Wyśmierzyce

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Wyśmierzyce
Wappen von Wyśmierzyce
Wyśmierzyce (Polen)
Wyśmierzyce
Wyśmierzyce
Basisdaten
Staat: Polen
Woiwodschaft: Masowien
Landkreis: Białobrzegi
Fläche: 16,56 km²
Geographische Lage: 51° 38′ N, 20° 49′ O51.63333333333320.816666666667Koordinaten: 51° 38′ 0″ N, 20° 49′ 0″ O
Einwohner: 908
(30. Jun. 2014)[1]
Postleitzahl: 26-811
Telefonvorwahl: (+48) 48
Kfz-Kennzeichen: WBR
Wirtschaft und Verkehr
Straße: PotworówBiałobrzegi
Nächster int. Flughafen: Warschau
Gemeinde
Gemeindeart: Stadt- und Landgemeinde
Gemeindegliederung: 12 Schulzenämter
Fläche: 104,31 km²
Einwohner: 2850
(30. Jun. 2014)[1]
Bevölkerungsdichte: 27 Einw./km²
Gemeindenummer (GUS): 1401063
Verwaltung (Stand: 2007)
Bürgermeister: Władysław Jasiński
Adresse: ul. Mickiewicza 75
26-811 Wyśmierzyce
Webpräsenz: umwysmierzyce.bip.org.pl

Wyśmierzyce ist eine Stadt in Polen in der Woiwodschaft Masowien. Mit 890 Einwohnern ist Wyśmierzyce die kleinste Stadt des Landes.

Geschichte[Bearbeiten]

1338 erhielt Wyśmierzyce das Stadtrecht. Während der Dritten Teilung Polens wurde der Ort 1795 Teil Österreichs. 1809 fiel die Stadt an das neu gebildete Herzogtums Warschau und ging 1815 mit der Entstehung Kongresspolens an dieses über. 1870 verlor Wyśmierzyce das Stadtrecht. 1922 wurde dem Ort das Stadtrecht wieder verliehen. Bei einer Verwaltungsreform wurde Wyśmierzyce 1975 Teil der neu gebildeten Woiwodschaft Radom und bei einer erneuten Reform ab 1999 Teil der Woiwodschaft Masowien.

Gemeinde[Bearbeiten]

Zur Stadt- und Landgemeinde gehören neben der Stadt Wyśmierzyce folgende 12 Ortschaften mit einem Schulzenamt:

Grzmiąca
Jabłonna
Korzeń-Klamy
Kostrzyn
Kozłów-Kiedrzyn
Kożuchów
Olszowa
Paprotno
Redlin-Wólka
Romanów
Ulaski Grzmiąckie
Witaszyn

Weitere Orte der Gemeinde sind Brodek, Górki, Jakubówka, Jeruzal, Las Hulaski und Ulaski Stamirowskie.

Bauwerke[Bearbeiten]

  • Kirche, errichtet 1856–1868

Fußnoten[Bearbeiten]

  1. a b Population. Size and Structure by Territorial Division. As of June 30, 2014. Główny Urząd Statystyczny (GUS) (PDF), abgerufen am 20. Dezember 2014.