Ubangi (Fluss)
| Ubangi | ||
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Einzugsgebiet des Ubangi |
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| Daten | ||
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| Lage | Afrika, Demokratische Republik Kongo, Zentralafrikanische Republik, Republik Kongo | |
| Flusssystem | Kongo | |
| Abfluss über | Kongo → Atlantik | |
| Beginn | Zusammenfluss aus Mbomou und Uele 4° 7′ 23″ N, 22° 26′ 7″ O4.123055555555622.435277777778395 |
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| Quellhöhe | 395 m[1] | |
| Mündung | Kongo bei Mbandaka-0.5108333333333317.708333333333295Koordinaten: 0° 30′ 39″ S, 17° 42′ 30″ O 0° 30′ 39″ S, 17° 42′ 30″ O-0.5108333333333317.708333333333295 |
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| Mündungshöhe | 295 m | |
| Höhenunterschied | 100 m | |
| Länge | 1120 km , mit Quellfluss Uele: 2.272 km | |
| Einzugsgebiet | 754.830 km² | |
| Abfluss | MQ |
5936 m³/s |
| Großstädte | Bangui | |
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Satellitenphoto des Ubangi |
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Der Ubangi [uˈbaŋ.gɪ] (auch Oubangi) ist ein etwa 1.120 km langer rechter Nebenfluss des Kongo in Zentralafrika. Mit einer Wasserführung von 5.936 m³/s ist er der zweitgrößte Nebenfluss des Kongo.
Inhaltsverzeichnis |
Flusslauf [Bearbeiten]
Der Ubangi entsteht auf der Grenze der Demokratischen Republik Kongo (DR Kongo) und der Zentralafrikanischen Republik bei Yakoma aus dem Zusammenfluss von Mbomou und Uele (Hauptquellfluss). Er fließt zunächst etwa 370 km in westlicher Richtung, wendet sich dann in einem langgestreckten Bogen nach Südwesten und durchfließt wesentlich später die zentralafrikanische Hauptstadt Bangui. Bis noch etwa 100 km hinter Bangui bildet er die natürliche Grenze der zuvor genannten Staaten und von dort bis zu seiner Mündung die Grenze zwischen der DR Kongo und der Republik Kongo. Der Ubangi mündet rund 550 km unterhalb von Bangui bzw. etwa 90 km südwestlich von Mbandaka in den Kongo.
Zusammen mit dem Uele, seinem linken, größeren Quellfluss, ist der Ubangi 2.272 km lang.
In der Zentralafrikanischen Republik ist der Ubangi insbesondere unterhalb Bangui schiffbar und einer der wichtigsten Transportwege, weil viele Straßen während der Regenzeit oft überflutet sind.
Der Fluss ist außerdem die Heimat eines zur Hechtlingsgattung gehörenden Fisches, des Epiplatys multifasciatus.
Siehe auch [Bearbeiten]
Weblinks [Bearbeiten]
Einzelnachweise [Bearbeiten]
- ↑ J. Callede, Y. Boulvert, J-P. Thiebaux: Le bassin de l'Oubangui, Kap. 4