Zahrensdorf

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Dieser Artikel beschäftigt sich mit der Gemeinde Zahrensdorf. Zum gleichnamigen Ortsteil siehe: Neu Gülze.
Wappen Deutschlandkarte
Die Gemeinde Zahrensdorf führt kein Wappen
Zahrensdorf
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Zahrensdorf hervorgehoben
53.75861111111111.67333333333323Koordinaten: 53° 46′ N, 11° 40′ O
Basisdaten
Bundesland: Mecklenburg-Vorpommern
Landkreis: Ludwigslust-Parchim
Amt: Sternberger Seenlandschaft
Höhe: 23 m ü. NHN
Fläche: 14,03 km²
Einwohner: 303 (31. Dez. 2012)[1]
Bevölkerungsdichte: 22 Einwohner je km²
Postleitzahl: 19412
Vorwahl: 038483
Kfz-Kennzeichen: LUP, HGN, LBZ, LWL, PCH, STB
Gemeindeschlüssel: 13 0 76 157
Gemeindegliederung: 2 Ortsteile
Adresse der Amtsverwaltung: Am Markt 1
19406 Sternberg
Webpräsenz: www.stadt-brueel.de
Bürgermeister: Alfred Nuklies
Lage der Gemeinde Zahrensdorf im Landkreis Ludwigslust-Parchim
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Über dieses Bild

Zahrensdorf ist eine Gemeinde im Norden des Landkreises Ludwigslust-Parchim in Mecklenburg-Vorpommern (Deutschland). Sie wird vom Amt Sternberger Seenlandschaft mit Sitz in der Stadt Sternberg verwaltet.

Geografie und Verkehr[Bearbeiten]

Die Gemeinde liegt im Norden des Landkreises Ludwigslust-Parchim entlang des Mühlenbaches. Im Nordosten des Gemeindegebietes liegt der Tempziner See und im Norden der Große Steedersee. Im Westen grenzt das Gemeindegebiet an den Neuhofer See und im Süden an den Keezer See. Auf halber Strecke zwischen Neuhofer See und Tempziner See liegt das Feuchtgebiet Werdermoor. Höchster Punkt der Gemeinde ist eine namenlose Anhöhe im Süden mit 67,2 m ü. HN.

Durch den Norden des Gemeindegebietes führt die Bahnstrecke Bad Kleinen–Rostock. Es gibt aber keinen Haltepunkt im Gemeindegebiet. Über die östlich gelegene B 192 erreicht man über den Anschluss Zurow (Entfernung 15 km) der Ostseeautobahn A 20 (Lübeck - Stettin). Die nächstgrößeren Städte sind mit Brüel (vier Kilometer) und Warin (sechs Kilometer) nicht weit entfernt.

Zu Zahrensdorf gehört eine vollständig bewaldete, vom Landkreis Nordwestmecklenburg umschlossene Exklave.

Ortsteile[Bearbeiten]

  • Zahrensdorf
  • Tempzin[2]

Geschichte[Bearbeiten]

Sie wird 1238 und das Kloster Tempzin erstmals 1222 urkundlich erwähnt. Bis zum Jahre 1316 gehörte es Heinrich, Fürst von Mecklenburg, dann dem Geschlecht derer von Plessen. Vom Jahr 1405 bis zur Säkularisierung 1555 gehörte das Gebiet dem Kloster Tempzin. Seit 1794 bis zum Zweiten Weltkrieg gehörte Zahrensdorf zum Großherzogtum Mecklenburg. Nach 1945 gehörte es erst zum Land Mecklenburg und dann von 1952-1990 zum Bezirk Schwerin.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Siehe auch Liste der Baudenkmale in Zahrensdorf

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Statistisches Landesamt M-V – Bevölkerungsentwicklung der Kreise und Gemeinden 2012 (XLS-Datei) (Einwohnerzahlen in Fortschreibung des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2. § 1 der Hauptsatzung (PDF; 235 kB) der Gemeinde

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Zahrensdorf – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien