Porter Robinson

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Porter Robinson (2012)
Porter Robinson (2012)
Chartplatzierungen
(vorläufig)
Erklärung der Daten
Alben[1]
Worlds
  US 18 30.08.2014 (… Wo.)
Singles[1]
Language
  UK 9 25.08.2012 (6 Wo.)
Easy (mit Mat Zo)
  UK 28 27.04.2013 (2 Wo.)
Vorlage:Infobox Chartplatzierungen/Wartung/vorläufige Chartplatzierung

Porter Robinson (* 15. Juli 1992 in Chapel Hill, North Carolina)[2] ist ein US-amerikanischer Musikproduzent und DJ. Er ist vor allem in den Bereichen Electro House, Progressive House, Moombahton und Dubstep tätig.

Biografie[Bearbeiten]

Robinson wurde am 15. Juli 1992 in Chapel Hill, North Carolina geboren. Im Alter von zwölf Jahren brachte sein Bruder das japanische Videospiel Dance Dance Revolution mit nach Hause und zeigt es ihm. Er hielt die Sounds aus dem Spiel für toll, weswegen seine Eltern ihm ein Mini-Keyboard Sony ACID Pro kauften. Er begann fortan, die Melodien aus Dance Dance Revolution nachzuspielen.[3][4] Später produzierte er als Ekowraith mit FL Studio Musik in der Richtung Hands up.[5] Derzeit lebt er in seiner Heimatstadt.

Musikalische Karriere[Bearbeiten]

Nachdem er bei YAWA Recordings als Ekrowaith seine erste Single, „Booming Track“, veröffentlichte, wechselte er zu den Labels Glamara Records und Big Fish Recordings und produzierte Musik unter seinem echten Namen. Seine erste Veröffentlichung bei diesen Labels war „Say My Name“, welche in den Beatport-Electro-House-Charts Platz eins erreichen konnte.[6] 2011 unterschrieb er einen Vertrag bei Skrillexs Plattenlabel OWSLA. Es erschien daraufhin seine erste EP Spitfire, an welcher er laut eigenen Angaben fünf bis sechs Monate arbeitete.[7] Sie konnte Platz eins der iTunes-Dance-Charts und Platz eins der Beatport-Charts erreichen.

Nach sechs kommerziell wenig erfolgreichen veröffentlichten Singles 2010 erschien 2012 seine siebte, „Language“, die bei den Labels Ministry Of Sound und Big Beat Records erschien. Diese konnte neben Platz eins der Beatport- und der iTunes-Dance-Charts auch Platz neun der britischen Charts sowie Platz drei der britischen Dance-Charts erreichen und wurde damit Robinsons erster Top-10-Hit.[8]

Remixe produzierte er unter anderem für Yolanda Be Cools und DCUPsWe No Speak Americano“, AviciisSeek Bromance“ und Lady GagasThe Edge of Glory“.

Diskografie[Bearbeiten]

Logo von Robinson
Alben
  • Worlds
EPs
  • Spitfire
  • Spitfire (Bonus Remixes)
Singles
  • Booming Track
  • Leaving
  • Get Brain
  • Say My Name
  • I’m on Fire
  • Hello (mit Lazy Rich & Sue Cho)
  • The Wildcat
  • Language
  • Easy (mit Mat Zo)
  • Sea of Voices
  • Sad Machine
  • Lionhearted (mit Urban Cone)
  • Flicker
Remixe

Quellen[Bearbeiten]

  1. a b Chartquellen: UK - US
  2. Kerri Mason: Porter Robinson: 21 Under 21 (2012). In: Billboard. Rovi Corporation, 17. September 2012, abgerufen am 13. Oktober 2012 (englisch).
  3. LED exclusive interview with Porter Robinson. LED, 17. Juni 2011, abgerufen am 14. Oktober 2012 (englisch).
  4. Jim Fusilli: A Powerhouse, And He's Not Yet 20 (englisch) In: The Wall Street Journal. 4. Juli 2012. Abgerufen am 14. Oktober 2012.
  5. Ekowraith. Yawa-recordings.de, abgerufen am 14. Oktober 2012.
  6. LESS GO!. Lessthan3.com, 4. Dezember 2010, abgerufen am 14. Oktober 2012 (englisch).
  7. Underager Rager: An Interview with Porter Robinson. Grooveeffect, abgerufen am 13. Oktober 2012 (englisch).
  8. PORTER ROBINSON. The Official Charts Company, abgerufen am 14. Oktober 2012 (englisch).

Weblinks[Bearbeiten]