Raneferef
| Namen von Raneferef | ||||||||||||||||
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Oberteil einer Statue des Raneferef; Ägyptisches Museum, Kairo
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| Horusname |
Hˁw-nfr Mit vollkommenen Erscheinungen |
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| Nebtiname |
Nfr-m-nb.tj Vollkommen in Gestalt der beiden Herrinnen |
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| Goldname |
Nfr-bjk-nb.w Vollkommener Goldfalke |
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| Thronname |
Rˁ-nfr=f Er ist vollkommen, ein Re |
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| Eigenname |
Jzj Isi |
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| Königsliste von Abydos (Sethos I.) (Nr.29) |
Rˁ-nfr=f Er ist vollkommen, ein Re |
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| Königsliste von Sakkara (Nr.29) |
Chai-nefer-Re Hˁj-nfr-Rˁ Er erscheint vollkommenen, ein Re |
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| Griechisch bei Manetho |
Cheres |
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Raneferef (Re-nefer-ef, nach anderer Lesart Nefer-ef-Re oder Nefer-ef-Ra) war der vierte oder fünfte König (Pharao) der altägyptischen 5. Dynastie im Alten Reich. Er regierte etwa von 2460 bis 2455 v. Chr.[1]
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Herkunft und Familie
Raneferefs Mutter war die Königin Chentkaus II. und König Niuserre könnte sein Bruder gewesen sein. Die etwas verworrenen Daten deuten darauf hin, dass es zwischen den Nachkommen von Userkaf und Sahure zu Streitigkeiten um den Thron gekommen ist.
[Bearbeiten] Regentschaft
[Bearbeiten] Regierungslänge
Die Regierungszeit des Raneferef dürfte nur wenige Jahre betragen haben. Die ägyptischen Quellen geben allerdings sehr unterschiedliche Zahlen an. Der Königspapyrus Turin aus der 18. Dynastie ist an der entsprechenden Stelle so stark beschädigt, dass mehrere Königsnamen der 5. Dynastie fehlen und grundsätzlich zwei Einträge in Frage kommen, die entweder ihm oder seinem Vorgänger bzw. Nachfolger Schepseskare zugeordnet werden können. Der Papyrus weist Raneferef demnach entweder ein Regierungsjahr oder sieben Regierungsjahre zu. Der im 3. Jahrhundert v. Chr. lebende ägyptische Priester Manetho nennt 20 Jahre, was allerdings deutlich zu hoch angesetzt sein dürfte. Das höchste zeitgenössisch belegte Datum ist ein „Erstes Mal der Zählung“, was dem ersten oder zweiten Regierungsjahr entspricht. Auch der unfertige Zustand seiner Pyramidenanlage und die Untersuchung seiner Mumie, die ein Sterbealter von 20–23 Jahren ergaben, sprechen für eine extrem kurze Regierungszeit von wahrscheinlich zwei oder drei Jahren.[2]
[Bearbeiten] Umstände der Machtübernahme und Nachfolge
Nach der Königsliste von Sakkara aus der 19. Dynastie folgte auf Raneferefs Vater Neferirkare zunächst ein Königs namens Schepseskare, über den nur wenig bekannt ist, und dann erst Raneferef, dem wiederum sein Bruder Niuserre auf den Thron folgte. Es sprechen mittlerweile jedoch mehrere Gründe dafür, dass Raneferef direkt auf seinen Vater Neferirkare folgte. Zum einen wurden die drei Pyramidenanlagen von Sahure, Neferirkare und Raneferef in unmittelbarer Nachbarschaft zueinander errichtet und aneinander ausgerichtet. Dies spricht für eine unmittelbare Aufeinanderfolge dieser drei Könige. Zum anderen wurden im Totentempel der Raneferef-Pyramide Siegelabdrücke mit dem Namen des Schepseskare gefunden,[3] was auf Bautätigkeiten dieses Herrschers hindeutet.[4] Somit müsste er als Nachfolger und nicht als Vorgänger Raneferefs angesehen werden.
In Verbindung mit den Ergebnissen der Mumien-Untersuchung kann nach gegenwärtigem Kenntnisstand davon ausgegangen werden, dass Raneferef nach dem Tod seines Vaters mit etwa 20 Jahren den Thron bestieg.[5] Nach einer zwei bis drei Jahre währenden Regierungszeit, aus der abgesehen von seiner Bautätigkeit keine weiteren Ereignisse überliefert sind, starb er offenbar kinderlos. Ihm folgten Schepseskare und anschließend Niuserre auf den Thron. Warum Niuserre seinem Bruder Raneferef nicht direkt nachfolgte ist bisher ungeklärt.
[Bearbeiten] Bautätigkeit
Aus der kurzen Regierungszeit Raneferefs sind lediglich zwei Bauprojekte bekannt: Zum eine seine Pyramidenanlage in Abusir namens „Göttlich ist die Macht des Raneferef“ und ein Sonnenheiligtum namens „Opfertisch des Re“. Letzteres ist bislang unentdeckt.
[Bearbeiten] Die Raneferef-Pyramide in Abusir
Raneferefs begonnene Pyramide und sein Totentempel in Abusir wurden 1985 durch Miroslav Verner freigelegt. Diese Grabungen machten Raneferef zu einem der am besten dokumentierten Könige des Alten Reiches.
Von seiner Grabausstattung fand man leider nur Reste: Bruchstücke des Granitsarkophags, Fragmente von vier Kanopen aus Alabaster und Teile der Mumie (nach M. Verner).
[Bearbeiten] Das Sonnenheiligtum des Raneferef
Das Sonnenheiligtum Raneferefs ist bisher nur durch wenige schriftliche Erwähnungen überliefert. Priester dieses Heiligtums sind nicht bekannt. Es ist daher wahrscheinlich, dass der Bau nie vollendet und der Kultbetrieb rasch eingestellt wurde. Eventuell wurde das unfertige Bauwerk auch vollständig abgerissen und an der gleichen Stelle später das Sonnenheiligtum des Niuserre errichtet.[6]
[Bearbeiten] Die Mumie des Raneferef
Während der Grabungssaison 1997/98 wurden in der Grabkammer der Raneferef-Pyramide Überreste einer Mumie entdeckt, bei der es sich mit großer Wahrscheinlichkeit um die des Königs handelt. Die Funde umfassen ein Fragment des Hinterhauptbeins, das vollständige linke Schlüsselbein, einen Teil des linken Schulterblatts, die annähernd komplette linke Hand, das rechte Wadenbein und ein Stück Haut mit Unterhautgewebe. Darüber hinaus wurden Reste von Leinen-Bandagen und zwei Fragmente bemalter Kartonage gefunden. Auch Reste der vier Kanopen-Gefäße für die Eingeweide des Toten wurden entdeckt, ihr Inhalt hatte sich aber nicht erhalten. Knochen eines rechten großen Zehs und ein weiteres Hautfragment von einem linken Fuß, welche in der Vorkammer gefunden wurden, konnten hingegen nicht Raneferef zugewiesen werden, sondern stammten von einer mittelalterlichen Nachbestattung.[7]
Die Untersuchung der königlichen Mumienreste ergab, dass der Leichnam vermutlich mittels Natron getrocknet wurde, dann mit einer dünnen Harz-Schicht überzogen wurde und anschließend einen weißen, wahrscheinlich kalkhaltigen Farbüberzug bekam. Hinweise auf eine Entnahme des Gehirns, wie sie in späterer Zeit beim Mumifizierungsprozess üblich wurde, konnten nicht festgestellt werden. Durch Radiokohlenstoffdatierung eines Hautfragments konnten die Mumienfragmente eindeutig dem Alten Reich zugeordnet werden. Somit ist es äußerst wahrscheinlich, dass es sich um die sterblichen Überreste von Raneferef und nicht um eine spätere Nachbestattung handelt.[8]
Röntgenuntersuchungen der erhaltenen Knochen ergaben, dass sich fast alle Epiphysenfugen bereits geschlossen hatten. Für die Bestimmung des Sterbealters besonders relevant waren hierfür die Epiphysenfugen am Wadenbein und am Schlüsselbein. Erstere war vollständig geschlossen, was üblicherweise im 19. oder 20. Lebensjahr geschieht. Die Fuge am Schlüsselbein hingegen hatte gerade erst begonnen, sich zu schließen, was gewöhnlich zwischen dem 18. und dem 25. Lebensjahr geschieht. Das Sterbealter Raneferefs konnte damit auf 20–23 Jahre eingegrenzt werden.[9]
[Bearbeiten] Statuen
Im Totentempel von Raneferefs Pyramidenanlage wurden in den 1980er Jahren Fragmente von elf Statuetten des Königs gefunden, die sich heute im Ägyptischen Museum in Kairo befinden.[10] Er ist damit von allen Königen der 5. Dynastie am besten durch rundplastische Zeugnisse belegt.[11]
Eines der am besten erhaltenen Exemplare ist eine Statuette aus rosa Kalkstein (Kairo, Inv.-Nr. JE 98171), die aus drei Fragmenten besteht: Das erste umfasst den kompletten Oberkörper bis zur Hüfte, das zweite Teile des Schurzes und der Beine und das dritte die Statuenbasis mit einem Fuß. Das erste Fragment misst 17,2 cm × 11,2 cm, das zweite 11,6 cm × 8,1 cm × 3,6 cm und das dritte 3,2 cm × 7,8 cm × 6,7 cm. Der König ist sitzend dargestellt und hält sich mit der rechten Hand einen länglichen Gegenstand, vermutlich eine Keule, vor die Brust. Der linke Arm ist abgebrochen, ebenso wie ein ursprünglich angefügter Bart. Auf dem Kopf trägt der König eine Kurzhaarperücke. Eine ursprünglich auf der Stirn angebrachte Uräusschlange ist nicht erhalten. Ganz ähnlich wie bei einigen Statuen des Chephren aus der 4. Dynastie sitzt dem König hier ein Horus-Falke im Nacken und breitet schützend seine Flügel um ihn.[12]
Sehr ähnlich gefertigt ist ein weiteres Stück aus gelblichem Kalkstein (Kairo, ohne Inv.-Nr., Grabungs-Nr. 993/I/84). Von dieser Statuette hat sich allerdings nur der Kopf erhalten. Dieser misst 9,4 cm × 6,7 cm × 8,3 cm. Auch hier trägt der König eine Kurzhaarperücke. Bart und Uräus waren als gesonderte Stücke ausgeführt und haben sich nicht erhalten. Im Nacken sind Reste eines Horus-Falken mit ausgebreiteten Flügeln zu erkennen.[13]
Wiederum gut erhalten ist eine Statue aus grau-schwarzem Schiefer, die vom Kopf bis zu den Knien erhalten ist (Kairo, ohne Inv.-Nr., Grabungs-Nr. 770/I/84, 809/I/84, 853/I/84, 873/I/84, 979/I/84, 1020/I/84). Mit Maßen von 49,3 cm × 14,82 cm × 18 cm stellt sie das größte Abbild Raneferefs dar. Der Herrscher ist stehend in Stand-Schritt-Stellung dargestellt. Er trägt einen Schurz und hält sich mit der rechten Hand eine Keule vor die Brust während der linke Arm herab hängt. Auf dem Kopf trägt er die Weiße Krone Oberägyptens, ein ursprünglich vorhandener Bart ist nicht mehr erhalten. Die anatomischen Merkmale sind bei dieser Statuette sehr sorgfältig herausgearbeitet. So zeichnet sich deutlich das Schlüsselbein ab und die Brustwarzen sind im Relief wiedergegeben.[14]
Ähnlich sorgfältig ausgeführt ist eine ebenfalls aus grau-schwarzem Schiefer gefertigte Sitzstatuette (Kairo, ohne Inv.-Nr., Grabungs-Nr. 855/I/84, 740/I/84), die vom Kopf bis zur Hüfte erhalten ist. Sie misst 23,8 cm × 17,3 cm × 10 cm. Der König trägt einen Schurz, einen Bart und das Nemes-Kopftuch. Die Arme ruhten ursprünglich auf den Oberschenkeln, sind aber kurz unterhalb der Ellenbeuge abgebrochen. Die Schlüsselbeine und die Brustwarzen sind deutlich ausgearbeitet.[15]
Von zwei weiteren Statuetten aus Gneis, die Raneferef ebenfalls mit Nemes-Kopftuch zeigen, sind nur die Köpfe erhalten. Der Erste (Kairo, ohne Inv.-Nr., Grabungs-Nr. 823/I/84) misst 8,5 cm × 10,9 cm × 10,1 cm. Bei diesem Kopf sind die Augen nicht ganz geöffnet.[16] Der Zweite (Kairo, ohne Inv.-Nr., Grabungs-Nr. 8/I/84) misst 10,3 cm × 12 cm × 9,9 cm[17]
Von einem weiteren, ebenfalls aus Gneis gefertigten Bildnis (Kairo, ohne Inv.-Nr., Grabungs-Nr. 752/I/84) ist nur der Torso erhalten. Das Stück misst 17,2 cm × 17,7 cm × 9,5 cm Auf der Brust sind noch die Seitenlappen und auf dem Rücken der Zopf des Nemes-Kopftuchs zu erkennen. An der Taille hat sich ein Gürtel und ein Teil des Schurzes erhalten. Die Arme sind oberhalb der Ellenbogen abgebrochen, vermutlich lässt sich aber eine Sitzstatuette mit auf den Oberschenkeln ruhenden Händen rekonstruieren.[18]
Von einer Statuette aus Kalzit (Kairo, ohne Inv.-Nr., Grabungs-Nr. 807/I/84, 829/I/84, 1057/I/84) ist nur der Kopf erhalten. Sie zeigt Raneferef wiederum mit Kurzhaarperücke. Die Maße betragen 9,8 cm × 6,3 cm × 7,2 cm. Augenbrauen, Wimpern und Lidstriche sind plastisch gearbeitet, ein Oberlippenbart ist aufgemalt.[19]
Darüber hinaus sind noch Fragmente von drei Statuenbasen aus Gneis und Kalzit (Kairo, ohne Inv.-Nr., Grabungs-Nr. 782/I/84, 852/I/84, 920/I/84) bekannt. Das Erste misst 8,8 cm × 15,52 cm × 8,6 cm, das Zweite 8 cm × 113 cm × 8,8 cm und das Dritte 11,8 cm × 10,1 cm × 14 cm. Zwei dieser Stücke zeigen zwei nebeneinander gestellte Füße, sie dürften demnach zu Sitzstauetten gehört haben. Das dritte Stück zeigt nur einen rechten Fuß.[20]
[Bearbeiten] Raneferef im Gedächtnis des Alten Ägypten
Für Raneferef ist ein Totenkult nachgewiesen, der bis zum Ende des Alten Reiches andauerte. Belege hierfür stammen besonders aus der Regierungszeit des Königs Djedkare vom Ende der 5. Dynastie. Am Ende der 6. Dynastie unter Pepi II. versiegte der Totenkult dann vorläufig, wurde aber im Mittleren Reich noch einmal kurzzeitig wiederbelebt.[21]
[Bearbeiten] Literatur
Allgemeines
- Darrell D. Baker: The Encyclopedia of the Egyptian Pharaohs. Volume I: Predynastic to the Twentieth Dynasty (3300-1069 BC). Bannerstone Press, Oakville 2008, ISBN 978-0-9774094-4-0, S. 249–251.
- Thomas Schneider: Lexikon der Pharaonen. Albatros, Düsseldorf 2002, ISBN 3-491-96053-3, S. 170–171.
Zu Namen
- Jürgen von Beckerath: Handbuch der ägyptischen Königsnamen. Deutscher Kunstverlag, München/ Berlin 1984, ISBN 3-422-00832-2, S. 55, 182.
- Miroslav Verner: Un roi de la Ve dynastie. Rêneferef ou Rênefer ? In: Bulletin de l´Institut Francais d´archéologie orientale. (BIFAO). Vol. 85, 1985, S. 281–284 (PDF; 0,2 MB).
Zur Pyramide
- Zahi Hawass: Die Schätze der Pyramiden. Weltbild, Augsburg 2003, ISBN 3-8289-0809-8, S. 249–251.
- Mark Lehner: Geheimnis der Pyramiden. Econ, Düsseldorf 1997, ISBN 3-8053-2310-7, S. 146–147.
- Miroslav Verner u. a.: Abusir IX: The Pyramid Complex of Neferre, I: The Archaeology. ISBN 80-200-1357-1 (der Ausgrabungsbericht)
- Miroslav Verner: Die Pyramiden. Rowohlt Taschenbuch, Reinbek 1999, ISBN 3-499-60890-1, S. 336–345.
Für weitere Literatur zur Pyramide siehe unter Raneferef-Pyramide
Zum Sonnenheiligtum
- Miroslav Verner: Die Sonnenheiligtümer der 5. Dynastie. In: Sokar Nr. 10, 2005, S. 44.
- Miroslav Verner: Remarques sur le temple solaire [Hetep-Rê] et la date du mastaba de Ti. In: Bulletin de l´Institut Francais d´archéologie orientale. (BIFAO). Vol. 87, 1987, S. 293–297 (PDF; 1,3 MB).
- Susanne Voß: Untersuchungen zu den Sonnenheiligtümern der 5. Dynastie. Bedeutung und Funktion eines singulären Tempeltyps im Alten Reich. Hamburg 2004, S. 153–155 (PDF; 2,5 MB).
Detailfragen
- Jürgen von Beckerath: Chronologie des pharaonischen Ägypten. Zabern, Mainz 1997, ISBN 3-8053-2310-7, S. 27, 39, 153–155, 188.
- Aidan Dodson, Dyan Hilton: The Complete Royal Families of Ancient Egypt. The American University in Cairo Press, London 2004, ISBN 977-424-878-3, S. 62–69.
- Paule Posener-Kriéger in: Ägypten – Dauer und Wandel. Zabern, Mainz 1985, S. 35–43.
- Paule Posener-Kriéger: Quelques pièces du matériel cultuel du temple funéraire de Rêneferef. In: Mitteilung des Deutschen Archäologischen Instituts, Abteilung Kairo (MDAIK) Nr. 47, Zabern, Mainz 1991, S. 293–304.
- Dagmar Stockfisch: Untersuchungen zum Totenkult des ägyptischen Königs im Alten Reich. Die Dekoration der königlichen Totenkultanlagen. Band 2. Kovac, Hamburg 2003, ISBN 3-8300-0857-0, S. 35–37.
- Eugen Strouhal, Luboš Vyhnánek: The identification of the remains of King Neferefra found in his pyramid at Abusir. In: Miroslav Bárta, Jaromír Krejčí (Hrsg.): Abusir and Saqqara in the Year 2000. Academy of Sciences of the Czech Republic, Oriental Institute, Prag 2000, ISBN 80-85425-39-4, S. 551–560.
- Miroslav Verner: Archaeological Remarks on the 4th and 5th Dynasty Chronology. (Reihe:Archiv Orientální. Bd. 69) Prag 2001, S. 363–418 (PDF; 31 MB).
- Miroslav Verner: Les sculptures de Rêneferef découvertes à Abousir [avec 16 planches]. In: Bulletin de l´Institut Francais d´archéologie orientale. (BIFAO) Vol. 85, 1985, S. 267–280 mit XLIV-LIX (PDF; 7,4 MB).
- Miroslav Verner: Les statuettes en bois d`Abousir. In: Revue d'Égyptologie. (RdE) Nr. 36, 1985, S. 145–152.
- Miroslav Verner: Supplément aux sculptures de Rêneferef découvertes à Abousir [avec 4 planches] In: Bulletin de l´Institut Francais d´archéologie orientale. (BIFAO) Vol. 86, 1986, S. 361–366 mit LXII-LXV (PDF; 1,7 MB).
- Miroslav Verner: Unearthing Ancient Egypt. 1958-1988, 1990, S. 33–38.
- Miroslav Verner: Who was Shepseskara, and when did he reign? In: Miroslav Bárta, Jaromír Krejčí (Hrsg.): Abusir and Saqqara in the Year 2000. Academy of Sciences of the Czech Republic, Oriental Institute, Prag 2000, ISBN 80-85425-39-4, S. 581–602.
[Bearbeiten] Weblinks
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- ↑ Jahreszahlen nach Schneider: Lexikon der Pharaonen.
- ↑ Baker, Encyclopedia of the Egyptian Pharaohs I. S. 250; Verner: Archaeological Remarks. S. 400–401.
- ↑ Verner: Who was Shepseskara. S. 583–585.
- ↑ Verner: Die Pyramiden. S. 341–342.
- ↑ Verner: Archaeological Remarks. S. 401.
- ↑ Verner: Sonnenheiligtümer. S. 44.
- ↑ Strouhal/Vyhnánek: The identification of the remains of King Neferefra. S. 552–553.
- ↑ Strouhal/Vyhnánek: The identification of the remains of King Neferefra. S. 558.
- ↑ Strouhal/Vyhnánek: The identification of the remains of King Neferefra. S. 556–558.
- ↑ Stockfisch: Untersuchungen zum Totenkult 2. S. 35–37; Verner: Les sculptures de Rêneferef. S. 270–280.
- ↑ Hourig Sourouzian: Die Bilderwelt des Alten Reiches. In: Vinzenz Brinkmann (Hrsg.): Sahure. Tod und Leben eines großen Pharao. Hirmer, München 2010, ISBN 978-3-7774-2861-1, S. 82.
- ↑ Stockfisch: Untersuchungen zum Totenkult 2. S. 35; Verner: Les sculptures de Rêneferef. S. 272–273.
- ↑ Stockfisch: Untersuchungen zum Totenkult 2. S. 35–36; Verner: Les sculptures de Rêneferef. S. 272–273.
- ↑ Stockfisch: Untersuchungen zum Totenkult 2. S. 36; Verner: Les sculptures de Rêneferef. S. 274–275.
- ↑ Stockfisch: Untersuchungen zum Totenkult 2. S. 36; Verner: Les sculptures de Rêneferef. S. 276.
- ↑ Stockfisch: Untersuchungen zum Totenkult 2. S. 36; Verner: Les sculptures de Rêneferef. S. 277.
- ↑ Stockfisch: Untersuchungen zum Totenkult 2. S. 36–37; Verner: Les sculptures de Rêneferef. S. 277–278.
- ↑ Stockfisch: Untersuchungen zum Totenkult 2. S. 37; Verner: Les sculptures de Rêneferef. S. 278.
- ↑ Stockfisch: Untersuchungen zum Totenkult 2. S. 37; Verner: Les sculptures de Rêneferef. S. 280.
- ↑ Stockfisch: Untersuchungen zum Totenkult 2. S. 37; Verner: Les sculptures de Rêneferef. S. 279–280.
- ↑ Schneider: Lexikon der Pharaonen. S. 171.
| Vorgänger | Amt | Nachfolger |
| Schepseskare | Pharao von Ägypten 5. Dynastie |
Niuserre |
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Raneferef |
| ALTERNATIVNAMEN | Neferefre, Nefer-ef-Re (Thronname); Nefer-chau (Horus-Name); Ra-nefer-ef (andere Lesung); Nefer-ke-Re; Cheres (Name des Königs bei Manetho) |
| KURZBESCHREIBUNG | altägyptischer König der 5. Dynastie (regierte um 2456 bis um 2445 v. Chr.) |
| GEBURTSDATUM | 25. Jahrhundert v. Chr. |
| STERBEDATUM | 25. Jahrhundert v. Chr. |














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