Andreas Noga

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Andreas Noga (* 7. Juli 1968 in Koblenz) ist ein deutscher Autor.

Leben und Werk[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 1996 veröffentlicht Andreas Noga Gedichte[1], Essays, Kurzprosa und Buchbesprechungen in Anthologien, Jahrbüchern, literarischen Kalendern, Literaturzeitschriften, Künstlerbüchern sowie im Radio und im Internet. 2012 wurde ihm für die Arbeit an einer Gedichtsammlung, die den Arbeitstitel Aufgeladen mit Schweigen trägt, der Martha-Saalfeld-Förderpreis des Landes Rheinland-Pfalz zugesprochen. Von 2003 bis 2013 war er Lyrikredakteur der Literaturzeitschrift Federwelt. Er ist freier Mitarbeiter der Lyrikzeitschrift Faltblatt und der Edition YE. Noga ist Mitglied im Bundesverband junger Autoren und Autorinnen (BVjA). Von 2008 bis 2012 war er Vorstandsmitglied im Verband deutscher Schriftsteller (VS).[2]

In dem Moselort Lehmen wurde 2014 ein mit Texten von Andreas Noga bestückter Lyrikwanderweg eingerichtet. Den Weg säumen auf einer Länge von 6 Kilometern Stelen mit Texten, die einen Impuls zur jeweiligen Landschaft geben.

Andreas Noga lebt in Alsbach im Westerwald.

Einzeltitel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Kurz & Gott. Gedichte (2015)
  • Lücken im Lärm. Gedichte (2010)
  • Orakelraum. Lyrische Collagen (2008)
  • Bernsteinäugiges Fellchen. Gedichte (2007)
  • Nacht Schicht. Gedichte (2004)
  • Hinter den Schläfen. Gedichte und Fotografien (2000)

Anthologien und Literaturzeitschriften (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Axel Kutsch (Hrsg.): Versnetze. Deutschsprachige Lyrik der Gegenwart (2008–2011)
  • Shafiq Naz (Hrsg.): Der deutsche Lyrikkalender (2009-11)
  • Axel Kutsch (Hrsg.): An Deutschland gedacht. Lyrik zur Lage des Landes (2009)
  • Werner Bucher (Hrsg.): Poesie Agenda (2004–2010)
  • Theo Breuer (Hrsg.): NordWestSüdOst. Gedichte von Zeitgenossen (2003)
  • Theo Breuer (Hrsg.): Wörter sind Wind in Wolken (2000)
  • Hiltrud Herbst und Doris Mendlewitsch (Hrsg.): Schöner Rausch, Gedichte (Reclam 2013)
  • Klaus Seehafer (Hrsg.), Deutsche Städte, Gedichte (Reclam 2013)
  • Rainer Stolz und Udo Wenzel (Hrsg.): Haiku hier und heute (dtv 2012)
  • Literaturzeitschriften: die horen, Faltblatt, Federwelt, Freiberger Lesehefte, Matrix, Muschelhaufen, Signum

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Gedichte wurden von Francisca Ricinski ins Rumänische übersetzt und erschienen in der rumänischen Literaturzeitschrift Convorbiri Literare, 152. Ausgabe 2008.
  2. vs-rlp.de: Verband deutscher Schriftsteller (VS): Noga, Andreas, Zugriff am 19. Februar 2011
  3. literaturbuero-rlp.de: Andreas Noga, Zugriff am 19. Februar 2011

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]