The Raven That Refused to Sing (And Other Stories)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
The Raven That Refused to Sing (And Other Stories)
Studioalbum von Steven Wilson
Veröffentlichung 2013
Label Kscope
Format CD, DVD-A/Blu-ray
Genre Progressive Rock
Anzahl der Titel 6
Laufzeit 54 min 43 s

Besetzung

Produktion Steven Wilson, Alan Parsons
Chronologie
Grace for Drowning
(2011)
The Raven That Refused to Sing (And Other Stories) -

The Raven That Refused to Sing (And Other Stories) ist das dritte Solostudioalbum des Porcupine-Tree-Gründers und Produzenten Steven Wilson. Es wurde am 1. März 2013 veröffentlicht.

Hintergrund[Bearbeiten]

Im Zuge der Veröffentlichung seines bis dahin letzten Studioalbums „Grace for Drowning“ im Jahr 2011 sowie der darauf folgenden Tour gab Steven Wilson bekannt, seine für das Frühjahr 2012 geplante[1] Rückkehr zu Porcupine Tree zugunsten seiner Solokarriere auf unbestimmte Zeit zu verschieben.

Jedes der sechs Stücke des Albums bezieht seine Inspiration aus dem Supranaturalismus. Als Produzent konnte Alan Parsons gewonnen werden, der bereits 1976 gemeinsam mit Eric Woolfson das Edgar-Allan-Poe-Gedicht „Der Rabe“ vertont hatte.[2] Alan Parsons ist auf „The Raven That Refused To Sing (and other stories)“ auch als Gitarrist zu hören.

Das erste Stück auf dem Album, „Luminol“, wurde bereits auf der Tour zu „Grace for Drowning“ live gespielt und ist auch auf der Live-DVD „Get All You Deserve“ (2012) zu sehen.

Stil und Rezeption[Bearbeiten]

Im Vergleich zu Steven Wilsons vorherigen Alben hat auf „The Raven That Refused to Sing (and other stories)“ der Anteil an Jazzrock- und Retro-Prog-Einflüssen zugenommen. Dies lässt sich zum Einen dadurch erklären, dass Steven Wilson zuvor die „klassischen“ Musikalben von Emerson, Lake and Palmer, Jethro Tull und King Crimson einem Remastering unterzogen hatte, zum Anderen setzt sich die Band überwiegend aus Musikern dieser Genres zusammen.

Das Album wurde überwiegend positiv aufgenommen; so schrieb etwa Anton Kostudis:[3]

„"The Raven That Refused To Sing" ist Wilsons bislang facettenreichstes Soloalbum. Der sehr aufgeräumte und warme Sound setzt die Kompositionen zudem bestens in Szene.“

Markus Peltner pflichtet ihm auf den Babyblauen Seiten bei:[4]

„"The Raven That Refused To Sing And Other Stories" ist ein sehr abwechslungsreiches Album geworden. Spannend vom ersten bis zum letzten Takt. Über allem liegt zwar eine mehr oder weniger vorhandene und manches Mal auch nur latent zu spürende Traurigkeit, allerdings wird der Hörer immer wieder aufgefangen, eingefangen und umarmt. Umarmt mit Akkorden, Melodien und Stimmungen, die es zu genießen lohnt, denen man sich in ihrer Mannigfaltigkeit ganz hingeben kann, die nie langweilig werden und immer wieder begeistern können.“

Titelliste[Bearbeiten]

  1. Luminol (12:10)
  2. Drive Home (7:37)
  3. The Holy Drinker (10:14)
  4. The Pin Drop (5:03)
  5. The Watchmaker (11:42)
  6. The Raven That Refused to Sing (7:57)

Quellen[Bearbeiten]

  1. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatScott Iwasaki: Interview: Guitarist Steven Wilson of Blackfield and Porcupine Tree. 6. Juli 2011, abgerufen am 2. März 2013: „Porcupine Tree will get together early next year and work on a new record.“
  2. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatNew Album Details. Abgerufen am 2. März 2013.
  3. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatAnton Kostudis: Steven Wilson - The Raven That Refused To Sing - Review. 25. Februar 2013, abgerufen am 2. März 2013.
  4. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatMarkus Peltner: Babyblaue Prog-Reviews: Steven Wilson: The Raven That Refused To Sing And Other Stories: Review. 2. März 2013, abgerufen am 2. März 2013.