Rebecca Immanuel

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Rebecca Immanuel beim Deutschen Fernsehpreis 2012

Rebecca Immanuel (bürgerlich Sonja Zimmer; * 13. November 1970 in Oberhausen, Nordrhein-Westfalen) ist eine deutsche Schauspielerin.

Biografie[Bearbeiten]

Nach Aufenthalt und Highschool-Diplom in den USA sowie dem Abitur 1991 in Hamburg studierte Rebecca Immanuel an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ in Berlin. Außerdem besuchte sie den Hollywood Acting Workshop und hatte mehrere Jahre Gesangsunterricht.

Erste Kameraerfahrung sammelte die Schauspielerin bei der Sendung Jetzt kommt's im NDR sowie als Moderatorin des Lernexpress (BBC). 1994 übernahm sie ihre erste Rolle in der Fernsehproduktion Das Schwein – Eine deutsche Karriere. Im selben Jahr spielte sie in der Serie Gegen den Wind. In Eldorado (1995) bekam Rebecca Immanuel ihre erste Hauptrolle.

Des Weiteren war sie 1996 in einer Hauptrolle in Die wilde Leni und 1999 in ’Ne günstige Gelegenheit im Kino zu sehen. Im Fernsehen war Rebecca Immanuel unter anderem in Der Bulle von Tölz: Tod aus dem All (1998), Die Straßen von Berlin: Hackfleisch (1998), Das Schloss des Grauens (1998), Frauen lügen besser (1999), Hochzeit zu viert (2001), Rotkäppchen (2005), Finanzbeamte küsst man nicht (2006), Sehnsucht nach Rimini (2007) und Katie Fforde: Festtagsstimmung (2010) zu sehen.

Mit der Anwaltsserie Edel & Starck, die im Jahr 2002 anlief und in der sie an der Seite von Christoph M. Ohrt eine schlagfertige Anwältin spielt, wurde Immanuel einem breiten Publikum bekannt. Im selben Jahr wurde sie für den Deutschen Fernsehpreis nominiert und erhielt 2003 den Bayerischen Fernsehpreis.

Mit der Tragikomödie Jetzt sind wir dran begann die Zusammenarbeit mit dem Regisseur Heiko Schier, die sich 2011 mit der Jubiläums-Folge des Berliner Tatorts Mauerpark fortsetzte. Schier hatte die Doppelrolle der Kilian-Schwestern eigens für sie geschrieben. Dem dramatischen Fach blieb sie auch in Im Alleingang – Elemente des Zweifels unter der Regie von Jan Ruzicka treu.[1]

Rebecca Immanuel ist verheiratet und hat einen Sohn.[2]

Filmografie (Auswahl)[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. FAZ vom 22. Oktober 2011
  2. Alexandra Petrusch: Rebecca Immanuel. Stimme.de, 8. April 2011, abgerufen am 12. Oktober 2011.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Rebecca Immanuel – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien