Philipp Maußhardt

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Philipp Maußhardt (* 1958 in Tübingen) ist ein deutscher Journalist.

Nach dem Studium der Politikwissenschaften und Geographie war er Volontär beim Schwäbischen Tagblatt in Tübingen, anschließend Redakteur beim Schwäbischen Tagblatt und beim Kölner Stadtanzeiger, Chefreporter bei der Illustrierten „Bunte“ und Redakteur bei der Münchener Abendzeitung. Er war jahrelang Redakteur für die „taz“ und „Die Zeit“ und ist seit 2002 Reporter der Reportageagentur „Zeitenspiegel“. 1996 wurde Maußhardt mit dem Theodor-Wolff-Preis für eine Reportage über die Nazi-Vergangenheit des bekannten deutschen Journalisten „Peter Grubbe alias Claus Peter Volkmann“ ausgezeichnet. Maußhardt ist Mitbegründer und Leiter der Zeitenspiegel-Reportageschule in Reutlingen. Er lebt bei Tübingen und in der Toskana.

Weblinks[Bearbeiten]