Sebastian Zielinsky

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Sebastian Zielinsky
Spielerinformationen
Geburtstag 21. Februar 1988
Geburtsort KölnDeutschland
Größe 183 cm
Position Offensives Mittelfeld
Vereine in der Jugend
0000–1995
1995–2007
SC Fortuna Köln
1. FC Köln
Vereine als Aktiver
Jahre Verein Spiele (Tore)1
2007–2009
2009–2010
2010–2011
2010–2011
2011-2012
2012–2013
2014–
1. FC Köln II
1. FC Köln
FC Ingolstadt 04 II
FC Ingolstadt 04
SV Wacker Burghausen
SV Darmstadt 98
1. FC Lokomotive Leipzig
49 (4)
2 (0)
2 (4)
11 (0)
10 (1)
33 (0)
10 (0)
1 Angegeben sind nur Liga-Spiele.
Stand: 23. April 2014

Sebastian Zielinsky (* 21. Februar 1988 in Köln) ist ein deutscher Fußballspieler.

Spielerkarriere[Bearbeiten]

Der offensive Mittelfeldspieler begann seine Karriere beim SC Fortuna Köln, für den er bis 1995 spielte. Dann wechselte er zum 1. FC Köln, durchlief alle Jugendnationalmannschaften von der U16 bis zur U18 und kam schon als A-Jugendlicher in der zweiten Mannschaft zum Einsatz, bis er nach einigen Spielen von Christoph Daum zum Training der ersten Mannschaft berufen wurde.

Am 26. September 2009 bestritt er sein erstes Bundesligaspiel, als er in der 83. Minute für Fabrice Ehret im Heimspiel gegen Bayer 04 Leverkusen eingewechselt wurde.

Zur Saison 2010/11 wechselte Zielinsky zum Zweitliga-Aufsteiger FC Ingolstadt 04.[1] In seinem ersten Zweitligajahr kam er auf elf Einsätze. Am Ende der Saison wurde sein Vertrag in beiderseitigem Einvernehmen aufgelöst.[2][3] Im Winter 2012 verpflichtete ihn Drittligist Wacker Burghausen. Dort kam er in der Rückrunde 2011/12 noch auf zehn Spiele und ein Tor. Zum Saisonende 2012/13 musste Zielinsky die „Lilien“ verlassen.

Nach einer Zeit der Vereinslosigkeit wurde Zielinsky Anfang 2014 vom Regionalligisten Lokomotive Leipzig verpflichtet.[4]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Zielinsky und Igwe neu beim FCI
  2. www.kicker.de: Testpleiten: Möhlmann fehlt das Miteinander (12. Juli 2011)
  3. Zielinsky verlässt Ingolstadt
  4. Sechs Neue für die Mission Klassenerhalt, auf lok-leipzig.com, vom 3. Februar 2014