The Sounds

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The Sounds
The Sounds auf dem Berlin Festival 2013
The Sounds auf dem Berlin Festival 2013
Allgemeine Informationen
Genre(s) Indie-Rock
Gründung 1998
Website http://www.the-sounds.com
Gründungsmitglieder
Maja Ivarsson (* 2.10.1979)
Felix Rodriquez (* 1979)
Johan Bengtsson (* 1979)
Fredrik Nilsson (* 1979)
Aktuelle Besetzung
Gesang
Maja Ivarsson
Gitarre
Felix Rodriquez
Bass
Johan Bengtsson
Schlagzeug
Fredrik Nilsson
Synthesizer, Gitarre
Jesper Anderberg (* 1981, seit 1999)

The Sounds sind eine schwedische Indieband aus Helsingborg.

Bandgeschichte[Bearbeiten]

Rodriquez und Bengtsson gründeten die Band 1998. Nachdem sie den Schlagzeuger Nilsson gefunden hatten, dauerte es ein wenig, bis sie auf die Sängerin Maja Ivarsson trafen, die davor Horn und Gitarre in diversen Mädchenbands gespielt hatte. 1999 wurde die Band durch den Keyboarder Jesper Anderberg komplettiert, den sie auf dem Hultsfred-Festival getroffen hatten. Große Fans der Band sind Quentin Tarantino und die Foo Fighters, in deren Programm sie als Vorband auftraten.

Das Album Something to Die For ist das erste Album, das die Band komplett eigenständig produziert hat.

Stil[Bearbeiten]

Vor allem im ersten Album Living in America kommen Elemente des New Wave sowie des Synthie Pop zum Einsatz. Der Stil der Band orientiert sich mit Veröffentlichung des zweiten Albums Dying to Say This to You deutlich in Richtung Rock. Die Vorbilder der Band sind neben Blondie auch Duran Duran und Depeche Mode.

Trivia[Bearbeiten]

Im 2006 veröffentlichten Lied Snakes on a Plane (Bring It) von Cobra Starship übernahm die Sounds-Sängerin Maja Ivarsson den weiblichen Gesangspart.[1]

Die Songs Dance with Me und Rock‘n‘Roll sind Teil des Final-Destination-2-Soundtracks.

Der Song Bombs Bombs Away (Teenage Battlefield) ist Teil des Soundtracks zu Große Mädchen weinen nicht.

Jesper Anderberg und Felix Rodriguez arbeiteten kürzlich als Songwriter und Produzenten für die niederländische Pop-Band Krezip. Sie schrieben und produzierten die Lieder All My Life, Play This Game with Me und You’re Wrong für Krezips viertes Studioalbum Plug It In.

Das Lied „Something to Die For“ wurde als Introsong für Scream 4 verwendet und ist auf dem Soundtrack erschienen.

Dave Grohl trug im Musikvideo zu Times Like These der Foo Fighters ein rotes „The Sounds“-T-Shirt.

Diskografie[Bearbeiten]

Alben[Bearbeiten]

Jahr Titel Chartpositionen Anmerkungen
CH DE SE US
2002 Living in America 4
(45 Wo.)
Erstveröffentlichung: 11. November 2002
2006 Dying to Say This to You 8
(10 Wo.)
107
(2 Wo.)
Erstveröffentlichung: 15. März 2006
2009 Crossing the Rubicon 14
(6 Wo.)
64
(2 Wo.)
Erstveröffentlichung: 2. Juni 2009
2011 Something to Die For 96
(1 Wo.)
86
(1 Wo.)
14
(… Wo.)
140
(… Wo.)
Erstveröffentlichung: 29. März 2011
2013 Weekend 35
(… Wo.)
Erstveröffentlichung: 29. Oktober 2013

EPs[Bearbeiten]

  • 2006: Live (EP)

Singles[Bearbeiten]

Chartplatzierungen[Bearbeiten]

Jahr Titel Chartpositionen Album
SE US
2002 Fire / Hit Me! 26
(13 Wo.)
Living In America
Living in America / The S.O.U.N.D.S 3
(36 Wo.)
2003 Seven Days a Week 20
(8 Wo.)
Rock & Roll 27
(6 Wo.)
2006 Songs with a Mission 22
(8 Wo.)
Dying to Say This to You
2009 No One Sleeps When I’m Awake 26
(4 Wo.)
Crossing the Rubicon

Weitere Veröffentlichungen[Bearbeiten]

  • 2006: Painted By Numbers
  • 2007: Tony the Beat (Push It)
  • 2009: Beatbox
  • 2010: Dorchester Hotel
  • 2011: Better Off Dead
  • 2011: Something to Die For

Quelle: [2]

Quellen[Bearbeiten]

  1. akuma.de
  2. Chartplatzierungen: Schweiz, Deutschland, Schweden, Vereinigte Staaten

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: The Sounds – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien