William Priddy

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William Priddy
Porträt
Geburtsdatum 1. Oktober 1977
Geburtsort Richmond (Virginia), Vereinigte Staaten
Größe 1,96 m
Position Annahme/Außen
Vereine
1997 - 2000
2000 - 2001
2001 - 2002
2002 - 2003
2004 - 2005
2005 - 2006
2006 - 2007
2007 - 2010
seit 2010
Loyola Marymount University
Konado Volley Forlì
Aon hotVolleys Wien
Nikea
Tonno Callipo Vibo Valentia
Blyufengs Samsung
Olympiakos Piräus
VK Lokomotiv Nowosibirsk
VK Zenit-Kasan
Nationalmannschaft
seit 2000 A-Nationalmannschaft
Erfolge
2003
2004
2005
2007
2008
2008
2011
2011
2012
2012
NORCECA-Meister
Olympia-Vierter
NORCECA-Meister
NORCECA-Meister
Weltliga-Sieger
Olympiasieger
russischer Meister
Champions-League-Finalist
russischer Meister
Champions-League-Sieger

Stand: 10. Juli 2012

William „Reid“ Priddy (* 1. Oktober 1977 in Richmond (Virginia)) ist ein US-amerikanischer Volleyballspieler.

Karriere[Bearbeiten]

Priddy kam nach dem Umzug nach Florida im Rahmen einer „summer school“ zum Volleyball. Während seines Studiums spielte er von 1997 bis 2000 im Team der Loyola Marymount University. Im Mai 2000 gab der Außenangreifer sein Debüt in der US-amerikanischen Nationalmannschaft. Von 2000 bis 2003 war er in Europa aktiv und spielte jeweils eine Saison für den italienischen Verein Konado Volley Forlì, die Aon hotVolleys Wien und im griechischen Nikea. 2003 gewann er mit der Nationalmannschaft die NORCECA-Meisterschaft. Im folgenden Jahr nahm Priddy erstmals an einem olympischen Turnier teil und wurde mit den USA Vierter. Nach einer Saison bei Tonno Callipo Vibo Valentia siegte er erneut bei der kontinentalen Meisterschaft. Anschließend wechselte er nach Südkorea zu Blyufengs Samsung, bevor er erneut in Griechenland bei Olympiakos Piräus spielte. Nach dem dritten NORCECA-Titel in Folge wurde der Außenangreifer 2007 vom russischen Erstligisten VK Lokomotiv Nowosibirsk verpflichtet. 2008 siegte er mit der Nationalmannschaft in der Weltliga. Beim Olympia-Turnier in Peking gewannen die USA das Finale gegen Brasilien und somit die Goldmedaille. 2010 wechselte Priddy innerhalb der russischen Liga zu VK Zenit-Kasan. In der ersten Saison beim neuen Verein gelang ihm der Erfolg in der russischen Meisterschaft und der Einzug ins Finale der Champions League, das Kasan gegen Trentino Volley verlor. 2012 wurde Kasan mit dem US-amerikanischen Außenangreifer erneut russischer Meister und triumphierte in der Champions League gegen Skra Bełchatów. Priddy stand im Kader der USA für die Olympischen Spiele in London.

Weblinks[Bearbeiten]