Walter Rudi Wand
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Walter Rudi Wand (* 7. September 1928 in Kleinkeula; † 29. Juni 1985 in Karlsruhe) begann seine juristische Karriere als Landgerichtsrat in Frankenthal. 1966 kam er an das Bundesverfassungsgericht, wo er die Ämter des Pressesprechers und des Präsidialrats im Ersten Senat innehatte. 1969 wurde ihm die Verwaltung des Bundesverfassungsgerichts übertragen. Nach seiner Wahl durch den Bundesrat (und einer Wiederwahl am 12. November 1971) als Nachfolger Hans Kutschers war Walter Rudi Wand vom 26. Oktober 1970 bis zum 20. Dezember 1983 Richter im Zweiten Senat des Bundesverfassungsgerichts.
Sein Nachfolger am Bundesverfassungsgericht wurde der Richter Hans Hugo Klein.
[Bearbeiten] Quellen
- Das BVerfG, 2. Aufl. 1971, S. 248; 25 Jahre BVerfG (1976), S. 59.
- Artikel des Hamburger Abendblatts (vom 15. Dezember 1970)
[Bearbeiten] Weblinks
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Wand, Walter Rudi |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Jurist, Mitglied des Zweiten Senats des Bundesverfassungsgerichts |
| GEBURTSDATUM | 7. September 1928 |
| GEBURTSORT | Kleinkeula |
| STERBEDATUM | 29. Juni 1985 |
| STERBEORT | Karlsruhe |