Musa Dağı
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| Musa Dağı | ||
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| Höhe | 1.355 m | |
| Lage | Provinz Hatay, Türkei | |
| Geographische Lage | 36° 15′ 30″ N, 35° 54′ 13″ O36.25833333333335.9036111111111355Koordinaten: 36° 15′ 30″ N, 35° 54′ 13″ O | |
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Der Musa Dağı (armenisch Musa Ler, „Mosesberg“) ist ein 1.355 m hoher Berg im Süden der Türkei. Er liegt rund 25 Kilometer westlich von Antakya an der nordöstlichen Mittelmeerküste im historischen kilikischen Kleinarmenien.
Der Musa Dağı war Zufluchtsort einer Gruppe von 5000 Armeniern unter der Führung des Widerstandskämpfers Moses Der Kalousdian bei ihrer Vertreibung im Jahr 1915 durch die Regierung des damaligen Osmanischen Reiches. [1]
Bekannt geworden ist der Berg als Musa Dagh durch seine Schilderung im Roman „Die vierzig Tage des Musa Dagh“ von Franz Werfel, in dem Werfel den Völkermord an den Armeniern in literarischer Form beschreibt.
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- ↑ Mord an den Armeniern. Die Kinder des Musa Dagh Spiegel Online, 21. Mai 2007. Abgerufen am 20. Dezember 2010