Tischtennis-Bundesliga
Im deutschen Tischtennis ist die Tischtennis Bundesliga (TTBL) bei den Herren und die 1. Bundesliga (1. BL) bei den Damen die höchste Spielklasse. Die 2. Bundesliga (2. BL) ist die zweithöchste Spielklasse bei den Herren und bei den Damen.
Sowohl in der Deutschen Tischtennis Liga als auch in der 1. Bundesliga spielen neun Mannschaften (Saison 2012/13). Darunter gibt es für Herren und Damen eine zweigeteilte 2. Bundesliga mit jeweils zehn Mannschaften. Diese Liga ist in eine Nord- und eine Südgruppe aufgeteilt.
Unterhalb der 2. Bundesliga gibt es für Herren und Damen vier Regionalligen, aufgeteilt in die Gruppen Südwest, West, Süd und Nord.
Inhaltsverzeichnis |
Neue Struktur ab 2014 [Bearbeiten]
Am 1. Dezember 2012 entwarf der DTTB-Bundestag eine neue Struktur der oberen Spielklassen, die sowohl bei den Damen als auch bei den Herren einheitlich ist und ab der Saison 2014/15 in Kraft treten wird:[1][2]
- Die 2. Bundesliga wird eingleisig.
- Als dritthöchste Spielklasse wird eine 3. Bundesliga eingeführt. Hier gibt es eine Nord- und eine Südgruppe mit je zehn Mannschaften, wobei jeder Mannschaftskampf mit vier Spielern durchgeführt wird. Die beiden Gruppensieger sind zum Aufstieg in die 2. Bundesliga berechtigt.
- Darunter wird die Regionalliga zur vierthöchsten, die Oberliga zur fünfthöchsten Spielklasse.
Geschichte [Bearbeiten]
Herren [Bearbeiten]
Erstmals stand im Mai 1962 das Thema "Bundesliga" auf der Agenda, als sich in Frankfurt am Main der DTTB-Sportausschuss und die Sportwarte trafen. Aus Kostengründen wurde die Bundesliga vorerst abgelehnt.[3] In den folgenden Jahren wurde in Fachkreisen intensiv das Für und Wider diskutiert. Umstrittene Themen waren insbesondere die erwarteten Mehrkosten (weitere Reisen), die Zuschauerresonanz sowie die Frage, ob eine Mannschaft aus vier oder sechs Spielern bestehen sollte.
Gründung und Spielmodus [Bearbeiten]
Bis 1966 waren vier Oberligen (Gruppen Süd, Südwest, Nord, West) die höchste deutsche Spielklasse. Im Juli 1965 wurde auf der Bundeshauptversammlung auf Borkum die Schaffung der Bundesliga beschlossen, im August 1965 legte der DTTB-Sportausschuss in Hannover fest, nach welchem System die Bundesligaplätze in der ersten Saison vergeben werden sollten.
Die 1. Bundesliga für Herren wurde in der Saison 1966/67 eingeführt und bestand aus acht Mannschaften mit je sechs Spielern. Qualifiziert waren die Meister der vier Oberligen. Die restlichen vier Plätze wurden in einem Relegationsturnier ausgespielt, an dem die Oberliga-Mannschaften auf den Plätzen zwei bis vier teilnahmen. (Ausführlichere Darstellung in Tischtennissaison 1965/66). Somit startete die Bundesliga am 10. und 11. September 1966 mit folgenden Mannschaften:
- VfL Osnabrück – Meister der Oberliga Nord
- SV Moltkeplatz Essen – Meister der Oberliga West
- SSV Reutlingen 05 – Meister der Oberliga Süd
- 1. FC Saarbrücken – Meister der Oberliga Südwest
- DJK TuSA 08 Düsseldorf – Zweiter der Oberliga West
- TSV Milbertshofen – Zweiter der Oberliga Süd
- Post SV Augsburg – Dritter der Oberliga Süd
- TTC Mörfelden – Zweiter der Oberliga Südwest
Der Deutsche Tischtennisbund DTTB leistete für diese Mannschaften einen Fahrtkostenzuschuss.[4] Spielleiter war Jupp Schlaf.
Die vier Oberligen waren daraufhin zweitklassig.
Häufig wechselte der Spielmodus. In der nächsten Saison 1967/68 wurde die Anzahl der Mannschaften um zwei auf zehn erhöht. Ab 1984/85 wurden Absteiger und Meister in einer Playoff-Runde ermittelt (siehe Play-off System TT 1984).[5] Ab 1986/87 wurde nur noch die Meisterschaft in einer K.-o.-Playoffrunde ausgespielt (siehe Play-off System TT 1986). Da es wegen der Weltmeisterschaft 1989 Terminprobleme gab, wurde 1988/89 die Play-off-Runde nach dem einfachen K.-o.-System (ohne Rückspiel) ausgetragen.[6]
1989/90 spielten nur noch die ersten vier Mannschaften in einer Play-off-Runde: 1 gegen 4 sowie 2 gegen 3 kämpften in einem Hin- und Rückspiel, die Sieger bestritten das Endspiel (ohne Rückkampf).[7] 1990/91 wurde die Mannschaftsstärke in der 1. BL auf vier Spieler reduziert (unterhalb der 1. BL spielten weiterhin Sechser-Mannschaften)[8] mit der Idee, die Dauer eines Mannschaftskampfes zu verkürzen und somit attraktiver für Fernsehübertragungen zu werden. Ein Jahr später wurde das Endspiel im Modus Best-of-Three durchgeführt, d.h. es fand ein Hin- und Rückspiel und bei Bedarf ein Entscheidungskampf statt.[9]
1994/95 wurde die 1.Bundesliga auf zwölf Mannschaften aufgestockt, danach wieder auf zehn Mannschaften reduziert. 1997/98 spielten die fünf besten Mannschaften in einer Play-Off Runde den Meister aus, gegen den Abstieg kämpften die restlichen fünf Mannschaften in einer Play-Down Runde. 1998/99 traten sechs Mannschaften in der Play-Off-Runde an. Diese Saison konnte nur mit neun Mannschaften bestritten werden, da sowohl der 1. FC Bayreuth als auch der SV Plüderhausen der 2. BL Süd auf den Aufstieg verzichteten.[10] In der Saison 2000/2001 wurde das Playoff-System ausgesetzt, ein Jahr später erneut eingeführt. Dabei erreichten die beiden Tabellenersten direkt das Halbfinale. Im Viertelfinale mussten sich der Dritte (gegen den Sechsten) und der Vierte (gegen den Fünften) qualifizieren.[11] Seit 2002/03 besteht die Playoff-Runde nur noch aus vier Teams.[12]
Seit der Saison 2007/08 hieß die 1. Tischtennis-Bundesliga der Herren Deutsche Tischtennis Liga (DTTL).
Zur 2008/09 wurden die beiden Bundesliga Vereine TTC Frickenhausen und Müller Würzburger Hofbräu zu TTC Müller Frickenhausen/Würzburg zusammengelegt. Ebenso wurde ein neues Spielsystem, das DTTB-System, eingeführt, dabei wird nur auf einem Tisch, mit drei Spielern pro Mannschaft, gespielt.
Mit der Saison 2011/12 wurde die Liga in TTBL umbenannt und die Mannschaftskämpfe nach dem Championsleague-System ausgetragen.[13]
Verselbstständigung [Bearbeiten]
Im November 2010 spaltete sich die DTTL vom Deutschen Tischtennis-Bund DTTB ab und macht sich - nach dem Vorbild anderer Sportarten - als TTBL Sport GmbH selbständig.
Internationalisierung [Bearbeiten]
Die Konzentration auf eine Liga rief Sponsoren und Firmengruppen auf den Plan. Zu den Pionieren gehörte der TTC Calw, der in der Saison 1977/78 als "TTC Jägermeister Calw" antritt. Es folgten beispielsweise SSV Heinzelmann Reutlingen, TTC Simex Jülich, TTF LIEBHERR Ochsenhausen u.a. Diese Sponsoren ermöglichten die Verpflichtung internationaler Spitzenspieler, etwa Dragutin Šurbek, Desmond Douglas, Andrzej Grubba, Mikael Appelgren, Wladimir Samsonow, Jan-Ove Waldner und viele mehr.
Der Einsatz vieler Ausländer war zu jeder Zeit umstritten. Kritiker bemängelten, dass zu wenig deutsche Nachwuchsspieler eine Chance erhalten, an der Spitze mitzuspielen. Daher führte der DTTB ab der Saison 1982/83 die Regelung ein, dass jeder Verein nur noch maximal einen Ausländer einsetzen darf. Diese Regelung wurde später wieder aufgehoben. Ab 1993/94 dürfen in einer Sechsermannschaft maximal zwei Ausländer mitwirken, davon muss jedoch mindestens einer EG-Ausländer sein.[14]
Aktuelle Spielzeit [Bearbeiten]
In der Spielzeit 2012/2013 spielen folgende neun Vereine in der Deutschen Tischtennis Liga:[15]
- SV Werder Bremen
- Borussia Düsseldorf
- TTC Rhön-Sprudel Fulda-Maberzell
- TTC Zugbrücke Grenzau
- TTC Ruhrstadt Herne (Rückzug und Annullierung bis dahin erspielter Ergebnisse am 20. Dezember 2012)[16]
- TTF Liebherr Ochsenhausen
- SV Plüderhausen
- 1. FC Saarbrücken
- TTC matec Frickenhausen
Zweite Bundesliga [Bearbeiten]
1981 wurde eine vierteilige 2.Bundesliga, 1988/89 eine zweigeteilte 2. Bundesliga als Unterbau eingeführt.[17] Hier besteht eine Mannschaft aus sechs Spielern. Die Regionalliga wurde durch die 2.BL zur dritthöchsten Klasse degradiert.
Die "Gründungs-Mannschaften" der zweiteiligen 2. BL 1988/89:
Damen [Bearbeiten]
Gründung und Spielmodus [Bearbeiten]
Auf der Bundeshauptversammlung im Juli 1965 wurde die Einführung der Damenbundesliga für die Saison 1967/68 beschlossen.[18] Tatsächlich startete eine zweigeteilte Bundesliga mit Dreier-Mannschaften erst 1972/73, und zwar mit folgenden Vereinen:
| Gruppe Süd/Südwest | Gruppe Nord/West |
|---|---|
| Post SG Stuttgart aus Oberliga Süd | VfL Osnabrück |
| DJK Schwäbisch Gmünd aus Oberliga Süd | TTC Ramsharde |
| SG Siemens Erlangen aus Oberliga Süd | Kieler TTK Grün-Weiß |
| MTV Stuttgart aus Oberliga Süd | Post SV Düsseldorf |
| Gießener SV aus Oberliga Südwest | TTVg Weiß-Rot-Weiß Kleve |
| TTC Olympia Koblenz aus Oberliga Südwest | DSC Kaiserberg |
| PSV Kaiserslautern aus Oberliga Südwest | TTG Remscheid |
| CfT Sinzig aus Oberliga Südwest | TSC Berlin |
Ab 1975/76 wurde diese einteilig und mit Vierer-Mannschaften durchgeführt. 1988/89 schrieb der DTTB vor, dass die Mannschaften nach Spielstärke aufzustellen sind. Ab der Saison 1992/93 wurde eine Playoff-Runde ausgespielt: Die ersten vier Mannschaften ermittelten in einem Hin- und Rückspiel den deutschen Mannschaftsmeister.[19]
In der Saison 1994/95 wurde das Spielsystem vom Werner-Scheffler-System umgestellt auf das Paarkreuzsystem und somit dem System der Herrenmannschaften angeglichen.[20]
Ab der Saison 2008/09 wurde in der 1. Bundesliga das DTTB-System für Dreiermannschaften eingeführt, die 2. BL spielte weiterhin mit Vierermannschaften. Seit 2010/11 bilden die Damen in der 1. BL wieder Vierermannschaften. Am Dreiersystem wurde kritisiert, dass eine einzige Spielerin einen Mannschaftskampf alleine entscheiden kann.[21]
Aktuelle Spielzeit [Bearbeiten]
In der Spielzeit 2012/2013 spielen folgende neun Vereine in der 1. Bundesliga:[22]
- Ttc berlin eastside (früher 3B Berlin)
- TTSV Saarlouis-Fraulautern
- TUSEM Essen
- FSV Kroppach
- SV Böblingen
- TTG Bingen/Münster-Sarmsheim
- LTTV Leutzscher Füchse 1990
- NSC Watzenborn-Steinberg
- SV DJK Kolbermoor
Da TV Busenbach und TuS Bad Driburg 2010 ihre Mannschaften freiwillig zurückgezogen haben, andererseits aber nicht genügend Mannschaften aufsteigen wollten, treten seit dieser Saison nur neun Teams an.[23]
Zweite Bundesliga Damen [Bearbeiten]
1981 wurde eine vierteilige 2.Bundesliga eingeführt. 1988/89 startete die zweigeteilte 2.Bundesliga mit folgenden Mannschaften:
Sonstige [Bearbeiten]
In der Saison 1990/91 wurde eine 1. und 2. Herren-Bundesliga mit jeweils einer Nord- und Südgruppe für Rollstuhlfahrer eingerichtet. Unterhalb dieser Bundesliga wurde eine vierteilige Regionalliga geschaffen. Gespielt wird mit Zweiermannschaften.[24]
Probleme [Bearbeiten]
Als ein bedeutendes Problem erwies sich der sehr große Abstand bezüglich der Spielstärke zwischen der 1. und 2. Bundesliga. Aufsteiger in die 1. Bundesliga mussten sich erheblich verstärken, um im Oberhaus bestehen zu können. Dies bedeutete oft, dass Aktive der Aufstiegsmannschaft ausgemustert wurden oder gar die gesamte Mannschaft ersetzt wurde. Oft verzichteten aufstiegsberechtigte Vereine wegen des finanziellen Mehraufwandes auf den Aufstieg. Als Folge bestand mehrfach die Gefahr, dass sich nicht genügend Teams bereit erklärten, im Oberhaus anzutreten. So konnten Mannschaften auf Abstiegsplätzen "am grünen Tisch" mehrmals den Abstieg vermeiden. Ein gravierendes Beispiel ist die Saison 2012/13. Hier genehmigte der DTTB-Bundestag der Damenmannschaft des Klubs Leutzscher Füchse Leipzig, als Tabellenvierter der zweiten Bundesliga aufzusteigen. Damit erreichte man statt der geplanten 10 Teams in der 1.BL wenigstens neun aktive Vereine.[25]
Es gab verschiedenen Ansätze, den Leistungsunterschied zwischen den beiden Spielklassen zu verringern. So experimentierte man im Laufe der Jahre mit der Anzahl der Spieler einer Mannschaft - Sechser-, Vierer- oder Dreiermannschaften - und diskutierte die Einführung einer eingleisigen zweiten Bundesliga.[25]
Wissenswertes [Bearbeiten]
- Die bisher jüngste Spielerin der Bundesliga ist Lea Grohmann aus Allendorf (Lumda) (bei Gießen). Am 29. September 2012 wurde die damals 12-jährige im Heimspiel des NSC Watzenborn-Steinberg gegen die LTTV Leutzscher Füchse 1990 eingesetzt und gewann das Doppel mit Angelina Gürz.[26]
Deutsche Mannschaftsmeister der Damen und Herren [Bearbeiten]
Literatur [Bearbeiten]
- Zeitschrift DTS, 1986/8 S.4-20 + S.29-39
- Ausführliche Statistik der BL bis 1988 - Zeitschrift DTS, 1988/8 S.6-20
- Ausführliche Statistik der BL bis 1990 einschl. DDR-Mannschaften - Zeitschrift DTS, 1990/8 S.4-29 + 1990/9 S.12-27
- Winfried Stöckmann: Bilanz: Sprungbrett ins Glück, Rückblick auf die 2. BL, Zeitschrift tischtennis, 2008/7 S.28-29
- Florian Leidheiser: Die Zukunft hat begonnen, Zeitschrift tischtennis, 2010/12 S.26
Einzelnachweise [Bearbeiten]
- ↑ Bundestag beschließt eingleisige 2. Ligen und Einführung von Liga 3, Meldung vom 1. Dezember 2012 (abgerufen am 1. Dezember 2012)
- ↑ Simone Hinz: DTTB-Bundestag - Der zweite Anlauf ist geglückt, Zeitschrift tischtennis, 2012/12 S.26
- ↑ Zeitschrift DTS, 1962/11 Ausgabe West S.2
- ↑ Verteilschlüssel beschrieben in Zeitschrift DTS, 1966/21 Ausgabe Süd-West S.5
- ↑ Zeitschrift DTS, 1984/7 S.17 + S.18
- ↑ Zeitschrift DTS, 1988/8 S.27
- ↑ Zeitschrift DTS, 1989/8 S.25
- ↑ Zeitschrift DTS, 1989/7 S.15
- ↑ Zeitschrift DTS, 1991/8 S.9
- ↑ Zeitschrift DTS, 1998/8 S.20
- ↑ Zeitschrift DTS, 2002/1 S.26
- ↑ Zeitschrift DTS, 2002/8 S.24
- ↑ Vorstellung des DTTB-Spielsystems - Zeitschrift tischtennis, 2011/9 S.9-10
- ↑ Beschluss der 30. ordentlichen DTTB-Bundeshauptversammlung in Münster (Westfalen), Zeitschrift DTS, 1993/6 S.38
- ↑ Deutscher Tischtennis-Bund: [1]. Abgerufen am 9. September 2012.
- ↑ http://www.tischtennis.de/aktuelles/meldung/13839
- ↑ Beschluss des DTTB-Beirates auf der Tagung in Bremen im Dezember 1986, Zeitschrift DTS, 1987/1 S.17-18
- ↑ Zeitschrift DTS, 1965/13 Ausgabe West S.2
- ↑ Zeitschrift DTS, 1992/8 S.37
- ↑ Zeitschrift DTS, 1995/8 S.27
- ↑ Argumente und Gegenargumente für Dreier- und Vierermannschaften - Zeitschrift tischtennis, 2010/8 S.19
- ↑ Deutscher Tischtennis-Bund: 1. Bundesliga Damen. Abgerufen am 9. September 2012.
- ↑ Zeitschrift tischtennis, 2010/8 S.16
- ↑ Zeitschrift DTS, 1990/7 S.27
- ↑ a b Simone Hinz: Nur die kleine Reform, Zeitschrift tischtennis, 2012/7 S.38-39
- ↑ Zeitschrift tischtennis, 2012/11 regional Südwest, Seite 12-13 S.38-39
- ↑ Ausführlicher Rückblick auf diese Herren-Mannschaftsmeisterschaft: Zeitschrift tischtennis, 2011/5 S.53
- ↑ Bericht über die Herren-Meisterschaft Zeitschrift DTS, 1948/7
- ↑ Bericht über die Damen-Meisterschaft Zeitschrift DTS, 1948/11