Achim Zeman

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Achim Zeman (* 1961 in Stuttgart) ist ein deutscher Maler und Installationskünstler. Er ist ein Vertreter der Op-Art. Er ist bekannt für seine umfassenden Rauminstallationen, die sich über Wände und Fußböden ziehen und die Wahrnehmung herausfordern. Durch die Veränderung des Raums mit malerischen Mitteln entfaltet die Installation eine Sogwirkung, der sich der Betrachter nicht entziehen kann.[1]

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zeman studierte von 1983 bis 1989 an der Hochschule der bildenden Künste Berlin und war Meisterschüler bei Kuno Gonschior. Durch ihn inspiriert, entdeckte Zeman die Gestaltung von Räumen mit den Mitteln der Malerei als einen Bereich seiner künstlerischen Arbeit. Sein besonderes Interesse gilt dabei räumlichen Installationen in öffentlichen Gebäuden und musealen Räumen. Neben zeitlich begrenzten Installationen wie 2008 im Rheinisches Landesmuseum oder 2009 bei der Gestaltung eines Raumes im Hotel Beethoven in Bonn[2] entwirft und gestaltet er Installationen im Rahmen von internationalen Kunstausstellungen wie z. B. in Chicago anlässlich der Art Chicago 2010,[3][4] und 2011 anlässlich der Art Toronto,[5] (Eingangshalle des Metro Convention Center). Im Concord Park Place in Toronto ist eine dauerhafte Installation von Zeman zu sehen.[6]

1990 erhielt Achim Zeman ein Stipendium der Kunststiftung Baden-Württemberg, im Folgejahr ein Arbeitsstipendium des Landes Berlin.[7] Zeman ist Mitglied im Berufsverband Bildender Künstler*innen Berlin[8] und im Westdeutschen Künstlerbund[9]. Seit 1992 lebt und arbeitet er in Köln.

Künstlerisches Werk[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Tafelbilder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zeman arbeitet mit grundlegenden geometrischen Formen wie Linien, Kreisen und Quadraten. Seine Werke stehen in der Tradition der Konkreten Kunst, bei der Linie, Fläche und Farben im Fokus sind. Diese Elemente finden sich nicht nur in seinen Rauminstallationen, sondern auch in seinen Tafelbildern wieder. Er trägt die Farbe nicht etwa auf Leinwände, sondern auf Acrylglasplatten auf, die er zusätzlich mit Lacken bearbeitet und anschleift: „So entstehen Farbflächen, die sich überlappen, je nach Lichteinfall und Standort des Betrachters ihre Wirkung verändern.“[10] Hier finden sich viele Teilbereiche der Arbeitsweise Zemans komprimiert wieder: die Verwendung geometrischer Formen, Wiederholung als gliedernder Rhythmus der Werke, Schichtungen, Auslassungen und Verschiebungen, die komplexe Bildebenen entstehen lassen, die auf den Betrachter einwirken.

Die Raum-Installationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auch bei den Rauminstallationen finden sich die Kernelemente der Arbeit Zemans wieder: Es gibt jeweils ein Grundmodul, das auf den Raum Bezug nimmt und in der Regel aus einer geometrischen Form besteht. Dieses Modul wird rhythmisch wiederholt und gibt dem Raum Struktur. Zugleich lässt Zeman immer den zugrunde liegenden Raum durchscheinen, indem er ihn nicht ganz beklebt, sondern Auslassungen bei der Konzeption seiner räumlichen Konzeptionen berücksichtigt. Für die Inszenierung „Fluten“ im Kunstmuseum Heidenheim, das sich in den Räumen einer ehemaligen Schwimmhalle mit Arkadenbögen befindet, beflockte Zeman den Boden und die Wände des Raumes mit wellenförmigen blauen Elementen. Auch hier lässt er die Wand selbst weiterhin Durchscheinen. Sie wird von einer geschlossenen Fläche zu einem durchscheinenden Raum, einer diaphanen Struktur.[11]

Zeman sieht sich primär als Maler, der mit den Mitteln der Malerei Räume verfremdet und positioniert. So berücksichtigt er bei der Entwicklung der Inszenierungen immer auch die räumlichen Gegebenheiten wie etwa Lichteinfall, der die Farben verändert. Er arbeitet bewusst auch mit der subtraktiven Farbmischung, welche die Farben in der Wahrnehmung der Besucher vor Ort verändert. In der Installation „Grünstreifen“ (2007) im Neuen Kölner Kunstverein erscheinen zum Beispielen der optischen Wahrnehmung zwischen den roten und grünen horizontalen Folienstreifen gelbe Streifen, obwohl sie nicht aufgeklebt wurden.[12]

Bevor Zeman das Konzept für eine Installation erstellt, besucht er den Ort des Geschehens wiederholt, macht Fotos, vermisst den Raum und informiert sich über die jeweilige Geschichte des Raumes. Nach ersten Probezeichnungen erarbeitet er die endgültige Fassung am Computer. Je nach Material, das er für seine Raumgestaltungen verwendet, werden dann adhäsive Folien erstellt, die später in den Räumen platziert werden.

Dies ist nicht nur eine zeitliche, sondern auch eine körperliche Belastung: Für die Arbeit „Fly High“ (2015) im Kunstverein Oerlinghausen, dessen Ausstellungsraum sich in einer alten Synagoge befindet, gestaltete er die Kuppel des Hauses mit seiner Installation und musste ständig mit dem Kopf im Nacken arbeiten. Bei manchen Installationen wie beim „Sehfest“ (2008) im Rheinischem Landesmuseum Bonn war er tagelang mit dem Anbringen der farbigen und fluoreszierenden Folienteilen beschäftigt, die das Auge massiv belasten. Wie exakt Zeman vorplant, wird auch an seiner Arbeit im Portikus in Bochum 2010 sichtbar. Dort verklebte er rund 4500 Folien-Teile nach einem exakten Bauplan.[13]

In den meisten seiner räumlichen Arbeiten bezieht Zeman auch die jeweilige Historie eines Raumes, seine frühere Nutzung oder seine Position in einer Stadt in seine Konzepte ein. So gestaltete er für das Wandbild in der „Weststraße 3“ in Radevormwald ein Werk, das sich an der Schieferoptik der Stadt orientiert: „Zunächst habe ich geschaut, welche Farben hier vorherrschen: grün, weiß, grau. Dann stand schnell fest, dass ich die Wand in Bewegung bringen möchte“.[14] „In Motion“ heißt die Arbeit, bei der er 60 Quadratmeter Fläche frei gestalten konnte, die als Kunstwerk im öffentlichen Raum dauerhaft erhalten blieb.

Wiederholt wurde Zeman in der Villa Zanders in Bergisch Gladbach tätig: „Zeiträume“ (2000), „Horizonte“ (2006) und „Nah und Fern“ (ebenfalls 2006) waren die Titel dieser räumlichen Inszenierungen. In diesen Ausstellungen verwendete er zum Teil nicht nur geometrische Formen, sondern auch auf Binärcode basierende Darstellungen. In „Zeiträume“ wurde ein in mehreren Zeilen angeordneter Strichcode – bestehend aus Punkten und Strichen, die auf dem Binärcode basieren – Teil einer umlaufenden Wandinszenierung. Die Darstellung gab einen codierten Text über das Thema „Zeit“ wieder.

Für „Horizonte“ entwickelte er eine Installation mit dem Titel „Zerstreut“. Sie greift als Grundmodul seiner Arbeit das vorhandene Parkett im ersten Stock der Villa (dem räumlichen Beginn der Ausstellung) auf, und gestaltet analog zu einem Parkettstab blaue Folienelemente, mit denen er den Boden beklebt.[15]

Für das Eisstadion Köln bemalte Zeman die Eisfläche mit so genannten Spurbildern, kreisförmige Bewegungen in verschiedenen Farben. Die Installation hatte den Namen „Kreislauf“. Diese Bilder sind graphische Darstellungen der Figuren beim Eistanzen, die den Ausführenden angeben, wie die Tänze zu skaten sind. Zeman malte die Farben auf die Eisfläche, die danach mit weiteren Schichten gefrorenen Wassers bedeckt wurden.[16]

Das Fluten und Strudeln[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zeman vermisst die Räume seiner Installationen, um danach seine Arbeiten konkret so planen zu können, dass er in dem jeweiligen Raum eine verzerrte Perspektive, Dehnung oder Zusammenziehung Gestalt werden lassen kann, die zusammen mit der Auswahl des Materials – Klebefolie, Farbe oder die elektromagnetisch aufgetragene Beflockung – auf alle Sinne des Betrachters einwirken kann.

So hat er für die Ausstellung „Durch und Durch“ (2003) im Ludwig Forum für Internationale Kunst in Aachen als Grundmodul das zu den Maßen des Raumes passende Rechteck gewählt, dies jedoch gleichzeitig in der Ausführung der gesamten Installation kontinuierlich so variiert, dass es zu den von ihm erwünschten Raumverzerrungen kommen konnte. Auch breiten sich seine Rauminstallationen oft über den gesamten Raum aus, umfassen nicht nur die Wand oder die Böden, sondern setzen sich überall fort, wodurch der Eindruck eines regelrechten Flutens oder Strömens im Raum entsteht.

Zeman bezieht sich oft entweder indirekt oder direkt auf das Element Wasser. Viele seiner räumlichen Konzepte finden in ehemaligen dem Wasser zugeordneten Räumlichkeiten statt, wie etwa im Portikus, im Kunstmuseum Heidenheim, das ursprünglich als Schwimmbad genutzt wurde, oder auch bei der Installation im Kunstbad Keitum im Jahr 2005. Für die Kunstinstallation 2004 in den ehemaligen „Watertoren“ (Wasserturm) der Stadt Vlissingen arbeitete er mit diagonal angebrachten Streifen, die in unterschiedlich hellen und dunklen Blautönen gehalten waren: „Dadurch sieht es so aus, als seien einige der Streifen weiter entfernt als andere. Dem Betrachter wird das Gleichgewicht genommen.“[17]

Wirkung der Raum-Installationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Möglichkeit, dem Besucher durch die jeweilige Anordnung der künstlerischen Mittel ein Bewusstsein für die Wahrnehmungsprozesse an sich vermitteln zu können, fasziniert den Künstler. In fast allen seinen räumlichen Installationen ist der Besucher immer Teil der Versuchsanordnung und ist ihm ein überblickartiger Standpunkt unmöglich. Dadurch steht der Betrachter nicht mehr als getrennte Einheit vor einem Werk, das an der Wand hängt, sondern er wird Teil der Installation, die Kunst wird als „begehbares Bild“ durch die eigene Körperlichkeit erfahren.[18] Für die Raum-Ausstellung „Laylines“ (2013) in der Galerie Lausberg hat Zeman verschiedene Markierungslinien, so genannte Laylines auf Boden, Decken und Wänden platziert, die zu einem multiperspektivischen Gesamtkunstwerk verschmolzen. Sie sollten den Besucher in den Raum hineinziehen und über den Raum hinausführen. Auch hier ist der Besucher also indirekt schon Teil der Installation.

Durch die Rhythmisierung des Raumes mittels wiederkehrender Grundmodule, durch die mathematisch genaue Berechnung der notwendigen Abweichungen vom rechten Winkel, damit eine Installation eine Sogwirkung beim Betrachter entfalten kann, und durch die genau vorab festgelegte Farbgestaltung, ist es dem Künstler möglich, die Betrachter mit all ihren Sinnen anzusprechen und die räumliche Erfahrung auch zu einer seelischen zu machen. Menschen nehmen den Raum und die notwendige Orientierung im Raum durch den Körper vermittelt wahr, dabei entwickelt sich der Raumsinn wesentlich durch die aktive Bewegung durch einen Raum. Indem Zeman den Betrachter in ein „begehbares Bild“ platziert, ihn zum Teil der Installation macht und ihm gleichzeitig damit die Position eines Gesamtüberblicks verunmöglicht, versetzt er ihn in eine Irritation, die zum Nachdenken über die Komponenten der eigenen Wahrnehmung anregen. Anlässlich der Ausstellung „Sichtbar“ in den Städtischen Bühnen Münster (2002) beschreibt ein Rezensent die Wirkungen serieller Wiederholungen und der Inszenierung Zemans als die „ureigenste menschliche Angst vor der Entgrenzung im Raum“ als deren Folgen.[1]

Für die Ausstellung „Sehfest“ (2008) im Rheinischen Landesmuseum in Bonn hat Zeman dem ihm zu Verfügung stehenden Raum mit einer Vielzahl von roten waagerechten und senkrechten fluoreszierenden Folienteilen beklebt, die eine sehr vitalisierende und energetisierende Wirkung haben. Gabriele Uelsberg, die Leiterin des Museums, meint: „Denn sich in einem gestalteten Raum von Achim Zeman zu bewegen, ist wie ein Ausflug in eine Welt voll Fantasie und Erlebnisfähigkeit, in der man sich haltlos auf Farbe einlassen und maßlos in Strukturen und optischen Illusionen verlieren kann.“[19]

Weitere Installationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Installationen anlässlich Internationaler Kunstmessen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2009: Rooms of Wonder – Over flow,[20][21] (Installation anlässlich der Art Fair in Toronto) Gladstone Hotel, Toronto, Kanada
  • 2010: Insight on site,,[3][4] (Installation anlässlich der Art Chicago), Chicago, USA
  • 2011: Strud@l,,[5] (Installation anlässlich der Art Toronto) Eingangshalle des Metro Convention Center, Toronto, Kanada
  • 2013: Laylines – Passing through,[22] (Installation auf der Artfair), Köln, Deutschland

Installationen im Öffentlichen Raum[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2009: Fully Booked – Hotel Beethoven,[2] Moving Locations e.V., Bonn, Deutschland
  • 2016: In Motion, Wandbild Weststraße,[23] Radevormwald, Deutschland
  • 2016: Straight Forward, (Arbeitsphase von 2012–2016)[6] Concord Park Place, Toronto, Kanada

Videographie (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2016: Straight Forward – Achim Zeman,[24] 01′ 49″ (über die Ausstellung in Toronto)
  • 2012: Straight Forward – Achim Zeman,[25] 01′ 15″
  • 2018: Achim Zeman: Laylines – Passing Through,[26] 00′ 40″

Einzelausstellungen (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ausstellungsbeteiligungen (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1990: Jetzt Berlin!,[38] Malmö Konsthall, Malmö, Schweden
  • 1991: Calculi,[39] Neuer Berliner Kunstverein, Deutschland
  • 1992: Das Diptychon in der neuen Kunst,[40] Museum Folkwang, Essen, Deutschland
  • 1998: Träume – 15 Künstler arbeiten mit Papier,[30] Städtische Galerie Villa Zanders, Bergisch Gladbach, Deutschland
  • 2000: Zeit Räume – Acht Installationen zum Thema Zeit,[30] Villa Zanders, Bergisch Gladbach, Deutschland
  • 2001: E–Ditionen,[29] Galerie Witzel, Wiesbaden, Deutschland
  • 2003: Farbecht – Echt Farbe,[41] Ludwig Forum für Internationale Kunst, Aachen, Deutschland
  • 2004: Blau als Farbe,[42] Galerie Bernd A. Lausberg, Düsseldorf, Deutschland
  • 2004: Papier – Das Material des Künstlers,[30] Städtische Galerie Villa Zanders, Bergisch Gladbach, Deutschland
  • 2005: Kunstbad Keitum,[43] Art Galerie Scheel, Morsum, Sylt, Deutschland
  • 2007: Anna Schuster – Achim Zeman: Lichtungen,[44] Neues Kunstforum Köln, Deutschland
  • 2008: Gegenstandslos,[45] Gesellschaft für Kunst und Gestaltung, Bonn, Deutschland
  • 2010: Beyond Painting – Lausberg Contemporary, Toronto,[46] Galerie Minus Space, New York, USA
  • 2010: Sichtwechsel. Achim Zeman und Gaby Terhuven,[47] Edition & Galerie Hoffmann, Friedberg, Deutschland
  • 2010: Landpartie – Eine Übersichtsausstellung des Westdeutschen Künstlerbundes,[48] Kunstmuseum Ahlen, Stadtmuseum Beckum und Museum Abtei Liesborn, Ahlen, Beckum, Liesborn, Deutschland
  • 2011: The Ornamental Gesture,[49] Künstlerhaus Dortmund, Deutschland
  • 2011: Winter Thaw,[50] Galerie Lausberg, Toronto, Kanada
  • 2014: Das Bild einer Stadt,[51] Kunstverein Ellwangen, Deutschland
  • 2018: Squares in Motion – Kinetische Kunst aus der Sammlung Marli Hoppe-Ritter,[52][53] Museum Ritter, Waldenbuch, Deutschland
  • 2019: Dots, Points, Circles,[54] Claudia Weil Galerie, Friedberg, Deutschland

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • René Hirner (Hrsg.): Achim Zeman: Kunstmuseum Heidenheim/Wilhelm-Hack-Museum Ludwigshafen, Ausstellungskatalog. Ludwigshafen 1999.
  • Karin Stempel (Hrsg.): Achim Zeman. GD Gotha Druck und Verpackung, Günthersleben-Wechmar 1994, ISBN 978-3-9803902-3-1.
  • Moving Locations e.V. (Hrsg.): Fully booked. Köllen, Bonn 2009, ISBN 978-3-88579-146-1 (deutsch, englisch).
  • Rheinisches Landesmuseum Bonn; Galerie Bernd. A. Lausberg (Hrsg.): Achim Zeman. Katalog zur Ausstellung Sehfest 2008 im Rheinischen Landes Museum Bonn. Bacht, Essen, ISBN 978-3-9811834-1-2.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Achim Zeman – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Wolfgang J. Türk: Sichtbar. Städtische Bühnen Münster 2002. In: Rheinisches Landesmuseum Bonn; Galerie Bernd A. Lausberg (Hrsg.): Achim Zeman. Katalog zur Ausstellung Sehfest 2008 im Rheinischen Landes Museum Bonn. Bacht, Essen 2008, ISBN 978-3-9811834-1-2, S. 70, S.70.
  2. a b Internationale Kunstausstellung Fully Booked. In: www.moving-locations.de. Abgerufen am 14. Juli 2018.
  3. a b Jyoti: Art Chicago, 2010. In: Public Art in Chicago (Blog). 3. Mai 2010, abgerufen am 16. Juli 2018.
  4. a b Ian Epstein: Art Break: Just Passing through Achim Zeman’s Site-Specific Installation. In: art.newcity.com. 26. April 2010, abgerufen am 17. Juli 2018.
  5. a b Artist Achim Zeman releases final design DA CAPO for The Continental Dance Club same week accepting invitation by Concord Adex Developments to a special event. In: www.thecontinentaldanceclub.com. 30. März 2016, abgerufen am 17. Juli 2018.
  6. a b Craig White: Achim Zeman's Straight Forward Unveiled at Concord Park Place. In: urbantoronto.ca. 29. Juli 2016, abgerufen am 14. Juli 2018.
  7. Achim Zeman. Biographie. In: Website der Galerie Lausberg. Abgerufen am 12. Juli 2018.
  8. Die Künstlerdatenbank – Zeman, Achim. In: bbk-kulturwerk.de. Abgerufen am 12. Juli 2018.
  9. Westdeutscher Künstlerbund e. V. – Mitglieder. In: www.westdeutscher-kuenstlerbund.de. Abgerufen am 12. Juli 2018.
  10. Jutta Eileen Radix: Raumgreifende Waagrechte. In: www.ksta.de. 28. April 2006, abgerufen am 3. August 2018.
  11. René Hirner: Fluten. Kunstmuseum Heidenheim 1998. In: René Hirner; Richard Gassen (Hrsg.): Achim Zeman: Kunstmuseum Heidenheim/Wilhelm-Hack-Museum Ludwigshafen, Ausstellungskatalog. Kunstmuseum Heidenheim/Wilhelm-Hack-Museum Ludwigshafen, Heidenheim; Ludwigshafen 1999, ISBN 978-3-931182-61-8, S. 5–8, S.8.
  12. Karin Stempel: Grünstreifen. In: Rheinisches Landesmuseum Bonn; Galerie Bernd A. Lausberg (Hrsg.): Achim Zeman. Katalog zur Ausstellung Sehfest 2008 im Rheinischen Landes Museum Bonn. Bacht, Essen 2008, ISBN 978-3-9811834-1-2, S. 12–13, S.12.
  13. Marcus Römer: Neue Kunst im alten Klohäuschen. In: Westdeutsche Allgemeine Zeitung. 20. November 2010, abgerufen am 5. August 2018.
  14. Joachim Rüttgen: Wand an der Weststraße 3 in Bewegung. In: www.rp-online.de. 22. Juli 2016, abgerufen am 5. August 2018.
  15. Wolfgang Vomm: Nah und Fern. Zerstreut. In: Rheinisches Landesmuseum Bonn; Galerie Bernd A. Lausberg (Hrsg.): Achim Zeman. Katalog zur Ausstellung Sehfest 2008 im Rheinischen Landes Museum Bonn. Bacht, Essen 2008, ISBN 978-3-9811834-1-2, S. 18–21, S.19.
  16. Ursula Wiegand: Kreislauf. In: Rheinisches Landesmuseum Bonn; Galerie Bernd A. Lausberg (Hrsg.): Achim Zeman. Katalog zur Ausstellung Sehfest 2008 im Rheinischen Landes Museum Bonn. Bacht, Essen 2008, ISBN 978-3-9811834-1-2, S. 64–65.
  17. Nico Out: Eingekreist. In: Rheinisches Landesmuseum Bonn; Galerie Bernd A. Lausberg (Hrsg.): Achim Zeman. Katalog zur Ausstellung Sehfest 2008 im Rheinischen Landes Museum Bonn. Bacht, Essen 2008, ISBN 978-3-9811834-1-2, S. 32–34, S.33.
  18. Im neuen kunstforum Köln wird am 18.1.2007 die Ausstellung 'Lichtungen' mit Installationen von Anna Schuster (Berlin) und Achim Zeman (Köln) eröffnet. (PDF; 155 kB) In: www.neues-kunstforum.com. 3. Januar 2007, abgerufen am 5. August 2018.
  19. Gabriele Uelsberg: Sehfest. In: Rheinisches Landesmuseum Bonn; Galerie Bernd A. Lausberg (Hrsg.): Achim Zeman. Katalog zur Ausstellung Sehfest 2008 im Rheinischen Landes Museum Bonn. Bacht, Essen 2008, ISBN 978-3-9811834-1-2, S. 6–8, S.7.
  20. Alison: Over flow. In: www.alternavox.net. 15. November 2009, abgerufen am 15. Juli 2018.
  21. Installations at the Gladstone Hotel. (PDF; 528,89 kB) In: www.gladstonehotel.com. 15. Oktober 2009, abgerufen am 15. Juli 2018.
  22. Dagmar Kabala: Kunstmarkt Art.Fair 2013 in Köln gestartet. In: www.report-k.de (Internetzeitung Köln). 30. Oktober 2013, abgerufen am 16. Juli 2018.
  23. Nadja Lehmann: Wandbild. Künstler lässt die Fassade tanzen. Achim Zeman hat an der Weststraße ein Wandbild geschaffen. In: Remscheider General-Anzeiger. 21. Juli 2016, abgerufen am 12. Juli 2018 (Artikel ist hinter einer Bezahlmauer).
  24. Straight Forward – Achim Zeman. In: vimeo.de. Inklot Media, 22. April 2016, abgerufen am 12. Juli 2018.
  25. Straight Forward - Achim Zeman. In: vimeo.de. Inklot Media, 21. Februar 2012, abgerufen am 12. Juli 2018.
  26. Achim Zeman: Laylines – Passing Through. In: vimeo.de. Christian Rademann, abgerufen am 12. Juli 2018.
  27. Achim Zeman. Ausstellungen. In: www.kunstmarkt.com. Abgerufen am 11. Juli 2018.
  28. René Hirner und Richard G. Gassen (Hrsg.): Achim Zeman. Ausstellungskatalog. Wilhelm-Hack-Museum, Ludwigshafen 1999, ISBN 978-3-931182-61-8.
  29. a b Ausstellungen 2001. In: www.galerie-witzel.de. Abgerufen am 13. Juli 2018.
  30. a b c d e f Verzeichnis der Sonderausstellungen im Kunstmuseum Villa Zanders seit 1992. In: www.villa-zanders.de. Abgerufen am 13. Juli 2018.
  31. Dortmunder Kunstverein Ausstellungen von 1985 bis 2010. (PDF; 154,81 kB) In: www.dortmunder-kunstverein.de. 10. November 2017, abgerufen am 12. Juli 2018.
  32. Achim Zeman. Biographie. In: www.galerie-lausberg.de. Abgerufen am 12. Juli 2018.
  33. Marcus Römer: Neue Kunst im alten Klohäuschen. In: www.waz.de. 20. November 2010, abgerufen am 12. Juli 2018.
  34. Achim Zeman: Laylines. Installation und Bilder. In: Website der Galerie Lausberg. Abgerufen am 12. Juli 2018.
  35. Karin Prignitz: Wenn Blicke nach oben wandern. Ausstellung: Achim Zeman erzeugt in der Synagoge völlig neue Wahrnehmungserfahrungen. Der Maler lässt Elemente unter der Decke fliegen. In: www.lz.de (Lippische Landeszeitung). 27. Oktober 2015, abgerufen am 12. Juli 2018.
  36. Holger Lodahl: Tipps zum Sehen guter Kunst : Was Galerien im Sommer zeigen. In: www.rp-online.de. Rheinische Post, 18. Juli 2018, abgerufen am 11. Juli 2019.
  37. Ausstellungsarchiv Düsseldorf. In: www.galerie-lausberg.de. Abgerufen am 11. Juli 2019.
  38. Tidigare Utställningar. In: www.konsthall.malmo.se. Abgerufen am 13. Juli 2018 (schwedisch).
  39. Achim Zeman. Biographie. In: www.galerie-lausberg.com. Abgerufen am 14. Juli 2018.
  40. Archiv Museum Folkwang. In: www.museum-folkwang.de. Abgerufen am 14. Juli 2018.
  41. Ludwig Forum für Internationale Kunst: Farbecht – Echt Farbe. In: www.germangalleries.com. Abgerufen am 14. Juli 2018.
  42. Exhibition. Blau als Farbe. In: artfacts.net. Abgerufen am 13. Juli 2018.
  43. Kunstbad Keitum. Meerwasser-Freibad wird zum Kunstbad. In: www.artopening.de (Website der Galerie). Abgerufen am 13. Juli 2018.
  44. Lichtungen. (PDF; 153,44 kB) In: www.neues-kunstforum.de. 3. Januar 2007, abgerufen am 14. Juli 2018.
  45. Gegenstandslos – Ausstellung in Bonn. (Nicht mehr online verfügbar.) In: www.art-report.com. Archiviert vom Original am 13. August 2018; abgerufen am 14. Juli 2018.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.art-report.com
  46. Beyond Painting. In: www.minusspace.com. 10. April 2010, abgerufen am 14. Juli 2018.
  47. Sichtwechsel. Gaby Terhuven und Achim Zeman. In: www.galeriehoffmann.de. Abgerufen am 14. Juli 2018.
  48. Westdeutscher Künstlerbund (Hrsg.): Landpartie: Westdeutscher Künstlerbund, Ausstellungskatalog. Kettler, Dortmund 2010, ISBN 978-3-86206-028-3.
  49. Die ornamentale Geste. In: www.kuenstlerhaus-dortmund.de. Abgerufen am 14. Juli 2018.
  50. Winter Thaw. Inaugural Exhibition at our new gallery space. In: www.galerie-lausberg.com. Abgerufen am 14. Juli 2018.
  51. Ausstellungen. Rückblick. In: www.kunstverein-ellwangen.de. Abgerufen am 14. Juli 2018.
  52. Burkhard Meier-Grolman: Ausstellung. Wenn Quadrate wirbeln. Was Kinetik in der Kunst bedeutet, das demonstriert jetzt das Ritter-Museum in Waldenbuch. In: www.tagblatt.de. Schwäbisches Tagblatt, 23. Oktober 2018, abgerufen am 11. Juli 2019.
  53. Rainer Zerbst: Und sie bewegt sich doch! Squares in Motion im Museum Ritter. In: www.rainer-zerbst.de. Abgerufen am 11. Juli 2019.
  54. Dots, Points, Circles. In: artfacts.net. Abgerufen am 9. Januar 2020.