Wikipedia:Redaktion Film und Fernsehen
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Diese Redaktion kümmert sich um die Organisation, Verwaltung und Koordinierung des Themenbereichs Film und Fernsehen und steht bei konkreten Fragestellungen zum Thema Rede und Antwort. Ältere Diskussionen befinden sich im Archiv.
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[Bearbeiten] Redaktionstreffen
Ich habe unter Wikipedia:Redaktion Film und Fernsehen/Redaktionstreffen eine neue Seite angelegt (die alte verschoben) und mit dem Wochenende nach Pfingsten gleich mal einen Terminvorschlag dazu geschrieben. --Don-kun • Diskussion Bewertung 11:32, 29. Apr. 2011 (CEST)
Das ist ja nun dieses Jahr nichts geworden, außer das kleine Treffen in Berlin. Wie siehts denn nächstes Jahr aus? --Don-kun • Diskussion Bewertung 23:18, 1. Dez. 2011 (CET)
[Bearbeiten] Redaktionschat
Wollen wir mal wieder einen versuchen? Bei den letzten war die Beteiligung eher gering (zwei/drei Leute) und es wurde nichts besprochen. :( --Don-kun • Diskussion Bewertung 18:40, 7. Jan. 2011 (CET)
- Wär dabei wenn ichs nicht (wie bei der JWP) immer vergesse ^^. Jelly Butter Date Me! / Rate Me! 21:09, 7. Jan. 2011 (CET)
- Es steht ja immer oben auf dieser Seite. Aber ehrlich gesagt hab ichs auch schon vergessen :/ --Don-kun • Diskussion Bewertung 00:45, 9. Jan. 2011 (CET)
[Bearbeiten] Poliziottesco
Ich habe da schon vor Wochen eine Definition mit stattlicher Quelle angefragt, aber außer Listungen passiert da nichts. Wer kann helfen? Si!SWamP 17:18, 23. Sep. 2011 (CEST)
- Kann offenbar niemand helfen. Ich trag's jetzt erstmal bei der QSFF ein. --MSGrabia 22:52, 21. Feb. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Ilona Schulz
Hallo erst mal.
Irgendwas scheint nicht mit Ilona_Schulz zu stimmen, auf der seite Eberbach steht sie ist dort geboren, auf ihrere seite in KAssel, was stimmt? Auf der dsik. seite hat eine ip vor 2jahren angesprochen es wäre 2 personen. Gruss--Conan174 19:55, 31. Dez. 2011 (CET)
[Bearbeiten] Erweiterte Filmografie
In der weiter oben geführten Diskussion über Filmografien entstand der Vorschlag, in Personenartikeln neben den kompakten, gewohnten Filmografien auch Unterseiten mit erweiterten Filmografien zu ermöglichen. Damit ist es möglich, den Zank über die „richtige“ Ausgestaltung von Filmografien zu beenden: Die Filmos in den Personenartikeln bleiben schlank, idR pro Eintrag einzeilig und übersichtlich, und dennoch erhalten interesierte Benutzer die Option, eine Filmo mit zusätzlichen Angaben anzulegen. Das können Angaben wie Genre oder Sprache sein oder weitere, die bei einer bestimmten Person sehr relevant sind.
Ein Beispiel lag schon vor, als Ergänzung zu John Wayne gab es die John Wayne/Filmografie. Nun habe ich bei Bernardo Bertolucci eine weiteres Beispiel angelegt: Bernardo Bertolucci/Filmografie. Ausgewählt habe ich jene Angaben, die ich bei Bertolucci für sinnvoll erachte. Eine Genre-Spalte z.B. hätte bei ihm wenig Sinn, weil sich seine Werke in Genrebegriffen kaum fassen lassen, letztlich alle irgendwie „Drama“ wären. Die Texte in „Beschreibung“ habe ich längenmäßig so angesetzt, dass die sich ungefähr ergebende Höhe pro Eintrag ungefähr der Bedeutung des jeweiligen Werks entspricht.
Die Frage ist nun, ob wir in der Richtlinie die Option einer Unterseite mit einer erweiterten Filmografien festhalten wollen. Und ob diese Option an bestimmte Bedingungen geknüpft sein soll (Mindestanzahl Einträge; Person verstorben; usw.) Grüße, — Filoump 19:25, 1. Jan. 2012 (CET)
- Im Prinzip ja, problematisch werden aber die Grundbedingungen, ab wann sich das ganze "lohnt". Nicht jedes "neue Sternchen" mit engagierter Fanbasis benötigt eine besondere Filmografie zur Schaffens-Darstellung. -- SJPaine 15:42, 2. Jan. 2012 (CET)
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- Ich rechne damit, dass kaum mehr als wenige Prozent – wenn nicht Promille – der Filmpersonenartikel je eine erweiterte Filmo erhielten. Und natürlich wären das Personen eben mit „engagierter Fanbasis“, ob große Künstler oder neue Sternchen. Wobei mich letzteres kaum juckt: Das Aufrufen der Seiten ist, wie alles in der WP, für die Leser freiwillig, man darf es ignorieren, wenn es einen nicht interessiert. — Filoump 22:08, 2. Jan. 2012 (CET)
Ich finde eine solche Unterseite ist eine elegante Lösung. Die Frage ist aber in der Tat, bei welchen Persönlichkeiten eine solche angelegt werden soll. Vielleicht wäre es gut, jede einzelne dieser Unterseiten hier im Vorhinein zu diskutieren? Louis Wu 23:47, 2. Jan. 2012 (CET)
- In gewissen Fällen (v.a. wenn Person verstorben) sollte ein hartes Kriterium genügen, um die Anlage zuzulassen (Inklusion). Diskutieren wäre dann eine Option, wenn jemand eine solche Filmo anlegen will, obwohl kein Inklusionskriterium bei der Person greift. — Filoump 22:38, 3. Jan. 2012 (CET)
WIe schon in der Diskussion oben befürworte ich den Vorschlag. Allerdings stellt sich die Frage, ob die erweiterte Filmographie als eigenes (Auslagerungs)lemma angelegt werden soll, mir persönlich ist das wurscht, aber ich erinnere mich vage an alte Diskussion vor Jahren (kann auch auf en.wp gewesen sein), wo man sich zeitweise prinzipiell gegen das Anlegen von Unterseiten ausprach. Bevor man sich also für die Unterseitenvariante entscheidet, sollte man noch mal überprüfen, dass das Anlegen von Unterseiten inzwischen nicht mehr umstritten oder gar unerwünscht ist.--Kmhkmh 21:43, 5. Jan. 2012 (CET)
- Ich habe mich von der Existenz von Seiten wie Deutscher Filmpreis/Bester Spielfilm oder Oscar/Beste Kamera leiten lassen.
- Hilfe:Unterseiten lehrt uns, dass „es im Artikelnamensraum keine technischen Unterseiten gibt“. Bei OS/2 oder Deutscher Filmpreis/Bester Spielfilm handelt es sich also gar nicht um Unterseiten, sondern um Lemmata mit Schrägstrich. Diese könnten alternativ auch „Deutscher Filmpreis für den Besten Spielfilm“ heißen (wie z.B. der Nobelpreis für Chemie). Die heutige Lemmatisierung finde ich persönlich eleganter.
- Was die erweiterte Filmografie betrifft, kann ich mir außer der Anlage eines zweiten Lemmas „…/Filmografie“ auch vorstellen, sie innerhalb des Hauptartikels als eingeklappten Abschnitt unterzubringen. — Filoump 19:40, 6. Jan. 2012 (CET)
Zunächst ein frohes neues Jahr! Da nun "erweiterte Filmographien" zulässig sein sollen, spricht bei konsequenter Weiterentwicklung der Diskussion m.E. nicht viel gegen die Anlage von Navigationsleisten für Schauspieler. Solche Leisten sind sinnvolle Ergänzungen und die logische Weiterentwicklung des ursprünglichen Gedanken. Solche Listen verschaffen einen chronologischen Überblick über die einzelnen Filme und erlauben die zeitlich korrekte Verfolgung der Auftritte, ohne den Umweg über die (erweiterte oder "einfache") Filmographie selber. Alle Argumente, die für die erweiterte Filmographie sprechen, entkräften nach meinem Dafürhalten nicht die Erweiterung der Nutzung von Navigationsleisten auf Schauspieler. Es existiert zudem ein Präzedenzfall für die Marx Brothers, wo für deren Filme eine solche Leiste eingebaut worden ist. Die englische Wikipedia nutzt dieses Instrument oft und gerne, häufig sogar mit Unterscheidung nach Jahrzehnten (was ich für sinnvoll und logisch gerade bei einem umfangreichen Werkverzeichnis erachte). Dieser Verweis ist, um dem Argument zuvorzukommen, jede Wikipedia sei autonom, Hinweise auf Schwesterkolonien redundant und Mir san ohnehin mir, lediglich informatorisch, nicht argumentativ zu sehen. --Saint-Simon 10:26, 7. Jan. 2012 (CET)
- Die Konsequenz und Logik einer Analogie zwischen erweiterter Filmografie und Schauspieler-Navileisten erkenne ich nicht. Gegen letztere sprechen u.a.:
- Das alte Argument. Während Filme idR nur einen Regisseur haben und somit 1 Regisseurs-Navileiste, würden sich ganze Stapel von Schauspieler-Navileisten auftürmen.
- Wie du selber erwähnst, hat ein Schauspielerartikel schon eine Filmografie. Aus dieser heraus kann man im Browser die einzelnen Filme als neuen Tab aufrufen. Ein „Umweg“ ist das nur beim ersten, einmaligen Anpeilen der Filmografie.
- Den Präzedenzfall ist übrigens unauffindbar… — Filoump 12:13, 7. Jan. 2012 (CET)
Vielleicht bin ich einfach nur naiv, aber das hier ist doch eine Navigationsleiste, oder nicht?
Und zum Argument der Ausweitung verweise ich auf den Wortlaut hier zur "erweiterten Filmographie": "Ich rechne damit, dass kaum mehr als wenige Prozent – wenn nicht Promille – der Filmpersonenartikel je eine erweiterte Filmo erhielten. Und natürlich wären das Personen eben mit „engagierter Fanbasis“, ob große Künstler oder neue Sternchen. Wobei mich letzteres kaum juckt: Das Aufrufen der Seiten ist, wie alles in der WP, für die Leser freiwillig, man darf es ignorieren, wenn es einen nicht interessiert. — Filoump 22:08, 2. Jan. 2012 (CET)" Und zu der Ein-Vater-Theorie: dann müssten allerdings Navigationsleiten für Cutter, Komponisten, Kameraleute, Designer etc. zulässig sein.--Saint-Simon 12:29, 7. Jan. 2012 (CET)
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- <quetsch> Naiv war ich, ich habe im Marx-Brothers-Artikel statt in den Filmartikeln gesucht.
- In den Regisseurs-Navileisten steckt sicher ein Hauch Auteurtheorie (einst habe ich die Idee geäußert, die Navileisten auf Auteure zu beschränken und bei Regie-Routiniers wegzulassen). Aber es gibt sicher wichtigere und weniger wichtigere Beteiligte an einem Film. — Filoump 14:21, 7. Jan. 2012 (CET)
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- Marx Brothers ist kein Präzedenzfall, sondern ein Sonderfall. Da geht es vor allem um eine Filmreihe und nur nebenbei und nachrangig um eine Navileiste für Schauspieler. Die Figuren und gleichzeitig Darsteller waren hier halt mal das prägende Element der Reihe. Es wäre aber theoretisch denkbar, dass andere Schauspieler die Rollen übernehmen. Dann wären die Filme immer noch in der Marx-Brothers-Navileiste, aber du würdest merken, dass es keine Navi für Schauspieler ist. --Sitacuisses 12:50, 7. Jan. 2012 (CET)
Um auf die erweiterten Filmografien zurückzukommen: Es gibt die beiden Varianten
- -separates Lemma mit Schrägstrich (Beispiel: Bernardo Bertolucci/Filmografie)
- -per Vorgabe eingeklappte Tabelle im normalen Abschnitt der „einfachen“ Filmografie. Der Leser kann sie nach seinem Bedürfnissen aus- und wieder einklappen.
Welche Vor- und Nachteile seht ihr? — Filoump 12:13, 7. Jan. 2012 (CET)
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- Wenn erweiterte Filmo, dann bitte nur mit Extralemma: Der Leser sollte sich entscheiden dürfen, welche Variante er sich ansehen will (die Filmo sollte auch nicht ausgelagert werden, sondern in der üblichen Kurzform im Hauptartikel bleiben, sowas wie bei Heinz Erhardt empfinde ich als Zumutung). Gegen die Klappvariante spricht unter anderem der so unlesbare Quelltext, den man immer bemühen müsste, um Links nachzutragen – wenn dieser analog zur Navi nur eingebunden wird, ist es für Neulinge eine Zumutung, denn die sehen nicht, wie dort Links eingefügt werden können. Klappvariante ist zudem so schon nervig genug. Wenn man mehrere hat (wie es ja bei eingefügten Navis am Ende sein kann), sind die automatisch immer zu, sodass Infos also immer versteckt werden. Die Bertolucci-Variante ist sicherlich als erster Ansatz gut, einfachere Varianten wie en:James Stewart filmography wären auch denkbar, die dann ausgebaut werden können. --Paulae 13:02, 7. Jan. 2012 (CET)
- Das Erhardt-Beispiel ist furchtbar (gehört überarbeitet). Wie einfach oder aufwändig die erweiterte Filmo gestaltet ist, bleibt dem Ersteller überlassen. Anzustreben ist sicher ein gutes Verhältnis zu informativem Gehalt und vertikaler Länge. Den genannten Nachteil der Klappvariante sehe ich nun. — Filoump 14:21, 7. Jan. 2012 (CET)
- Wenn erweiterte Filmo, dann bitte nur mit Extralemma: Der Leser sollte sich entscheiden dürfen, welche Variante er sich ansehen will (die Filmo sollte auch nicht ausgelagert werden, sondern in der üblichen Kurzform im Hauptartikel bleiben, sowas wie bei Heinz Erhardt empfinde ich als Zumutung). Gegen die Klappvariante spricht unter anderem der so unlesbare Quelltext, den man immer bemühen müsste, um Links nachzutragen – wenn dieser analog zur Navi nur eingebunden wird, ist es für Neulinge eine Zumutung, denn die sehen nicht, wie dort Links eingefügt werden können. Klappvariante ist zudem so schon nervig genug. Wenn man mehrere hat (wie es ja bei eingefügten Navis am Ende sein kann), sind die automatisch immer zu, sodass Infos also immer versteckt werden. Die Bertolucci-Variante ist sicherlich als erster Ansatz gut, einfachere Varianten wie en:James Stewart filmography wären auch denkbar, die dann ausgebaut werden können. --Paulae 13:02, 7. Jan. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Textvorschlag für die Richtlinie
Die Richtlinie wird um folgenden Text ergänzt:
- Zusätzlich zur normalen Filmografie darf unter Personenname/Filmografie eine erweiterte Filmografie angelegt werden, die Spalten mit beispielsweise Genre, Sprache, Länge, Produktionsland, Mitdarstellern, einer Kurzbeschreibung oder anderen Angaben enthält. Die ausgewählten Angaben variieren von Person zu Person und sollten aussagekräftig sein.
Der Vorschlag macht also keine Einschränkungen bzgl. der Filmperson. — Filoump 21:43, 9. Jan. 2012 (CET)
- Ich bin dafür, + 1. Louis Wu 18:30, 10. Jan. 2012 (CET)
- + 1--Saint-Simon 07:01, 11. Jan. 2012 (CET)
- Was soll der Satz „Die ausgewählten Angaben […] sollten aussagekräftig sein.“ bedeuten? Was verstehst du unter aussagekräftig bzw. was ist damit gemeint? Was passiert mit einer Filmo, die nur zusätzlich die Rollennamen listet, aber nicht mehr? Es scheint im Text eine Tabellenform („die Spalten …“) angedacht zu sein? Ist sie das? Wenn nicht, wie könnte die erweiterte Filmografie sonst aussehen? Wäre ein einheitliches Gestaltungsbild, zumindest Tabelle oder Nicht-Tabelle, erstrebenswert? Oder ist es egal? Wenn es keine Einschränkung gibt, wer so eine erweiterte Filmografie erhalten darf – was ist dann ganz konkret mit Leuten wie Iris Mareike Steen? Die dürfen eine erweiterte Filmo erhalten, ist ja nix eingeschränkt. Nur ist das sinnvoll? --Paulae 00:17, 13. Jan. 2012 (CET)
- Ich halte eine erweiterte Filmografie bei Iris Mareike Steen für völlig überflüssig und würde nie eine erstellen, aber wenn jemand anderes sie unbedingt anlegen will, dann soll er doch. Ich sehe jedenfalls keine Probleme die dadurch entstehen. Problematisch ist das doch nur, wenn das die Lesbarkeit eines Artikel für andere bzw. den Normalleser behindert wird, aber das Problem ist ja durch die Auslagerung bereits behoben.--Kmhkmh 01:44, 13. Jan. 2012 (CET)
- „wenn jemand anderes sie unbedingt anlegen will, dann soll er doch“ – Erm, Stichwort Relevanz? Hat denn die Löschfraktion nicht schon genug um die Ohren? --SeptemberWoman 03:25, 13. Jan. 2012 (CET)
- Da sehe ich kein Problem, aller erweiterten Filmografien sind relevant, ihre Relevanz hängt, wie bei Auslagerungslemmata auch, primär an der des "Stammartikels".--Kmhkmh 03:43, 13. Jan. 2012 (CET)
- „wenn jemand anderes sie unbedingt anlegen will, dann soll er doch“ – Erm, Stichwort Relevanz? Hat denn die Löschfraktion nicht schon genug um die Ohren? --SeptemberWoman 03:25, 13. Jan. 2012 (CET)
- Ich halte eine erweiterte Filmografie bei Iris Mareike Steen für völlig überflüssig und würde nie eine erstellen, aber wenn jemand anderes sie unbedingt anlegen will, dann soll er doch. Ich sehe jedenfalls keine Probleme die dadurch entstehen. Problematisch ist das doch nur, wenn das die Lesbarkeit eines Artikel für andere bzw. den Normalleser behindert wird, aber das Problem ist ja durch die Auslagerung bereits behoben.--Kmhkmh 01:44, 13. Jan. 2012 (CET)
- Was soll der Satz „Die ausgewählten Angaben […] sollten aussagekräftig sein.“ bedeuten? Was verstehst du unter aussagekräftig bzw. was ist damit gemeint? Was passiert mit einer Filmo, die nur zusätzlich die Rollennamen listet, aber nicht mehr? Es scheint im Text eine Tabellenform („die Spalten …“) angedacht zu sein? Ist sie das? Wenn nicht, wie könnte die erweiterte Filmografie sonst aussehen? Wäre ein einheitliches Gestaltungsbild, zumindest Tabelle oder Nicht-Tabelle, erstrebenswert? Oder ist es egal? Wenn es keine Einschränkung gibt, wer so eine erweiterte Filmografie erhalten darf – was ist dann ganz konkret mit Leuten wie Iris Mareike Steen? Die dürfen eine erweiterte Filmo erhalten, ist ja nix eingeschränkt. Nur ist das sinnvoll? --Paulae 00:17, 13. Jan. 2012 (CET)
- +1--Kmhkmh 01:44, 13. Jan. 2012 (CET)
- Sagen wir es so: Ich fände ein Mindestmaß von 10 Spielfilmen für eine erweiterte Filmo sinnvoll. Das zeigt, dass der Darsteller im Filmbereich akiv ist und keine Eintagsfliege, und setzt auch bei Seriendarstellern eine gewisse Filmarbeit außerhalb der Serieneinsätze voraus. Gleichzeitig ist da auch eine „Volumenbasis“ für eine erweiterte Filmo da, bei jemandem mit drei Serienauftritten sehe ich die nicht. Zudem nimmt das der RL extrem viel ihrer Schwammigkeit. Nur mal in andere Portale geschaut: Nicht jeder Musiker mit zwei Platten und drei Singles erhält eine Navileiste Alben/Singles, nicht jede Diskografie wird ausgelagert, sondern nur die, die mit Alben, Singles, Compilationen, Videos usw. eine gewisse Masse besitzt. Es landen in der Tat regelmäßig Navis usw. in der LD, weil einfach die inhaltliche Basis für eine erweiterte Aufarbeitung nicht gegeben ist. Ich denke, auch im Filmbereich sollte eine Basis vorgegeben sein. Zehn Spielfilme halte ich für eine Hürde, wenn auch nicht für eine sehr hohe, die aber dennoch die Spreu vom Weizen trennt. --Paulae 12:18, 13. Jan. 2012 (CET)
- Im Musikportal gab es auch ständig streit um Discographien und was genau in ihnen steht oder nicht (z. B. spätere best of Veröffentlichungen und Compilationen) und die externen Discographien waren ein Kompromiss gegenüber Datensammlern und Leuten die gerne alles erfassen würden, was aber im Hauptartikel oft störend wirkt. Ich persönlich habe auch nichts gegen eine Richtgröße von dem 10, ich sehe aber im moment keinen Grund das explizit regulieren zu müssen. Ein obiges Argument bzw. der Eintagsfliege beträfe aus meiner Sicht eigentlich eher die Relevanz als Schauspieler selbst, die jedoch haben wir bisher viel breiter angesetzt, deswegen bin ich nicht wirklich davon das jetzt bei der Filmografie wieder einzuschränken. Generell finde ich es besser die Vorgaben und Regularien auf das absolut Notwendige zu beschränken, je umfassender das Regelwerk wird desto geringer wird im Zweifelsfall seine Akzeptanz und desto aufwendiger wird es gerade für Neulinge den Überblick zu behalten. Wenn wir nun eine Welle von "problemtischen" bzw. "allgemein unerwünschten" externen Minibiographien bekommen, dann kann man ja über eine explizize Regulierung nachdenken.--Kmhkmh 12:38, 13. Jan. 2012 (CET)
- Ich sehe es so, dass wir jetzt die Chance haben, dem ganzen eben eine RL zu geben, also etwas, wonach sich ein Benutzer richten kann. Wir sind im Filmbereich was Schauspieler betrifft sowieso schon extrem großzügig, selbst Eintagsfliegen erhalten eben Artikel, wenn sie nur eine etwas größere Rolle vorweisen können. Wir reden hier ja auch von einer ausgelagerten Filmografie, die Zusatzinformationen enthalten soll, die im Hauptartikel nicht untergebracht werden können. Ich fände es sinnvoll, eben als einzige Richtschnur für diese ausgelagerten Filmos eine Mindestgröße an Spielfilmen festzulegen. Klar kann man argumentieren, dass niemand auf die Idee kommen würde, erweiterte Filmografien anzulegen, wenn einer nur in drei Filmen Miniauftritte hatte, aber mit Logik kommt man in WP nie sehr weit, wie die Erfahrung leider gezeigt hat. Am Ende muss man den Sinn einer erw. Filmo. auch außerhalb des Portals/der Redaktion vertreten können und ich könnte es bei einer derart offenen Regelung nicht – bei LAs auf eigenständige Minifilmos wüsste ich keine Verteidigungsgründe außer ist zwar nicht sinnvoll, haben wir aber so festgelegt. Gruß, --Paulae 15:54, 13. Jan. 2012 (CET)
- +1 Also wenn schon Änderung der RL, dann aber gleich mit Hand und Fuß, sonst wird das Filmportal ja gar nicht mehr ernst genommen. Die Hürde mit 10 Spielfilmen halte ich für eine gute Idee. --SeptemberWoman 17:14, 13. Jan. 2012 (CET)
- Mit jeder Mindestanzahl an Einträgen zwischen 6 und 12 kann ich gut leben. Dürfen gerne 10 sein. Die Idee von Paulae, statt auf Einträge strenger auf Spielfilme einzuschränken, finde ich überzeugend. Es handelt sich um ein idR objektivierbares Kriterium. — Filoump 18:31, 13. Jan. 2012 (CET)
- Also ich halte einen Mindestanzahl persönlich nicht für erforderlich, will mich aber nicht dagegen sperren, wenn sie mehrheitlich befürwortet wird. Allerdings sollte man als Hürde dann eine Anzahl von Einträgen in der erweiterten Filmografie wählen und keine Zahl von Kinofilme bzw. Spielfilmen, d.h. Serien und Fernsehfilme müssten auch mitgezählt werden. Sonst wäre das dann wohl gerade eine Maßnahme mit der das Portal vermutlich auf keine Akzeptanz in der Community stößt, wenn wir hier eine Zweiklassengesellschaft aufziehen mit den Filmschauspielern auf der eine Seite und den Fernsehschaupielern auf der anderen.--Kmhkmh 19:40, 14. Jan. 2012 (CET)
- Spielfilme umfasst selbstverständlich Langfilme sowohl im Kino als auch im Fernsehen. Ich bin nicht auf die Idee gekommen, dass man Spielfilme ausschließlich auf Kinofilme beziehen könnte. --Paulae 20:23, 14. Jan. 2012 (CET)
- +1 Also wenn schon Änderung der RL, dann aber gleich mit Hand und Fuß, sonst wird das Filmportal ja gar nicht mehr ernst genommen. Die Hürde mit 10 Spielfilmen halte ich für eine gute Idee. --SeptemberWoman 17:14, 13. Jan. 2012 (CET)
- Ich sehe es so, dass wir jetzt die Chance haben, dem ganzen eben eine RL zu geben, also etwas, wonach sich ein Benutzer richten kann. Wir sind im Filmbereich was Schauspieler betrifft sowieso schon extrem großzügig, selbst Eintagsfliegen erhalten eben Artikel, wenn sie nur eine etwas größere Rolle vorweisen können. Wir reden hier ja auch von einer ausgelagerten Filmografie, die Zusatzinformationen enthalten soll, die im Hauptartikel nicht untergebracht werden können. Ich fände es sinnvoll, eben als einzige Richtschnur für diese ausgelagerten Filmos eine Mindestgröße an Spielfilmen festzulegen. Klar kann man argumentieren, dass niemand auf die Idee kommen würde, erweiterte Filmografien anzulegen, wenn einer nur in drei Filmen Miniauftritte hatte, aber mit Logik kommt man in WP nie sehr weit, wie die Erfahrung leider gezeigt hat. Am Ende muss man den Sinn einer erw. Filmo. auch außerhalb des Portals/der Redaktion vertreten können und ich könnte es bei einer derart offenen Regelung nicht – bei LAs auf eigenständige Minifilmos wüsste ich keine Verteidigungsgründe außer ist zwar nicht sinnvoll, haben wir aber so festgelegt. Gruß, --Paulae 15:54, 13. Jan. 2012 (CET)
- Im Musikportal gab es auch ständig streit um Discographien und was genau in ihnen steht oder nicht (z. B. spätere best of Veröffentlichungen und Compilationen) und die externen Discographien waren ein Kompromiss gegenüber Datensammlern und Leuten die gerne alles erfassen würden, was aber im Hauptartikel oft störend wirkt. Ich persönlich habe auch nichts gegen eine Richtgröße von dem 10, ich sehe aber im moment keinen Grund das explizit regulieren zu müssen. Ein obiges Argument bzw. der Eintagsfliege beträfe aus meiner Sicht eigentlich eher die Relevanz als Schauspieler selbst, die jedoch haben wir bisher viel breiter angesetzt, deswegen bin ich nicht wirklich davon das jetzt bei der Filmografie wieder einzuschränken. Generell finde ich es besser die Vorgaben und Regularien auf das absolut Notwendige zu beschränken, je umfassender das Regelwerk wird desto geringer wird im Zweifelsfall seine Akzeptanz und desto aufwendiger wird es gerade für Neulinge den Überblick zu behalten. Wenn wir nun eine Welle von "problemtischen" bzw. "allgemein unerwünschten" externen Minibiographien bekommen, dann kann man ja über eine explizize Regulierung nachdenken.--Kmhkmh 12:38, 13. Jan. 2012 (CET)
- Sagen wir es so: Ich fände ein Mindestmaß von 10 Spielfilmen für eine erweiterte Filmo sinnvoll. Das zeigt, dass der Darsteller im Filmbereich akiv ist und keine Eintagsfliege, und setzt auch bei Seriendarstellern eine gewisse Filmarbeit außerhalb der Serieneinsätze voraus. Gleichzeitig ist da auch eine „Volumenbasis“ für eine erweiterte Filmo da, bei jemandem mit drei Serienauftritten sehe ich die nicht. Zudem nimmt das der RL extrem viel ihrer Schwammigkeit. Nur mal in andere Portale geschaut: Nicht jeder Musiker mit zwei Platten und drei Singles erhält eine Navileiste Alben/Singles, nicht jede Diskografie wird ausgelagert, sondern nur die, die mit Alben, Singles, Compilationen, Videos usw. eine gewisse Masse besitzt. Es landen in der Tat regelmäßig Navis usw. in der LD, weil einfach die inhaltliche Basis für eine erweiterte Aufarbeitung nicht gegeben ist. Ich denke, auch im Filmbereich sollte eine Basis vorgegeben sein. Zehn Spielfilme halte ich für eine Hürde, wenn auch nicht für eine sehr hohe, die aber dennoch die Spreu vom Weizen trennt. --Paulae 12:18, 13. Jan. 2012 (CET)
1. Inzwischen habe ich über die zulässigen Darstellungsformen nachgedacht. Ich sehe drei mögliche Formen:
- Reiner Text. Das Problem wäre, dass die Textform allzu leicht einen Umfang annehmen könnte, die den Filme-Abschnitt im Personeneartikel oder gar die einzelnen Filmartikel konkurrenziert/verdoppelt. Ich bin dagegen.
- Tabelle. Übersichtlich und schafft einen Mehrwert gegenüber der Prosa und der „normalen“ Filmo.
- Grafik. Mit Balkendiagrammen, Zeitverläufen usw. und unter Einsatz von Farben und Formen könnten interessante Filmografien entstehen. Stellt aber hohe Anforderungen an die Fähigkeiten und das Gespür der Ersteller. Ausschließlich SVG-Grafiken, damit man sie einfacher um neue Einträge ergänzen kann.
— Filoump 12:00, 15. Jan. 2012 (CET)
2. In der Tabellenform kann ich mir vorstellen, Freitexte in Spalten wie „Beschreibung“, „Kommentar“ oder „Besonderheiten“ auf 250 Zeichen zu beschränken. Zum Vergleich: Im Bertolucci-Beispiel sind die drei längsten Freitexte 99, 108 und 113 Zeichen lang. Grüße, — Filoump 12:00, 15. Jan. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Zweiter Textvorschlag für die Richtlinie
Neuer Formulierungsvorschlag:
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- Zusätzlich zur normalen Filmografie darf unter <Personenname>/Filmografie eine erweiterte Filmografie in Tabellenform angelegt werden, sofern die Person an mindestens 10 Spielfilmen (Kino oder Fernsehen) mitgearbeitet hat. Welche Angaben aussagekräftig und deshalb erweiterungswürdig sind, variiert von Person zu Person; es können beispielsweise Länge, Sprache, Produktionsland, Mitdarsteller, Genre, eine Kurzbeschreibung (maximal 250 Zeichen) oder anderes sein. Farben und andere Gestaltungsmittel sind zurückhaltend und inhaltlich begründet einzusetzen.
- Zusätzlich zur normalen Filmografie darf unter <Personenname>/Filmografie eine erweiterte Filmografie in Tabellenform angelegt werden, sofern die Person an mindestens 10 Spielfilmen (Kino oder Fernsehen) mitgearbeitet hat. Welche Angaben aussagekräftig und deshalb erweiterungswürdig sind, variiert von Person zu Person; es können beispielsweise Länge, Sprache, Produktionsland, Mitdarsteller, Genre, eine Kurzbeschreibung (maximal 250 Zeichen) oder anderes sein. Farben und andere Gestaltungsmittel sind zurückhaltend und inhaltlich begründet einzusetzen.
(Übrigens hat der längste Beschreibungstext im Bertolucci-Beispiel 113 Zeichen, in der John Wayne/Filmografie, falls ich den richtigen erwischt habe, 377 Zeichen.) Kann ich diesen zweiten Vorschlag so umsetzen? — Filoump 11:18, 22. Jan. 2012 (CET)
- Kino oder Fernsehen klingt so, als wären entweder in Kino oder Fernsehen mind. 10 Filme zu erbringen, es reichen aber auch 5 Fernsehfilme und 5 Kinofilme. Also eher Kino/Fernsehen oder so. „Oder anderes“ ist im Zusammenhang mit Beispielen nicht hilfreich. Schreib lieber „oder Hintergrundinformationen“. Dass es auch anderes sein kann, wird schon dadurch deutlich, dass die Auswahl als Beispiele zu verstehen sind. Die Kurzbeschreibung auf Zeichen festzulegen ist solala. Ich würde eher eine Rund-Angabe und keine Maximal-Angabe vorschreiben. Was verstehst du unter „andere Gestaltungsmittel“? Fähnchen? Sowas wäre doch eigentlich generell eher unerwünscht, sei es in Auslagerungen oder im normalen Artikel. Wenn das schon in den generellen RL steht, muss man dazu hier gar nichts schreiben. Gruß, --Paulae 15:13, 22. Jan. 2012 (CET)
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- Gute Hinweise. Leicht abgeändert:
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- Zusätzlich zur normalen Filmografie darf unter <Personenname>/Filmografie eine erweiterte Filmografie in Tabellenform angelegt werden, sofern die Person an mindestens 10 Spielfilmen (Kino/Fernsehen) mitgearbeitet hat. Welche Angaben aussagekräftig und deshalb erweiterungswürdig sind, variiert von Person zu Person; es können beispielsweise Länge, Sprache, Produktionsland, Regisseur, Mitdarsteller, Genre oder eine Kurzbeschreibung (bis 250 Zeichen) sein. Farben sind zurückhaltend und nur inhaltlich begründet einzusetzen.
- Zusätzlich zur normalen Filmografie darf unter <Personenname>/Filmografie eine erweiterte Filmografie in Tabellenform angelegt werden, sofern die Person an mindestens 10 Spielfilmen (Kino/Fernsehen) mitgearbeitet hat. Welche Angaben aussagekräftig und deshalb erweiterungswürdig sind, variiert von Person zu Person; es können beispielsweise Länge, Sprache, Produktionsland, Regisseur, Mitdarsteller, Genre oder eine Kurzbeschreibung (bis 250 Zeichen) sein. Farben sind zurückhaltend und nur inhaltlich begründet einzusetzen.
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- „Rund“ könnte als Muss-Umfang missverstanden werden. Wenn 250 Zeichen zu wenig sind, können wir auch auf 333 erhöhen, aber weiche Angaben sind mir nicht geheuer. Fähnchen sind natürlich das Letzte, woran ich gedacht hätte, eher an die Verschachtelung in der John-Wayne-Filmo, bevor sie überarbeitet worden ist. — Filoump 22:58, 22. Jan. 2012 (CET)
- Gute Hinweise. Leicht abgeändert:
Spielfilme sollte durch Einträge ersetzt werden, ich sehe nicht wieso die Mitarbeit an Serien weniger Relevanz erzeugt.--Kmhkmh 23:21, 22. Jan. 2012 (CET)
- In der Tat, Serien sollten nicht vergessen werden, vielleicht kann man "Werke" schreiben (in einer Filmografie sollte klar sein, dass es nicht um Bücher geht...).--CENNOXX 14:45, 23. Jan. 2012 (CET)
- Die Verschärfung auf Spielfilme geht auf die Stellungnahme von Paulae (12:18, 13. Jan., siehe weiter oben) zurück. Wenn eine Person wirklich bedeutend ist, wird sie die Hürde schon schaffen, oder? — Filoump 22:17, 23. Jan. 2012 (CET)
- Ich sehe keinen Grund, die Bedeutung einer Nebenrolle in einer Folge einer Fließbandserienproduktion à la GZSZ oder ähnlicher Daily Soaps, die im Tagestakt gedreht werden, mit der in einem über Monate produzierten Spielfilm gleichzusetzen. Es geht hier nicht um Relevanz eines Schauspielers, der ja schon mit einer Nebenrolle in einer Daily Soap den Sprung über die Relevanzhürde spielend schafft, sondern um die Frage, ab wann einem Schauspieler eine erweiterte Filmografie zugestanden werden sollte. Da darf man die Latte ruhig ein Müh höher legen, damit man das auch außerhalb der RFF-Räume vertretbar kommunizieren kann. --Paulae 22:39, 23. Jan. 2012 (CET)
- Also da mag zwar etwas dran sein, aber da müsste schon zwischen "hochwertigen" TV-Serien und anderen unterscheiden sowie auch zwischen Hauptrollen, permanenten/regulären Nebenrollen, einmaligen Nebebrollen und Gastrollen.
- Ich sehe keinen Grund, die Bedeutung einer Nebenrolle in einer Folge einer Fließbandserienproduktion à la GZSZ oder ähnlicher Daily Soaps, die im Tagestakt gedreht werden, mit der in einem über Monate produzierten Spielfilm gleichzusetzen. Es geht hier nicht um Relevanz eines Schauspielers, der ja schon mit einer Nebenrolle in einer Daily Soap den Sprung über die Relevanzhürde spielend schafft, sondern um die Frage, ab wann einem Schauspieler eine erweiterte Filmografie zugestanden werden sollte. Da darf man die Latte ruhig ein Müh höher legen, damit man das auch außerhalb der RFF-Räume vertretbar kommunizieren kann. --Paulae 22:39, 23. Jan. 2012 (CET)
- Die Verschärfung auf Spielfilme geht auf die Stellungnahme von Paulae (12:18, 13. Jan., siehe weiter oben) zurück. Wenn eine Person wirklich bedeutend ist, wird sie die Hürde schon schaffen, oder? — Filoump 22:17, 23. Jan. 2012 (CET)
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- Unabhängig davon geht es jedoch um Sinn und und Funktion der erweiterten Filmografie, wo es offenbar verschiedene Auffassungen gibt. Aus meiner Sicht ist der Hauptzweck doch, dass man denjenigen entgegenkommt, die aus berechtigten Gründen eine erweiterte, ausführlichere Filmographie als nach unseren derzeitigen Vorgaben im Personenartikel selbst möglich ist. Deswegen führen wir die Möglichkeit einer ausgelagerten Filmografie ein, die Relevanz eines Auslagerungslemmas hängt aber eigentlich am Hauptlemma, da es eben nur eine Auslagerung ist. Aus dieser Sichtweise heraus macht das Relevanzargument keinen Sinn und ich sehe da auch kein Akzeptanzproblem in der Community bzw. ein Rechtfertigungsproblem ihr gegenüber. Natürlich gibt es Leute die Lemmata zu Soap-Nebenrollen-Schauspielern für falsch bzw. irrelevant halten und damit natürlich auch deren erweiterte Filmographien, aber da liegt das mögliche Rechtfertigungsproblem eigentlich bei den Schauspieler-Kriterien und man müsste dann dementsprechend deren Verschärfung betreiben.--Kmhkmh 23:34, 23. Jan. 2012 (CET)
- Es ist ja schon so, dass Folgen von Filmreihen à la Das Traumschiff oder Donna Leon sowie Tatort etc. als Spielfilme gehandhabt werden. Ausgeschlossen werden hier also wirklich nur die 30 bis 45-Minüter (und konsequenter Weise auch Kurzfilme), also eigentlich fast alles, was als Folge hier kein eigenes Lemma kriegen würde, sondern nur über den Haupt-Serien-Artikel verlinkt wird (da stehen Kurzfilme wieder außen vor). Nochmal über den Tellerrand geblickt: Es gibt die Navileisten für Diskografien und die landen bei Sternchen regelmäßig im der LD und werden auch gelöscht. Bei Stars gibt es da keine Diskussion. Ich würde eine Regelung „hat einen Artikel, darf also auch eine erweitere Filmo haben“ für falsch halten. Selbst 10 Spielfilme sind für Schauspieler ehrlich gesagt eigentlich ein Witz. --Paulae 23:49, 23. Jan. 2012 (CET)
- Navileisten sind was anderes und eine Beschränkung einer ausgelagerten Discografie auf bestimmte Genres oder Publikationsformen gibt es gerade nicht. Im Übrigen geht es auch oben nicht darum Serienepisoden einzeln zu zählen, sondern um die Serie als solche und für die gibt es natürlich ein eigenes Lemma.--Kmhkmh 00:17, 24. Jan. 2012 (CET)
- Man könnte zwar eine Serie als Ganzes wie einen Spielfilm zählen, aber dann wird die Formulierung kompliziert. Einen Unterschied macht das wohl bei den wenigsten Darstellern, ob man neben zehn Spielfilmen noch eine Serienrolle mitzählt oder nicht. Ich würde die Serienthematik lieber außen vor lassen. — Filoump 19:00, 24. Jan. 2012 (CET)
- Serien mit ihren regulären Haupt und Nebenrollen als ganzes zu zählen war ja meine Intention. Auf alle Fälle möchte ich verhindern, dass "Serienschauspieler" in gewisser Hinsicht prinzipiell von erweiterten Biographien ausgeschlossen werden, das ist mMn. eine "Wertung" bzw. Einschränkung die uns nicht zusteht. Wenn Autoren bzw. Leser Interesse an einer ausführlicheren Filmografie für eines "Serienschauspielers" kann ich keinen guten Grund sehen, das künstlich zu unterbinden noch sehe ich da ein Rechtfertigungsproblem gegenüber der Community.--Kmhkmh 18:31, 29. Jan. 2012 (CET)
- Wenn jemand über Jahre hinweg eine Hauptrolle in einer Serie gespielt hat, sollte dies ausführlich in den Artikel zum entsprechenden Schauspieler gehören und nicht „ausgelagert“ in einer Filmografie untergebracht werden. Die ausgelagerte Filmo ist dafür da, Fakten zu Werken zu vereinen, die in der Form a) wegen Übersichtlichkeit nichts in der RL-Filmo zu suchen haben und b) in der Masse nicht in den Hauptartikel zum Schauspieler integriert werden können und sollten, weil nicht jede Rolle in jedem Film wirklich bedeutend ist. Sinn einer erweiterten Filmo sollte nicht sein, dass jeder Schauspieler per se eine erhält, sondern sie ist eine Art Sonderform, die in sich schon begründet sein sollte. Wir können Latte auch gerne höher legen – nur Schauspieler, die einen bedeutenden Filmpreis gewonnen haben, nur Personen, die in mehreren Funktionen tätig geworden sind, nur Schauspieler mit mindestens 20, 30, 50 oder 100 Spielfilmen. Nur Schauspieler mit mindestens 10 Hauptrollen – da bin ich überall mit dabei. Die Hürde von 10 Spielfilmauftritten ist lächerlich niedrig, 10 Serienauftritte ist für meinen Geschmack dann nur noch lächerlich (und 10 Serienauftritte in festen Haupt- oder Nebenrollen ohne Gastautritte, ehemalige Nebenrollen und nicht in Daily Soaps undsoweiter ist für den Autor keine wirkliche Hilfe). Aber ich sehe schon, dass wir das jetzt so lange kaputtdiskutieren, bis alles ohne Entscheidung ad acta gelegt wird. Kennt man in der WP ja inzwischen leider schon zur Genüge. --Paulae 18:54, 29. Jan. 2012 (CET)
- Also den Artikelinhalt gegen die Filmografie auszuspielen ist ein Pseudoargument. Die Informationen in einer Filmografie sind immer in Teilen redundant zu Informationen im Artikel. Und weder die Filmografie im Artikel noch eine Ausgelagerte hindern irgend jemand daran, im Haupttext eine angemessene Beschreibung des schauspielerischen Werkes zu verfassen. Ob man nun 10, 20 oder 30 Einträge als Voraussetzung wählt ist mir ehrlich gesagt egal, es geht aber eben nicht das wir das auf einen bestimmtes filmisches Format beschränken. Den Grund für eine externe Filmografie hast du in a) und b) eingentlich sehr gut beschrieben, nur folgt aus diesen beiden Punkten nicht der Rest deiner Argumentation, insbesondere keine Beschränkung auf Spiel- oder Fernsehfilme oder gar nur bestimmte Preisträger. Natürlich soll oder muss nicht jeder Schauspieler eine erweiterte Filmografie bekommen, aber jeder Schauspieler für den a) und/oder b) zutreffen kann eben eine bekommen. Ob er sie dann letztlich enthält hängt von Autoren/Leser-Interesse ab.--Kmhkmh 23:02, 29. Jan. 2012 (CET)
- Zum Kaputtdiskutieren der Idee wird es hoffentlich nicht kommen, immerhin sehe ich Einigkeit, dass gegenüber bisher eine erweiterte Filmo wenigstens für Regisseure und Darsteller mit >10 Spielfilmen zugelassen werden soll. Jetzt geht es „nur“ noch darum ob auch Personen mit <10 Spielfilmen eine bekommen dürfen.
- Meine Bedenken gegen Personen mit weniger als 10 Spielfilmen kommen vom „Produkt“ her: Wie soll eine sinnvolle erweiterte Filmo bei ihnen aussehen, was soll sie enthalten? Meine Vorstellungskraft reicht nicht aus. Lässt sich das an einem konkreten Beispiel aufzeigen? — Filoump 23:49, 29. Jan. 2012 (CET)
- Also ich würde das, wie schon gesagt, lieber an der Anzahl der Eintrage bzw. dem Umfang der erweiterten Filmograpfie fest machen, in dem Sinne, dass bei zu wenig Einträgen eine separate Filmografie sich nicht lohnt bzw. nicht sinnvoll ist. Das hängt auch mit Kriterien a) und b) von Paulae zusammen. Mir geht es darum, dass wir nicht einfach n Spielfilme als Grenze definieren, weil ich die folgenden Szenarien verhindern möchte. Jemand legt eine erweitere Filmographie mit n-3 Filmen und permanenten Haupt- oder Nebenrollen in 3 TV-Serien an, und dann kommt ein Korinthenkacker und will sie aus formalen Gründen löschen lassen. Entsprechend auch, wenn es sich um die Filmographie eines Schauspielers handelt, der primär in Fernsehserien auftritt und es tatsächlich auf permanente Rollen in n Fernsehserien bringt. Was nun genau für n gewählt wird ist mir eher egal und es kann ruhig mehr als 10 sein, ich möchte nur die eben genannten Szenarieren verhindern und auch das wir keine implizite (Ab)Wertung von "Serienschauspielern" im Sinne von "relevant sind sie zwar aber eine erweiterte Filmografie verdienen sie nicht" vornehmen.--Kmhkmh 22:08, 30. Jan. 2012 (CET)
- Die Schwelle zielt nicht darauf ab, manche Schauspieler ab- und andere aufzuwerten, sondern hat rein pragmatische Gründe. (Wer Richtlinien umsetzt, ist übrigens kein Korinthenkacker. Sonst könte man sich Richtlinien ganz sparen.) Den von dir beschriebenen Fall kann man abfangen, indem man permanente (Auftritte in mind. 5 Folgen? Noch eine Schwelle…) Serienrollen gleich wie einen Spielfilm zählt. Fände ich aber schade, weil es die Richtlinie komplizierter machte. — Filoump 21:13, 31. Jan. 2012 (CET)
- Also ich würde das, wie schon gesagt, lieber an der Anzahl der Eintrage bzw. dem Umfang der erweiterten Filmograpfie fest machen, in dem Sinne, dass bei zu wenig Einträgen eine separate Filmografie sich nicht lohnt bzw. nicht sinnvoll ist. Das hängt auch mit Kriterien a) und b) von Paulae zusammen. Mir geht es darum, dass wir nicht einfach n Spielfilme als Grenze definieren, weil ich die folgenden Szenarien verhindern möchte. Jemand legt eine erweitere Filmographie mit n-3 Filmen und permanenten Haupt- oder Nebenrollen in 3 TV-Serien an, und dann kommt ein Korinthenkacker und will sie aus formalen Gründen löschen lassen. Entsprechend auch, wenn es sich um die Filmographie eines Schauspielers handelt, der primär in Fernsehserien auftritt und es tatsächlich auf permanente Rollen in n Fernsehserien bringt. Was nun genau für n gewählt wird ist mir eher egal und es kann ruhig mehr als 10 sein, ich möchte nur die eben genannten Szenarieren verhindern und auch das wir keine implizite (Ab)Wertung von "Serienschauspielern" im Sinne von "relevant sind sie zwar aber eine erweiterte Filmografie verdienen sie nicht" vornehmen.--Kmhkmh 22:08, 30. Jan. 2012 (CET)
- Also den Artikelinhalt gegen die Filmografie auszuspielen ist ein Pseudoargument. Die Informationen in einer Filmografie sind immer in Teilen redundant zu Informationen im Artikel. Und weder die Filmografie im Artikel noch eine Ausgelagerte hindern irgend jemand daran, im Haupttext eine angemessene Beschreibung des schauspielerischen Werkes zu verfassen. Ob man nun 10, 20 oder 30 Einträge als Voraussetzung wählt ist mir ehrlich gesagt egal, es geht aber eben nicht das wir das auf einen bestimmtes filmisches Format beschränken. Den Grund für eine externe Filmografie hast du in a) und b) eingentlich sehr gut beschrieben, nur folgt aus diesen beiden Punkten nicht der Rest deiner Argumentation, insbesondere keine Beschränkung auf Spiel- oder Fernsehfilme oder gar nur bestimmte Preisträger. Natürlich soll oder muss nicht jeder Schauspieler eine erweiterte Filmografie bekommen, aber jeder Schauspieler für den a) und/oder b) zutreffen kann eben eine bekommen. Ob er sie dann letztlich enthält hängt von Autoren/Leser-Interesse ab.--Kmhkmh 23:02, 29. Jan. 2012 (CET)
- Wenn jemand über Jahre hinweg eine Hauptrolle in einer Serie gespielt hat, sollte dies ausführlich in den Artikel zum entsprechenden Schauspieler gehören und nicht „ausgelagert“ in einer Filmografie untergebracht werden. Die ausgelagerte Filmo ist dafür da, Fakten zu Werken zu vereinen, die in der Form a) wegen Übersichtlichkeit nichts in der RL-Filmo zu suchen haben und b) in der Masse nicht in den Hauptartikel zum Schauspieler integriert werden können und sollten, weil nicht jede Rolle in jedem Film wirklich bedeutend ist. Sinn einer erweiterten Filmo sollte nicht sein, dass jeder Schauspieler per se eine erhält, sondern sie ist eine Art Sonderform, die in sich schon begründet sein sollte. Wir können Latte auch gerne höher legen – nur Schauspieler, die einen bedeutenden Filmpreis gewonnen haben, nur Personen, die in mehreren Funktionen tätig geworden sind, nur Schauspieler mit mindestens 20, 30, 50 oder 100 Spielfilmen. Nur Schauspieler mit mindestens 10 Hauptrollen – da bin ich überall mit dabei. Die Hürde von 10 Spielfilmauftritten ist lächerlich niedrig, 10 Serienauftritte ist für meinen Geschmack dann nur noch lächerlich (und 10 Serienauftritte in festen Haupt- oder Nebenrollen ohne Gastautritte, ehemalige Nebenrollen und nicht in Daily Soaps undsoweiter ist für den Autor keine wirkliche Hilfe). Aber ich sehe schon, dass wir das jetzt so lange kaputtdiskutieren, bis alles ohne Entscheidung ad acta gelegt wird. Kennt man in der WP ja inzwischen leider schon zur Genüge. --Paulae 18:54, 29. Jan. 2012 (CET)
- Serien mit ihren regulären Haupt und Nebenrollen als ganzes zu zählen war ja meine Intention. Auf alle Fälle möchte ich verhindern, dass "Serienschauspieler" in gewisser Hinsicht prinzipiell von erweiterten Biographien ausgeschlossen werden, das ist mMn. eine "Wertung" bzw. Einschränkung die uns nicht zusteht. Wenn Autoren bzw. Leser Interesse an einer ausführlicheren Filmografie für eines "Serienschauspielers" kann ich keinen guten Grund sehen, das künstlich zu unterbinden noch sehe ich da ein Rechtfertigungsproblem gegenüber der Community.--Kmhkmh 18:31, 29. Jan. 2012 (CET)
- Man könnte zwar eine Serie als Ganzes wie einen Spielfilm zählen, aber dann wird die Formulierung kompliziert. Einen Unterschied macht das wohl bei den wenigsten Darstellern, ob man neben zehn Spielfilmen noch eine Serienrolle mitzählt oder nicht. Ich würde die Serienthematik lieber außen vor lassen. — Filoump 19:00, 24. Jan. 2012 (CET)
- Navileisten sind was anderes und eine Beschränkung einer ausgelagerten Discografie auf bestimmte Genres oder Publikationsformen gibt es gerade nicht. Im Übrigen geht es auch oben nicht darum Serienepisoden einzeln zu zählen, sondern um die Serie als solche und für die gibt es natürlich ein eigenes Lemma.--Kmhkmh 00:17, 24. Jan. 2012 (CET)
- Es ist ja schon so, dass Folgen von Filmreihen à la Das Traumschiff oder Donna Leon sowie Tatort etc. als Spielfilme gehandhabt werden. Ausgeschlossen werden hier also wirklich nur die 30 bis 45-Minüter (und konsequenter Weise auch Kurzfilme), also eigentlich fast alles, was als Folge hier kein eigenes Lemma kriegen würde, sondern nur über den Haupt-Serien-Artikel verlinkt wird (da stehen Kurzfilme wieder außen vor). Nochmal über den Tellerrand geblickt: Es gibt die Navileisten für Diskografien und die landen bei Sternchen regelmäßig im der LD und werden auch gelöscht. Bei Stars gibt es da keine Diskussion. Ich würde eine Regelung „hat einen Artikel, darf also auch eine erweitere Filmo haben“ für falsch halten. Selbst 10 Spielfilme sind für Schauspieler ehrlich gesagt eigentlich ein Witz. --Paulae 23:49, 23. Jan. 2012 (CET)
- Unabhängig davon geht es jedoch um Sinn und und Funktion der erweiterten Filmografie, wo es offenbar verschiedene Auffassungen gibt. Aus meiner Sicht ist der Hauptzweck doch, dass man denjenigen entgegenkommt, die aus berechtigten Gründen eine erweiterte, ausführlichere Filmographie als nach unseren derzeitigen Vorgaben im Personenartikel selbst möglich ist. Deswegen führen wir die Möglichkeit einer ausgelagerten Filmografie ein, die Relevanz eines Auslagerungslemmas hängt aber eigentlich am Hauptlemma, da es eben nur eine Auslagerung ist. Aus dieser Sichtweise heraus macht das Relevanzargument keinen Sinn und ich sehe da auch kein Akzeptanzproblem in der Community bzw. ein Rechtfertigungsproblem ihr gegenüber. Natürlich gibt es Leute die Lemmata zu Soap-Nebenrollen-Schauspielern für falsch bzw. irrelevant halten und damit natürlich auch deren erweiterte Filmographien, aber da liegt das mögliche Rechtfertigungsproblem eigentlich bei den Schauspieler-Kriterien und man müsste dann dementsprechend deren Verschärfung betreiben.--Kmhkmh 23:34, 23. Jan. 2012 (CET)
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Nun, dann werde ich das in den nächsten Tagen in der Richtlinie umsetzen. — Filoump 19:50, 16. Feb. 2012 (CET)
- Umgesetzt. — Filoump 18:57, 22. Feb. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Oscar-Tippspiel gestartet!
Mal was anderes – das Wikipedia-Oscar-Tippspiel startet unter neuer Adresse ins verflixte siebte Jahr. Wer möchte, kann sich ab jetzt gerne wieder daran beteiligen! --César 23:33, 3. Jan. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Fernsehen weltweit
Mit diesem Thema war ich ja schon mal da, weil ich jetzt eine gute Quelle gefunden habe ist jetzt ein Entwurf für eine Liste zur Geschichte des Fernsehens weltweit in meinem BNR. Ist natürlich noch im Rohbau, gibts denn konkrete Verbesserungsvorschlage und einen Lemmavorschlag?--Antemister 23:23, 23. Jan. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Kategorie:Barbarenfilm
Möchte diese neue Kategorie hiermit vorschlagen. Conan der Barbar wäre ein Bsp. für einen Barbarenfilm. --Frankee 67 18:50, 25. Jan. 2012 (CET)
- Schön, dass wir mal drüber gesprochen haben. Warum fragst du hier nach und legst die Kat dann wenige Stunden später ohne Disk an? Der Artikel Barbarenfilm ist ein Witz in seiner Unbelegtheit. Google-Books findet drei Treffer für das Wort Barbarenfilm und keiner behandelt das Genre. Da eine Kategorie einzuführen, halte ich vorsichtig gesagt für mutig. --Paulae 15:43, 26. Jan. 2012 (CET)
- In diesem Zusammenhang: Wer definiert eigentlich im Artikel Barbarenfilm die Kriterien für die Einordnung in das "Genre"? Im Moment hbae ich da einen starken Verdacht in Richung WP:TF--Schraubenbürschchen 16:09, 26. Jan. 2012 (CET)
- Das gleiche wollte ich auch schreiben. Der Artikel ist nämlich viel weniger ein Artikel, als eine Liste. Im Grunde müsste man das das Lemma verschieben und alle unbelegten Informationen entfernen. -- Critican.kane 17:54, 26. Jan. 2012 (CET)
- Hm ... war mal wieder zu voreilig. Die Argumente leuchten mir ein; es gibt z. B. in der engl. Wikipedia auch keine entsprechende Kategorie. --Frankee 67 18:49, 26. Jan. 2012 (CET)
- Lustiges Genre-Ausdenken? Neben den Barbaren sind da noch einige andere fragwürdige Genre-Ideen in unseren Kategorien. --Lichtspielhaus 19:34, 26. Jan. 2012 (CET
- In diesem Zusammenhang: Wer definiert eigentlich im Artikel Barbarenfilm die Kriterien für die Einordnung in das "Genre"? Im Moment hbae ich da einen starken Verdacht in Richung WP:TF--Schraubenbürschchen 16:09, 26. Jan. 2012 (CET)
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- und warum änderst du meine vorhin gemachte Änderung (die ich in Unkenntnis dieser Diskussion hier tat, aber begründete in der Vers.hist.) dann wieder zurück??? --Si!SWamP 19:33, 26. Jan. 2012 (CET) (hier auch)
- Das war ein Versehen. Gute Nacht. --Frankee 67 22:23, 26. Jan. 2012 (CET)
- und warum änderst du meine vorhin gemachte Änderung (die ich in Unkenntnis dieser Diskussion hier tat, aber begründete in der Vers.hist.) dann wieder zurück??? --Si!SWamP 19:33, 26. Jan. 2012 (CET) (hier auch)
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Also gehts darum einen Löschantrag zu stellen? @ Lichtspielhaus: Weöche Genres meinst du? Louis Wu 00:01, 27. Jan. 2012 (CET)
- den LA habe ich gestern gestellt, da ich keine Fürsprecher finden konnte. Der dort inzwischen angebrachte Vergleich mit der Kategorie:U-Boot-Film hat bereits einen der imho von Lichtspielhaus gemeinten fragwürdigen Gesellen ans Licht treten lassen. --Si!SWamP 09:44, 28. Jan. 2012 (CET)
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- Also die U-Boot-Kategorie können wir gleich mit löschen, oder? Louis Wu 18:53, 28. Jan. 2012 (CET)
- Ja, schaut man sich die Kategorie:Kriegsfilm an, sind alle Unterkategorien (außer Antikriegsfilm) zeitlich nach Kriegen angelegt, nicht jedoch nach Waffen oder ähnlichen. Es gibt ja auch keine Panzerfilme oder Gewehrfilme. --Paulae 19:04, 28. Jan. 2012 (CET)
- Ja. Ich wüsste nicht, was ein U-Boot-Film sein sollte, und es gibt keinen Artikel, der das erläutert und theoretisch einordnet. — Filoump 12:47, 29. Jan. 2012 (CET)
- Ist jetzt auch mit LA versehen. --Si!SWamP 18:59, 29. Jan. 2012 (CET)
- Ließe sich die Kategorie nicht wenigstens in eine Liste „umwandeln“, bevor man sie löscht?? Es gibt genügend Menschen, die sich dafür interessieren. Obwohl ich verstehe, dass eine Kategorie etwas sinnfrei ist, würde ich es bedauern, wenn die Zusammentragung der Filme verloren gehen würde. -- Critican.kane 19:04, 29. Jan. 2012 (CET)
- Leute, die sich für Filme enthalten, in denen U-Boote vorkommen? Kriegsfilme mit U-Booten? Ich fände eine Liste, in der Unternehmen Petticoat und Yellow Submarine (Film) und Das Boot (Film) zusammen auftauchen, ja ziemlich bizarr (wie es jetzt diese Kat ist). Erstaunlicherweise hat auch der lesenswerte Artikel U-Boot bisher keinen Abschnitt U-Boot in Kunst und Kultur, U-Boot im Film o.ä. Dort wäre ja eigentlich der erste Ort, um bedeutende Filme mit U-Booten niederzuschreiben. --Paulae 19:29, 29. Jan. 2012 (CET)
- Ließe sich die Kategorie nicht wenigstens in eine Liste „umwandeln“, bevor man sie löscht?? Es gibt genügend Menschen, die sich dafür interessieren. Obwohl ich verstehe, dass eine Kategorie etwas sinnfrei ist, würde ich es bedauern, wenn die Zusammentragung der Filme verloren gehen würde. -- Critican.kane 19:04, 29. Jan. 2012 (CET)
- Ist jetzt auch mit LA versehen. --Si!SWamP 18:59, 29. Jan. 2012 (CET)
- Also die U-Boot-Kategorie können wir gleich mit löschen, oder? Louis Wu 18:53, 28. Jan. 2012 (CET)
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- Eigentlich müssten jetzt alle Kat in Kategorie:Film nach Thema oder Motiv entweder, wo sinnvoll, in Listen umgewandelt oder ganz gelöscht werden. Denn Themen-/Motiv-Kategorien haben immer das bekannte Abgrenzungsproblem, welcher Film reingehört und welcher nicht. Ich habe schon Alpträume, in denen jeder Filmartikel mit Dutzenden Themen-Kat zugekleistert ist. Was haltet ihr davon, Film-nach-Thema-Sammlungen grundsätzlich aus dem Kategoriensystem zu verbannen und nur auf Listen zuzulassen? Listen haben den Vorteil, dass man sie ignorieren kann, wenn man von einem Themen-Ansatz nicht überzeugt ist. — Filoump 23:33, 29. Jan. 2012 (CET)
- Ich bin da ganz deiner Meinung, erm: +1. --MSGrabia 00:33, 30. Jan. 2012 (CET)
- Eigentlich müssten jetzt alle Kat in Kategorie:Film nach Thema oder Motiv entweder, wo sinnvoll, in Listen umgewandelt oder ganz gelöscht werden. Denn Themen-/Motiv-Kategorien haben immer das bekannte Abgrenzungsproblem, welcher Film reingehört und welcher nicht. Ich habe schon Alpträume, in denen jeder Filmartikel mit Dutzenden Themen-Kat zugekleistert ist. Was haltet ihr davon, Film-nach-Thema-Sammlungen grundsätzlich aus dem Kategoriensystem zu verbannen und nur auf Listen zuzulassen? Listen haben den Vorteil, dass man sie ignorieren kann, wenn man von einem Themen-Ansatz nicht überzeugt ist. — Filoump 23:33, 29. Jan. 2012 (CET)
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Kategorie:Filmbiografie über Person mit Heilberuf, Kategorie:Zirkusfilm, Kategorie:Skinhead-Film und praktisch alle Unterkategorien in Kategorie:Kriegsfilm. --Lichtspielhaus 00:43, 30. Jan. 2012 (CET)
- Den Inhalt der Kategorie:Zirkusfilm habe ich nach Liste von Filmen zum Thema Zirkus ausgelagert. Und wenn keiner Lust hat, bestimmte andere dieser Kategorien in Listen zu verfrachten, werden sie eben ersatzlos gelöscht. — Filoump 21:58, 31. Jan. 2012 (CET)
- Das Lexikon des internationalen Films führt das Genre Zirkusfilm (LdIF bei Zweitausendeins) und es gibt auch wissenschaftliche Literatur zum Zirkusfilm: Matthias Christen: Der Zirkusfilm: Exotismus - Konformität - Transgression. Schüren Verlag, Marburg 2010. ISBN 978-3894725235 (312 Seiten, zugleich Habilitationsschrift 2009 an der Ruhr-Universität Bochum). -- Kleiner Tümmler 00:17, 12. Feb. 2012 (CET)
- Da du die Quelle hast: Kannst du einen kurzen Genreartikel anlegen? — Filoump 23:05, 15. Feb. 2012 (CET)
- Das ist ein Missverständnis: Ich habe das Buch nicht, nur einige andere des gleichen Verlags und bin mehr oder weniger zufällig darauf aufmerksam geworden, wobei ich an diese Diskussion hier denken musste. Vor Ort hat nur eine Bibliothek dieses Buch - das ZKM im Präsenzbestand; für mich ist der Zugriff auf das Buch daher wahrscheinlich nicht so einfach. Außerdem interessiert mich dieses Genre nicht sonderlich, weshalb ich nicht besonders motiviert bin, viel Aufwand darauf zu verwenden oder gar das Buch käuflich zu erwerben. (Ich schiebe schon ein paar Artikel vor mich her, die ich gerne schreiben würde.) --Kleiner Tümmler 12:22, 16. Feb. 2012 (CET)
- Kein Problem. — Filoump 18:06, 18. Feb. 2012 (CET)
- Das ist ein Missverständnis: Ich habe das Buch nicht, nur einige andere des gleichen Verlags und bin mehr oder weniger zufällig darauf aufmerksam geworden, wobei ich an diese Diskussion hier denken musste. Vor Ort hat nur eine Bibliothek dieses Buch - das ZKM im Präsenzbestand; für mich ist der Zugriff auf das Buch daher wahrscheinlich nicht so einfach. Außerdem interessiert mich dieses Genre nicht sonderlich, weshalb ich nicht besonders motiviert bin, viel Aufwand darauf zu verwenden oder gar das Buch käuflich zu erwerben. (Ich schiebe schon ein paar Artikel vor mich her, die ich gerne schreiben würde.) --Kleiner Tümmler 12:22, 16. Feb. 2012 (CET)
- Da du die Quelle hast: Kannst du einen kurzen Genreartikel anlegen? — Filoump 23:05, 15. Feb. 2012 (CET)
- Das Lexikon des internationalen Films führt das Genre Zirkusfilm (LdIF bei Zweitausendeins) und es gibt auch wissenschaftliche Literatur zum Zirkusfilm: Matthias Christen: Der Zirkusfilm: Exotismus - Konformität - Transgression. Schüren Verlag, Marburg 2010. ISBN 978-3894725235 (312 Seiten, zugleich Habilitationsschrift 2009 an der Ruhr-Universität Bochum). -- Kleiner Tümmler 00:17, 12. Feb. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Änderung in den "Filmjahr"-Artikel
Ich denke, dass die Seiten, die über jeweilige Filmjahr schreiben, geändert werden sollten:
Unter der Rubrik "Filmpreise" wird bei den meisten Preisen zwar immer der Artikel mit der Verleihung des Preises im jeweiligen Jahr verlinkt, doch bei den meisten Filmpreisen (z.B. Oscar) werden stets die Filme des Vorjahres prämiert. Daher schlage ich vor alle Preisverleihungen, die die Filme des vergangenen Jahres auszeichnen, in dem "Filmjahr"-Artikel zu verlinken, indem auch wirklich diese Filme in den Kinos waren (und somit vielleicht auch in den Tabellen der Einspielergebnisse)!
Beispiel: Filmjahr 2008
--Hollywoodfreak 19:55, 2. Feb. 2012 (CET)
[Bearbeiten]
Hey, nachdem ich gestern den Artikel zu der mit einigen Preisen ausgezeichneten Folge Malcolm, der Held (vielleicht ein kleines Feedback von euch zum Artikel) von Malcolm mittendrin geschrieben habe, habe ich bemerkt, dass noch einige andere Folgen ausgezeichnet sind (laut en:List of awards and nominations received by Malcolm in the Middle), die lauten: "Bowling" (Folge 36), "Wenn Jungs Mädchen wären" (Folge 73), "Idas Boyfriend" (Folge 96) (siehe dazu auch die Episodenliste). Sollte man dafür jetzt eine Navigationsleiste erstellen? MfG --NewWikiBoy 11:59, 3. Feb. 2012 (CET)
- Gibts ja mittlerweile schon. --BlueCücü 23:14, 11. Feb. 2012 (CET)
- Äh, nein, sollte man nicht. Navileisten werden im Film- und Fernsehbereich meines Wissens derzeit nur für Filmreihen und Regisseur/innen verwendet, ausgezeichnete Folgen bekommen meiner Meinung nach keine. Ich werde die, wenn niemand etwas dagegen hat, löschen. --MSGrabia 23:50, 21. Feb. 2012 (CET)
- Es gibt auch die Simpsons-Folgen-Navi. Das nur zur Info. Bewerten möchte ich da nichts. --BlueCücü 23:53, 21. Feb. 2012 (CET)
- Siehe z.B. an dieser Stelle unten. Also von daher.... --BlueCücü 23:55, 21. Feb. 2012 (CET)
- Ja, hab' ich auch gerade gesehen, nächstes Mal schau ich vorher nach ;) Ich will die bestehende Navileiste der Simpsons auch (noch) nicht bewerten, bin mir aber sicher, dass ich das ganz sicher weder für Malcolm Mittendrin noch für weitere Fernsehserien möchte. Woraus ja eigentlich systematisch schon folgt, dass auch die Simpsons-Navileiste sterben müsste. --MSGrabia 00:00, 22. Feb. 2012 (CET)
- Äh, nein, sollte man nicht. Navileisten werden im Film- und Fernsehbereich meines Wissens derzeit nur für Filmreihen und Regisseur/innen verwendet, ausgezeichnete Folgen bekommen meiner Meinung nach keine. Ich werde die, wenn niemand etwas dagegen hat, löschen. --MSGrabia 23:50, 21. Feb. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Vorlage:Episodenlisteneintrag2
Welchen Mehrwert bringt die {{Episodenlisteneintrag2}} (insbesondere: welchen Mehrwert bringen Regisseur und Drehbuchautor)? Mich hat noch keiner gefragt: "Du sag mal, weißt du, wer die 5 Episode der dritten Staffel von Serie XYZ geschrieben hat?". Und es finden immer wieder Edits statt, wo die gewöhnliche {{Vorlage:Episodenlisteneintrag}} durch {{Vorlage:Episodenlisteneintrag2}} ersetzt wird. Gab es dazu ein Meinungsbild, irgendwelche Diskussionen oder schleicht sich diese Vorlage einfach so ein? Ich bitte mal um Meinungen, da ich zudem die {{Vorlage:Episodenlisteneintrag2}} völlig unübersichtlich finde, so mein geschultes Grafikerauge... --Djmirko 19:08, 5. Feb. 2012 (CET)
- Also ich habe jetzt nur die nachfolgenden Diskussionen gefunden, wo es großteils auch um das Aussehen ging: Episodenlistentabelle Layout, Aussehen von Episodenlisten,Vorlagen für Episoden-Listen, auf einigen Episodenlisten-Diskussionsseite wie z.B. bei Die Simpsons & The Big Bang Theory-Episodenlisteneintrag und auf der Diskussionseite von Diskussion-Serienfan2010 etwas gefunden. Aber du hast eindeutig Recht, man soll sich auf eine Vorlage einigen und nicht zweigleisig fahren. MfG Pecy 20:07, 5. Feb. 2012 (CET)
- Wie gehen wir also nun vor? Es finden derzeit EditWars z.B bei der Liste der Sopranos-Episoden statt. Wie erwähnt habe ich das Gefühl, dass die {{Vorlage:Episodenlisteneintrag2}} sich irgendwie hier einschleicht und nie diskutiert wurde... --Djmirko 09:58, 6. Feb. 2012 (CET)
- Was sollte man daran auch diskutieren? Sie bitet neben den normalen Sachen der
{{Episodenlisteneintrag}}eben auch die Möglichkeit weitere interessante Sachen einzubinden. Ich sehe hier kein Diskussionsbedarf, da anscheinend außer dir (fast) keiner ein Problem damit hat. Und wenn du schon die Regisseure und Drehbuchautoren in Frage stellst, kannst du auch gleich die komplette List in Frage stellen. Ich mache es jetzt mal genauso wie du oben: „Welchen Mehrwert bringen die Titel der Episoden? Mich hat auch noch keiner gefragt, wie der Titel der ersten Episode der Serie XYZ ist?“ Das ist aber noch kein Grund sie nicht zu nennen oder sie in Frage zu stellen. Die Regisseure und Drehbuchautoren sind in der Hinsicht wichtig, wie sie auch bei einem Film wichtig bzw. interessant sind. Sie sind halt für die Handlung der Episoden bzw. fürs Ausshene der Episoden verantwortlich. -- Serienfan2010 13:05, 6. Feb. 2012 (CET)- In einigen der genannten Diskussionen wird ebenso erwähnt, dass die {{Vorlage:Episodenlisteneintrag2}} unübersichtlich ist. Der Meinung bin ich nach wie vor. Ich bin Grafiker und weiß, wovon ich hier spreche: Dem Leser wird es mit der {{Vorlage:Episodenlisteneintrag2}} schwer gemacht, einen Überblick zu bekommen – und das ist es doch, was mit einer Episodenliste eigentlich gewollt wird. Die Aussage, dass anscheinend außer mir (fast) keiner Probleme mit der Vorlag hat, stimmt also nicht. Bei Filmen kann ich die die Angabe des Drehbuchautors und des Regisseurs absolut nachvollziehen. Bei Serien macht es für mich hingegen keinen Sinn. Deshalb stelle ich diese Vorlage ja hier auch zur Diskussion. Es geht hier auch nicht um meine persönlichen Belange. Über folgende Fragen sollte mal diskutiert werden:
- • Ist die {{Vorlage:Episodenlisteneintrag2}} übersichtlich?
- • Bietet die Angabe des Drehbuchautors und des Regisseurs bei Fernsehserien einen tatsächlichen Mehrwert?
- Ich bitte auch Mitarbeiter der Redaktion mal um eine Meinung, denn die {{Vorlage:Episodenlisteneintrag2}} zu verwenden, nur weil 2-4 Leute an der Enstehung beteiligt waren, reicht für mich hier nicht aus, u. a. wegen der von mir bereits genannten Aspekte. --Djmirko 18:31, 6. Feb. 2012 (CET)
- "Bietet die Angabe des Drehbuchautors und des Regisseurs bei Fernsehserien einen tatsächlichen Mehrwert?" - Ja, definitiv. Drehbuchautoren und Regisseure haben bei den meisten Serien einen sehr, sehr großen Einfluß auf die jeweilige Episode. Auch wenn bei den Zuschauern selbst die jeweiligen Beteiligten kaum wahrgenommen werden, wird ihre Arbeit aber bei vielen Serien in der Fachpresse und enspr. Websites durchaus gewürdigt. Und es ist schon erwähnenswert, wenn eine Episode vom Serien-Erfinder/Showrunner geschrieben wurde, oder z. B. von Autoren wie Steven Moffat, Jane Espenson, Joss Whedon, Paul Dini oder J. Michael Straczynski. --Kam Solusar 19:02, 6. Feb. 2012 (CET)
- OK, da haben wir schon mal eine Meinung zu dieser Frage (gerne auch weitere, bitte). Dennoch bleibt die Unübersichtlichkeit. Auch hierzu wünsche ich mir Meinungen. --Djmirko 19:04, 6. Feb. 2012 (CET)
- Schließe mich Kam Solusars Meinung an. Ich denke aber auch, dass die Episodenlisten nicht übersichtlich sind, auch wenn sich das durch den grauen Trennstrich zwischen den Episoden schonmal ein wesentliches Stück gebessert hat.--CENNOXX 19:29, 6. Feb. 2012 (CET)
- Wieso ich mir hier als Ersteller der Vorlage äußern muss ist mir schleierhaft, da Djmirko schonmal den falschen Ansatz hat. Prinzipiell sind
{{Episodenlisteneintrag}}und{{Episodenlisteneintrag2}}identisch in ihrer Funktion und in ihren Parametern. Einziger wichtiger Unterschied, der sich auch durch ein Zusammenlegen nicht befriedigend ausräumen ließe: Die Position der Inhaltszusammenfassung: Würde man beide Vorlagen durch eine Ersetzen, würde der Parser bei langen Listen viel schneller seine Grenzen erreichen, was in unvollständigen Artikeln zum Ausdruck kommt, da der Parser bei 2048kB dicht macht. Jede weitere #If Abfrage und jeder weitere Parameter vergrößert dabei die "Not". Deshalb zwei Vorlagen. Ich selber empfinde die derzeitige Farbgebung etwas suboptimal, allerdings sollte man sich schon aus Gründen der Einheitlichkeit auf eine Farbe einigen, die bei allen Listen gleich ist. --darkking3 Թ 12:36, 7. Feb. 2012 (CET)
- Wieso ich mir hier als Ersteller der Vorlage äußern muss ist mir schleierhaft, da Djmirko schonmal den falschen Ansatz hat. Prinzipiell sind
- "Bietet die Angabe des Drehbuchautors und des Regisseurs bei Fernsehserien einen tatsächlichen Mehrwert?" - Ja, definitiv. Drehbuchautoren und Regisseure haben bei den meisten Serien einen sehr, sehr großen Einfluß auf die jeweilige Episode. Auch wenn bei den Zuschauern selbst die jeweiligen Beteiligten kaum wahrgenommen werden, wird ihre Arbeit aber bei vielen Serien in der Fachpresse und enspr. Websites durchaus gewürdigt. Und es ist schon erwähnenswert, wenn eine Episode vom Serien-Erfinder/Showrunner geschrieben wurde, oder z. B. von Autoren wie Steven Moffat, Jane Espenson, Joss Whedon, Paul Dini oder J. Michael Straczynski. --Kam Solusar 19:02, 6. Feb. 2012 (CET)
- Was sollte man daran auch diskutieren? Sie bitet neben den normalen Sachen der
- Wie gehen wir also nun vor? Es finden derzeit EditWars z.B bei der Liste der Sopranos-Episoden statt. Wie erwähnt habe ich das Gefühl, dass die {{Vorlage:Episodenlisteneintrag2}} sich irgendwie hier einschleicht und nie diskutiert wurde... --Djmirko 09:58, 6. Feb. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Drehorte
Ich finds ja immer einigermaßen spannend, wenn ich bei Filmen reale Drehorte zuordnen kann, ist aber meistens wohl nur ein Nebenaspekt. Gibt es da Empfehlungen oder Konventionen, wie die Thematik in entsprechenden Artikeln (Film/Location) abgehandelt werden soll? Eine entsprechende Kategorie ist ja wohl nicht vorgesehen? Gerade bei meinen State Park Artikeln ist das ein netter Nebenaspekt. Soeben wurde von mir der Artikel Aldwych (London Underground) als Lesenswert ausgewertet, nach der Stillegung fundierte die Location auch bei einer Anzahl Filme als Drehort, das scheint mir aber für eine Eintragung bei der bisherigen Struktur auf Portal:Film/Lesenswerte Artikel nicht ganz auszureichen, wenn doch, bitte einfach selber nachtragen. --Vux 00:04, 6. Feb. 2012 (CET)
- In Filmartikeln bitte nur die allerwichtigsten Orte erwähnen und nicht jeden Fleck, der zwanzig Sekunden zu sehen ist. Bei Ortsartikeln liegen die Hürden wohl noch höher. — Filoump 21:05, 6. Feb. 2012 (CET)
- Ansonsten gibt es keine Konvention bis auf die, dass entsprechende Kats anders als in der en.wp nicht vorgesehen sind. Ich denke auch nicht, dass die Nutzung als Drehort ausreicht für eine Inklusion ins Filmportal. Wo der Drehort für einen Film eine wichtige Rolle gespielt hat, sollte er aber natürliche genannt und verlinkt werden. --MSGrabia 23:53, 21. Feb. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Liste von Neuverfilmungen
Ich persönlich finde die Liste höchst interessant, weswegen ich enttäuscht über deren Qualität bin. Könnten sich bitte alle, die das hier lesen, mal schauen, ob sie nicht etwas beitragen könnten? Mir ist weitestgehend egal, wie sie überarbeitet wird (ne Sortierfunktion ist Pflicht), aber Hauptsache sie wird überarbeitet. Danke! :) -- Critican.kane 21:34, 6. Feb. 2012 (CET)
- Ohne Schwarzmalen zu wollen: Wenn ich mir diese Liste ansehe, befürchte ich, dieses Projekt ist zum Scheitern verurteilt. Da fehlen reihenweise sehr prominente Beispiele wie King Kong, außerdem genügt es nicht, einem Original nur ein Remake gegenüber zu stellen. Ebenso verwunderlich ist, sich auf einen Schauspieler (welchen?) zu beschränken, aber kein Wort zu Produzent, Drehbuchautor oder Regisseur zu verlieren. Diese Liste ist eine so schwache Baustelle, dass ich darum bitte, sie zumindest aus dem ANR zu entfernen. Grüße, Wikiroe 21:48, 6. Feb. 2012 (CET)
- Das die Liste mies ist, hat keiner bestritten (keine Sortierfunktion/Schauspieler?/Was ist mit mehreren Remakes?), aber Wikipedia ist ein Gemeinschaftsprojekt und ich bitte um gemeinschaftliche Ideen!!! Ich wäre beispielsweise dafür die Schauspielerspalte zu ersetzen und daraus eine Länderspalte zu machen. Aber ich habe keine Ahnung, wie man damit umgeht, wenn es mehrere Remakes gibt. (bspw.: Einmal Himmel und zurück basiert sowohl auf Der Himmel soll warten als auch auf Urlaub vom Himmel, welches auf dem Theaterstück Irrtum im Himmel basiert).
Ja, da ist noch viel zu tun. Bei mehreren Remakes gibt es eben mehrere Zeilen zum selben Film, das sollte nicht problematisch sein. Die Frage ist jedoch, was man statt der Schauspieler-Spalte reinnimmt. Regisseur? Auf alle Fälle sollte das Land des Remakes erscheinen, so kann man beim Sortieren besser sehen, welches Land denn nun besonders häufig nachgefilmt hat (blinder Tipp: USA). --Paulae 22:07, 6. Feb. 2012 (CET)
- Also die Zwischenüberschriften sollten meines Erachtens komplett weg, da sie mit einer Länderspalte obsolet werden. Die Schauspieler wollte ich anfangs sofort löschen, aber nachdem ich sah, dass einzelne Schauspieler häufiger auftraten, war ich unschlüssig. Wichtig werden wohl Regie und Drehbuch sein, da die Drehbuchvorlage immer wieder verarbeitet wird. Und ein anderer Blindtipp von mir: Die Franzosen boten die meisten Vorlagen an ;) -- Critican.kane 22:16, 6. Feb. 2012 (CET)
- Die Deutschen haben aber in den 50ern/60ern auch sehr viel von sich selbst geklaut. Egal: Die Frage ist, wie eine Liste dann im Block gehandhabt werden kann. Es gibt massig Neuverfilmungen. Die alle in einer durchgehenden Tabelle? Obwohl, Liste der DEFA-Filme geht auch zu handhaben, was red ich … Wer setzt es um? Ich arbeite dann gerne am Ausbau mit. --Paulae 22:27, 6. Feb. 2012 (CET)
- Ich würd sagen, ich setz mich heute Nacht gegen drei mal komplett an die Tabelle ran (bin gerade im Nachtschichtmodus). Bis Dahin ergänzen wir einfach nur. Wir müssen nur folgende Fragen beantworten:
- Eine Tabelle oder mehrere? (wenn es nicht zu viele sind, für eine Tabelle, bei zu vielen wäre ich defintiv für mehrere Abschnitte. Schau ich mir die beiden englischen Wikiseiten dazu an, so muss ich gestehen, dass das genau die Grenze ist, bei der ich sagen würde, eher mehrere als eine Tabelle)
- Schauspieler: Ja oder Nein? (Bin für ja: weil mehrere Schauspieler häufiger auftreten, aber es gibt immer zwei bis drei Hauptdarsteller - also dementsprechend auch die Spalten?)
- Regie oder Drehbuch? Vielleicht auch Produktionsstudio? (Disney, Warner, Miramax....)
- Wie gehen wir mit mehreren Remakes um?
- Wenn die Fragen beantwortet sind, können wir dementsprechen auch agieren. Und ich bin auch dabei :) -- Critican.kane 22:38, 6. Feb. 2012 (CET)
- Keine Schauspieler, da man es nie auf die beiden Hauptdarsteller wird runterbrechen können, wäre auch eher ein Nullwert und es sind so schon genug Spalten.
- Spalten wären in meinen Augen: Jahr Original, Land Original, Titel Original, Regisseur Original; sowie alles nochmal fürs Remake. Alles sortierbar. Reihenfolge variabel. ;-) Durch die Sortierfunktion würde eine Tabelle reichen bzw. es geht nur entweder Sortierfunktion oder mehrere Tabellen. Mehrere Tabellen und Sort. ist sinnfrei, weil dann nie alles erfasst wird. Tendenz: Eine Tabelle, da Sortierfunktion wichtiger ist. Mehrere Remakes würde ich so handhaben wie jetzt auch schon: Mehrere Einträge. Frage wäre nur, nach was die Grundsortierung erfolgt. Nach Jahr des Originals? Anfangsbuchstabe des Originalfilms? Tendenz: Jahr, da Anfangsbuchstabe durch deutsche Übersetzungen eh nicht im Original gegeben sind (Vorteil bei beiden Varianten: Die Remakes zu einem Film stehen immer direkt untereinander). Merkzettel: Zu den deutschen Titeln sollte mit br abgeteilt drunter in Klammern kursiv auch immer der Originaltitel erscheinen. So, ich speicher das jetzt mal ab, ich hab leider keine Nachtschicht, sondern muss morgen früh raus. Ansonsten: Vergisst den Artikelmarathon nicht so ganz. ;-) Gruß, --Paulae 22:59, 6. Feb. 2012 (CET)
- Ich bin nur von der Schauspielerspalte „überzeugt“, weil nicht jeder Film ein Ensemblefilm ist, sondern auch viele Starvehikels dabei sind. (Sortiere nach Schauspieler und du wirst Überschneidungen finden) Mal abgesehen davon, dass ich dir ansonsten zustimme zustimme, würde ich den Kompromissvorschlag unterbreiten, dass man wirklich alle Filme in einer Tabelle unterbringt und Schauspieler, Regisseure und Drehbuchautoren als eigenständige Tabellen einrichtet. -- 23:05, 6. Feb. 2012 (CET)
- Wupps, Meinung geändert. Ich sah gerade einen Buchtitel und frage mich ernsthaft ob eine einzeln Tabelle bei der potentiellen Menge wirklich noch Sinn ergibt. Vielmehr sollte das System der unterschiedlichen Teilabschnitte nach Ursprungsland wohl bestehen bleiben, oder? -- Critican.kane 23:10, 6. Feb. 2012 (CET)
- Manfred Hobsch: Mach's noch einmal! Das große Buch der Remakes - über 1300 Filme in einem Band, Verlag Schwarzkopf & Schwarzkopf, 998 Seiten, ISBN 3-89602-393-4
- Wupps, Meinung geändert. Ich sah gerade einen Buchtitel und frage mich ernsthaft ob eine einzeln Tabelle bei der potentiellen Menge wirklich noch Sinn ergibt. Vielmehr sollte das System der unterschiedlichen Teilabschnitte nach Ursprungsland wohl bestehen bleiben, oder? -- Critican.kane 23:10, 6. Feb. 2012 (CET)
- Ich bin nur von der Schauspielerspalte „überzeugt“, weil nicht jeder Film ein Ensemblefilm ist, sondern auch viele Starvehikels dabei sind. (Sortiere nach Schauspieler und du wirst Überschneidungen finden) Mal abgesehen davon, dass ich dir ansonsten zustimme zustimme, würde ich den Kompromissvorschlag unterbreiten, dass man wirklich alle Filme in einer Tabelle unterbringt und Schauspieler, Regisseure und Drehbuchautoren als eigenständige Tabellen einrichtet. -- 23:05, 6. Feb. 2012 (CET)
- Ich würd sagen, ich setz mich heute Nacht gegen drei mal komplett an die Tabelle ran (bin gerade im Nachtschichtmodus). Bis Dahin ergänzen wir einfach nur. Wir müssen nur folgende Fragen beantworten:
- Die Deutschen haben aber in den 50ern/60ern auch sehr viel von sich selbst geklaut. Egal: Die Frage ist, wie eine Liste dann im Block gehandhabt werden kann. Es gibt massig Neuverfilmungen. Die alle in einer durchgehenden Tabelle? Obwohl, Liste der DEFA-Filme geht auch zu handhaben, was red ich … Wer setzt es um? Ich arbeite dann gerne am Ausbau mit. --Paulae 22:27, 6. Feb. 2012 (CET)
Angesichts dieses Titels nochmal die Frage: Es ist ja ein ehrenwertes Unterfangen, aber von Null auf 1300 plus X ist doch ein gewaltiger Schritt. Wie wäre es, die Liste vorerst auf Eis zu legen und erst einmal mit etwas kleineren Schritten zu starten? Eine Kategorie:Neuverfilmung könnte so ein Anfang sein. Die dürfte auch einen Großteil dessen abdecken, was die Liste leisten soll. (Oder erwartet Ihr einen Mehrwert von der Sortierbarkeit nach Hauptdarsteller?) Grüße, Wikiroe 00:46, 7. Feb. 2012 (CET)
- Du hättest lesen sollen: Die Schauspielerspalte verschwindet später. Und ja, die Liste hat einen Mehrwert, welcher eine Kategorie nicht erfüllen kann. Woher kommt ein Film (Jahr, Ursprungsland) und welches ist denn die Neuverfilmung. In der Kategorie Neuverfilmung stünden nur die Remakes ohne jeden Bezug. -- Critican.kane 00:48, 7. Feb. 2012 (CET)
- Die Schauspielerfrage habe ich noch als offen angesehen – tue ich eigentlich immer noch. Aber egal. Dann wollen wir mal sehen, wie schnell die Liste dem vierstelligen Bereich entgegen strebt. Ich hoffe, der Atem hält so lange wie die Euphorie! Grüße, Wikiroe 01:18, 7. Feb. 2012 (CET)
- Einzelne Schauspieler/Hauptdarsteller ist manchmal Glücksspiel. Eine Spalte "Literaturvorlage" ließe sich auch des öfteren füllen. --Vux 02:49, 7. Feb. 2012 (CET)
- Die Schauspielerfrage habe ich noch als offen angesehen – tue ich eigentlich immer noch. Aber egal. Dann wollen wir mal sehen, wie schnell die Liste dem vierstelligen Bereich entgegen strebt. Ich hoffe, der Atem hält so lange wie die Euphorie! Grüße, Wikiroe 01:18, 7. Feb. 2012 (CET)
Unabhängig von der genauen genauen Asgestaltunf der Liste halte ich, wie oben schon angesprochen, eine Kategorie Neuverfilmung oder Remake für sinnvoll. Eine weitere Kategorie doe man der Gelegenheit einführen könnte, wäre Literaturverfilmung, die scheinen wir ach noch nicht zu haben.--Kmhkmh 03:38, 7. Feb. 2012 (CET)
- Ähm, ... Kategorie:Literaturverfilmung, gibt's seit 2004. --Wikiroe 12:57, 7. Feb. 2012 (CET)
- Umos besser, dass muss ich beim Browsen im Kategoriebaum übersehen haben (sie versteckt sich auch recht gut von der Wurzel aus gesehen).--Kmhkmh 13:58, 7. Feb. 2012 (CET)
- Für die Neuverfilmungskategorie bin ich allerdings auch. Von mir aus können wir da direkt parallel zur Liste loslegen. Allerdings sollten wir die Arbeiten daran mit der Arbeit an der Liste abstimmen, damit nicht hin und her überprüft werden muss, ob alles, was im einen ist, auch im anderen ist. Grüße, Wikiroe 18:16, 7. Feb. 2012 (CET)
- Ich finde die Liste allein völlig ausreichend und eine Kategorie unnötig. Louis Wu 15:20, 10. Feb. 2012 (CET)
- Liste und Kategorie schließen einander ja nicht aus, im Gegenteil: Viele Kategorien haben eine solche Überblicksliste. Die Kategorie ist jedenfalls wartungsärmer und zeichnet auch den einzelnen Filmartikel aus. Ich würde die Kategorie schon wegen der Parallele zur Literaturverfilmungskategorie wünschen. Grüße, Wikiroe 11:35, 12. Feb. 2012 (CET)
- Ich finde die Liste allein völlig ausreichend und eine Kategorie unnötig. Louis Wu 15:20, 10. Feb. 2012 (CET)
- Für die Neuverfilmungskategorie bin ich allerdings auch. Von mir aus können wir da direkt parallel zur Liste loslegen. Allerdings sollten wir die Arbeiten daran mit der Arbeit an der Liste abstimmen, damit nicht hin und her überprüft werden muss, ob alles, was im einen ist, auch im anderen ist. Grüße, Wikiroe 18:16, 7. Feb. 2012 (CET)
- Umos besser, dass muss ich beim Browsen im Kategoriebaum übersehen haben (sie versteckt sich auch recht gut von der Wurzel aus gesehen).--Kmhkmh 13:58, 7. Feb. 2012 (CET)
- Ich will jetzt nicht die ganze Disk durchlesen und kann daher nicht sagen, ob diese Lösung schon einmal vorgeschlagen wurde. Aber warum macht man nicht einfach eine kat?--M(e)ister Eiskalt Disk, Bewertung und ein Artikel ohne meiner Einwirkung 23:27, 21. Feb. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Kategorie:Sozialer Brennpunkt im Film
Könnt ihr bitte mal prüfen, ob diese neue Kategorie sinnvoll ist? Die umständliche Kategoriebeschreibung kommt mir etwas "verdächtig" vor. --PM3 12:30, 7. Feb. 2012 (CET)
- Danke für den Hinweis. --MSGrabia 15:56, 16. Feb. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Filmportal
Wie ich gerade durch die Benutzerbeiträge von Benutzer:Domspatz bemerkt habe, hat Filmportal seit Kurzem einen neuen Webauftritt. Das hat zur Folge, dass sämtliche Links zu den Filmseiten neu sind. Positiv: Die alten leiten auf die neuen Links weiter. Bevor es nun zu Massenlinkumbiegungen durch Einzelbenutzer kommt, erst einmal die Frage hier. Ist es sinnvoll, alle Links zu ändern (betrifft mindestens mehrere Hundert Artikel)? Wenn ja, gibt es eine Möglichkeit, dass ein Bot das macht? Er müsste irgendwie das neue Linkziel erkennen können. Vielleicht gibt es auch eine Möglichkeit, die Vorlage zu ändern, sodass nur die Buchstaben-Zahlen-Kombi bleibt (die hat sich nämlich nur von Groß- auf Kleinschreibung geändert). Vorlagentüftler und Botbetreiber hergehört. ;-) Gruß, --Paulae 21:25, 8. Feb. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Namen der Schauspieler im Artikel?
Ich finde die Vorgehensweise der en:Wiki bei Film-Artikeln, im Handlungsteil des Artikels die Namen der Schauspieler in Klammern hinter der jeweilige Rolle anzugeben, recht praktisch und übersichtlich.
Bsp. aus Rocky V: "Rocky hat den harten Kampf gegen den übermächtigen Russen Drago zwar gewonnen[...]" <-> "Rocky (Sylvester Stallone) hat den harten Kampf gegen den übermächtigen Russen Drago (Dolph Lundgren) zwar gewonnen[...]"
Insbesondere in diesem Beispiel wäre das praktikabel, da die Rolle des Drago zwar in der Handlung und damit dem Artikel erwähnt wird, im Film selber aber nicht vorkommt, und man so zum Vorgänger-Teil Rocky IV wechseln müsste um herauszufinden, das Drago von Lundgren gespielt wurde. Nachdem ich mal einige Film-Artikel durchgegangen bin scheint es diese Praxis in der de:Wiki nicht zu geben. Meine Frage: Ist das so gewollt, hat sich das Portal:Film bewußt dagegen entschieden? Oder kann/sollte man die Real-Namen bei der erstmaligen Erwähnung der Rolle ergänzen? Gruß, Mottengott 20:23, 11. Feb. 2012 (CET)
- Siehe Wikipedia:Formatvorlage Film: „Die Namen von Darstellern werden aus Gründen der besseren Lesbarkeit in der Handlung nicht zusätzlich aufgeführt.“ Gruß, --Sitacuisses 20:26, 11. Feb. 2012 (CET)
- (BK):Mal konkret zum Rocky-Beispiel: Setzt du den Schaupieler dahinter, impliziert das, dass Lundgren im Film mitspielt. Ist dem so? Dann gehört er in die Darstellerbox, wo jeder nachlesen kann, wer wen spielt. Der Handlungs-Abschnitt dient der Zusammenfassung der Handlung. Der Lesefluss ist nicht gewährleistet, wenn man ständig über Klammern stolpert. Handlung ist Handlung und das erst einmal unabhängig davon, ob Claire von Angelina Jolie oder Meg Ryan gespielt wird. Gleich neben dem Handlungstext befindet sich zudem die Infobox, wo ja alle Darsteller gelistet sind. Hauptargument für mich: Lesefluss. Die Darsteller werden jedenfalls bewusst nicht in der Handlung erwähnt und sicherlich gabs dazu schon (mehrere) Diskussionen. --Paulae 20:30, 11. Feb. 2012 (CET)
- Alles klar, danke. Gruß, --Mottengott 20:32, 11. Feb. 2012 (CET)
- Das die Lesbarkeitdurch Darsteller Namen verschlechtert wird halte ich allerdings für ein Gerücht. Man sogar eher gegenteilig argumentieren, dass es die Orientierung verbessert.--Kmhkmh 21:26, 11. Feb. 2012 (CET)
- ACK. Ich hasse es, beim Lesen von Handlungsbeschreibungen immer zur Infobox hochscrollen zu müssen, um herauszufinden, wer diese Figur gespielt hat. Das stört den Lesefluss erheblich. --Kam Solusar 21:58, 11. Feb. 2012 (CET)
- Wo muss den hier (das Ausgangsbeispiel) gescrollt werden? Und was haben die Namen der Schauspieler mit der Handlung zu tun? --Si!SWamP 22:07, 11. Feb. 2012 (CET)
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- (quetsch) Das kommt natürlich auf die Bildschirmauflösung/Fenstergröße an. In diesem konkreten Fall geht es bei den meisten wahrscheinlich ohne Scrollen, aber das ist bei weitem nicht bei jedem Filmartikel der Fall. Außerdem dürfte es z. B. auf Mobilgeräten auch in diesem Fall nicht ohne Scrollen gehen. --Kam Solusar 00:41, 12. Feb. 2012 (CET)
- Verstehe ich jetzt auch nicht. Und wer nicht beim ersten Auftreten des Namens schnell einen Blick nach rechts werfen kann, der wird auch wenn der Name hinter der Figur steht, beim zweiten Nennen des Namens (ohne Darstellerzuordnung) keinen Plan haben. Die Darsteller-Figuren-Zuordung ist ja wie vieles in der en.wp nur halb durchdacht. Es werden i.d.R. immer nur die „Großen“ mit dem Schauspielernamen bedacht. Wennschon dennschon, also bitte Schauspielerzuordnung bis zur kleinsten Nebenrolle. Da würde ich dann gerne mal sehen, der am Ende den Inhalt eines Filmes nach Lesen der Handlungsbeschreibung wiedergeben kann. Tipp: Weniger als 20% (und um die Handlung geht es!). Aber bitte, Tendenz geht ja in letzter Zeit dazu, alle Selbstverständlichkeiten des Portals noch zehnmal im Nachhinein durchzukauen. Also auf zu einer weiteren öden Diskussion. Man könnte sonst ja mal auf die Idee kommen, Artikel zu schreiben … --Paulae 22:34, 11. Feb. 2012 (CET)
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- Kam Solusar hat insofern recht, dass der Begriff der "Lesbarkeit" hier sehr sehr subjektiv ist. Ob Schauspielernamen die Lesbarkeit eines Textes erhöhen oder erniedrigen hängt von persönlichen Kontext und Intention des Lesenden und der individuellen Gestaltung des Textes ab. Wenn man die Schauspieler beim Lesen der Inhaltsangabe direkt mit der Rolle assiziieren möchte ist es in der Tat lästig zwischen den Handlungsbeschreibung un der Infobox oder einem anderen Abschnitt hin und her springen zumüssen, selbst wenn kein Scrollen notwendig ist wird der Lesefluss hier unterbrochen. Ebenso ist die Nennung in der Inhaltsangabe von Vorteil für Leute die stark visuell orientiert sind und die Rollen im Film primär über dass Aussehen (=Schauspieler) und nicht den Rollennamen identifizieren. Nicht zuletzt ist die Nennung der Schauspielernamen zudem weit verbreitet in externen Texten und Interwikis, die offenbar da kein nennenswertes Problem mit der Lesbarkeit sehen.
- Anderseits ist natürlich auch richtig, dass besonders lange voll ausgeschriebene Schauspielernamen die Lesbarkeit etwas beeinträchtigen mögen. Aber so pauschal wie das derzeit in der Filmvorlage behauptet wird, ist das einfach falsch und ich persönlich halte diese Vorgabe auch nicht für sinnvoll bzw. für eine nicht wirklich zu rechtfertigende "Vorschrift".--Kmhkmh 23:09, 11. Feb. 2012 (CET)
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- Wo muss den hier (das Ausgangsbeispiel) gescrollt werden? Und was haben die Namen der Schauspieler mit der Handlung zu tun? --Si!SWamP 22:07, 11. Feb. 2012 (CET)
- ACK. Ich hasse es, beim Lesen von Handlungsbeschreibungen immer zur Infobox hochscrollen zu müssen, um herauszufinden, wer diese Figur gespielt hat. Das stört den Lesefluss erheblich. --Kam Solusar 21:58, 11. Feb. 2012 (CET)
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- Die Rollen haben mit der Handlung zu tun, und die Schauspieler selbstverständlich mit den Rollen. Informationen sind der Sinn der ganzen Chose hier. Ich kann mich nur Kam Solusar anschließen, das hochscrollen zur Info-Box bei jeder Erwähnung einer neuen Rolle ist störend; nicht jede Handlung ist so kurz wie beim Beispiel Rocky V, nicht jede Rolle taucht gleich am Anfang der Handlung auf. Zumal ich hier auch an Fälle denke, da eine Mini- oder Mikro-Rolle prominent besetzt ist, und keine Erwähnung in der Info-Box findet. Oder noch mal wieder zum Beispiel Rocky V ... die Information, das der Drago gegen den Rocky noch kurz zuvor (d.h. im Film vorher) gekämpft hat von Dolph Lundgren verkörpert wurde, kann den Leser interessieren, sicherlich hat Lundgren aber nichts in der Info-Box zu suchen. Im Grunde aber ging es mir nicht im geringsten darum, eine "weitere öde Diskussion" loszutreten; ich habe das Fachportal nach einer Vorgehensweise befragt. Und warum sollte ich das wohl tun? Genau ... um Artikel zu schreiben. --Mottengott 23:06, 11. Feb. 2012 (CET)
- Doch doch, die Ödheit der Diskussion zeichnet sich schon ganz deutlich ab, egal ob du das wolltest oder nicht. Das Fachportal hat dir erst einmal eine griffige Antwort gegeben und dich auf die entsprechende Seite verwiesen und *eigentlich* sollte sowas reichen. Aber in letzter Zeit ist das immer der Ausgangspunkt, um Feststehendes erst einmal grundsätzlich infrage zu stellen und zu zerreden. Am Ende kommt meist nix dabei raus, aber man investiert ellenlang Zeit für Selbstverständlichkeiten und das nervt mich hier unglaublich. Natürlich ist (Verb) das (Artikel) Einschieben (Substantiv) von Klammern (Substantiv2) hinderlich beim Lesen (Substantivierung), aber das (Artikel2) muss (Verb2) man ja (nein) unbedingt ausdiskutieren. Wer jetzt acht mal beim Lesen gestockt hat: Glückwunsch. Und im Sinne der Einheitlichkeit der Texte ist das sehr wohl eine sinnvolle und nötige Vorschrift. Der Verweis auf externe Texte ist eigentlich keiner, denn die haben die Rollen-Darsteller-Verknüpfung nie so auf dem güldenen Tablett neben dem Text da wie wir. Den wenn, ist das auch nicht nötig. --Paulae 23:42, 11. Feb. 2012 (CET)
- Das kann man auch anders sehen, denn auf Nachfrage fällt manchen oder vielen Mitarbeitern erst auf, was für einen "Unsinn" wir gelegentlich in unserem immer mehr ausuferndem Regelwerk haben, der dann auch gerne auch ohne jede Grundlage als "Selbstverständlichkeit" präsentiert wird. Ähnliches gilt für einen übertriebenen "Einheitlichkeitsdrang", dessen Notwendigkeit immer gerne postuliert wird und der in der Realität für Leser meist kaum von Bedeutung ist (als ob eine normale Leser zu blöde wäre mit beiden zur Diskussion stehenden Varianten problemlos zurechzukommen). Dass dies in der Tat zu zigfachen unendlich öden Diskussion führt, ist allerdings richtig. Diese ließen sich unter Umständen aber auch vermeiden, wenn man der Versuchung wiederstehen würde, häufig Dinge bis ins letzte Detail regulieren, die eigentlich garkeiner Regulierung bedürfen.
- Die Bemerkung zu goldenen Tablett und den externen Texten geht auch völlig am urprünglichen Punkt vorbei, der da war das viele externe Veröffentlichungen und auch Interwikis die Angaben von Schauspielernnamen offenbar nicht als unerleserlich empfinden, denn sonst würden sie ein anderes Format wählen. Das andere externe Quellen diese Variante nicht wählen (wie Kabel Eins) oder auch nicht über die bei uns mögliche Redundanz verfügen ist zwar richtig, widerlegt die vorherige Aussage nicht, sondern ergänzt sie lediglich explizit, um die (eigentlich offensichtliche und schon implizit enthaltene Tatsache), dass nicht alle externen Veröffentlichungen ein Format mit Schauspielernamen in Klammern wählen (hatte auch keiner behauptet das dem so sei).--Kmhkmh 01:14, 12. Feb. 2012 (CET)
- Naja, sagen wir es so: Natürlich besteht bei Filmvorstellungen die unbedingte Notwendigkeit, den Schauspieler mit einer Rolle im Film in Verbindung zu bringen (schon aus Marketinggründen). Wer (aus Layoutgründen usw.) nicht in der Lage ist, die Schauspieler separat mit der Rolle in Verbindung zu bringen, wie wir das machen, muss das eben im Text selbst machen und nimmt dafür dann auch die schlechtere Lesbarkeit in Kauf. Die en.wp ist in gewisser Weise auch dazu gezwungen, da sie Schauspieler und Rollen grundsätzlich erst nach der Inhaltsangabe listen, während wir sinnvoll dafür bereits die neben der Inhaltsangabe stehene Infobox nutzen. Und ganz ehrlich: Ich halte es für den Leser auch für viel übersichtlicher, wenn er auch nach dem zehnten Auftreten des Namens Michael Schulze auch zum zehnten Mal schnell zur Box schauen kann, um den zugehörigen Darsteller zu finden. Der Einwand, dass man bei mobiler Nutzung ja immer scrollen müsste, trifft ja auf beide Varianten zu, nur dass ich bei Nennung im Text immer das richtige Textstück erwischen müsste und so wahrsceinlich vollkommen aus dem Lesefluss komme. In der Regel sind unsere Inhaltsangaben ja filmboxumspielend, sogar auf meinem schmaleren Laptopbildschirm. Ich halte unser Regelwerk für sinnvoll und eher hilfreich, denn es gibt Neulingen eine Art Leitfaden in die Hand und erspart eine Menge Diskussionen – in der Regel. ;-) --Paulae 10:46, 12. Feb. 2012 (CET)
- Doch doch, die Ödheit der Diskussion zeichnet sich schon ganz deutlich ab, egal ob du das wolltest oder nicht. Das Fachportal hat dir erst einmal eine griffige Antwort gegeben und dich auf die entsprechende Seite verwiesen und *eigentlich* sollte sowas reichen. Aber in letzter Zeit ist das immer der Ausgangspunkt, um Feststehendes erst einmal grundsätzlich infrage zu stellen und zu zerreden. Am Ende kommt meist nix dabei raus, aber man investiert ellenlang Zeit für Selbstverständlichkeiten und das nervt mich hier unglaublich. Natürlich ist (Verb) das (Artikel) Einschieben (Substantiv) von Klammern (Substantiv2) hinderlich beim Lesen (Substantivierung), aber das (Artikel2) muss (Verb2) man ja (nein) unbedingt ausdiskutieren. Wer jetzt acht mal beim Lesen gestockt hat: Glückwunsch. Und im Sinne der Einheitlichkeit der Texte ist das sehr wohl eine sinnvolle und nötige Vorschrift. Der Verweis auf externe Texte ist eigentlich keiner, denn die haben die Rollen-Darsteller-Verknüpfung nie so auf dem güldenen Tablett neben dem Text da wie wir. Den wenn, ist das auch nicht nötig. --Paulae 23:42, 11. Feb. 2012 (CET)
- Die Rollen haben mit der Handlung zu tun, und die Schauspieler selbstverständlich mit den Rollen. Informationen sind der Sinn der ganzen Chose hier. Ich kann mich nur Kam Solusar anschließen, das hochscrollen zur Info-Box bei jeder Erwähnung einer neuen Rolle ist störend; nicht jede Handlung ist so kurz wie beim Beispiel Rocky V, nicht jede Rolle taucht gleich am Anfang der Handlung auf. Zumal ich hier auch an Fälle denke, da eine Mini- oder Mikro-Rolle prominent besetzt ist, und keine Erwähnung in der Info-Box findet. Oder noch mal wieder zum Beispiel Rocky V ... die Information, das der Drago gegen den Rocky noch kurz zuvor (d.h. im Film vorher) gekämpft hat von Dolph Lundgren verkörpert wurde, kann den Leser interessieren, sicherlich hat Lundgren aber nichts in der Info-Box zu suchen. Im Grunde aber ging es mir nicht im geringsten darum, eine "weitere öde Diskussion" loszutreten; ich habe das Fachportal nach einer Vorgehensweise befragt. Und warum sollte ich das wohl tun? Genau ... um Artikel zu schreiben. --Mottengott 23:06, 11. Feb. 2012 (CET)
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[Bearbeiten] Filminfobox: PJ oder EJ?
Warum heißt es Produktionsjahr, wenn Erscheinungsjahr gemeint ist? Das sollte korrigiert werden, denn es giibt Dutzende Filme wo PJ eben nicht gleich EJ ist ... --Julius1990 Disk. Werbung 21:13, 17. Feb. 2012 (CET)
- „Produktionsjahr“ heißt es in der Vorlage:Infobox Film schon lange nicht mehr, sondern „Erscheinungsjahr“. Nur die falsche Abkürzung ist geblieben. Es wäre schön, wenn die ebenfalls geändert würde. --Sitacuisses 23:43, 17. Feb. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Art der Episodenzusammenfassung
Da ich gerade dabei bin, den Artikel zur ersten Staffel von Malcolm mittendrin zu erstellen (Baustelle: Benutzer:NewWikiBoy/Liste der Malcolm-mittendrin-Episoden (Staffel 1)), wollte ich mal möglichst viele Meinungen haben: Ich habe in der Episodentabelle auf jeweils einen eigenen Abschnitt jeder Episode verlinkt. Meint ihr, ich sollte es so belassen oder sollte ich die Informationen in die Tabelle stecken? MfG --NewWikiBoy 00:03, 18. Feb. 2012 (CET)
- Infos in die Tabelle, da die Infobox, die du dann benutzt, für Einzelartikel ist. Alternativ empfehle ich dir die Verwendung von
{{Episodenlisteneintrag2}}--darkking3 Թ 14:11, 19. Feb. 2012 (CET) - +1 Bitte eine Episodenlisten-Vorlage nehmen und die Zusatzinfomartionen (Regisseur & Drehbuchautor, falls diese Angaben wirklich wichtig sind) dort reingeben. Produktionscodes, wie derzeit angegeben, halte ich für entbehrlich und sollte man weglassen. Weiters rate ich dir bitte keine Staffelartikeln zu machen, da dies viel zu fan-wikilastig wirkt. Infoboxen gehören nicht in solchen Listenartikel rein und die Aufstellung von Darstellern gehört in den Hauptartikel. Wie Episodenlisten-Artikel gut aussehen können sind, z.B. Liste der Episoden von Navy CIS: L.A. oder Liste der How-I-Met-Your-Mother-Episoden. Die Zusammenfassungen sollen kurz und einfach gehalten werden und nicht (davon gehe ich mal aus) von keiner anderen Homepage kopiert werden. MfG Pecy 15:48, 19. Feb. 2012 (CET)
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- Kann mich meinen Vorrednern nicht anschließen. Würde man die Informationen in die Tabelle einfügen, wäre es bei z.B. der ersten Episode viel zu unübersichtlich. Und die Infos einfach wegwerfen würde ich nicht, denn diese sind auf keinen Fall unbrauchbar, gerade die Prod. Codes (zeigt an, in welcher Reihenfolge produziert wurde). Ich kann nicht verstehen, wie man meint, kleine Zusammenfassungen reichen auch. Habe mir gerade eine Zf durchgelesen. = ca. 20 Sekunden. Da würde ich lieber mehr Details drinlassen als zu wenig. Und genau deshalb ist es auch wichtig Staffelartikel anzulegen. @Pecy: seit wann sind die zu Fan-Wikilastig? Wissen ist also Fan-Wikilastig, aha. Ich hoffe ich habe dir weiter geholfen. --89.204.153.163 18:01, 19. Feb. 2012 (CET)
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Ich muss mich bei Pecy und darkking3 entschuldigen, die mir hier geantwortet haben. - Ich habe es aber vollkommen vergessen. Die Frage war: Soll in dem von mir erstellten Artikel Liste der Malcolm-mittendrin-Episoden (Staffel 1) die Art der Episodenzusammenfassung so wie jetzt bleiben (ein Abschnitt pro Folge) oder in normal geändert werden. ->Zur Veranschaulichung: Hier. Was ist eure Meinung? MfG --NewWikiBoy 19:40, 27. Feb. 2012 (CET)
- Ist die Beschreibung des Intros bei jeder Folge wirklich nötig? Müssen die beiden Besetzungstabellen (Haupt- und Nebendarsteller) im Staffelartikel stehen? --Morten Haan · Wikipedia ist für Leser da 21:27, 27. Feb. 2012 (CET)
- Wieso denn nicht? Das Intro hat zwar nichts mit der Handlung zu tun, aber schon informativ. OK, das mit der Besetzung: Ich dachte eigentlich, das würde sonst zu lang im Hauptartikel mit 7 Staffeln. --NewWikiBoy 21:39, 27. Feb. 2012 (CET)
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- Ich bin mir unsicher, ob das Intro wirklich enzyklopädisch ist.
- Zumindest die Hauptdarsteller sollten ausschließlich im Serienartikel sein, bei den Nebendarstellern könntest du recht haben, das wird möglicherweise zu lang. --Morten Haan · Wikipedia ist für Leser da 21:58, 27. Feb. 2012 (CET)
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- Das mit dem Intro: Das ist schon bezeichnend für die Serie und auf anderen deutschsprachigen Internetseiten habe ich nach den Intro-ZFs geschaut, aber nichts gefunden.
- Bei der Besetzung könnte man natürlich auch nur die Nebendarsteller nennen. --NewWikiBoy 22:07, 27. Feb. 2012 (CET)
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- Ist das wirklich bezeichnend für die Serie? Laut Sitcom#Kenzeichen und Eigenarten ist das Intro oder der Prolog der Normalfall solcher Serien. --Morten Haan · Wikipedia ist für Leser da 22:15, 27. Feb. 2012 (CET)
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Ich bin mir gerade unsicher. Ich muss wieder einen kühlen Kopf bekommen :) müde... ;) --NewWikiBoy 22:19, 27. Feb. 2012 (CET)
- Zu den Darstellern ich würde alle Darsteller die vorkommen in den Hauptartikel werfen und dort halt genau angeben von wann bis wann sie in der Serie zu sehen sind (und bei Gastdarstellern die jeweiligen Episoden aufzählen), Dann würde eine Verlinkung in den Staffelarikeln darauf ausreichen, da dort für mich hauptsächlich der Inhalt der Folgen thematisiert werden sollte. Dazu kann für mich auch die Eröffnung einer Folge gehören, auch wenn dies sicher kein Muss für mich ist. --mfg Sk!d 23:08, 27. Feb. 2012 (CET)
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- Klar könnte man das auch so machen. Aber wie ist jetzt eure Meinung für die Art der Gliederung der Epiliste? --NewWikiBoy 14:47, 28. Feb. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Vermisste Kategorie
Ich vermisse eine Kategorie für Dokumentarfilme im Serienformat (zum Beispiel für Abenteuer Wildnis, Gefährliche Gangs, Classic Albums oder ähnliches). Könnte dann auch als Oberkat für Kategorie:Doku-Soap (Fernsehen) nehmen oder so. Mir fällt nur gerade kein Name ein... Dokuserie klingt doof, Dokumentarfilmserie ebenso... Dokumentarfilmfernsehserie ? --Gripweed 00:27, 18. Feb. 2012 (CET)
- Vielleicht sowas wie Dokumentarreihe? Film würde ich da eher rauslassen, weil das immer Langfilm impliziert. Weitere Vorschläge sind Willkommen. --Paulae 01:14, 18. Feb. 2012 (CET)
- Dokumentarserie -- Critican.kane 01:21, 18. Feb. 2012 (CET)
- Dokumentarserie klingt gut und griffig. Louis Wu 17:55, 18. Feb. 2012 (CET)
- Im fiktionalen Bereich besteht eine Reihe aus Teilen, deren Handlung in sich abgeschlossen ist, während sich in einer Serie die Handlung über mehrere Folgen fortsetzt. Im Dokumentarischen wäre statt der Handlung jeweils das Thema massgebend. — Filoump 18:04, 18. Feb. 2012 (CET)
- Dokumentarserie klingt gut und griffig. Louis Wu 17:55, 18. Feb. 2012 (CET)
- Dokumentarserie -- Critican.kane 01:21, 18. Feb. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Leerung und Löschung der Kategorie: Film nach Thema oder Motiv
Ich schlage vor, wir machen jetzt mal Nägel mit Köpfen, leeren die Kategorie und löschen sie. Es ist derzeit schon wieder ein LA anhängig auf eine Kat, die dort neu aufgemacht wurde. Diese Assoziationskategorie steht einfach nicht in Einklang mit unserer Linie, Filmartikel nicht mit Themenkats zu belasten. Bitte sagt eure Meinung: Können wir das so machen? --MSGrabia 23:18, 19. Feb. 2012 (CET)
- Das Ziel ist ein sinnvolles. Welches Vorgehen Schritt für Schritt schlägst du vor? Erst Listen mit dem bisherigen „Inhalt“ anlegen? Falls ja: Bei welchen Kat und bei welchen nicht? — Filoump 19:38, 21. Feb. 2012 (CET)
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- Hm. Fangen wir doch einfach mal vorne an. Unter 'A' sind zwei unproblematische Einträge, 'Antarktis im Film' lässt sich gut in eine Liste umwandeln, bei 'Film über Architektur' würde ich die Lit.-Verfilmung rausnehmen und die verbleibenden vier Dokus im Artikel 'Architektur' einarbeiten. In Listen umwandeln kann man außerdem: Sherlock Holmses, Schach, Eisenbahn, BDSM und Homosexualität. Die Kats 'Globalisierungskritischer Film' und 'Wirtschaftskritischer Film' sind zu schwammig, die würde ich zur Löschung vorschlagen. Bei den Filmbios (Heilberufe und Musiker) bin ich mir nicht sicher, vielleicht ginge das als Unterkat dort, ebenso Doku Musik als Unterkat bei Dokus. Ob die 'Türkische Diaspora' eine Liste braucht und unter welchem Titel, da bin ich mir nicht sicher. Tierfilm finde ich irgendwie erhaltenswert als Kat, weiß aber noch nicht recht, wo. Film über Wissenschaft und Forschung ist wiederum recht schwammig, die Unterkat Experiment im Film ist eventuell als Liste erhaltenswert. Vielleicht beteiligen sich ja noch mehr Mitarbeiter/innen hier, dann kann sich jeder zwei Kats schnappen und die entsprechenden Schritte durchziehen. VG, --MSGrabia 21:28, 21. Feb. 2012 (CET)
- Die Einschätzungen überzeugen. — Filoump 18:51, 22. Feb. 2012 (CET)
- Hm. Fangen wir doch einfach mal vorne an. Unter 'A' sind zwei unproblematische Einträge, 'Antarktis im Film' lässt sich gut in eine Liste umwandeln, bei 'Film über Architektur' würde ich die Lit.-Verfilmung rausnehmen und die verbleibenden vier Dokus im Artikel 'Architektur' einarbeiten. In Listen umwandeln kann man außerdem: Sherlock Holmses, Schach, Eisenbahn, BDSM und Homosexualität. Die Kats 'Globalisierungskritischer Film' und 'Wirtschaftskritischer Film' sind zu schwammig, die würde ich zur Löschung vorschlagen. Bei den Filmbios (Heilberufe und Musiker) bin ich mir nicht sicher, vielleicht ginge das als Unterkat dort, ebenso Doku Musik als Unterkat bei Dokus. Ob die 'Türkische Diaspora' eine Liste braucht und unter welchem Titel, da bin ich mir nicht sicher. Tierfilm finde ich irgendwie erhaltenswert als Kat, weiß aber noch nicht recht, wo. Film über Wissenschaft und Forschung ist wiederum recht schwammig, die Unterkat Experiment im Film ist eventuell als Liste erhaltenswert. Vielleicht beteiligen sich ja noch mehr Mitarbeiter/innen hier, dann kann sich jeder zwei Kats schnappen und die entsprechenden Schritte durchziehen. VG, --MSGrabia 21:28, 21. Feb. 2012 (CET)
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- Listen sind kein Ersatz für Kategorien. Kategorien erfassen nur bestehende Artikel, Listen dagegen sollten möglichst umfassend sein und sind nur dann sinnvoll, wenn sie einen Mehrwert gegenüber Kategorien bieten. D.h. da müsste sich erst jemand eine Menge Arbeit machen, um sinnvolle Listen anzulegen, einfach Kategorien-Inhalte in Listen kopieren reicht nicht. Und selbst dann sind Listen kein Ersatz für Kategorien. --Kam Solusar 15:56, 22. Feb. 2012 (CET)
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- Die Frage ist in diesem Fall jedoch nicht 'Liste oder Kat' sondern 'Liste oder auflösen'. --MSGrabia 17:05, 22. Feb. 2012 (CET)
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- Kat ist nur dann möglich, wenn ein trennscharfes Kriterium vorhanden ist, welche Lemmata reingehören und welche nicht. Liegen nur schwammige Kriterien vor, hat eine Liste den Vorteil, dass das Abgrenzungsproblem nicht in etliche Artikel schwappt: Das Problem bleibt auf die Liste beschränkt. Ich persönlich brauche die Listen eher nicht, sie sind eher ein Trostpflaster (und Ventil) für jene, die auf Teufel komm raus „Themen“-Gruppierungen vornehmen wollen. Als Muster habe ich Liste von Filmen zum Thema Zirkus angelegt, dass die Einträge der mMn überflüssigen Kategorie:Zirkusfilm aufsammelt. — Filoump 18:51, 22. Feb. 2012 (CET)
- Laut der Definition in unserem Artikel Tierfilm ist das eine Untergattung des Dokumentarfilms und vom Tierspielfilm zu unterscheiden. Zu letzteres gibt es weder einen Artikel noch eine Kategorie, der "Volksmund" unterscheidet so auch nicht und so haben sich jede Menge solcher Filme davon fälschlich in die Kategorie Tierfilm eingeschlichen (vermutlich trifft es sogar auf die meisten in dieser Kategorie zu). Zur Behebung des Problems gab es vor etwa einem Monat [hier] eine Diskussion. Es gab aber wenig Resonanz; Umgesetzt wurde von den Vorschlägen keiner. -- Kleiner Tümmler 22:09, 22. Feb. 2012 (CET)
- Kat ist nur dann möglich, wenn ein trennscharfes Kriterium vorhanden ist, welche Lemmata reingehören und welche nicht. Liegen nur schwammige Kriterien vor, hat eine Liste den Vorteil, dass das Abgrenzungsproblem nicht in etliche Artikel schwappt: Das Problem bleibt auf die Liste beschränkt. Ich persönlich brauche die Listen eher nicht, sie sind eher ein Trostpflaster (und Ventil) für jene, die auf Teufel komm raus „Themen“-Gruppierungen vornehmen wollen. Als Muster habe ich Liste von Filmen zum Thema Zirkus angelegt, dass die Einträge der mMn überflüssigen Kategorie:Zirkusfilm aufsammelt. — Filoump 18:51, 22. Feb. 2012 (CET)
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- Mal zu der von mir angelegten Kategorie:Antarktis im Film. Ich hatte letztes Jahr geplant, noch mehr Artikel zu einigen Antarktis-Dokus anzulegen und auch zu einigen Büchern, die sich mit dem Thema beschäftigen (Expeditionserlebnisse etc.). Leider sind mir da aber leider sowohl off- als auch online andere Projekte dazwischengekommen. Ich war mir damals auch nicht sicher, ob ich dort auch die fiktionalen Filme einordnen sollte, die fast ausschließlich dort spielen. Hab mich dann aber an en:Category:Films set in Antarctica orientiert, mit der Absicht, später eine eigene Unterkategorie für Dokufilme zu erstellen, wenn genügend Artikel vorhanden sind. Mir scheint es auch weiterhin sinnvoll, zumindest eine Kategorie für Artikel über nicht-fiktionale Werke zu haben, die sich mit bestimmten Themengebieten (wie hier etwa Antarktis) beschäftigen. Eine Liste wäre in dem Fall aber IMO nicht sinnvoll, da es hier Unmengen von Büchern gibt und Fachliteraturlisten AFAIR bisher öfters mal gelöscht wurden. Eine solche Kategorie muss IMO nicht unbedingt unterhalb von Kategorie:Film nach Thema oder Motiv hängen, sondern vielleicht eins höher unter Kategorie:Werk nach Stoff oder Motiv. Mir fällt nur gerade kein guter Kategorienname dafür ein. Man könnte auch nur die Dokus nehmen (derzeit leider nur erst 5 Artikel) und eine Kategorie:Dokumentarfilm über die Antarktis unterhalb von Kategorie:Dokumentarfilm anlegen + eine á la Kategorie:Antarktis in Kunst und Kultur. --Kam Solusar 16:26, 23. Feb. 2012 (CET)
- Anhand welchen Kriteriums willst du im Einzelfall entscheiden, ob eine Doku in die Kategorie gehört oder nicht? — Filoump 19:22, 23. Feb. 2012 (CET)
- Du meinst in die Dokumentarfilm-Kategorie? In vielen Fällen dürfte der Fokus der Dokus recht eindeutig auf der Antarktis (bzw. einem Teilaspekt davon, wie deren Geographie, Fauna, Flora, Erforschung, etc..) liegen. Bei den derzeit in der Kategorie:Antarktis im Film eingeordneten Dokus ist das IMO recht eindeutig. Ich hab hier auch noch Dokus über die Erweiterung der Südpolstation, Tauchgänge unter dem antarktischen Schelfeis und über den Wostoksee herumliegen. Wenn das Thema in einer Doku nur gestreift wird, würde ich sie nicht hierin aufnehmen. Beim Rest sind es dann wie immer Einzelfallentscheidungen. --Kam Solusar 05:30, 26. Feb. 2012 (CET)
- Als gibt es kein hinreichend objektives Kriterium. Einzelfallentscheidungen binden viel Autorenkapazität, wenn man sich nicht einig ist. Und wenn sich nur ein Benutzer für jeweils einen bestimmten Fall interessiert, entsteht das Problem, dass die Abgrenzung nicht in allen Fällen einheitlich vorgenommen wird – manche urteilen strenger als andere. — Filoump 23:01, 26. Feb. 2012 (CET)
- Das Problem gibt es praktisch überall, z. B. auch bei den Artikeln in den jetzigen Unterkategorien von Kategorie:Dokumentarfilm oder in Kategorie:Filmbiografie. Aber bei den meisten Dokus dürfte es wie gesagt keine Zweifel über die Einordnung geben. Beim Rest müsste man es im Extremfall eben erst ausdiskutieren, wie bei anderen Themen auch. Aber da in dem Themenbereich kaum plötzlich hunderte von Artikeln erstellt werden, sehe ich da nur sehr wenig Potential für hitzige Diskussionen oder gar übermässige Bindung von Autorenkapazitäten. Die vage Möglichkeit, dass einige Fälle vielleicht nicht 100% eindeutig sind und kleine Diskussionen verursachen könnten, kann aber IMO kein Grund sein, Kategorien gar nicht erst anzulegen. --Kam Solusar 00:01, 27. Feb. 2012 (CET)
- Ich bin für die Löschung. Kategorien sollen klar und einfach sein, ohne diskutieren zu müssen. Kategorien wie "Globalisierungskritischer Film" oder "Wirtschaftskritischer Film" sind zum Teil höchst subjektiv und eine Abgrenzung teilweise nur schwer zu rechtfertigen. --Fluffystar 13:27, 28. Feb. 2012 (CET)
- Das Problem gibt es praktisch überall, z. B. auch bei den Artikeln in den jetzigen Unterkategorien von Kategorie:Dokumentarfilm oder in Kategorie:Filmbiografie. Aber bei den meisten Dokus dürfte es wie gesagt keine Zweifel über die Einordnung geben. Beim Rest müsste man es im Extremfall eben erst ausdiskutieren, wie bei anderen Themen auch. Aber da in dem Themenbereich kaum plötzlich hunderte von Artikeln erstellt werden, sehe ich da nur sehr wenig Potential für hitzige Diskussionen oder gar übermässige Bindung von Autorenkapazitäten. Die vage Möglichkeit, dass einige Fälle vielleicht nicht 100% eindeutig sind und kleine Diskussionen verursachen könnten, kann aber IMO kein Grund sein, Kategorien gar nicht erst anzulegen. --Kam Solusar 00:01, 27. Feb. 2012 (CET)
- Als gibt es kein hinreichend objektives Kriterium. Einzelfallentscheidungen binden viel Autorenkapazität, wenn man sich nicht einig ist. Und wenn sich nur ein Benutzer für jeweils einen bestimmten Fall interessiert, entsteht das Problem, dass die Abgrenzung nicht in allen Fällen einheitlich vorgenommen wird – manche urteilen strenger als andere. — Filoump 23:01, 26. Feb. 2012 (CET)
- Du meinst in die Dokumentarfilm-Kategorie? In vielen Fällen dürfte der Fokus der Dokus recht eindeutig auf der Antarktis (bzw. einem Teilaspekt davon, wie deren Geographie, Fauna, Flora, Erforschung, etc..) liegen. Bei den derzeit in der Kategorie:Antarktis im Film eingeordneten Dokus ist das IMO recht eindeutig. Ich hab hier auch noch Dokus über die Erweiterung der Südpolstation, Tauchgänge unter dem antarktischen Schelfeis und über den Wostoksee herumliegen. Wenn das Thema in einer Doku nur gestreift wird, würde ich sie nicht hierin aufnehmen. Beim Rest sind es dann wie immer Einzelfallentscheidungen. --Kam Solusar 05:30, 26. Feb. 2012 (CET)
- Anhand welchen Kriteriums willst du im Einzelfall entscheiden, ob eine Doku in die Kategorie gehört oder nicht? — Filoump 19:22, 23. Feb. 2012 (CET)
- Mal zu der von mir angelegten Kategorie:Antarktis im Film. Ich hatte letztes Jahr geplant, noch mehr Artikel zu einigen Antarktis-Dokus anzulegen und auch zu einigen Büchern, die sich mit dem Thema beschäftigen (Expeditionserlebnisse etc.). Leider sind mir da aber leider sowohl off- als auch online andere Projekte dazwischengekommen. Ich war mir damals auch nicht sicher, ob ich dort auch die fiktionalen Filme einordnen sollte, die fast ausschließlich dort spielen. Hab mich dann aber an en:Category:Films set in Antarctica orientiert, mit der Absicht, später eine eigene Unterkategorie für Dokufilme zu erstellen, wenn genügend Artikel vorhanden sind. Mir scheint es auch weiterhin sinnvoll, zumindest eine Kategorie für Artikel über nicht-fiktionale Werke zu haben, die sich mit bestimmten Themengebieten (wie hier etwa Antarktis) beschäftigen. Eine Liste wäre in dem Fall aber IMO nicht sinnvoll, da es hier Unmengen von Büchern gibt und Fachliteraturlisten AFAIR bisher öfters mal gelöscht wurden. Eine solche Kategorie muss IMO nicht unbedingt unterhalb von Kategorie:Film nach Thema oder Motiv hängen, sondern vielleicht eins höher unter Kategorie:Werk nach Stoff oder Motiv. Mir fällt nur gerade kein guter Kategorienname dafür ein. Man könnte auch nur die Dokus nehmen (derzeit leider nur erst 5 Artikel) und eine Kategorie:Dokumentarfilm über die Antarktis unterhalb von Kategorie:Dokumentarfilm anlegen + eine á la Kategorie:Antarktis in Kunst und Kultur. --Kam Solusar 16:26, 23. Feb. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Warum werden ANR-Artikel nicht mit Filmschaffenden verlinkt??
Schraubenbürschchen, ein wirklich heller Stern, war so intelligent, klug, voller Eifer und Enthusiasmus dabei jeden einzelnen Link eines bestehenden Artikels (The Dark Knight Rises) aus jeder Filmografie zu löschen, die er fand. Kann mir mal einer erklären, warum die Regel besteht, dass ANR-Artikel nicht in der Filmografie verlinkt werden dürfen?? Zumindest ist der helle Stern dieser Meinung. Mir persönlich ist es egal, ob der Artikel im ANR oder BNR ist, aber sobald er öffentlich verfügbar ist, sollte er auch verlinkt werden. Denn was nutzt es, wenn er monatelang verfügbar ist, aber - dank einer schwachsinnigen Regel - erst am Tag des Erscheinens verlinkt werden darf? Soll das in Zukunft auch heißen, dass ich beispielsweise einen Artikel eine Woche vor Start hochstellen darf, aber dann eine Woche warten muss (um solchen total tollen intelligenten Typen wie Schraubenbürschchen auch ja nicht auf den Schlips zu treten), bevor ich ihn in der Filmografie ergänzen darf, weil der helle Herr Schraubenbürschchen sonst jedes Recht hat, ihn wieder zu entfernen?
Ich persönlich wäre dafür diesen (wie auch The Amazing Spider-Man (2012) und Marvel’s The Avengers) zurück in die Werkstatt zu schicken. Da sich aber niemand meldete, ging ich davon aus, dass es Konsens sei, diese Artikel im ANR zu behalten. Lustigerweise kam lediglich die brillante Aktion Schraubenbürschchens, alle Links wieder zu entfernen, sich aber nicht für den ANR-Artikel zuständig zu fühlen.
Also was soll jetzt der Unsinn?? Muss man jetzt jedes Mal bis zum Veröffentlichungsdatum warten? Oder reicht die Existenz eines ANR-Artikels zur Verlinkung (bevor wieder solche unglaublich durchdachten Aktionen Schraubenbürschchens zu erwarten sind)? -- Critican.kane 06:41, 20. Feb. 2012 (CET)
- Neben den philosophischen Betrachtungen über meine Intelligenz war wahrscheinlich kein Platz mehr, deshalb hier noch als Info die Diskussion aus dem letzten Jahr zu genau diesem Thema: Wikipedia:Redaktion_Film_und_Fernsehen/Archiv/2011/4#Filmografien_-_vor_der_Ver.C3.B6ffentlichung_des_Films, auch immer einen Lacher wert: Benutzer_Diskussion:Schraubenbürschchen#Und_warum....., warum mich der Artikel im ANR nicht interessiert, wird wohl auf ewig sein Geheimnis bleiben. --Schraubenbürschchen 07:46, 20. Feb. 2012 (CET)
- Um die Frage nochmal klar zu beantworten: Ja, mit dem Eintrag in die Filmografie ist in jedem Fall bis zur Veröffentlichung des Films zu warten, unabhängig davon, ob ein Artikel besteht oder nicht. Eine Verlinkung kann selbstverständlich trotzdem über den Fließtext geschehen. MFG, --MSGrabia 17:10, 20. Feb. 2012 (CET)
- Was ist das denn für ein Schwachsinn?? Wissen denn auch die unzähligen IPs, dass es diese dämmliche Regel gibt?? Oder muss man dann permanent immer und immer und immer und immer wieder revertieren, nur weil es diese bekloppte Regel gibt? Also man darf Artikel erstellen, aber nicht verlinken?? Und nur die wenigsten kennen die Regeln, aber dafür gibts immer wieder solche Leuchten, die sich damit profilieren können?? Ernsthaft?? -- Critican.kane 17:16, 20. Feb. 2012 (CET)
- Könntest Du nun bitte mal aufhören hier rumzubeleidigen? --Schraubenbürschchen 17:28, 20. Feb. 2012 (CET)
- Dann erklär mir doch einfach mal diese brillante Idee (die du so herzhaft verteidigst), worin die Intelligenz liegt, einen Artikel zu erstellen, diesen aber nicht verlinken zu dürfen?? (Die Lösung dieses Problems läge im Nichterstellen des Artikels, aber es stört sich niemand an dem Artikel, sondern nur an den Links). Also: Was soll der Blödsinn? -- Critican.kane 17:42, 20. Feb. 2012 (CET)
- Wenn Du weniger am "Gegner" argumentierst gerne, bis das passiert nur soviel: Nicht jede Regel, jedes Gesetz (um es mal auf das reelle Leben zu übertragen) muss ich gut finden, sie existiert aber. Ich habe Dir auf meiner Diskussionsseite bereits geschrieben, dass man darüber diskutieren kann, dass ich auch gerne ergebnisoffen mitdiskutiere. Bislang waren Deine Beiträge dazu aber immer gewürzt mit Seitenhieben und direkten persönlichen Angriffen (Leuchte, heller Stern, helle Herr Schraubenbürschchen, der Verweis auf die Qualität "meiner" Artikel, etc.). Würdest Du Dich mit Jemandem beschäftigen, der Dich andauernd beleidigt? Andere hätten Dich längst auf VM gemeldet, habe ich deshalb nicht gemacht, weil Du meiner Meinung nach zu viel auf dem Kasten hast, mir durchaus positiv im Filmbrereich aufgefallen bist, unabhängig von der ein oder anderen Entgleisung, auf die ich hier und dort mal gestoßen bin. Auch auf Deiner Disk gerade wieder: "Schräubchens". Auch die Aussage, dass ich gedroht habe, ich habe Dir den Link gegeben, wo das in der Redaktion besprochen wurde, ob von Dir gelesen oder wahrgenommen: Keine Ahnung.
- Komm doch mal runter, Du Brüllaffst hier rum, da sehe ich null Sinn darin mich überhaupt mit Dir bzw. dem Anliegen zu beschäftigen. --Schraubenbürschchen 18:20, 20. Feb. 2012 (CET)
- und trotzdem machst du es..... ;)
Aber vielmehr: Gebt mir einen Sinn, erklärt es mir, macht mir die Regel so sympathisch wie es eben nur geht: Warum gibt es ein Verbot bestehende akzeptierte Artikel nicht zu verlinken?? Warum wird mit Editwars gedroht, diese Regel durchzusetzen? (Deren Sinn nicht mal verteidigt werden kann.....zumindest sah ich noch kein Argument, außer „es ist, wie es ist, also ist es so“) -- Critican.kane 18:26, 20. Feb. 2012 (CET)- Ich möchte gerne dazu noch was schreiben, ahbe gerade nur beruflich viel um die Ohren und ich möchte nicht nur einen Text hinrotzen, dass ich also nicht antworte liegt nicht daran, dass ich das ignoriere. Büdde um Fairständnis. --Schraubenbürschchen 21:12, 21. Feb. 2012 (CET)
- und trotzdem machst du es..... ;)
- Dann erklär mir doch einfach mal diese brillante Idee (die du so herzhaft verteidigst), worin die Intelligenz liegt, einen Artikel zu erstellen, diesen aber nicht verlinken zu dürfen?? (Die Lösung dieses Problems läge im Nichterstellen des Artikels, aber es stört sich niemand an dem Artikel, sondern nur an den Links). Also: Was soll der Blödsinn? -- Critican.kane 17:42, 20. Feb. 2012 (CET)
- Könntest Du nun bitte mal aufhören hier rumzubeleidigen? --Schraubenbürschchen 17:28, 20. Feb. 2012 (CET)
- Was ist das denn für ein Schwachsinn?? Wissen denn auch die unzähligen IPs, dass es diese dämmliche Regel gibt?? Oder muss man dann permanent immer und immer und immer und immer wieder revertieren, nur weil es diese bekloppte Regel gibt? Also man darf Artikel erstellen, aber nicht verlinken?? Und nur die wenigsten kennen die Regeln, aber dafür gibts immer wieder solche Leuchten, die sich damit profilieren können?? Ernsthaft?? -- Critican.kane 17:16, 20. Feb. 2012 (CET)
- Um die Frage nochmal klar zu beantworten: Ja, mit dem Eintrag in die Filmografie ist in jedem Fall bis zur Veröffentlichung des Films zu warten, unabhängig davon, ob ein Artikel besteht oder nicht. Eine Verlinkung kann selbstverständlich trotzdem über den Fließtext geschehen. MFG, --MSGrabia 17:10, 20. Feb. 2012 (CET)
- Ich hätte auch gern eine Erklärung dafür, da wir sonst selber unser eigenes System Ad adsurbum betreiben: Wenn ein Film vor Veröffentlichung schon relevant und ausreichend bequellt ist, so muss dies auch für andere Artikel gelten, die im Filmartikel verlinkt sind, da wir sonst unseren eigenen (und v.a. verlinkten) Quellen nicht (ver)trauen würden. Ich glaube kaum daran, dass verlinkte Filme vor Ausstrahlung nochmals neu gedreht werden, da Darsteller sich ändern. Bei (kleinen) Nebenrollen ist es durchaus nachvollziehbar, allerdings nicht bei den Hauptdarstellern. --darkking3 Թ 18:28, 20. Feb. 2012 (CET)
- Soweit ich das sehe geht es hier um die Verlinkung speziell in der Filmografie, nicht im Artikel allgemein. Die Filmografie beinhaltet nunmal die schon erschienen Filme. Das ist die klare Regel. Eine Abweichung davon zugunsten schon vor Filmstart erstellter Artikel würde Autoren dazu einladen, auch aktuelle Dreharbeiten und Filmprojekte der Filmschaffenden mit zu nennen (oft genug gesehen). Dann geht letzten Endes die Übersichtlichkeit verloren, denn die Information der Filmografie für Lesende ist: 'In diesem Film hat derundder mitgespielt, da kann man ihn sehen', nicht 'In diesem Filmen hat derundder mitgespielt oder wird es wohl bald (vielleicht auch nicht)'. Klare Linie, klare Regel. Das hat nichts mit Relevanz oder Quellenvertrauen zu tun, sonder ergibt sich daraus, was die Filmografie als Information bereithalten soll. --MSGrabia 22:15, 21. Feb. 2012 (CET)
- Ich kann MSGrabia da nur zustimmen: eine Filmografie ist eine Liste der Filme, an denen ein Filmschaffender mitgewirkt hat. Im Fließtext kann man die Arbeiten am Film ja bereits erwähnen, aber in einer Filmografie sollten nur bereits erschienene Filme (oder Folgen) aufgezählt werden. :::@Critican.kane: Bin enttäuscht über dein Verhalten. Selbst wenn Schraubenbürschchen falsch liegen würde, gäbe dir das nicht das Recht ihn zu beleidigen.--CENNOXX 01:46, 22. Feb. 2012 (CET)
- @MSGrabie:In diesem Filmen hat derundder mitgespielt oder wird es wohl bald (vielleicht auch nicht): bei Nebendarstellern kann ich dies nachvollziehen, bei Hauptdarstellern definitiv nicht. Ein Film wird wohl zu 100% nicht wg. eines Darstellers neu gedreht, eher wird der Film digital nachbearbeitet. Prinzipiell legen wir dann damit unsere Quellen falsch aus, da es Nachweise gibt, dass der Schauspieler in dem Film mitgespielt hat! Filomgrafie führt im übrigen nur auf, dass Filme zu nennen sind, in denen ein Filmschaffender mitgewirkt hat, unabhängig davon, ob diese veröffentlicht sind oder nicht. --darkking3 Թ 10:47, 22. Feb. 2012 (CET)
- Hehe! Wortklauberei! ;) Ich kann dir nur sagen, dass eine klare Linie (in diesem Fall: Veröffentlichung des Films) das Einzige ist, was sicher verhindert, dass in Dreharbeiten befindliche Filme oder Filmprojekte für z.B. 2014 in den Filmografien gelistet werden. Die Diskussionen, die zu einzelnen Filmografien entstünden, wenn wir von dieser klaren Linie abweichen, möchte ich allen Beteiligten sehr gerne ersparen. --MSGrabia 13:52, 22. Feb. 2012 (CET)
- Eine ebenso klare Linie ist auch, dass Filme, die für den ANR relevant genug sind, auch in die Filmografien wandern dürfen, da es Nachweise respektive einen Artikel gibt. ich glaube auch kaum, dass wir einen Artikel über einen Film in 2014 ausreichend bequellen könnten, sodass dieser im ANR stehen dürfte. Von daher glaube ich kaum, dass es zu irgendwelchen Filmprojekte, die kaum verwertbare Daten oder Quellen haben, Links in Filmografien gibt. --darkking3 Թ 15:52, 22. Feb. 2012 (CET)
- Das ist keine klare Linie. Ein Film, der im Sommer rauskommt, kann heute im ANR stehen und morgen schon gelöscht/zur QS verschoben sein. --MSGrabia 17:06, 23. Feb. 2012 (CET)
- Davon sprach ich auch nicht, da der Sachverhalt klar ist. Wenn ein Film fürden Sommer jetzt schon relevant genug ist, dann kann er auch in der Filmografie verlinkt werden! Da hat die QS nichts mit zu tun! --darkking3 Թ 08:33, 24. Feb. 2012 (CET)
- Du landest dann unweigerlich bei Einzelfallentscheidungen, die allen Beteiligten nur Zeit und Nerven rauben. Du weißt doch selbst, in welcher Qualität und wie weit vorher die Filme teilweise eingestellt werden, wer soll denn wann darüber entscheiden, ob sie relevant sind und wer entfernt die Rotlinks wieder aus den Filmografien, wenn sie es nicht sind? Ich finde wir haben da eine klare und gut handhabbare Regelung und möchte die gerne so belassen. Nuff said. Viele Grüße, --MSGrabia 12:51, 24. Feb. 2012 (CET)
- So unklar drück ich mich doch nicht aus? Ich sprach nicht von Filmstubs! ich sprach nicht von irgendwelchen unbequellten Artikeln. Ich spreche bspw. von Filmen wie [[The Dark Knight Rises],Marvel’s The Avengers oder The Amazing Spider-Man (2012)! Die sind a) weder unbequellt zum Zeitpunkt ihrer Erstellung noch werden die vor VÖ in der Versenkung verschwinden. --darkking3 Թ 13:26, 24. Feb. 2012 (CET)
- Als Nachsatz zu meinem Beitrag hier drunter: Wenn die Filmografie tabu ist, was ich nachvollziehen kann, dann ist es doch trotz allem ok einfach einen kleinen Einzeiler in den Artikel einzufügen. Was soll daran verkehrt sein? Glaskugelei kann ich auch nicht haben, aber wenn feststeht, das ein Film gedreht wird / wurde, wer namentlich zu Cast und Crew gehört, wo gedreht wird / wurde, etc etc pp, kann man wirklich päpstlicher als der Papst sein. Bedenkt: Glaskugelei im Sinne der Wikipedia ist alles zukünftige, was nicht belegt werden kann und ich weiß auch, das Wikipedia kein Newsticker ist. Es gibt wohl Filme, bei denen eine Verwertung nicht sicher ist, bis sie irgendwo uraufgeführt / auf ein Medium gepresst werden, aber wir reden hier über Großproduktionen; was soll sich da noch ändern? Ernsthaft. Und selbst wenn ein Film gecancelt wird: wem tut es weh diesen Einzeiler zu streichen oder den Artikel um die Tatsache, das der Film gestrichen wurde, zu erweitern? --Martin1978 ☎/± WPVB 13:40, 24. Feb. 2012 (CET)
- So unklar drück ich mich doch nicht aus? Ich sprach nicht von Filmstubs! ich sprach nicht von irgendwelchen unbequellten Artikeln. Ich spreche bspw. von Filmen wie [[The Dark Knight Rises],Marvel’s The Avengers oder The Amazing Spider-Man (2012)! Die sind a) weder unbequellt zum Zeitpunkt ihrer Erstellung noch werden die vor VÖ in der Versenkung verschwinden. --darkking3 Թ 13:26, 24. Feb. 2012 (CET)
- Du landest dann unweigerlich bei Einzelfallentscheidungen, die allen Beteiligten nur Zeit und Nerven rauben. Du weißt doch selbst, in welcher Qualität und wie weit vorher die Filme teilweise eingestellt werden, wer soll denn wann darüber entscheiden, ob sie relevant sind und wer entfernt die Rotlinks wieder aus den Filmografien, wenn sie es nicht sind? Ich finde wir haben da eine klare und gut handhabbare Regelung und möchte die gerne so belassen. Nuff said. Viele Grüße, --MSGrabia 12:51, 24. Feb. 2012 (CET)
- Davon sprach ich auch nicht, da der Sachverhalt klar ist. Wenn ein Film fürden Sommer jetzt schon relevant genug ist, dann kann er auch in der Filmografie verlinkt werden! Da hat die QS nichts mit zu tun! --darkking3 Թ 08:33, 24. Feb. 2012 (CET)
- Das ist keine klare Linie. Ein Film, der im Sommer rauskommt, kann heute im ANR stehen und morgen schon gelöscht/zur QS verschoben sein. --MSGrabia 17:06, 23. Feb. 2012 (CET)
- Eine ebenso klare Linie ist auch, dass Filme, die für den ANR relevant genug sind, auch in die Filmografien wandern dürfen, da es Nachweise respektive einen Artikel gibt. ich glaube auch kaum, dass wir einen Artikel über einen Film in 2014 ausreichend bequellen könnten, sodass dieser im ANR stehen dürfte. Von daher glaube ich kaum, dass es zu irgendwelchen Filmprojekte, die kaum verwertbare Daten oder Quellen haben, Links in Filmografien gibt. --darkking3 Թ 15:52, 22. Feb. 2012 (CET)
- Hehe! Wortklauberei! ;) Ich kann dir nur sagen, dass eine klare Linie (in diesem Fall: Veröffentlichung des Films) das Einzige ist, was sicher verhindert, dass in Dreharbeiten befindliche Filme oder Filmprojekte für z.B. 2014 in den Filmografien gelistet werden. Die Diskussionen, die zu einzelnen Filmografien entstünden, wenn wir von dieser klaren Linie abweichen, möchte ich allen Beteiligten sehr gerne ersparen. --MSGrabia 13:52, 22. Feb. 2012 (CET)
- @MSGrabie:In diesem Filmen hat derundder mitgespielt oder wird es wohl bald (vielleicht auch nicht): bei Nebendarstellern kann ich dies nachvollziehen, bei Hauptdarstellern definitiv nicht. Ein Film wird wohl zu 100% nicht wg. eines Darstellers neu gedreht, eher wird der Film digital nachbearbeitet. Prinzipiell legen wir dann damit unsere Quellen falsch aus, da es Nachweise gibt, dass der Schauspieler in dem Film mitgespielt hat! Filomgrafie führt im übrigen nur auf, dass Filme zu nennen sind, in denen ein Filmschaffender mitgewirkt hat, unabhängig davon, ob diese veröffentlicht sind oder nicht. --darkking3 Թ 10:47, 22. Feb. 2012 (CET)
- Ich kann MSGrabia da nur zustimmen: eine Filmografie ist eine Liste der Filme, an denen ein Filmschaffender mitgewirkt hat. Im Fließtext kann man die Arbeiten am Film ja bereits erwähnen, aber in einer Filmografie sollten nur bereits erschienene Filme (oder Folgen) aufgezählt werden. :::@Critican.kane: Bin enttäuscht über dein Verhalten. Selbst wenn Schraubenbürschchen falsch liegen würde, gäbe dir das nicht das Recht ihn zu beleidigen.--CENNOXX 01:46, 22. Feb. 2012 (CET)
- Soweit ich das sehe geht es hier um die Verlinkung speziell in der Filmografie, nicht im Artikel allgemein. Die Filmografie beinhaltet nunmal die schon erschienen Filme. Das ist die klare Regel. Eine Abweichung davon zugunsten schon vor Filmstart erstellter Artikel würde Autoren dazu einladen, auch aktuelle Dreharbeiten und Filmprojekte der Filmschaffenden mit zu nennen (oft genug gesehen). Dann geht letzten Endes die Übersichtlichkeit verloren, denn die Information der Filmografie für Lesende ist: 'In diesem Film hat derundder mitgespielt, da kann man ihn sehen', nicht 'In diesem Filmen hat derundder mitgespielt oder wird es wohl bald (vielleicht auch nicht)'. Klare Linie, klare Regel. Das hat nichts mit Relevanz oder Quellenvertrauen zu tun, sonder ergibt sich daraus, was die Filmografie als Information bereithalten soll. --MSGrabia 22:15, 21. Feb. 2012 (CET)
Mein Senf: Wenn Filme vor der VÖ relevant genug für den ANR ist, dann sollten zumindest die Hauptdarsteller und Regisseure schon auf die Artikel verlinken dürfen. Die Filmografie ist dazu nicht die einzige Möglichkeit. --Martin1978 ☎/± WPVB 13:54, 22. Feb. 2012 (CET)
- +1 --Don-kun • Diskussion Bewertung 12:53, 24. Feb. 2012 (CET)
Wie ich in der Diskussion mit Critican.kane geschrieben hatte, sehe ich eine Erwähnung innerhalb des Artikels nicht als kritisch (Fließtext), nur in der Filmografie sollte der Film erst nach Veröffentlichung stehen. Was der ganze Vorfall wohl sehr schön aufgezeigt hat, ist das "Problem" Filmartikel (z.T.) weit vor Filmstart im ANR. Wir haben in den letzten Monaten einige Filme im ANR belassen bzw. dorthin verschoben oder angelegt (Beispiele: The Dark Knight Rises, Marvel’s The Avengers), andere wurden in die Glashütte verschoben (z.B. 007: Skyfall, The Hobbit). Artikel aus beiden Fraktionen befinden sich mitunter in sehr unterschiedlichen Stadien, teilweise mit sehr wenig Inhalt gefüllt (z.B. Prometheus – Dunkle Zeichen auf den ich aufgrund seiner relativen inhaltsleere einen LA zur Verschiebung in die Glashütte gestellt habe, bislang stehe ich dort auf sehr einsamen Posten, sehe darin nun aber kein Problem, gibt ja keine Fleißpunkte). In der englischen Wikipedia werden mitunter ja bereits Filmartikel (oder entsprechende Weiterleitungen) angelegt und in Filmografien verlinkt, wenn irgendwo eine Pressemeldung existiert, mitunter (aber nicht die Regel) reicht auch schon ein Gerücht in irgendeinem Forum, oder eine durch User eingpflegter Datensatz in der IMDB. Diese werden dann z.B. in Filmografien als "announced" eingetragen (manchmal mit ordentlicher Quelle, manchmal aber auch nicht). Das sieht dann mitunter aus, wie in Sam Worthington wo Avatar 2 & 3 gleich verlinkt werden, die wiederum auf Unterabschnitte im Avatar-Artikel weiterleiten. Bei Steven Spielberg sieht man z.B. dass Jurassic Park IV auf einen Unterabschnitt im Jurassic-Park-Franchise-Artikel verweist, Robopocalypse wird direkt auf einen Verfilmungs-Abschnitt im Artikel zum Buch verlinkt.
Meiner Meinung nach, sollte unser Weg auf keinen Fall in diese Richtung gehen. Es existiert in der englischen Wikipedia zu (fast) jedem Projekt ein Blaulink. Ich spinn jetzt einfach mal: Man könnte also dem Prometheus-Artikel folgen und aus der IMDB Cast & Crew abschreiben (Filmbox), einen Einleitungssatz drankleben, einen Satz zur (noch völlig unbekannten) Handlung dazuschreiben und schon hätte man eine "Berechtigung" geschaffen, um in die Artikel aller Projektbeteiligten den Film in die Filmografie eintzutragen. (Dient nur als Beispiel, ganz ohne Wertung oder Kenntnis, ob das Jemand so macht oder machen will). Unsere Relevanzkriterien für Filme decken bislang nur Filme ab, die veröffentlicht (Kino oder DVD, VHS, etc.), aufgeführt (Festivals) oder ausgestrahlt wurden (Fernsehen). Exklusionistisch gesehen müssten wir jeden dieser Artikel aus dem ANR entfernen. Da die RKs aber keine Ausschlusskriterien sind, könnten "besondere" Artikel aber dennoch eine Daseinsberechtigung haben, was nun aber gut ist und was nicht lässt sich aber nur von Artikel zu Artikel einzeln entscheiden.
Ich hatte ja mit Meister Eiskalt eine Diskussion, wo dann die Frage aufkam, wie unsere Regelung zu verstehen ist (oben bereits verlinkt, hier nachzulesen), damals war die Aussage: "In Filmografien erst nach Filmstart", entsprechend verfahre ich nach dieser Regelung. Ob ich diese Regelung nun gut finde oder nicht, blende ich bei der Umsetzung/Einhaltung mal komplett aus. Wenn sich herausstellt, dass da was nicht passt, dann redet man darüber, was wir inzwischen ja auch machen.
Wenn ich mir mein Geschreibsel so durchlese wirkt das recht konfus, ich habe es deshalb ein wenig überarbeitet, ich hoffe man kann mir so einigermaßen folgen, was ich eigentlich sagen will. --Schraubenbürschchen 01:23, 25. Feb. 2012 (CET)
- Nachtrag: Chaddy hat meine Reverts nun alle wegen "Vandalismus" rückgängig gemacht, ich habe ihn mal angesprochen und auf diese Diskussion verwiesen. --Schraubenbürschchen 10:38, 25. Feb. 2012 (CET)
Wie schon auf meiner Diskseite: Es macht imho keinen Sinn, relevante Artikel nicht verlinken zu dürfen, auch wenn die dazugehörigen Filme noch nicht ihre Premiere hatten. Das widerläuft dem Sinn der Wikipedia. Solche Links zu entfernen ist zumindest eine Einschränkung des Informationsgehalts der entsprechenden Filmografien und durch die fehlende Verlinkung wird dem Leser dann auch noch die Navigation zu den Film-Artikeln unnötig erschwert.
Und um Einzelfallentscheidungen kommt man in der Wikipedia nicht herum, so funktioniert dieses Projekt nun mal. -- Chaddy · D – DÜP – 18:04, 25. Feb. 2012 (CET)
- Senf: Vor einer Veröffentlichung - also bevor den Film außer den Mitwirkenden niemand gesehen haben kann - ist eine Erwähnung in der Filmografie imo (!) nicht sinnvoll. Es ist natürlich klar, dass wir hier auf sehr hohem korinthischem Niveau diskutieren. Bei Großproduktionen ist das eine Sache (dort stimme ich Chaddy zu), aber bei kleineren Produktionen sollte doch bis zur Veröffentlichung gewartet werden, weil da doch immer noch etwas passieren kann. Im Sinne einer klaren Linie würde ich daher präferieren bis zur Veröffentlichung auf eine Nennung in der Filmografie zu verzichten. Gruß, --Martin1978 ☎/± WPVB 00:03, 26. Feb. 2012 (CET)
- Nachtrag zum Senf: Wenn eine Veröffentlichung natürlich klar nachweisbar ist, dann sollte einer Erwähnung in der Filmografie nach der Meinung dieses Schreibers nichts entgegenstehen. --Martin1978 ☎/± WPVB 00:05, 26. Feb. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Kategorie:K-Drama
Könnt ihr bitte mal prüfen, ob diese neue Kategorie sinnvoll ist? Sie bräuchte zumindest einen Beschreibungstext. --PM3 16:31, 21. Feb. 2012 (CET)
- Komplett sinnlos. Wir schneiden nicht Genrekategorien mit National-Kat. So etwas wie Kategorie:Französischer Kriminalfilm gibt es nicht und wird es nicht geben, obwohl diese Art von Film in der Literatur mehrfach behandelt worden ist. — Filoump 19:49, 21. Feb. 2012 (CET)
- Dann werde ich die Kategorie jetzt auflösen. --PM3 21:15, 21. Feb. 2012 (CET)
- Naja, zumindest gibt es schon länger die Kategorie:Dorama. --Don-kun • Diskussion Bewertung 21:16, 21. Feb. 2012 (CET)
- Oops, ich war zu schnell. Ok, hab die Artikel wieder reingetan und den Ersteller auf diese Disk verwiesen; als Fernsehverweigerer kann ich hier nicht mitreden. ;-) Sind halt auch ne Menge Interwikis drin. --PM3 21:23, 21. Feb. 2012 (CET)
- Dorama sind Comedyserien, Krimiserien, Mystery-/Horrorserien, kurze Seifenopern usw. und lässt sich daher nicht einfach als „ein einzelnes Genre“ + Japanische Herkunft beschreiben. Bei K-Dramas ist das ähnlich. Wesentlich eindimensionaler scheint mir da Kategorie:Britcom. --Mps 21:41, 21. Feb. 2012 (CET)
- Bei der Erstellung der Kategorie hab ich mich ganz schlicht an der Kategorie:Dorama orientiert. --Christian140 09:56, 22. Feb. 2012 (CET)
- So oder so ist die Kat zu klein, schon die übergeordnete Kat 'Fernsehserie (Südkorea)' hat nur sehr wenige Einträge. Bevor es da nicht signifikant viel mehr Artikel gibt (ob das zu erwarten ist?), sollte man eine kleine Kat nicht noch in eine winzige Kat aufsplitten (waren acht Einträge nicht Minimum?). Ob das sinnvoll ist, steht nochmal auf einem anderen Blatt. Mit der Aufteilung von National-Kats wäre ich generell sehr vorsichtig. Gibt's eigentlich derzeit mehr als die drei genannten? --MSGrabia 14:05, 22. Feb. 2012 (CET)
- Hat denn das K-Drama bestimmte Merkmale, die es von beliebigen koreanischen Dramen unterscheidet? Gibt es also koreanische Dramen, die nicht zugleich K-Drama sind? — Filoump 17:48, 22. Feb. 2012 (CET)
- K-Drama ist kurz für koreanisches Drama. Wenn dann gibt es lediglich Merkmale, die ein K-Drama von einem Dorama, einer Soap oder einer Telenovela unterscheiden. --Christian140 09:42, 25. Feb. 2012 (CET)
- Da es keine echten Unterscheidungsmerkmale gibt, wird es schwierig, eine Kat zu legitimieren. Denn den Unterschied eines Dramas zu einer Soap oder Telenovela gibt es auch in anderen Ländern. — Filoump 17:00, 25. Feb. 2012 (CET)
- K-Drama ist kurz für koreanisches Drama. Wenn dann gibt es lediglich Merkmale, die ein K-Drama von einem Dorama, einer Soap oder einer Telenovela unterscheiden. --Christian140 09:42, 25. Feb. 2012 (CET)
- Bei der Erstellung der Kategorie hab ich mich ganz schlicht an der Kategorie:Dorama orientiert. --Christian140 09:56, 22. Feb. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Kritik-Abschnitt
Hallo miteinander, ich hätte gerne eine dritte Meinung zu dem Kritik-Abschnitt im Artikel Tatort: Der Fluch der Mumie. Ist das Volltext-Zitat zweier Quellen einer detaillierten Synopse mehererer Quellen vorzuziehen?
Konkret stehen zwei Varianten des Kritik-Abschnitts zur Disposition:
Wer Hintergrundinformationen zu dieser Anfrage sucht, wird unter Diskussion:Tatort: Der Fluch der Mumie sowie in der Versionsgeschichte des zugehörigen Artikels fündig.
Auch, wenn ich oben eine geschlossene Frage gestellt habe, würde ich eine kurze Begründung, die für oder gegen die jeweilige Variante spricht, begrüßen. Gruß --WIKImaniac 20:39, 21. Feb. 2012 (CET)
- Das haben wir Ende 2010 ausgiebig diskutiert, das Ergebnis der Diskussion ist kondensiert unter Wikipedia:Formatvorlage_Film#Rezeption nachzulesen. Also Variante 2. Esssenz der Begründung: Eigener Text ist besser als Zitatereihung. Viele Grüße, --MSGrabia 22:33, 21. Feb. 2012 (CET)
- Eigener Text ist nicht in jedem Fall besser. Ich habe da schon so manches gesehen, wo mir das Schaudern kam – miserable Kritik-Nacherzählungen und indirekte Rede ohne Ende, sodass der Inhalt der Kritik dann nur noch fragwürdig erscheint bzw. wirkt, als ob der Wiki-Autor die Kritik in Frage stellt und dadurch gewissermaßen eine persönliche Note einfließen lässt. Und wenn nur da steht „Roger Ebert schreibt: ‚Der Film ist…‘“ stellt das keinen sonderlichen Unterschied zur Zitatvorlage dar, ne. Und es klingt sowieso immer irgendwie komisch, wenn es heißt: „Das Lexikon des Internationalen Films meint…“. Solche Personifizierungen finde ich jetzt nicht so prickelnd. Da sollte dann doch eher geschrieben werden: „Im Lexikon steht dazu…“ oder „Die Macher des Lexikons befanden…“ usw. Gruß, --SeptemberWoman 14:02, 22. Feb. 2012 (CET)
- Ach so, wenn ich schon mal dabei bin: Einzelne Wörter der Kritik aus einem größeren Kontext zu reißen, finde ich bei „eigenen Texten“ auch ganz übel. --SeptemberWoman 14:14, 22. Feb. 2012 (CET)
- Eigener Text ist nicht in jedem Fall besser. Ich habe da schon so manches gesehen, wo mir das Schaudern kam – miserable Kritik-Nacherzählungen und indirekte Rede ohne Ende, sodass der Inhalt der Kritik dann nur noch fragwürdig erscheint bzw. wirkt, als ob der Wiki-Autor die Kritik in Frage stellt und dadurch gewissermaßen eine persönliche Note einfließen lässt. Und wenn nur da steht „Roger Ebert schreibt: ‚Der Film ist…‘“ stellt das keinen sonderlichen Unterschied zur Zitatvorlage dar, ne. Und es klingt sowieso immer irgendwie komisch, wenn es heißt: „Das Lexikon des Internationalen Films meint…“. Solche Personifizierungen finde ich jetzt nicht so prickelnd. Da sollte dann doch eher geschrieben werden: „Im Lexikon steht dazu…“ oder „Die Macher des Lexikons befanden…“ usw. Gruß, --SeptemberWoman 14:02, 22. Feb. 2012 (CET)
- Variante 2 ist klar die anstrebenswerte, weil in abkopierten Direktzitat-Reihen meistens viel Redundanz steckt: Sei es, dass mehrere Kritiker nahezu dasselbe sagen, sei es, dass für den Kritikabschnitt Irrelevantes „mitgeschleppt“ wird, weil es sich aus einem Direktzitat schlecht rauskürzen lässt. Zudem erfassen Blockzitate meist nur einen kleinen Abschnitt einer Kritik, während Bewertungen im restlichen Text unberücksichtigt bleiben. Variante 2 erlaubt es auch, in einem Absatz die Kritikermeinungen zur Inszenierung wiederzugeben, in einem zweiten die Urteile über die Schauspielerleistungen, in einem weiteren über Visuelles/Ausstattung usw. Wenn jemand einen Wortfetzen aus dem Kontext reisst, ist das falsch; aber nicht jeder „Wortfetzen“ ist aus dem Kontext gerissen, manchmal stellt er einfach die einzige Äußerung eines Kritikers zu einem Aspekt dar. Beispiel: „… in dem der fabelhafte XY einen Familienvater spielt, der unverschuldet in ein Komplott verwickelt wird.“ Hier nur „fabelhaft“ als Urteil über XYs Leistung zu zitieren ist angemessen.
- Es soll nicht verschwiegen werden, dass Variante 2 zeitaufwändiger ist (und daher eine Frechheit, wenn Benutzer solche Wiedergaben in plump abkopierte Zitat-Blöcke verwandeln). Natürlich setzt Variante 2 ein gewisses Können voraus, die Essenz einer Kritik zu erkennen und möglichst unverfälscht wiederzugeben. Viele Autoren können es, doch jene, die es (noch) nicht beherrschen, dürfen auf Nummer Sicher gehen und als Not-/Zwischenlösung Variante 1 anwenden. — Filoump 18:36, 22. Feb. 2012 (CET)
- Eben. Nicht jeder hat das nötige Geschick, um einen Kritikabschnitt als Fließtext zu schreiben. Von „[v]iele[n] Autoren“ würde ich da nicht sprechen. Es sind eher wenige, die das können. Zudem impliziert Fließtext für mich, dass ein großer Querschnitt an Kritiken vorhanden ist. Und bei welchen Filmen, vor allem bei den alten, ist das schon der Fall? Fließtext bietet sich an, wenn wirklich ein breites Spektrum an Kritiken da ist, man als Autor also einen guten Überblick hat und somit die Inhalte richtig einordnen kann. --SeptemberWoman 18:48, 22. Feb. 2012 (CET)
- Bei jüngeren Filmen ist es ein Leichtes, zehn Kritiken aus reputablen Publikationen aufzutreiben. Bei älteren habe ich meistens nur 2–3 zur Verfügung, die dann einzeln wiedergegeben werden; aber nicht als Blockzitat, sondern als alle enthaltenen Wertungen abgreifender Fließtext. — Filoump 20:05, 22. Feb. 2012 (CET)
- Eben. Nicht jeder hat das nötige Geschick, um einen Kritikabschnitt als Fließtext zu schreiben. Von „[v]iele[n] Autoren“ würde ich da nicht sprechen. Es sind eher wenige, die das können. Zudem impliziert Fließtext für mich, dass ein großer Querschnitt an Kritiken vorhanden ist. Und bei welchen Filmen, vor allem bei den alten, ist das schon der Fall? Fließtext bietet sich an, wenn wirklich ein breites Spektrum an Kritiken da ist, man als Autor also einen guten Überblick hat und somit die Inhalte richtig einordnen kann. --SeptemberWoman 18:48, 22. Feb. 2012 (CET)
Sehr schön, dass das hier noch einmal angesprochen wird. Hab da gerade einen ähnlichen Fall bei Der große Bellheim, in dem Benutzer:Wikwik den Fließtext gelöscht und Zitatblöcke reingesetzt hat. Auf Benutzer Diskussion:Wikwik angesprochen reagierte er recht unverschämt. Deswegen wollte ich jetzt hier eine dritte Meinung einholen: Vielleicht kann sich jemand von euch einfach den Fall noch einmal ansehen, Wikwik noch einmal ansprechen und den Fließtext dann ggf. wieder herstellen. Auf einen Edit War hab ich keine Lust. Gruß, --Paulae 10:02, 22. Feb. 2012 (CET)
- Ich habe Wikwik angesprochen, hoffe aber, dass ihr beide das im Artikel auch so hinbekommt. --MSGrabia 13:35, 22. Feb. 2012 (CET)
- Hab den Kritik-Abschnitt jetzt noch einmal kritisch betrachtend überarbeitet und den Lesefluss verbessert. Das sollte es aber auch gewesen sein bzw. ich gehe davon aus, dass der Text jetzt nicht wieder zugunsten von Kritikblöcken gelöscht wird, nur weil der Benutzer das persönlich als leichter lesbar empfindet. Wäre gut, wenn jemand zweites ein Auge drauf hätte. --Paulae 22:26, 22. Feb. 2012 (CET)
Danke für die vielen Antworten und aufschlussreichen Beiträge. Ich versuche dann mal mein Glück bei der weiteren Bearbeitung obigen Artikels. Euch noch einen schönen Abend. Viele Grüße --WIKImaniac 19:19, 22. Feb. 2012 (CET)
Das Glück war mir leider nicht gewogen. Daher habe ich nun meine von Benutzer:Djaix umstrittenen Ergänzungen im Abschnitt Handlung des Artikels Tatort: Der Fluch der Mumie entfernt und mich auf die Verbesserung des Abschnitts Kritik mit meiner Bearbeitung konzentriert. Zugleich habe ich einen entsprechenden Kommentar, der meine Änderungen ausführlich erklärt, auf der Diskussionsseite hinterlassen, um meine Änderungen möglichst transparent und nachvollziehbar zu machen. Ich hoffe, dass ich bei den Erläuterungen die richtigen Worte gefunden habe. Wenn jemand über den Artikel schauen oder eine dritte Meinung beitragen möchte, ist er dazu jederzeit herzlich eingeladen. Gruß --WIKImaniac 19:39, 27. Feb. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Pirates of the Caribbean
(Anfrage von der Diskseite vom Portal Film, vielleicht mag es sich nochmal jemand ansehen, was da derzeit Sache ist (rüberkopiert von MSGrabia 23:34, 21. Feb. 2012 (CET))
Hallo Kollegen, könnte mal jemand von Euch auf der Diskussionsseite des Artikels vorbeischauen? Explizit dieser Abschnitt und die beiden davor. Hier hat ein Benutzer entgegen der Diskussion Fakten geschaffen und damit viel Durcheinander angerichtet. Leider ist er, trotz umfangreicher Diskussion mit mehreren anderen Kollegen nicht von seiner Meinung abzubringen. --Hosse Talk 11:17, 17. Jan. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Fragen zu Disneys Arielle
(Ältere Anfrage von der Diskseite vom Portal Film, vielleicht mag es sich nochmal jemand ansehen (rüberkopiert von MSGrabia 23:34, 21. Feb. 2012 (CET))
Hallo, auf der Diskussionsseite zu Arielle stehen zum Ursprung und der Neusynchronisation recht interessante Fragen. Kann von euch einer weiterhelfen? Lieben Gruß, Anika 13:47, 11. Dez. 2011 (CET)
[Bearbeiten] Löschdiskussion zur Kategorie:Stoner-Movie
Seit Ende Januar ist eine Löschdiskussion zur Kat Stoner-Movies anhängig, mit vager Beteiligung. Gibt's Pro und Contra? --MSGrabia 14:14, 22. Feb. 2012 (CET)
- Also, das Genre gibt es, ich habe gerade den Artikel dazu überholt, der sich damals auch einen (abgelehnten) LA erhalten hatte. Eine eigene Kategorie für das Genre einzuführen ist wohl vertretbar, aber konflikträchtig, da bei dem Genre ein gewisser Grauchbereich besteht und die Einordnung eines Films als Stoner-Film oft umstritten ist. Das Lemma zum Stoner-Film selbst enthält bereits eine kurze Liste von Filmen, deren Kategorisierung als Stoner-Film relativ eindeutig bzw. konsensfähig oder in in externen Quellen eindeutig (mehrfach) als Stoner-Filme bezeichnet werden. Die Kategorie würde dann Filme jenseits der Liste umfassen, die aber oft potenzielle Streifälle sind, zudem ist zumindest die Zahl der "echten" Stoner-Filme bisher recht übersichtlich, so dass man keine Kategorie benötigt um den Überblick zu behalten bzw. vorläufig problemlos ohne eine auskommt.--Kmhkmh 15:08, 22. Feb. 2012 (CET)
- P.S.: Ich habe jetzt auch einen entsprechen Kommentar in der LD gepostet.--Kmhkmh 15:25, 22. Feb. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Filme nach Regisseur
Hallo,
was haltet ihr von einer neuen Kategorie(struktur) für Filme nach Regisseur? Ich denke, der Regisseur ist als künstlerischer Leiter die wichtigste Person bei einer Filmproduktion. Er wird immer als erster Verantwortlicher genannt. Als Cineast fände ich solche Kategorien sehr interessant - mindestens so interessant wie das Erscheinungsjahr oder Genre, nach denen bereits klassifiziert wird. Ich würde auch beim Aufbau mithelfen.
Ich komme darauf, weil in der Musik inzwischen Kategorien für Werke nach Produzent entstehen (Kategorie:Musikalisches Werk nach Produzent). Die Filmregisseure sind ein - m.E. relevanteres - Pendant dazu. --PM3 23:42, 22. Feb. 2012 (CET)
- Es stimmt schon, manche Regisseure schaffen es, vom reinen Koordinator zum Herz des Ganzen zu werden und sich genügend (auch finanzielle) Freiheit zu erkämpfen, um eine eigene Handschrift zu entwickeln. Generell aber werden Regisseure beim Film eher überbewertet. Gerade letztens z.B. stand ein schönes, ausgiebiges Interview mit Thelma Schoonmaker in der ZEIT, das einen ahnen ließ, welchen Anteil sie als Cutterin an den Filmen von Martin Scorsese hat. Nich dass ich jetzt dessen Leistung schmälern will, aber 'Ein Film von XY', wie die Marketingstrategen das gerne fassen, ist in 99% der Fälle eher 'Ein Film von mehreren dutzend, wenn nicht sogar hunderten Beteiligten, und ohne das Drehbuch von Z hätte es ihn nie gegeben'.
- Die Diskussion 'Kats nach Regisseur, Schauspielerin etc.' endete in der RFF mehrmals mit der Erkenntnis, dass Film in aller Regel ein gemeinsames Kunstwerk ist, systematische Kats einzelner Filmschaffenden genau das verschleiern und daher die bestehenden Navi-Leisten nach Regisseur/in schon das höchste der Gefühle sind. Das ist ja im Übrigen auch im wissenschaftlichen Bereich (Geschichte z.B.) eine klare und nachgewiesene Kritik an der Wikipedia, dass sie quasi rückschrittlich dazu tendiert, große Namen (=große Männer?) hervorzuheben (weil Biografien und 'Heldenstücke' so schön einfach zu schreiben sind?) und Zusammenhänge zu vernachlässigen (weil Übersichtsartikel die allerschwersten sind?). Sollen die bei Musik das machen, für Filme finde ich das unmöglich. --MSGrabia 16:57, 23. Feb. 2012 (CET)
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- +1. Der Hauptgrund gegen solche Kategorien (Film von Regisseur, Film von Komponist, Film von Kameramann, Film von Ausstatter, Film mit …) ist mW, dass sie den Kat-Bereich aufblähte und unübersichtlich machte. Navileisten sind ein brauchbarer Ersatz. Zudem hat jeder Regisseursartikel eine Filmografie, die auf die Werke verlinkt. — Filoump 19:38, 23. Feb. 2012 (CET)
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- Eine solche Kategorie halte auch ich nicht für gut. Meinen beiden Vorrednern ist nichts hinzuzufügen. Louis Wu 15:18, 24. Feb. 2012 (CET)
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[Bearbeiten] Unzureichende Beiträge
Ich habe lange gezögert, ob ich es melden soll, aber ich denke es ist inzwischen bitter nötig geworden: Benutzer 91.67.73.47 [1] erstellt in letzter Zeit zahlreiche Einträge über Schauspieler/innen, die inhaltlich völlig ungeeignet sind. Zwar habe ich ihm bereits in der Diskussion geschrieben, dass er keine Fließbandarbeit leisten, sondern sich die Zeit für eine gründliche Recherche nehmen soll, jedoch wurde dieser Beitrag entfernt und die Diskussionsseite wieder geschlossen. Ich kenne mich hier nicht wirklich gut aus und kann mir die Schließung daher nicht erklären, dennoch sollte die Qualität dieser Artikel überprüft und verbessert werden – viele davon bestehen aus gerade mal ein bis zwei Sätzen. Vielleicht besteht auch eine Möglichkeit, diesem Benutzer seitens eines angemeldeten Mitgliedes besser ins Gewissen reden zu können oder seine erstellten Beiträge auf einen Index zu setzen. Die meisten Artikel sollten vorerst wieder gelöscht werden, denn eine Zeile ist der Arbeit, die die Schauspieler während ihrer Karriere leisten bzw. geleistet haben, mehr als unwürdig.
Es spreche hier von folgenden Fällen: Didi Schaack, Manuela Riva, Fred Berhoff (!), Wolfgang Klosinski (!), Henrik Helge (!), Isabel Dotzauer (!) und Felix Bresser (!). Vergleicht man die IMDB zu genannten Darstellern, ist zudem anzumerken, dass der Artikelurheber sogar zu faul ist eine Filmografie zu erstellen. Der Beitrag über Isabel Dotzauer ist noch dazu völlig überflüssig – außer einer langjährigen Komparsenrolle bei Verbotene Liebe hat sie (noch) nichts vorzuweisen. Man bedenke, dass es eine Reihe von Schauspielern gibt, die schon seit Jahrzehnten in diesem Geschäft tätig sind und noch keinen Artikel bekommen haben.
Auf die geleistete „Arbeit“ ist daher gut zu verzichten, da sie einzig und allein bewirkt, dass den Redakteuren hier erst sehr viel Arbeit gemacht wird. (nicht signierter Beitrag von 79.240.169.54 (Diskussion) 13:02, 23. Feb. 2012 (CET))
- Die Diskussionsseite der IP habe ich eben wiederherstellen lassen. --Sitacuisses 13:42, 23. Feb. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Neuer Mitarbeiter
- Ich würde gerne wissen was ich machen und beachten muss wenn ich im Portal Film und Fernsehen mitarbeiten möchte? --Fiver, der Hellseher 21:29, 25. Feb. 2012 (CET)
- Einfach mitarbeiten. Herzlich Willkommen. --Schraubenbürschchen 21:51, 25. Feb. 2012 (CET)
- Also ganz einfach. P.S. Der letzte Artikel von mir zum Thema Film und Fensehen war: Der kleine Bibelfuchs und Huhu Uhu – Abenteuer im Kreuzkrötenkraut. Ich gebe ja zu das die Qualität noch nicht so perfekt ist aber ich gebe mir Mühe dieses laufend zu verbessern. Der nächste Artikel zu einer Fernsehserie kommt wird erst in 2 Wochen erstellt und dauert bis Mitte April. Denn da läuft die Serie zu der ich einen Artikel erstellen will noch mal im Fernsehen. Bis dann. --Fiver, der Hellseher 23:48, 25. Feb. 2012 (CET)
- Einfach mitarbeiten. Herzlich Willkommen. --Schraubenbürschchen 21:51, 25. Feb. 2012 (CET)
[Bearbeiten] James Simons & Alex Reid
In einigen von mir erstellten Artikeln habe ich Links zu James Simons und Alex Reid gesetzt.
zu James Simons: Habe ich als Produzent vieler Malcolm mittendrin-Episoden verlinkt. Laut dem Artikel James Simons hat er damit aber nichts am Hut. ->sehr, sehr wahrscheinlich eine andere Person. Frage: In den Artikeln nun auf James Simons (Produzent) verlinken?
zu Alex Reid: In der IMDb gibt es zwei Einträge (1, 2): einmal als Schauspielerin, einmal als Produzent & Drehbuchautor (männl.). Artikel Alex Reid beschreibt den Schauspieler. ->Frage: In den Artikeln nun auf Alex Reid (Produzent) oder Alex Reid (Drehbuchautor) verlinken?
MfG --NewWikiBoy 11:38, 26. Feb. 2012 (CET)
- Mir stellt sich eher die Frage, ob die beiden Überhaupt die RK erfüllen für einen eigenen Artikel bzw. genügend Informationen dafür. MfG Pecy 11:57, 26. Feb. 2012 (CET)
- Ich gehe mal davon aus. --NewWikiBoy 13:30, 26. Feb. 2012 (CET)
- Also meine bisherigen Recherchen ergeben kaum Informationen für einen Artikel. Pecy 14:13, 26. Feb. 2012 (CET)
- Also, meinst du, gar keinen Link setzen? --NewWikiBoy 14:55, 26. Feb. 2012 (CET)
- Korrekt.
Dieser Abschnitt kann archiviert werden. Pecy (Diskussion) 20:17, 2. Mär. 2012 (CET)
- Korrekt.
- Also, meinst du, gar keinen Link setzen? --NewWikiBoy 14:55, 26. Feb. 2012 (CET)
- Also meine bisherigen Recherchen ergeben kaum Informationen für einen Artikel. Pecy 14:13, 26. Feb. 2012 (CET)
- Ich gehe mal davon aus. --NewWikiBoy 13:30, 26. Feb. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Verlinkung von Tatort-Episoden
Hallo, eine Frage bitte: wie soll ein korrekter Link aussehen?
- 2012: Tatort – Der traurige König
oder
Ich bevorzuge Variante 2; Anwendung z.B. in Filmographien von Schauspielern. Grüße --Bergfalke2 13:48, 27. Feb. 2012 (CET)
- Fragst du jetzt überall rum bis du die passende Antwort bekommst? Siehe meine ausführliche Antwort auf Benutzer Diskussion:Sitacuisses#Schreibweise der Tatort-Folgen. Vergessen? Nicht gelesen? --Sitacuisses 14:08, 27. Feb. 2012 (CET)
- Genau – ich frage überall. Von Dir bekomme ich IMHO nur patzige Antworten. --Bergfalke2 15:12, 27. Feb. 2012 (CET)
- unpatzige Formatvorlage. *So* soll das aussehen. --Si! SWamP 15:17, 27. Feb. 2012 (CET)
- Danke, O.K., akzeptiert. Frag' mich bloß, wo und wann das mal mit Doppelpunkt gestartet wurde ... nur so aus Privatvergnügen habe ich das nicht übernommen. Bis dann mal. --Bergfalke2 18:49, 29. Feb. 2012 (CET)
- unpatzige Formatvorlage. *So* soll das aussehen. --Si! SWamP 15:17, 27. Feb. 2012 (CET)
- Genau – ich frage überall. Von Dir bekomme ich IMHO nur patzige Antworten. --Bergfalke2 15:12, 27. Feb. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Berlinale-Bilder
Hier gäbe es einige Bilder von der diesjährigen Berlinale unter CC-Lizenz, falls jemand Lust hat, die nach Commons zu schaffen. --Rosenzweig δ 23:59, 27. Feb. 2012 (CET)
- Habe schon mal angefangen. Bei einigen Bildern sieht man deutlich Personen im Hintergrund (Publikum/Fotografen), da müsste man eventuell abschneiden. Für die großen Dateien sollte man sich vorab kostenfrei beim Anbieter anmelden. --César 02:21, 28. Feb. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Synchronisation französisch und spanisch
Gibt es so etwas wie https://www.synchronkartei.de/ auch für Filme, die französisch und spanisch synchronisiert worden sind? --Gereon K. 00:11, 29. Feb. 2012 (CET)
- Für Spanien habe ich es gefunden: http://www.eldoblaje.com/ - fehlt noch Frankreich und Lateinamerika. --Gereon K. 11:34, 29. Feb. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Filmfehler in Nanga Parbat (2010)
Unsere Richtlinie ist im Bezug auf Filmfehler ziemlich eindeutig. Ich stelle diese Änderung zur Diskussion. Imo ist das ein Allerweltsfehler, der keine besondere Beachtung gefunden hat und somit für den Artikel unerheblich ist. Weil sich in dem Artikel ein schleichender EditWar entwickelt hat, auf den ich mich nicht einlassen möchte, da die IP den Artikel trotz der Anmerkung auf die Richtlinie und Diskussion ständig kommentarlos zurücksetzt, bitte ich euch um einige Meinungen. Es kann ja auch sein, dass ich komplett daneben liege. Danke und Gruß, --Martin1978 ☎/± WPVB 11:22, 29. Feb. 2012 (CET)
- Inzwischen wurde der Artikel von Sicherlich mit einer Halbsperre versehen. Eure Meinungen zur Sache interessieren mich trotz allem sehr. --Martin1978 ☎/± WPVB 13:41, 29. Feb. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Tabelle: Auszeichnungen/Nominierungen Übersicht
Hallo, ich wollte ganz gerne mal wissen, ob es jetzt üblich ist solche Tabellen einzubauen? ----FranzGästebuch 11:41, 2. Mär. 2012 (CET)
- Üblich würde ich das nicht nennen, gesehen habe ich es aber auch schon. Ich persönlich finde es nicht gut in dieser Ausführlichkeit, kann mich jetzt aber nicht erinnern, ob wir das hier schon einmal verbindlicher diskutiert haben. --MSGrabia (Diskussion) 16:19, 2. Mär. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Anhängige Löschdiskussionen
Kategorie:U-Boot-Film | Löschdiskussion
Prometheus – Dunkle Zeichen | Löschdiskussion
Kategorie:Sozialer Brennpunkt im Film | Löschdiskussion
Kategorie:Barbarenfilm | Löschdiskussion
Weitere Diskussionen?
Könnte man diesen Thread vielleicht permanent auf der Seite haben? --MSGrabia (Diskussion) 16:18, 2. Mär. 2012 (CET) Für die Prometheus-Disk wäre es auch schön, wenn sich Weitere beteiligen könnten. Der Film kommt Anfang Juni, der Artikel ist dürftig. Wenn er behalten wird, weil sich mangels Beteiligung der RFF kein Admin zur Löschung durchringen kann, können wir die RK auch gleich von den Admins schreiben lassen. --MSGrabia (Diskussion) 21:18, 2. Mär. 2012 (CET)
- Meine Meinung ist ja bekannt: Ich habe kein Problem mit frühen Artikeln, dann sollten sie aber auch "was" darstellen. --Schraubenbürschchen (Diskussion) 21:22, 2. Mär. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Kategoriestruktur Film- und Fernsehpreise
Im Moment gibt es
Die Einordnung der Kategorien zu einzelnen Preisen ist recht beliebig: Kategorie:Young Artist Award und Kategorie:Ophir Award stehen z.B. unter Nr. 3, die meisten anderen Kategorien zu Film- und Fernsehpreisen unter 1 und 2.
Eigentlich könnte man die als-Thema-Kategorie auflösen und alles unter Nr. 1 und 2 einsortieren, wären da nicht die Kategorie:Emmy, Kategorie:Oscar und Kategorie:Golden Globe Award, die neben Artikeln zu den Preisen und Preisverleihungen auch Personenartikel mit Preisträgern enthalten. Die Personenartikel würden den Baum Kategorie:Auszeichnung sprengen; dort gehören nur Artikel und Listen zu Auszeichnungen rein.
Eine einfache Lösung wäre, die drei Personenkategorien für Emmmy-, Oscar- und Golden-Globe-Preisträger in eine Kategorie:Film- oder Fernsehpreisträger unter Kategorie:Person nach Ehrung herauszuziehen, und die Personenkategorien stattdessen in den Kategoriebeschreibungen der Kategorie:Emmy, Kategorie:Oscar und Kategorie:Golden Globe Award zu verlinken.
Alternativ könnte man die Emmmy-, Oscar- und Golden-Globe-Kategorien unterteilen, sodass die Artikel zu Einzelpreisen und Verleihungen in Unterkategorien landen. Dann würden Emmy, Oscar und Golden Globe unter "nach Thema" stehen bleiben, aber die Unterkategorien mit den Einzelpreisen und -verleihungen könnten wieder in die Kategorie:Fernsehpreis bzw. Kategorie:Filmpreis zurück, wo auch alle anderen Preise stehen.
Meinungen? --PM3 16:56, 2. Mär. 2012 (CET)
- Also grundsätzlich sind doch alle Kategorien unterhalb von Kategorie:Medienpreis Objektkategorien, sodass da gar keine Kategorien zu einzelnen Preisen stehen sollten, unabhängig davon, ob da nur Artikel zu einzelnen Vergabejahren oder sonstwas drinstehen. Dementsprechend würde ich empfehlen, die Kategorie:Film- oder Fernsehpreis als Thema aufzuteilen in eine "Filmpreis als Thema"- und eine "Fernsehpreis als Thema"-Kategorie (dass man das differenzieren kann, sieht man ja an den getrennten Objektkategorien) und Umsortierung aller Themenkategorien da rein. 88.130.210.188 17:06, 2. Mär. 2012 (CET)
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- Die "Themenkategorien" zu einzelnen Preisen sind eng gefasst - da steht genau das drin, was bei anderen Preisen in einem Artikel zusammengefasst ist. Ich finde es verwirrend, dass im Baum Kategorie:Filmpreis auch die Listen der meisten Preisverleihungen inkl. Preisträgern zu finden sind, aber z.B. die Listen der Oscarpreisträger fehlen. Im Moment stehen noch nichtmal Listen wie Oscar/Bester Hauptdarsteller unter den Filmpreisen, obwohl der Oscar für den besten Hauptdarsteller ein Filmpreis ist. --PM3 22:34, 3. Mär. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Diskussion zu den Relevanzkriterien bei Filmen vor ihrer Veröffentlichung
Hallo, aufgrund meines Löschantrags auf Prometheus – Dunkle Zeichen hat Martin Kraft nun eine Diskussion zu den Relevanzkriterien für Filme eröffnet. Dies als Info. --Schraubenbürschchen (Diskussion) 00:43, 4. Mär. 2012 (CET)