Psychologische Beratung

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Psychologische Beratung (amerik.-engl. Psychological Counseling, brit.-engl. Psychological Counselling)[1] bezeichnet eine psychologische Maßnahme zur Aufarbeitung und Überwindung von Problemen sowie Konflikten und ist eine zentrale Interventionstechnik im Bereich der nichtheilkundlichen Psychologie.

Definition[Bearbeiten]

Gegenstand der psychologischen Beratung sind Aufarbeitung und Überwindung persönlicher sowie sozialer Konflikte oder sonstige Zwecke außerhalb der Heilkunde. Hierbei kommen in der Regel psychologische und psychotherapeutische Techniken zum Einsatz, die zum Teil auch aus der Psychotherapie bekannt sind. Während Psychotherapie jedoch eine Tätigkeit zur Feststellung, Heilung oder Linderung von Störungen mit Krankheitswert ist, geht es bei der psychologischen Beratung um Hilfestellungen für psychisch gesunde Menschen mit konkreten Lebensproblemen.[2][3]

Psychologische Beratung als Teilgebiet der beratenden Psychologie ist von anderen Formen von psychologischer Beratung (z.B. Psychoedukation, wirtschaftspsychologische Methoden, Kommunikationstraining|Kommunikationstrainings) zu unterscheiden.[4] Anders als im deutschsprachigen Bereich werden in vielen Ländern diese Unterscheidungen über gesetzliche Regelungen getroffen und Maßnahmen der psychologischen Beratung reguliert. So werden zum Beispiel in den USA beratend tätige Sozialarbeiter und Seelsorger als Counselor lizenziert, während die Ausübung psychologischer Beratung nur als lizenzierter Counseling Psychologist möglich ist, was eine Lizenz als Psychologe und damit ein einschlägiges universitäres Psychologiestudium mindestens mit Abschluss als Master oder sogar mit einem Doktorat erfordert.[5]

Beratend arbeitende Psychologen finden sich in Deutschland außerhalb von Institutionen eher selten. Aufgrund des heilkundlich ausgerichteten Systems der psychotherapeutischen Versorgung in Deutschland ist eine psychologische Beratungspraxis außerhalb der Psychotherapie nur in seltenen Fällen wirtschaftlich möglich. Der Beruf eines klassischen Counselling Psychologist hat sich in Deutschland daher bisher kaum etablieren können. Hintergrund dieser Entwicklung dürfte im Wesentlichen die fehlende ökonomische Einbindung von psychologischer Beratung in die Systeme der Gesundheitsversorgung sein.

Rechtliche Grundlagen[Bearbeiten]

Die psychologische Beratung als nichtheilkundliche Interventionsmethode fällt unter den psychologischen Arbeitsbereich der beratenden Psychologie. In Deutschland definiert das Psychotherapeutengesetz in §1 die beratende Psychologie als "psychologische Tätigkeiten, die die Aufarbeitung und Überwindung sozialer Konflikte oder sonstige Zwecke außerhalb der Heilkunde zum Gegenstand haben."[6] In Österreich und der Schweiz gilt ebenso, dass all jene psychologischen Interventionen als beratend eingestuft werden, die nicht dem Zwecke der Heilkunde dienen. Dies bedeutet, im Rahmen der psychologischen Beratung darf keine Diagnose und Behandlung von psychischen Störungen erfolgen. Von Seiten des Gesetzes sind damit die Grenzen der psychologischen Beratung, insbesondere ihre Abgrenzung zur heilkundlichen Psychologie (Psychotherapie) klar und unmissverständlich geregelt. Ihre Inhalte und Verfahren selber unterliegen jedoch keiner staatlichen Aufsicht oder Regulierung.

Themenbereiche[Bearbeiten]

Psychologische Beratung kann überall dort zum Einsatz kommen, wo es um die Lösung und Überwindung von persönlichen und sozialen Konflikten geht. Methoden der psychologischen Beratung finden daher - selbständig oder eingebunden in andere Maßnahmen - Verwendung in den verschiedensten Bereichen der sozialen und psychologischen Arbeit. Zu nennen sind unter anderem Lebensberatung, Berufs- und Studienberatung, Bildungsberatung, Ehe- und Partnerschaftsberatung, Erziehungsberatung, Familienberatung, Jugendberatung und Drogenberatung, genetische Beratung, Beratung zur Bewältigung spezieller Erkrankungen sowie Beratung für Menschen mit Behinderung, Personal- und Führungskräfteberatung, Konfliktberatung, Entscheidungsberatung, Mobbingberatung, Opferberatung und im Bedarfsfall auch Beratung in Bezug auf Möglichkeiten und Planung einer Psychotherapie.[7]

Diagnostik in der psychologischen Beratung[Bearbeiten]

Diagnostik im heilkundlichen Sinne wird im Rahmen der psychologischen Beratung in der Regel nur vorgenommen, wenn der Berater eine Erlaubnis zur Ausübung der Heilkunde besitzt (Approbation oder Heilpraktikerschein). Ansonsten beschränkt sich die Diagnostik im Rahmen der psychologischen Beratung auf die Analyse von psychologischen, kommunikativen und sozialen Mustern, die dazu geeignet sind, die Problematik des Klienten zu erklären.[8]

Diagnostik in der psychologischen Beratung ist daher keine Störungsdiagnostik. Sie strukturiert vielmehr Situationen, erhebt Informationen über psychologische Prozesse wie Kognition, Emotion, Verhalten, Motivation, ermittelt Ressourcen und stellt ein der Situation angemessenes komplexes, geordnetes Abbild der Struktur des Beratungsanliegens, der Bedürfnisse, Wünsche, Ziele, Möglichkeiten und ggf. Defizite des Beratung Suchenden dar, auf deren Grundlage gezielt verschiedene Beratungsformen angewendet werden können.[9]

Charakteristik der psychologischen Beratung[Bearbeiten]

Psychologische Beratungtechniken sind im Wesentlichen Konflikte lösende, Lösungen suchende, klärende und unterstützende Interventionsformen, die sich vorwiegend sprachlicher Ausdrucksmittel (Interaktion und Kooperation) bedienen. Im Zentrum steht in der Regel das psychologische Gespräch. Dessen Ausgestaltung (z. B. eher lösungsorientiert oder eher klärend) hängt vom Bedarf des Klienten und von der zu bearbeitenden Situation ab.[10] Zentral sind häufig klassische kommunikationspsychologische Methoden, deren Grundprinzipien schon in der Antike Anwendung fanden, insbesondere die Mäeutik und die Theorien der klassischen, persuasiven Rhetorik.[11] Zumindest in größeren Institutionen werden sowohl diagnostische Verfahren wie auch die Beratung durch Evaluation und Begleitforschung verbessert und ausdifferenziert, teilweise werden auch neue Verfahren entwickelt und evaluiert.

Beratungsanliegen[Bearbeiten]

Generelles, übergeordnetes Ziel der psychologischen Beratung ist die Verbesserung der subjektiven Zufriedenheit und der Lebensqualität. Mögliche Beratungsziele sind die Lösung von Konflikten, die Klärung von unklaren persönlichen oder sozialen Situationen sowie das Erlernen von Präventionsmaßnahmen. Entscheidungsschwierigkeiten, von als ethisch oder moralisch unklar empfundenen Problemlagen, von Fragen zur Lebensänderung, solchen zur allgemeinen, beruflichen oder familiären Neuorientierung, zu Bildungsmöglichkeiten und -eignungen, zur Karriereplanung, bei allgemeinen beruflichen Fragen, bei Problemen am oder mit dem Arbeitsplatz, zur Verbesserung des Arbeitens und Lernens, zur Verbesserung der Kommunikation und zur Optimierung des Führungsverhaltens können ebenso Gegenstand psychologischer Beratungsmaßnahmen sein.[12] Zunehmend wird die psychologische Beratung auch zur Klärung und Aufarbeitung existenzieller (Sinn-)Fragen aufgesucht. In diesem Zusammenhang kann inzwischen auch auf fundierte Forschungsergebnisse zur Psychologie des Glücks zurückgegriffen werden.[13]

Finanzierung der Beratung[Bearbeiten]

Da psychologische Beratung nicht der Behandlung von Krankheiten dient (und von Gesetzes wegen auch nicht dienen darf)[14], werden ihre Kosten in den deutschsprachigen Ländern von den Krankenversicherungen in der Regel nicht übernommen. Psychologische Beratung erfolgt in Deutschland jedoch auch kostenfrei im Rahmen der erweiterten Gesundheitsversorgung, zumeist in Beratungsstellen, Krisenzentren oder dem sozial-psychiatrischen Dienst. Bei Beratungsstellen gemeinnütziger Träger und bei den anerkannten Trägern der Jugendhilfe in Deutschland (beispielsweise nach §28) entstehen dem Beratungsempfänger in der Regel keine Kosten oder es wird um Spenden für die erfolgte Beratung gebeten. Bei freiberuflichen psychologischen Beratern und bei Online- oder telefonischen Beratungsangeboten muss die Beratung oft vollständig privat bezahlt werden. In Einzelfällen kann bei privaten Krankenversicherungen eine Kostenübernahme beantragt werden, wenn der psychologische Berater über eine Approbation als Psychotherapeut oder eine Zulassung zur Heilkunde als "Heilpraktiker" bzw. "Heilpraktiker für Psychotherapie" verfügt.

Ausbildung und Qualifikation[Bearbeiten]

Auf dem deutschen „Beratungsmarkt“ finden sich viele, zum Teil auch nebenberuflich tätige, psychologische Berater mit sehr unterschiedlichem Ausbildungshintergrund. Da die psychologische Beratung viele verschiedene psychologische Methoden umfasst und der Ausbildungsweg gesetzlich nicht geregelt ist, gibt es ein vielzahl verschiedener Qualifikationen, der Anbieter. Ein Universitätsstudium der Psychologie, Sozialarbeit, Kommunikationswissenschaft oder Theologie kann, häufig nach zusätzlichen Weiterbildungen, ebenso zur Anwendung befähigen, wie Kurse bei privaten Instituten. Die Qualität der Ausbildung variiert dementsprechend stark.[15]

Es gibt zudem - zum Teil per Fernunterricht durchgeführte – staatlich zertifizierte Lehrgänge als "Psychologischer Berater/Personal Coach" gemäß der Anerkennungs- und Zulassungsverordnung Weiterbildung (AZWV). Die Bezeichnungen "Psychologischer Berater" oder "Personal Coach" sind in Deutschland aber - im Gegensatz zum Titel "Diplom-Psychologe" sowie auch der alleinstehenden Bezeichnung "Psychologe" - nicht geschützt. Während also die Nutzung letztgenannter Berufsbezeichnungen den erfolgreichen Abschluss eines Hochschulstudiums mit Hauptfach Psychologie voraussetzt, sind für das Auftreten als "Psychologischer Berater" weder die genannten Lehrgänge noch eine andere Ausbildung vorgeschrieben. Daher wird gelegentlich auf die Gefahr hingewiesen, dass aufgrund mangelnder fachlicher Kenntnisse auch zweifelhafte Anbieter, häufig mit esoterischen Verfahren auftreten, die weniger bzw. überhaupt nicht effektiv sind oder schlimmstenfalls gar Risiken für die Klienten bergen. Anders als bei staatlich geregelten Berufsgruppen ist hier der Ratsuchende selber gefragt, die Qualifikation des psychologischen Beraters anhand dessen absolvierter Aus- und Weiterbildungen selber abzufragen und seine Seriosität zu prüfen.[16]

Ausbildungskurse für "Psychologische Berater" werden in Deutschland auch von Berufsverbänden, von gemeinnützigen Fortbildungsträgern und von privatwirtschaftlich organisierten Weiterbildungseinrichtungen (auch in Kooperation mit einigen Fachhochschulen) angeboten. Diese Kurse bestehen in der Regel aus der Vermittlung von theoretischen Inhalten und einem praktischen Teil, in dem die erlernten Methoden und Techniken geübt werden.

Beratungsvorgang[Bearbeiten]

Das Geschehen während einer psychologischen Beratung hängt von der konkret angewandten Methode ab. Hierbei kommen, ebenso wie bei der Psychotherapie, verhaltenstherapeutische und tiefenpsychologische, aber auch kommunikationspsychologische und andere Techniken zum Einsatz. In der Regel ist das Vorgehen kooperativ und auf Augenhöhe mit dem Klienten. Psychologe bzw. Berater und Klient sind gleichwertige Persönlichkeiten und suchen gemeinsam nach Klärung und Lösungsmöglichkeiten für bestehende Probleme und Konflikte.

Eine förderliche psychologische Beratung führt den unterbrochenen Entwicklungsprozess im Sinne des lebenslangen Lernens. Auch auf den prophylaktischen Wert frühzeitig wahrgenommener psychologischer Beratung wird bisweilen hingewiesen. Aus empirischen Studien kann abgeleitet werden, dass Probleme und Krisen die Entstehung von psychischen Störungen und körperlichen Erkrankungen begünstigen können (vgl. z. B. Forschungen zum Diathese-Stress-Modell).[17] Psychologische Beratung ersetzt jedoch weder eine ärztliche Behandlung noch psychotherapeutisch indizierte Hilfeleistung. Sie reiht sich als mildeste, niedrigschwellige Form in den Bereich der psychosozialen Versorgung ein, greift aber dafür auch wesentlich breiter. Weiteres Merkmal ist die ambulante Durchführbarkeit wie etwa in örtlichen Beratungsstellen oder in psychologischen Praxen. Psychologische Telefonberatung ermöglicht indessen eine anonyme Beratung, wodurch eine beim Ratsuchenden etwa vorhandene Hemmschwelle verringert wird, sich einer fremden Person gegenüber zu öffnen.

Diskussion[Bearbeiten]

Obwohl das Arbeitsgebiet der beratenden Psychologie in Deutschland seit dem Inkrafttreten des Psychotherapeutengesetzes 1999 klar definiert ist und beratend arbeitenden Anbietern ein weites Feld überlässt, gibt es immer wieder Diskussionen über den Stellenwert der psychologischen Beratung. Dies ist bei anderen Interventionstechniken aus dem Bereich der beratenden Psychologie (z.B. im Falle der Psychoedukation) seltener der Fall. Insbesondere die Tatsache, dass nichtheilkundliche psychologische Tätigkeiten (ebenso wie außeruniversitäre Ausbildungsgänge) inhaltlich keiner staatlichen Kontrolle und Regulierung unterliegen, führt regelmäßig zum Vorwurf der mangelnden Seriosität der psychologischen Beratung. Von Seiten der Anbieter wird hingegen bisweilen die von Gesetzes wegen klare Grenzziehung zur heilkundlichen Psychologie kritisiert. Die Tatsache, dass Methoden und Techniken der psychologischen Beratung staatlich nicht reguliert sind, birgt somit einerseits Qualitätsrisiken, eröffnet andererseits aber auch neuen und innovativen Verfahren die Möglichkeit, sich schneller durchzusetzen. Da sich die Angebote im Rahmen der psychologischen Beratung nur an gesunde Menschen richten darf, sind diese als mündige Kunden gefragt, die Qualität des Anbieters ihrer Wahl selber kritisch zu prüfen. Wie jedes nur teilweise durch Gesetze geregelte Arbeitsgebiet wird die psychologische Beratung bis auf Weiteres Gegenstand von Diskussionen bleiben.[18]

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • A. Aichhorn: Erziehungsberatung und Erziehungshilfe. 1959, Huber, Bern
  • Luitgard Brem-Gräser: Handbuch der Beratung für helfende Berufe. 1993, Bd. 1–3. Reinhard, München – Basel
  • G. Dietrich: Spezielle Beratungspsychologie. 1987, Hogrefe, Göttingen
  • G. Fatzer, Claus D. Eck (Hg.): Supervision und Beratung. Ein Handbuch. 1990, Edition Humanistische Psychologie, Köln
  • F. Nestmann, F. Engel & U. Sickendiek (Hrsg.): Das Handbuch der Beratung. Band 1 und Band 2 2007, Tübingen: dgvt-Verlag. ISBN 3-87159-050-9
  • M. Perrez, F. Büchel, N. Ischi, J. L. Patry, B. Thommen: Erziehungspsychologische Beratung und Intervention als Hilfe zur Selbsthilfe in Familie und Schule. 1985, Huber, Bern
  • E. Schmalohr: Klären statt Beschuldigen. Beratungspsychologie mit Eltern, Kindern und Lehrern. 1995, Klett-Cotta, Stuttgart
  • Ch. Steinebach: Handbuch Psychologische Beratung 2006, Stuttgart, Klett-Cotta.
  • M. R. Textor: Scheidungszyklus und Scheidungsberatung. Ein Handbuch. 1991, Vandenhoeck & Ruprecht in Göttingen

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. James A. Patterson,Irina N. Lipschitz: "Psychological Counseling. Research Focus". Nova Science Publishers. New York, 2007.
  2. §1, Absatz 3 (1)(2)(3) Psychotherapeutengesetz der Bundesrepublik Deutschland, 1999.
  3. Tara L. Kuther,Robert D. Morgan: "Careers in Psychology: Opportunities in a Changing World". Wadsworth, 2007.
  4. Elizabeth M. Altmaier, Jo-Ida C. Hansen: "The Oxford Handbook of Counseling Psychology". Oxford University Press. New York, 2012.
  5. Ch. Steinebach: Handbuch Psychologische Beratung 2006, Stuttgart.
  6. Psychotherapeutengesetz (PsychThG) der Bundesrepublik Deutschland, §1 Abs.3 Satz 3.
  7. Gelso, C.J., & Fretz, B. (2001). Counseling Psychology, (2nd ed.): Brooks Cole
  8. §1, Absatz 3 (1)(2)(3) Psychotherapeutengesetz der Bundesrepublik Deutschland, 1999.
  9. Ladany, N. & Inman, A. (2008) Handbook of Counseling Psychology, (4th ed.). John Wiley & Sons: New York.
  10. Blocher, Donald: "The Evolution of Counseling Psychology". New York, 2000.
  11. Barsfeld, Dariush: "Die Goldenberg Regeln. Über die Psychologie von Wunsch und Wirklichkeit". Norderstedt, 2010.
  12. Sheelagh Strawbridge,Ray Woolfe,Windy Dryden et.al.: "Handbook of Counselling Psychology". 3. Auflage 2010.
  13. Susan Van Scoyoc,Vanja Orlans: "A Short Introduction to Counselling Psychology". SAGE Publications Ltd. London, 2009.
  14. PsychThG §1 Abs.3 (3)
  15. Susanne Nußbeck: "Einführung in die Beratungspsychologie". München, 2006.
  16. Ronny Teschner: "Beratung versus Psychotherapie". Norderstedt, 2001.
  17. Charles J. Gelso, Bruce R. Fretz: "Counseling Psychology". Harcourt College Publishers, 2000.
  18. "Psychologische Hilfe - Ein Ratgeber" - In: Barsfeld, Dariush: "Die Goldenberg Regeln. Über die Psychologie von Wunsch und Wirklichkeit". Norderstedt, 2010.

Weblinks[Bearbeiten]