Nauwalde
51.41666666666713.41666666666792Koordinaten: 51° 25′ 0″ N, 13° 25′ 0″ O
| Nauwalde
Stadt Gröditz
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| Höhe: | 92 m ü. NN | |
| Eingemeindung: | 1. Januar 2013 | |
| Postleitzahl: | 01609 | |
| Vorwahl: | 035263 | |
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Lage von Nauwalde in Sachsen |
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Nauwalde ist ein Ortsteil der Stadt Gröditz im Landkreises Meißen im Freistaat Sachsen. Er war bis zur Eingemeindung am 1. Januar 2013 Teil der Verwaltungsgemeinschaft Gröditz.
Inhaltsverzeichnis |
Geografie und Verkehr [Bearbeiten]
Nauwalde liegt in der Großenhainer Pflege in der Röderaue. Die Nachbarorte sind die Stadt Großenhain (19 km), Gröditz (3 km) und Riesa (17 km). Die B 169 verläuft südlich des Ortes und ist über Gröditz zu erreichen. Nauwalde liegt auf der sächsischen Seite der heutigen sächsisch-brandenburgischen und der von 1815 bis 1945 königlich sächsisch-preußischen Grenze.
Geschichte [Bearbeiten]
Nauwalde wurde 1284 erstmals urkundlich erwähnt. Im Jahr 1974 wurde der Ortsteil Schweinfurth eingemeindet, am 1. Januar 1994 schlossen sich die selbstständigen Gemeinden Spansberg und Nieska mit Nauwalde zusammen.
Mit Wirkung zum 1. Januar 2013 wurde Nauwalde nach Gröditz eingemeindet. Zuvor verband beide Gemeinden seit dem 1. Januar 2000 die Verwaltungsgemeinschaft.
Entwicklung der Einwohnerzahl [Bearbeiten]
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Sehenswürdigkeiten [Bearbeiten]
- Denkmal für die Ballonpioniere
Ansässige Vereine [Bearbeiten]
- SV Saxonia Nauwalde
- Radfahrer-Verein FAHRWOHL Nieska und Umgebung 1906 e.V.
- Heimatverein Rödertenne
Literatur [Bearbeiten]
- Cornelius Gurlitt: Nauwalde. In: Beschreibende Darstellung der älteren Bau- und Kunstdenkmäler des Königreichs Sachsen. 37. Heft: Amtshauptmannschaft Großenhain (Land). C. C. Meinhold, Dresden 1914, S. 188.
Weblinks [Bearbeiten]
- Nauwalde im Digitalen Historischen Ortsverzeichnis von Sachsen
- Naturraum Röderaue