Verkehrserziehung

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Verkehrserziehung 1961
Eine Mutter erklärt ihrer Tochter, wie sie sicher über die Straße geht. 1942
Polizeikasper zur Verkehrserziehung von Kindern

Der Begriff Verkehrserziehung bezeichnet die pädagogischen Einwirkungen auf Kinder und Jugendliche mit dem Ziel, sie beim Aufbau von angemessenen Einstellungen und Verhaltensweisen im Straßenverkehr zu unterstützen. Insofern geht sie weit über die bloße Vermittlung von Verkehrsregeln hinaus. Ein Teilbereich der Verkehrserziehung ist die Mobilitätserziehung, die zusätzlich zu den Themen Gesundheit, Sozialverhalten und Umweltverhalten den Schwerpunkt Ortsveränderungen im Verkehr behandelt.

Bezogen auf Erwachsene spricht man eher von Verkehrsunterricht oder Verkehrsschulung (zum Beispiel in Fahrschulen). Der Begriff Verkehrsunterricht dient auch oft als Bezeichnung für die schulische Verkehrserziehung.

Verkehrserziehung oder Mobilitätserziehung?[Bearbeiten]

In neueren Publikationen findet sich die etablierte Bezeichnung Verkehrserziehung bisweilen durch den als moderner angesehenen Begriff Mobilitätserziehung ersetzt. Als weiteres Argument für den Begriffsaustausch wird angeführt, dass man Verkehr nicht erziehen könne. Gegen die umstrittene synonyme Verwendung oder Umbenennung der Verkehrserziehung werden jedoch in der Literatur zahlreiche gewichtige Gründe genannt: [1][2]

  • Verkehrserziehung ist der weitere und damit übergeordnete Begriff (Verkehren = Miteinander umgehen). Er ist damit besser geeignet, das komplexe Aufgabenfeld der Verkehrspädagogik zu kennzeichnen. Mobilitätserziehung umfasst begrifflich nur einen von mehreren Teilbereichen der Verkehrserziehung, den, der mit Bewegung und Ortswechseln (Mobilität = Beweglichkeit) zu tun hat.
  • Ebenso wenig wie den Verkehr - wird entgegengehalten - kann man die Mobilität erziehen. Verkehrserziehung bedeutet auch nicht Erziehung des Verkehrs oder des Verkehrens, sondern (ähnlich der Sporterziehung) Erziehung durch Verkehren, beim Verkehren, zum (vernünftigen) Verkehren.
  • Der Ausdruck Verkehrserziehung wird als kindgemäßer, leichter verständlich und daher auch didaktisch besser vermittelbar gesehen. Er bezieht das menschliche Miteinander als Wesen des Verkehrens ein und setzt entsprechend, sachlich richtig und methodisch sinnvoll, schon vor der Beteiligung am Straßenverkehr an (Verkehren = einander begegnen, sich austauschen, verträglich miteinander umgehen).
  • Verkehrserziehung erlaubt mit seinen vielfältigen sprachlichen Gestaltungsmöglichkeit als Substantiv (Verkehr), als Verb (Verkehren), als Adjektiv (verkehrsgerecht) und in Wortverbindungen (Verkehrszeichen) eine flexiblere Handhabung und Zuordnung zur Verkehrspädagogik.

Die Mobilitätserziehung leistet jedoch, ebenso wie die anderen Unterbereiche Persönlichkeits-, Sozial-, Sicherheits-, Umwelt- oder Gesundheitserziehung, einen unbestritten bedeutsamen Sachbeitrag zur Verkehrserziehung.[3][4][2]

Struktur der Verkehrserziehung in Deutschland[Bearbeiten]

Die Verkehrserziehung in Deutschland ist auf verschiedenen gesellschaftlichen Ebenen angesiedelt und zeichnet sich durch interdisziplinäre Kooperationen und Methodenvielfalt aus.

Bild 1: Verkehrserziehung in Deutschland (Bild: BASt)

Für die schulische Verkehrserziehung sind aufgrund der föderalen Staatsstruktur die Länder zuständig. Daher werden in Deutschland von jedem Bundesland eigene Curricula und Handreichungen für Verkehrserziehung an den Schulen erarbeitet, die unterschiedliche Akzente setzen. Dies betrifft die Zielsetzungen wie die Inhalte, den Stundenumfang und die Methoden [5], [6].

Um eine Harmonisierung der schulischen Verkehrserziehung zu erreichen, wurde 1972 erstmals durch die Länderminister eine "KMK-Empfehlung zur Verkehrserziehung" verabschiedet. Diese wurde in den Jahren 1994 und 2012 jeweils überarbeitet und dem Diskussionsstand angepasst. Im Rahmen dieser Empfehlungen sind u.a. Umfang, Themen und Methoden der Verkehrserziehung abgesteckt [7]. Jedes Bundesland gestaltet auf dieser Grundlage seine eigenen Curricula.

Die Schulen werden in den Ländern durch speziell ausgebildete Polizeibeamte unterstützt (z.B. bei der Schulwegsicherung, der Radfahrausbildung oder Aktionen für junge Fahrer). Polizeibeamte sind darüber hinaus auch in der außerschulischen Verkehrserziehung aktiv.

Als weitere Organisationen bringen sich etwa die Deutsche Verkehrswacht (Jugendverkehrsschulen), Unfallversicherungen und andere Interessenverbände, kirchliche Organisationen, Unternehmen in die schulische Verkehrssicherheitsarbeit ein.

Der Bund (BMVBS) unterstützt Maßnahmen der außerschulischen Verkehrserziehung über den Deutschen Verkehrssicherheitsrat und die Deutsche Verkehrswacht, etwa das Programm „Kind und Verkehr“, welches sich an Eltern von Vorschulkindern und das Programm "Kinder im Straßenverkehr", das sich an Erzieherinnen wendet. Die Länder finanzieren Projekte an den Schulen und Hochschulen, etwa das "Fußgängerdiplom" oder das "Karlsruher 12-Schritte-Programm" für die Sicherung des Schulanfängers.

Die Forschung in den Bereichen der Verkehrssicherheit und der Verkehrserziehung wird in den unterschiedlichen Kompetenzbereichen unter verschiedener Schwerpunktsetzung betrieben. So führt etwa die Bundesanstalt für Straßenwesen Bergisch Gladbach vorrangig Forschungsprojekte zu aktuellen Fragestellungen der Verkehrssicherheit durch [8] [9] [10] [11].

Im Hochschulbereich, etwa an den Universitäten Essen und Dresden oder an den Pädagogischen Hochschulen Karlsruhe und Heidelberg, stehen dagegen je nach der wissenschaftlichen Ausrichtung mehr psychologische, pädagogische, soziologische und didaktische Fragestellungen der Verkehrserziehung im Vordergrund.[12] [13][14][15]

Für die praktische Verkehrserziehung vor Ort liefern Hochschulen, Unternehmen, Versicherungen, Interessenverbände zahlreiche sehr unterschiedliche Angebote an Programmen, Materialien und Aktionen.

Verkehrserziehung im Kindergarten[Bearbeiten]

Verkehrserziehung beginnt bereits im Kindergartenalter. Allerdings nimmt sie in vielen Kindergärten eher eine Randstellung ein, weil Erzieherinnen in ihrer Ausbildung nur selten mit dieser Thematik vertraut gemacht werden. Unter Bezug auf den Situationsansatz lässt sich die Notwendigkeit, bereits in diesem Alter mit Verkehrserziehung zu beginnen, wie folgt begründen[16]: Schon kleine Kinder nehmen allein oder in Begleitung am Straßenverkehr in unterschiedlichen Rollen (Fußgänger, Radfahrer, Mitfahrer) teil. Verkehrssituationen sind also Lebenssituationen, mit denen sich Kinder auseinandersetzen müssen.[17] Es sind sogar existenziell bedeutsame Lebenssituationen, denn wenn ein Kind beispielsweise plötzlich auf eine Fahrbahn rennt, kann dieses Fehlverhalten zu schweren Verletzungen oder gar zum Tod führen.[18]

Die Auseinandersetzung mit dem Straßenverkehr darf also im Kindergarten nicht als belangloses Randgebiet betrachtet werden. Sie gehört vielmehr mit zu den wesentlichen Aufgaben von Bildung und Erziehung. Auch die manchmal vertretene Auffassung, Kinder müssten durch Erzieherinnen und Eltern nur vor den Gefahren des Straßenverkehrs behütet werden, widerspricht einer Pädagogik der schrittweisen Vermittlung von Autonomie und Kompetenz.

Experiment zur Nachtsichtbarkeit von reflektierender Kleidung

Aufgrund ihres Entwicklungsstandes haben Kinder größere Schwierigkeiten, sich im Straßenverkehr angemessen und sicher zu bewegen als Jugendliche oder Erwachsene. Das liegt vor allem an folgenden Eigenheiten: an der geringen Körpergröße und der damit fehlenden Übersicht, dem engeren Blickwinkel ('Tunnelblick'), den Schwierigkeiten beim Einschätzen von Geschwindigkeiten und Entfernungen, Problemen bei der Koordinierung von Wahrnehmung und Motorik, dem begrenzten Gefahrenbewusstsein, der Konzentration auf Gegenstände und Personen, die für das Kind emotional bedeutsam sind, und damit der leichten Ablenkbarkeit von verkehrsrelevanten Sachverhalten.

Zu den Zielen der elementaren Verkehrserziehung gehört deshalb auch die Förderung von Wahrnehmung, Motorik und Konzentration der Kinder. Dabei ist es sinnvoll, diese Übungen und Spiele so zu gestalten, dass sie bereits einen Bezug zu Verkehrssituationen haben.[1]

Als kindgemäße Methode der kognitiven Auseinandersetzung mit Verkehrsproblemen hat sich der Auftritt des Verkehrskasper, der 1956 von Edgar Perseke zusammen mit Will Hermanns entwickelt wurde, erwiesen. Er wird von den Kindern als echter Gesprächspartner wahrgenommen und kann als solcher Problemdiskussionen anstoßen und mit den Kindern durchspielen. Die Kinder können dabei zu eigenem Nachdenken und eigenen Lösungsansätzen geführt werden. Die Verkehrskasper-Didaktik hat in ihrer langen Geschichte von unterhaltsamen, aber oft drastischen "Bratpfannen-Lösungen" beim Umgang mit Verkehrsverstößen zu intelligenten wirklichkeitsnahen, die Phantasie der Kinder fordernden Verhaltensformen gefunden.[19][20]

Wie Erwachsene so sind auch Kinder eher bereit, sich an Regeln zu orientieren, wenn sie deren Sinn einsehen. Hier helfen kleine Experimente oder Beobachtungen im Straßenverkehr, die den Kindern eine konkrete Erfahrung vermitteln. Die Bereitschaft, bei Dunkelheit auffällige Kleidung zu tragen, fällt einem Vierjährigen leichter, wenn er zum Beispiel in einem verdunkelten Raum mit einer Taschenlampe auf ein Kind mit schwarzem Mantel und eines mit einem reflektierenden Mantel geleuchtet hat.

Neben solchen Übungen im Schonraum des Kindergartens gehört auch die Teilnahme am realen Straßenverkehr zu den Methoden der vorschulischen Verkehrserziehung. Da dies im Kindergarten in der Regel nur mit mehreren Kindern oder der gesamten Gruppe möglich ist, sind auch die Eltern gefordert. Sie können bei Spaziergängen, beim Einkaufen mit ihrem Kind wesentlich gründlicher Beobachtungen und Übungen im Straßenverkehr durchführen. Anleitung dazu können sie von der Erzieherin oder speziell ausgebildeten Moderatorinnen und Moderatoren bei Elternveranstaltungen in dem Programm „Kind und Verkehr“ erhalten.

Verkehrserziehung in der Schule[Bearbeiten]

Verkehrsübungsplatz in Leverkusen

Die Verkehrserziehung ist in fast allen deutschen Bundesländern als ein eigenes Unterrichtsfach oder als fächerübergreifender Arbeitsbereich von Klasse 1 an in den Lehrplänen verankert. Die aktuelle Beschlussfassung der Kultusministerkonferenz der Länder v. 10. Mai 2012[21] erklärt die Verkehrserziehung zu einer "übergreifenden Aufgabe der Schule" (Vorbemerkung). Entsprechend wird die Umsetzung in Form eines fächerübergreifenden Unterrichts bzw. in Projektform empfohlen (S. 4). Außerdem wird nahegelegt, bei der Umsetzung vom Erfahrungshorizont der Kinder auszugehen (Verkehrserziehung vom Kinde aus)(S. 4). Innerhalb der Lerneinheiten werden die für Kinder relevanten Verhaltensweisen im Verkehr im theoretisch-praktischen Verbund vermittelt. Oft umfasst dies auch ein Training unter Mitwirkung der örtlichen Polizei. Dabei kommen teilweise spezielle Übungsplätze (Jugendverkehrsschule, Verkehrskindergarten, Verkehrsgarten) zum Einsatz, auf denen angemessenes Verkehrsverhalten abseits des echten Straßenverkehrs gefahrlos eingeübt werden kann. Zur Umsetzung der hinzugekommenen Lehranteile der Mobilitätserziehung (Verkehrsraumnutzung, Klimaschutz, Verkehrsmittelwahl etc.) wird eine Zusammenarbeit mit außerschulischen Institutionen angeregt, die in einem gesonderten Anhang aufgelistet werden.

Man erhält zum Abschluss der verschiedenen Unterrichtseinheiten jeweils eine Urkunde, die etwa zum selbstständigen Schulgang als Fußgänger (Fußgängerdiplom) oder als Radfahrer (Radfahrprüfung) beim ADFC berechtigt, auch ohne Begleitung einer direkten Bezugsperson an den öffentlichen Touren teilzunehmen.

Ziel der Maßnahmen ist es, die Kinder im Verkehrsleben zu verselbstständigen und sie zu trainieren, ihren Fußweg bzw. ihr Fahrrad sicher zu beherrschen (Förderung der Geschicklichkeit und der Verkehrssicherheit).

Ziel ist es auch, den laut der Statistik seit 1950 ständig gestiegenen Unfallzahlen entgegenzuwirken (Unfallentwicklung: 1950 = 260.761 > 1989 = 1.997.787 > 2012 = 2.401.843).[22]

Laut österreichischem Lehrplan ist die Verkehrserziehung ein Unterrichtsprinzip und hat laufend in den Unterricht von der 1. bis zur 4. Klasse (Grundstufe I und II) eingebaut zu werden. Besuche durch die Exekutive finden regelmäßig statt. Dabei liegt dann der Schwerpunkt darauf, in der unmittelbaren Schulumgebung Übungsprogramme durchzuführen. Auch das richtige Verhalten in öffentlichen Verkehrsmitteln wird trainiert. Aktionen, wie „Blick und Klick“ und „Hallo Auto“, die vom ÖAMTC angeboten werden, zählen wie das Puppentheater „Puppomobil“ vom ARBÖ zu den besonderen Attraktionen. Sicherheitsrelevante Themen werden so auf anschauliche, unterhaltsame Weise den Kindern näher gebracht.

Aufbauseminare für Kraftfahrer (ASK)[Bearbeiten]

Der Begriff Aufbauseminare für Kraftfahrer (ASK) bezeichnete bis Ende 1998 eine Maßnahme im Zuge der damaligen Regelungen zum Punktesystem. Durch die freiwillige Teilnahme an einem Aufbauseminar für Kraftfahrer wurde ein Punkterabatt von 3 bis 4 Punkten gewährt.

Im Rahmen der Einführung der EU-Führerscheinrichtlinie Anfang 1999 erfolgte eine Veränderung der Regelungen des Punktesystems und dessen Maßnahmen. In diesem Zusammenhang wurde die Bezeichnung Aufbauseminare für Punkteauffällige (ASP) eingeführt und ersetzt heute die ehemalige Bezeichnung ASK.

Aufbauseminare für Punkteauffällige (ASP) und Aufbauseminare für Fahranfänger (ASF) sind dem Bereich der Kraftfahrerrehabilitation zuzuordnen. Das Aufbauseminar für Punkteauffällige (ASP) ist eine Maßnahme nach dem Punktesystem gem. § 4 Abs. 3 StVG und richtet sich an mehrfachauffällige Kraftfahrer. Sie soll zur Sekundärprävention bzw. Tertiärprävention dienen, wenn davon auszugehen ist, dass das regelüberschreitende Verkehrsverhalten bereits dauerhaft und entsprechend problematisch geworden ist.

Sicherheitstraining[Bearbeiten]

Sicherheitstraining beginnt immer bei der Fußgängerausbildung, weil die Kinder auf diese Weise zunächst mit dem Straßenverkehr selbstständig in Berührung kommen und sie dabei nicht überfordert werden. Ausgereifte Lehr- und Lernhilfen wie das Karlsruher 12-Schritte-Programm oder das Fußgängerdiplom helfen Eltern und Erziehern dabei, den Kindern eine erste Perspektive zum sicheren Verkehrsteilnehmer zu erarbeiten.

Hauptgefahrenquelle im Straßenverkehr ist für Kinder der Schulweg.[23] Deshalb wird spätestens zu Schulbeginn durch besondere pädagogische Maßnahmen wie die Methode Schulwegspiel Wert auf die Verselbstständigung des Schulanfängers gelegt.

Dazu müssen die Erwachsenen zunächst erkennen, dass der Transport im elterlichen Auto den Kindern -statistisch belegt- nicht nur keine tatsächliche Sicherheit verschafft, sondern ihnen das Lernen und Üben des Umgangs mit dem Straßenverkehr sogar abschneidet und sie auf diese Weise zu sogenannten 'Gefahrenkindern' (= besonders gefährdeten Kindern) werden.[24]

Die nächsten Schritte der Sicherheitsausbildung betreffen den richtigen Umgang mit Spielmobilen, Fahrrädern und Motorfahrzeugen. Beim Verkehrssicherheitstraining mit Fahrzeugen wird unter anderem richtiges Bremsen und Ausweichen auf trockener und nasser/glatter Fahrbahn geübt. Dies ist eine Ergänzung zur Fahrpraxis. Hierfür stehen Fahrsicherheitsanlagen zur Verfügung. Sinn der Maßnahme ist auch hier eine Verringerung der Unfälle (Prävention).

Literatur[Bearbeiten]

  • Empfehlung zur Verkehrserziehung in der Schule. Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 7. Juli 1972 i.d.F. vom 17. Juni 1994. Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland. Bonn 1994
  • R. Gorges: Lebenssituation „Straßenverkehr“ In: Krenz, A. (Hrsg.): Methodenkompetenz im Kindergarten. Olzog Verlag. München 2006, S. 1–23
  • K.Heidemann, V.Hufgard, E-M.Sindern, S.Riek, G.Rudinger, Das Verkehrsquiz - Entwicklung von Evaluationsinstrumenten zur Erreichung von Standards in der Verkehrs-/Mobilitätserziehung der Sekundarstufe. Berichte der Bundesanstalt für Straßenwesen, Unterreihe Mensch und Sicherheit Heft M205, 2009
  • H.C. Heinrich, A.Seliger, Lehrpläne zur schulischen Verkehrserziehung. Berichte der Bundesanstalt für Straßenwesen, Mensch und Sicherheit, Heft M22, 1993
  • H. Holte, Profile im Straßenverkehr verunglückter Kinder und Jugendlicher , Berichte der Bundesanstalt für Straßenwesen, Unterreihe Mensch und Sicherheit, Heft M 206, 2010
  • Jahresbericht 2007/2008, Berichte der Bundesanstalt für Straßenwesen, Allgemeines Heft A 32, Bergisch Gladbach 02/2009
  • M. Limbourg: Kinder im Straßenverkehr. Hrsg.: Gemeindeunfallversicherungsverband Westfalen-Lippe, Münster 1996
  • N. Neumann-Opitz, R. Bartz: Verkehrserziehungsprogramme in der Lehreraus- und fortbildung. Berichte der Bundesanstalt für Straßenwesen, Unterreihe Mensch und Sicherheit, Heft M216, 2011
  • K. Wagner: Verkehrserziehung damals und heute. 50 Jahre Verkehrskasper. Wiss. Hausarbeit GHS. Karlsruhe 2002
  • S.A. Warwitz: Kinder im Problemfeld Schul-Rushhour. In: Sache-Wort-Zahl 86(2007)S. 52-60
  • S.A. Warwitz: Sind Verkehrsunfälle ‚tragische’ Zufälle ? In: Sache-Wort-Zahl 102(2009)S. 42-50 und S.64
  • S.A. Warwitz: Verkehrserziehung vom Kinde aus. Wahrnehmen-Spielen-Denken-Handeln, Baltmannsweiler (Schneider-Verlag). 6. Auflage 2009. ISBN 978-3-8340-0563-2
  • H. Weishaupt, M. Berger, B. Saul, F.-P. Schimunek, K. Grimm, St. Pleßmann, I. Zügenrücker: Verkehrserziehung in der Sekundarstufe. Berichte der Bundesanstalt für Straßenwesen , Unterreihe Mensch und Sicherheit, Heft M157, 2004
  • S. Willmeroth u.a.: Verkehrs- und Mobilitätserziehung. Eine Werkstatt. Mülheim an der Ruhr 2007. ISBN 978-3-8346-0350-0

Weblinks[Bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b Warwitz, S. (2009): Verkehrserziehung vom Kinde aus. Baltmannsweiler. 6. Auflage.
  2. a b Willmeroth, S. u.a. (2007): Verkehrs- und Mobilitätserziehung. Mülheim an der Ruhr. ISBN 978-3-8346-0350-0
  3. Spitta, Ph. (2005): Praxisbuch Mobilitätserziehung. Baltmannsweiler
  4. Warwitz, S. (2009): Verkehrserziehung vom Kinde aus. S. 3, S. 22 ff, S. 55
  5. Heinrich, H.C., Seliger, A. (1993)
  6. Weishaupt, H. u.a. (2004)
  7. Empfehlung zur Verkehrserziehung in der Schule 1994 bzw. 2012
  8. Jahresbericht 2007/2008
  9. K.Heidemann, V.Hufgard, E-M.Sindern, S.Riek, G.Rudinger (2009)
  10. Neumann-Opitz, Nicola, Bartz, Rita (2011)
  11. Hardy Holte: Profile im Straßenverkehr verunglückter Kinder und Jugendlicher (2010)
  12. M. Limbourg, A. Flade, J. Schönharting: Mobilität im Kindes- und Jugendalter. Opladen 2000
  13. S.A. Warwitz: Verkehrserziehung vom Kinde aus. Wahrnehmen-Spielen-Denken-Handeln. Baltmannsweiler 6. Auflage 2009
  14. R. Gorges: Zur Bedeutung der Psychomotorik in der Verkehrserziehung oder Irrwege in der Verkehrspädagogik der Primarstufe. In: Z. f. Verkehrserziehung 1, 1997, S. 4-10
  15. S. A. Warwitz: Kinder im Problemfeld Schul-Rushhour. In: Sache-Wort-Zahl 86, 2007, S. 52–60
  16. R. Gorges: Lebenssituation „Straßenverkehr“ in. Krenz, A. (Hrsg.)(2006): Methodenkompetenz im Kindergarten. Olzog Verlag, München, S. 1–23
  17. S.A. Warwitz (2009): Verkehrserziehung vom Kinde aus. S. 56
  18. M. Limburg (1996): Kinder im Straßenverkehr. Hrsg.: Gemeindeunfallversicherungsverband Westphalen-Lippe, Münster
  19. K. Wagner: Verkehrserziehung damals und heute. 50 Jahre Verkehrskasper. Wiss. Hausarbeit GHS. Karlsruhe 2002
  20. S.A. Warwitz: Der Verkehrskasper kommt oder Was das Kasperlespiel leisten kann: In: Ders. (2009): Verkehrserziehung vom Kinde aus. S.252-272
  21. Beschluss der KMK vom 7. Juli 1972 i. d. F. vom 10. Mai 2012: Empfehlung zur Mobilitäts- und Verkehrserziehung in der Schule
  22. https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/Wirtschaftsbereiche/TransportVerkehr/Verkehrsunfaelle/Tabellen_/Strassenverkehrsunfaelle.html;jsessionid=C1CEB3B5A
  23. Warwitz, S. (2007): Kinder im Problemfeld Schul-Rushhour. In: Sache-Wort-Zahl 86 S. 52-60
  24. Warwitz, S. (2009): Sind Verkehrsunfälle ‚tragische’ Zufälle ? In: Sache-Wort-Zahl 102 S. 42-50 und 64