White Lies

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Dieser Artikel befasst sich mit der britischen Band White Lies, der gleichnamige Film ist unter White Lies – Das Leben ist zu kurz, um ehrlich zu sein zu finden.
White Lies
White Lies beim Reading Festival 2008
White Lies beim Reading Festival 2008
Allgemeine Informationen
Genre(s) Indie-Rock, Post-Punk Revival
Gründung 2007
Website http://whitelies.com/
Gründungsmitglieder
Harry McVeigh
Charles Cave
Jack Lawrence-Brown
Sänger Harry McVeigh auf dem Lollapalooza 2008
Sänger Harry McVeigh auf dem Lollapalooza 2008
Chartplatzierungen
(vorläufig)
Erklärung der Daten
Alben[1]
To Lose My Life
  DE 50 17.04.2009 (4 Wo.)
  AT 57 17.04.2009 (3 Wo.)
  CH 73 01.03.2009 (6 Wo.)
  UK 1 31.01.2009 (28 Wo.)
  US 146 04.04.2009 (1 Wo.)
Ritual
  DE 10 11.02.2011 (5 Wo.)
  AT 21 11.02.2011 (4 Wo.)
  CH 15 30.01.2011 (6 Wo.)
  UK 3 29.01.2011 (5 Wo.)
  US 95 05.02.2011 (1 Wo.)
Big TV
  DE 19 23.08.2013 (… Wo.)
  AT 23 23.08.2013 (… Wo.)
  CH 3 25.08.2013 (… Wo.)
  UK 4 24.08.2013 (… Wo.)
Singles[1]
Death
  UK 52 04.10.2008 (1 Wo.)
To Lose My Life
  UK 34 24.01.2009 (4 Wo.)
Farewell to the Fairground
  UK 33 04.04.2009 (5 Wo.)
Bigger Than Us
  AT 46 21.01.2011 (1 Wo.)
  UK 42 15.01.2011 (3 Wo.)
Vorlage:Infobox Chartplatzierungen/Wartung/vorläufige Chartplatzierung

Die White Lies sind eine englische Alternative-Rock-Band aus dem Londoner Stadtteil Ealing. Sie werden dem Post-Punk-Revival zugerechnet.

Bandgeschichte[Bearbeiten]

Zwei der Mitglieder, Charles Cave und Jack Lawrence-Brown, kannten sich von der Schule, später gründeten sie zusammen mit Harry McVeigh die Band Fear of Flying. Aus dem „Wochenendprojekt“ wurde nach dem Ende der Schulzeit eine ernsthafte Musikkarriere. Ihre neuen Ambitionen unterstrichen sie auch mit dem neuen Bandnamen White Lies.

Anfang 2008 hatten sie ihren ersten gemeinsamen Auftritt, der ihnen gleich das Interesse von Plattenlabels und schließlich einen Plattenvertrag einbrachte. Bereits Ende Mai traten sie in der renommierten TV-Show Later with Jools Holland auf. Festivalauftritte und mehrere Touren durch Großbritannien und einige US-Auftritte folgten.

Die erste Singleveröffentlichung war Ende September 2008 der Titel Death, der ihnen eine erste Chartplatzierung brachte. In der Prognose Sound of 2009 der BBC landeten die White Lies auf Platz 2.[2] Das Debütalbum der Band To Lose My Life erschien im Januar 2009 und stieg sofort auf Platz 1 der UK-Charts ein.[1]

Durch eine Zusammenarbeit mit Chase & Status im Jahr 2011 entstand der Song Embrace.

Am 28. Januar 2011 erschien ihr neues Album Ritual in Deutschland. Als erste Single wurde Bigger Than Us ausgekoppelt.

Das dritte Studioalbum Big TV erschien am 12. August 2013. Wie das erste Album wurde auch Big TV von Ed Buller produziert. Gemischt wurde das Album von Spike Stent, der auch schon Platten von Madonna, Oasis, Björk und Coldplay bearbeitete.[3]

Mitglieder[Bearbeiten]

  • Harry McVeigh
  • Charles Cave
  • Jack Lawrence-Brown

Diskografie[Bearbeiten]

Alben

  • To Lose My Life… (2009)
  • Ritual (2011)
  • Big TV (2013)

Singles

  • Unfinished Business (2008)
  • Death (2008)
  • To Lose My Life (2009)
  • Farewell to the Fairground (2009)
  • Bigger Than Us (2010)
  • Strangers (2011)
  • The Power and the Glory (2011)
  • There Goes Our Love Again (2013)

Quellen[Bearbeiten]

  1. a b c Chartquellen: DE AT CH UK US
  2. BBC-Sound of 2009
  3. Interview zu Big TV (bonedo.de)

Weblinks[Bearbeiten]