Object of Beauty

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Filmdaten
Deutscher Titel Object of Beauty
Originaltitel The Object of Beauty
Produktionsland Großbritannien, USA
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 1991
Länge 98 Minuten
Altersfreigabe FSK 12
Stab
Regie Michael Lindsay-Hogg
Drehbuch Michael Lindsay-Hogg
Produktion Cary Brokaw, Jon S. Denny
Musik Tom Bähler
Kamera David Watkin
Schnitt Ruth Foster
Besetzung

Object of Beauty, auch bekannt als Verliebt, verwöhnt und abgebrannt, ist ein britisch-amerikanischer Spielfilm aus dem Jahr 1991. Regie bei der Krimikomödie führte Michael Lindsay-Hogg, gleichzeitig Drehbuchautor.

Handlung[Bearbeiten]

Der Börsenmakler Jake und seine Freundin Tina führen ein luxuriöses Leben. Jake investiert in einem Land der Dritten Welt. Er wird aufgrund der politischen Instabilität in diesem Land zahlungsunfähig.

Jake will eine Statue aus Bronze von Henry Moore verkaufen, Tina ist dagegen. Als die Statue plötzlich verschwindet, verdächtigt Jake seine Freundin des Diebstahls. Sie verdächtigt wiederum ihn.

Es stellt sich heraus, dass die Putzfrau Jenny die Skulptur stahl. Die Statue wird zurückgegeben.

Kritiken[Bearbeiten]

  • Roger Ebert schrieb am 26. April 1991, dass das Drehbuch „intelligent geschrieben“ sei. Der Film behandle die Fähigkeit der gezeigten Charaktere, zu lieben und zu vertrauen. [1]
  • Desson Howe schrieb am 19. April 1991 in der Washington Post, er würde sich mehr „Kollisionen“ zwischen dem britischen und dem amerikanischen Humor wünschen. [2]
  • epd Film 8/1991: ... Andie MacDowell und John Malkovich, die zu ihren Rollen eine zart ironische Distanz halten, geben ein so zickiges, verführerisches Paar, dass sie die Längen in Drehbuch und Inszenierung überspielen. Sie vor allem machen Object of Beauty zu einem Vergnügen, das zwar keinen Augenblick länger dauert, als der Film läuft, für einhundert Minuten aber harmlos unterhält.

Dies und Das[Bearbeiten]

Der in London und auf Sardinien gedrehte Film brachte in den US-Kinos 5,2 Millionen US-Dollar ein.

Weblinks[Bearbeiten]

Quellen[Bearbeiten]

  1. Roger Ebert, Chicago Sun-Times
  2. Desson Howe, The Washington Post