banca Commerciale Lugano, Banca del Ceresio, Banca del Sempione und die Cornèr Bank ihren Sitz in Lugano. Ihren Sitz in Lugano hatte auch die einst grösste Bank des Kantons Tessin, die Banca del Gottardo. Dazu sind in Lugano neben den beiden Schweizer Grossbanken UBS und Credit Suisse auch zahlreiche weitere Schweizer und internationale Private-Banking-Institute mit Niederlassungen vertreten. Daneben sind in Lugano auch die Rohstoffhandelsunternehmen Duferco, Filofibra und Interbulk Trading ansässig. Tourismus, Finanzen und Handel sind die Hauptpfeiler der Wirtschaft Luganos und sichern insgesamt 27'000 Arbeitsplätze. Weiter verfügt Lugano als eine von sieben Schweizer Städten über ein Casino mit A-Konzession.

Verkehr[Bearbeiten]

Bahnhof der FLP

In und um Lugano wurden bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts vier meterspurige Strassenbahnen betrieben. Die Trambahn Lugano (TLC), die Lugano-Cadro-Dino-Bahn (LCD), die Lugano-Tesserete-Bahn (LT) und die Lugano-Ponte Tresa-Bahn (FLP). Die ersteren drei wurden auf Busbetrieb umgestellt, die letztere hingegen schrittweise zu einer leistungsfähigen Vorortbahn ausgebaut. Für die Zukunft steht eine unterirdische Einführung in die Innenstadt (unter Aufgabe des jetzigen Endpunkts beim SBB-Bahnhof) zur Debatte.

Innerhalb der Stadt wurden die alten, meist einspurigen Tramstrecken zwischen 1954 und 1959 durch den Trolleybus Lugano ersetzt. In den 1990er-Jahren wurde der Unterhalt der Trolleybusse sowie dessen Infrastruktur zunehmend zurückgefahren. Nachdem das Bundesamt für Verkehr für Teile des Fahrzeugparks nur noch befristete Betriebsbewilligungen gewährte und diverse weitere Auflagen an den Weiterbetrieb des Netzes knüpfte, wurde der Trolleybusbetrieb am 30. Juni 2001 auf Dieselbusse umgestellt und die elektrischen Anlagen demontiert. Im Zusammenhang mit den Umbauplänen der FLP wird auch die Wiedereinführung eines Trambetriebs diskutiert. Für den innerstädtischen Verkehr wichtig und daher stark frequentiert ist die Standseilbahn von der Piazza Cioccaro bis zum SBB -Bahnhof.

Westlich der Stadt liegt der Flughafen Lugano-Agno, den man in Richtung Ponte Tresa und über die Anhöhe von Sorengo (Abzweigung zur Collina d’Oro) erreicht.

Die Stadt liegt an der Autobahn A2 (Basel–Gotthard–Bellinzona–Lugano–Chiasso) und hat zwei Ausfahrten (Nr. 49 Lugano Nord und Nr. 50 Lugano Süd)

Schulen, Hochschulen[Bearbeiten]

In Lugano befindet sich die 1996 gegründete Universität der italienischen Schweiz mit den Fakultäten Kommunikationswissenschaft, Wirtschaftswissenschaft und Informatik. Zur gleichen Universität gehört auch die Architekturakademie in Mendrisio.

Das Franklin College, eine sowohl von der Schweiz als auch von den USA anerkannte private Universität, hat seinen Sitz in Lugano. Seine Schwerpunkte liegen in den Fächern Internationale Beziehungen, Wirtschaft sowie Geschichte.

Im Ballungsgebiet von Lugano, aber ausserhalb der Stadtgrenze in Manno, unterhält die ETH das nationale Hochleistungsrechenzentrum CSCS.

Mit der Facoltà di Teologia di Lugano befindet sich auch eine theologische Hochschule in Lugano. Die 1992 gegründete Theologische Fakultät Lugano ist eine Philosophisch-theologische Hochschule und dient vorwiegend der Priesterausbildung.

Gesundheitswesen[Bearbeiten]

Das Regionalspital von Lugano (Ospedale Regionale di Lugano, ORLugano) ist aus den beiden Spitälern Ospedale Civico und Ospedale Italiano hervorgegangen.

Ferner befinden sich folgende Kliniken in der Stadt Lugano:

  • Cardiocentro Ticino (auf Herzerkrankungen spezialisierte Klinik)
  • Clinica luganese Moncucco e San Rocco (Privatklinik für akute Pathologie einschliesslich Intensivpflege)
  • Clinica Viarnetto (private Psychiatrieklinik)

Das Gesundheitswesen im Grossraum Lugano wird zudem durch folgenden Institutionen ergänzt:

  • Ars Medica Clinic (Privatklinik in Gravesano)
  • Clinica Sant’Anna (private Geburtsklinik in Sorengo)
  • Eidgenössische Rehabilitationsklinik (Klinik für Rehabilitation des Bewegungsapparates und des Rückens in Novaggio)
  • Ospedale Malcantonese (halbprivate Klinik für Allgemeinmedizin und Psychiatrie in Castelrotto)

Bilder[Bearbeiten]

Panorama von Lugano, gesehen von Lugano Paradiso

Literatur[Bearbeiten]

  • Eligio Pometta, Virgilio Chiesa, Vittorino Maestrini: Storia di Lugano. 2 Bände, Hrsg. Società dei commercianti di Lugano, 1975.
  • Bernhard Anderes: Guida d’Arte della Svizzera Italiana. Edizioni Trelingue, Porza-Lugano 1980, S. 314–315.
  • Leila Ostini: La radio della Svizzera italiana. Creazione e sviluppo (1930–1939). Università di Friburgo 1983.
  • Sonia Dietrich Bertini: La nascita della televisione della Svizzera italiana (Un problema di federalismo). Università di Friburgo 1983.
  • Antonio Gili (Hrsg.): Pagine storiche luganesi. Jahr 1, Nummer 1, November 1984, Arti grafiche già Veladini & Co SA, Lugano 1984; Idem: Lugano da borgo medioevale a città terziaria e d'affari. Trasformazioni urbanistiche dal Medioevo all’età contemporanea. Ibidem, 1984.
  • Antonio Gili: L’uomo, il topo e la pulce. In: Pagine storiche luganesi. Nummer 2, Dezember 1986, Edizioni città di Lugano 1986.
  • Franco Cajani: La bottega dei Seregnesi nell’ambito della pittura del Quattrocento lombardo. Besana Brianza 1986.
  • Saverio Snider: Applausi di carta. Le raccolte di poesie d’occasione stampate nel Ticino (1747–1780). In: Antonio Gili ( Hrsg.), Pagine storiche luganesi. Nummer 3, Mai 1987, Edizioni città di Lugano 1987, S. 7–96.
  • Antonio Gili, Gianfranco Rossi, L. Ferraresi, Vincenzo Vicari (Hrsg.): Lugano Palazzo Civico. Città di Lugano 1988.
  • Antonio Gili: Guida generale dell’archivio storico comunale di Lugano. In: Pagine storiche luganesi. Jahr 4, November 1988, Edizioni città di Lugano 1988.
  • Vinicio Salati: Lugano. Edizioni Bernasconi, Agno 1989.
  • Giuseppe Chiesi: Il Sottoceneri e la signoria dei Sanseverino. In: Bollettino Storico della Svizzera Italiana. Bellinzona 1990, S. 119–172.
  • Giulio Vismara, Adriano Cavanna, P. Vismara: Ticino medievale – storia di una terra lombarda. Armando Dadò Editore, 1990, S. 179, 248–250, 260.
  • Andreas Hauser: "Lugano", In: INSA, 6. Inventario Svizzero di Architettura 1850–1920. Orell Füssli, Zurigo 1991, S. 205–356.
  • Antonio Galli: Borgo e Vicinìa di Lugano. 1940, (neue Auflage) Giampiero Casagrande in Lugano 1991.
  • Mario Agliati: Il tempietto di due Santi e di due città. Da Sant’Antonio da Padova in Lugano a San Lucio papa in Brugherio. Lugano 1994.
  • Antonio Gili (Hrsg.): «Udite Udite!» Proclami dei governi provvisori e del Cantone di Lugano, 1798–1803. Edizioni Città di Lugano-Archivio storico, Lugano 2010.
  • Marco Schnyder: Famiglie e potere. Il ceto dirigente di Lugano e Mendrisio tra Sei e Settecento. Edizioni Casagrande, Bellinzona 2011.
  • Antonio Gili: Un «arrabbiato radicale» ticinese: Natale Imperatori (1830–1909). In: Antonio Gili (Hrsg.): Pagine storiche luganesi. Nummer 6, Juni 1994, Edizioni città di Lugano 1994.
  • Fabrizio Mena: La società Tipografico-Libraria di Lugano (1845–1863) nella crisi editoriale di metà Ottocento. Ibidem, S. 9–54; Idem: Le disavventure di Giovanni Rovelli, stampatore e libraio milanese a Lugano, 1828–1834. Ibidem, S. 111–134.
  • Antonio Gili: Simone Soldini (Hrsg.): Lugano e il suo Ospedale. Museo storico Villa Saroli, 1995–1996.
  • Antonio Gili: Lugano capolinea. Sviluppo storico delle linee di pubblico trasporto passeggeri, delle funicolari, tranvie e ferrovie ai filobus e autolinee. Edizioni città di Lugano, Lugano 1996–1997.
  • Antonio Gili: Nascita e sviluppi storici del settore turistico alberghiero a Lugano. In: Antonio Gili (Hrsg.): Pagine storiche luganesi. Nummer 9, Dezember 1998, Edizioni della città di Lugano 1998, S. 11–72.
  • Paola Costantini: Schede degli alberghi d'epoca a Lugano (1800-1930 ca.). Ibidem, S. 73–92.
  • Riccardo Bergossi: Architettura e tipologia degli alberghi luganesi. Ibidem, S. 203–220.
  • Antonio Gili (Hrsg.): Lugano dopo il 1798. L’ex baliaggio tra il 1798 e il 1803. Museo storico Villa Saroli, 1999–2000; Idem: Dopo il 1798: dalle libertà alla libertà. Ibidem, S. 9–14; Idem: Le fonti documentarie del periodo della Repubblica Elvetica. Archivio storico della Città di Lugano. Ibidem, S. 277–286.
  • Elena Riva: «Una rivoluzione senza la rivoluzione». L'esperienza politico-amministrativa del prefetto nazionale del Cantone di Lugano (1798–1803). Ibidem, 189-202.
  • Antonio Gili, Stefano Vassere: Lugano, luoghi e nomi. Museo storico Villa Saroli, 2000–2001.
  • Luciano Vaccaro, Giuseppe Chiesi, Fabrizio Panzera: Terre del Ticino. Diocesi di Lugano. Editrice La Scuola, Brescia 2003.
  • Massimo Della Misericordia: La "coda" dei gentiluomini. In: Marco Gentile (Hrsg.): Guelfi e ghibellini nell'Italia del Rinascimento. Viella Libreria Editrice, Roma 2005, specialmente 326-358.
  • Giuseppe Negro: Un borgo prealpino in età moderna. Momenti di storia luganese all’epoca dei baliaggi. Archivio storico Città di Lugano, Lugano 2006.
  • Francesca Pozzoli, Christian Luchessa: Lugano 1939–1945. Guida ai luoghi, ai personaggi e agli avvenimenti della città e dei suoi dintorni in tempo di guerra. Hrsg. Interreg IIIA La memoria delle Alpi, Fotocomposizione Taiana, Lugano 2006.
  • Lara Calderari: La cappella di Sant’Antonio da Padova a Lugano. In: Laura Damiani Cabrini, Anastasia Gilardi (Hrsg.): Francesco e Innocenzo Torriani. Opere e vicende di due artisti del Seicento. catalogo della mostra, Mendrisio 2006.
  • Antonietta Moretti: Da feudo a baliaggio: la comunità delle pievi della Val Lugano nel XV e XVI secolo. Bulzoni, Roma 2006.
  • Simona Martinoli et alii: Guida d’arte della Svizzera italiana. Edizioni Casagrande, Bellinzona 2007, S. 321–322.
  • Claudio Ferrata: La fabbricazione del paesaggio dei Laghi. Giardini, panorami e cittadine per turisti tra Ceresio, Lario e Verbano. Casagrande, Bellinzona, 2008.
  • AA.VV.: Il lago, la guerra, gli ebrei 1939–1945. Comune di Domaso, SEB Società editrice, Domaso 2009.
  • Roberto Guidi: La Lugano nascosta sottoterra. In: Rivista di Lugano. 11. Dezember 2009.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Lugano – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikivoyage: Lugano – Reiseführer

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Statistik Schweiz – STAT-TAB: Ständige und Nichtständige Wohnbevölkerung nach Region, Geschlecht, Nationalität und Alter (Ständige Wohnbevölkerung)
  2. Schuler Martin, Joye Dominique, Dessemontet Pierre; Eidgenössische Volkszählung 2000. Die Raumgliederungen der Schweiz, BFS, Neuenburg 2005.
  3. bfs.admin.ch (abgerufen am: 18. Juni 2012).
  4. Ständige Wohnbevölkerung ab 15 Jahren nach Religionszugehörigkeit, 2012. Bundesamt für Statistik, 1. Januar 2012, abgerufen am 6. April 2014 (xls).
  5. Sitzverteilung der neue Stadtrat 2013–2016
  6. Verteilung der neue Stadtrat 2013–2016
  7. luganobre.ch
  8. Andrea Ghiringhelli: Emilio Bossi im Historischen Lexikon der Schweiz
  9. Maurizio Binaghi: Tito Zanardelli im Historischen Lexikon der Schweiz
  10. Cristoforo da Seregno auf www.sikart.ch
  11. Giovanni Antonio Codoli auf www.sikart.ch
  12. Antonio David auf www.sikart.ch
  13. Karl Balmer auf www.sikart.ch
  14. Antonio Chiattone auf www.sikart.ch
  15. Franco Beltrametti auf www.sikart.ch
  16. Fausto Bernasconi auf www.sikart.ch
  17. Edoardo Berta auf www.sikart.ch
  18. Tamara Bialecka auf www.sikart.ch
  19. Ivan Bianchi auf www.sikart.ch
  20. Filippo Boldini auf www.sikart.ch
  21. Emilio Brignoni auf www.sikart.ch
  22. Anna Bosshard auf www.sikart.ch
  23. Tapan Bhattacharya: Lugano im Historischen Lexikon der Schweiz
  24. Angelo Bassi auf www.sikart.ch
  25. Hans Gessner
  26. Ettore Burzi auf www.sikart.ch
  27. Emilio Oreste Brunati auf www.sikart.ch
  28. Giuseppe Bernardazzi (Junior) auf www.sikart.ch
  29. Mario Chiattone auf www.sikart.ch
  30. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x Simona Martinoli et alii: Guida d’arte della Svizzera italiana. Hrsg. Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte, Edizioni Casagrande, Bellinzona 2007, ISBN 978-88-7713-482-0, S. 295–318.
  31. Kathedrale San Lorenzo (PDF; 61 kB)
  32. Pfarrkirche Santa Maria degli Angioli (PDF; 60 kB)
  33. Kirche San Rocco (PDF; 50 kB)
  34. Museo LAC
  35. Kantonales Kunstmuseum
  36. Kantonales naturhistorisches Museum (Museo cantonale di storia naturale)
  37. Kantonales naturhistorisches Museum
  38. Biblioteca «Salita dei Frati»
  39. Friedhofszentrum
  40. Biblioteca cantonale
  41. Palazzo civico (PDF; 49 kB)
  42. Palazzo e cinema Corso (PDF; 10 kB)
  43. Palazzo Riva in via Soave (PDF; 48 kB)
  44. Palazzo Riva in via Pretorio
  45. Simona Martinoli: Il Palazzo Riva di Santa Margherita a Lugano: storia e architettura. In: Archivio Storico Ticinese. n.153, Casagrande SA, Bellinzona 2013.
  46. Palazzo Riva (PDF; 50 kB)
  47. Radiotelevisione svizzera di lingua italiana
  48. Fonoteca nazionale svizzera
  49. Villa Ciani und Park
  50. Villa Favorita und Park (PDF; 12 kB)
  51. Football Club Rapid Lugano
  52. Football Club Femminile Rapid Lugano
  53. Football Club Trevano
  54. F. C. Os Lusiadas