Tschechische Fed-Cup-Mannschaft

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Tennis Tschechische Fed-Cup-Mannschaft
Fed Cup
Land TschechienTschechien Tschechien
Verband Český tenisový svaz
Ranglistenplatz 2
Erste Teilnahme 1963 (als Tschechoslowakei)
1993 (als Tschechien)
Summe Teilnahmen 44
Bestes Ergebnis Sieg (1975, 1983, 1984
1985, 1988, 2011, 2012)
Teamchef Petr Pála
Siege / Niederlagen 131 (95:36)
Jahre in der Weltgruppe 37 (75:31)
Meiste Siege Gesamt Helena Suková (57:16)
Meiste Einzelsiege Helena Suková (45:11)
Meiste Doppelsiege Hana Mandlíková (15:6)
Bestes Doppel Helena Suková
Hana Mandlíková (7:3)
Meiste Teilnahmen Helena Suková (54)
Meiste Jahre Helena Suková (13)
Website Offizielle Website
Letzte Aktualisierung der Infobox: 22. April 2014
Petra Kvitová 2011 mit dem Pokal

Die tschechische Fed-Cup-Mannschaft ist die Tennisnationalmannschaft Tschechiens, die im Fed Cup eingesetzt wird. Der Fed Cup (bis 1995 Federation Cup) ist der wichtigste Nationenwettbewerb im Damentennis, analog dem Davis Cup bei den Herren.

Geschichte[Bearbeiten]

Die Tschechoslowakei gewann den Fed Cup bislang fünf Mal. Tschechien nahm erstmals 1993 als selbständige Nation an diesem Nationenvergleich teil. 2011 gelang der erste Fed-Cup-Sieg, 2012 wurde der Titel verteidigt.

Erfolgreichste Spielerin ist Helena Suková, die in 13 Jahren insgesamt 73 Partien für die Tschechoslowakei bestritt. Von den 56 Einzeln konnte sie 45 für sich entscheiden. Von ihren 12 siegreichen Doppeln gewann sie sieben Mal an der Seite von Hana Mandlíková, der mit 15 Siegen im Doppel erfolgreichsten tschechischen Fed-Cup-Doppelspielerin.

Teamchefs[Bearbeiten]

Spielerinnen der Mannschaft[Bearbeiten]

Jahr Spielerinnen
2009 Květa Peschke, Iveta Benešová, Lucie Šafářová, Petra Kvitová
2010 Květa Peschke, Lucie Hradecká, Lucie Šafářová, Petra Kvitová
2011 Květa Peschke, Iveta Benešová, Barbora Záhlavová-Strýcová, Lucie Hradecká, Lucie Šafářová, Petra Kvitová
2012 Petra Kvitová[1], Iveta Benešová, Barbora Záhlavová-Strýcová, Lucie Hradecká, Andrea Hlaváčková, Lucie Šafářová

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Kvitova führt Tschechiens Aufgebot an