Ashes of Ares

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Ashes of Ares

Matt Barlow im Jahr 2010
Allgemeine Informationen
Herkunft Vereinigte Staaten
Genre(s) Heavy Metal, Power Metal
Gründung 2012
Website www.ashesofares.com
Aktuelle Besetzung
Van Williams
Freddie Vidales
Matt Barlow
E-Bass (live)
Dean Sternberg
E-Gitarre (live)
Charlie Honig
Ehemalige Mitglieder
E-Gitarre (live)
Gio Geraca

Ashes of Ares ist eine US-amerikanische Heavy- und Power-Metal-Band, die im Jahr 2012 gegründet wurde.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Band wurde im Jahr 2012 vom ehemaligen Nevermore-Schlagzeuger Van Williams, sowie den Ex-Iced-Earth-Mitgliedern Matt Barlow (Gesang) und Freddie Vidales (Bass) gegründet. Der Bandname stammt von Barlow und geht auf den griechischen Kriegsgott Ares zurück. Live wurde die Band von dem Gitarristen Gio Geraca (Malevolent Creation, Hateplow) und dem Bassisten Dean Sternberg (unter anderem ehemals Sänger bei Into Eternity) unterstützt.[1] Ihr selbstbetiteltes Debütalbum erschien im September 2013 bei Nuclear Blast.[2] Der Tonträger wurde vom Produzenten Jim Morris bei Morrisound Recording aufgenommen. Der Veröffentlichung folgte im September und Oktober eine Europatournee, an der auch Powerwolf, Majesty und Battle Beast teilnahmen.[3] Die Tour schloss Auftritte in Deutschland, Großbritannien und Frankreich ein.[1] Live wird das Trio durch den Bassisten Sternberg und den Gitarristen Charlie Honig unterstützt.[4] 2013 trat die Band unter anderem auch auf dem ProgPower USA[5] und dem Rock Hard Festival auf.[3] Im Oktober 2018 die Band veröffentlichte ihr zweites Album "Well of Souls".[6][7]

Stil[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Laut Freddie Vidales ist die Band durch Gruppen wie Iron Maiden, Slayer, Saxon, Behemoth, Machine Head, Death Angel und Queensrÿche beeinflusst worden.[3] Laut Marc Halupczok vom Metal Hammer spielt die Band Heavy Metal im Stil von Iced Earth.[1] Katrin Riedl vom Metal Hammer bezeichnete die Musik auf dem Album als klassischen Heavy Metal. Sie bezeichnete den Gesang als herausragend. Das Lied Punishment sei so düster wie ein Lied von Metallica.[8] Ray Van Horn, Jr. von Blabbermouth.net ordnete in seiner Rezension zum Album die Band dem Power Metal zu. Der Gesang bewege sich von Tenor zu Countertenor und verfalle auch gelegentlich in Bass. Das Lied The Messenger rufe Erinnerungen an Queensrÿche wach.[9]

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2013: Ashes of Ares (Album, Nuclear Blast)
  • 2018: Well of Souls (Album, ROAR)
  • 2020: Throne of Iniquity (EP, ROAR)
  • 2022: Emperors and Fools (Album, ROAR)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c Marc Halupczok: Ashes of Ares. Den Krieg überwunden. In: Metal Hammer. Oktober 2013, S. 84.
  2. Christopher Monger: Ashes of Ares. Allmusic, abgerufen am 21. September 2014.
  3. a b c Ashes Of Ares. Ashes Of Ares. nuclearblast.de, abgerufen am 21. September 2014.
  4. ABOUT. (Nicht mehr online verfügbar.) ashesofares.com, archiviert vom Original am 24. September 2014; abgerufen am 21. September 2014.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.ashesofares.com
  5. ProgPower USA XIV. allmetalfest.com, abgerufen am 21. September 2014.
  6. Freddie Vidales - Check out what else Matt is doing. And... | Facebook (en) In: www.facebook.com. Abgerufen am 1. Februar 2017.
  7. Ashes Of Ares/Well of Souls.
  8. Katrin Riedl: Ashes of Ares. Ashes of Ares. In: Metal Hammer. September 2013, S. 88.
  9. Ray Van Horn, Jr.: ASHES OF ARES. "Ashes Of Ares". Blabbermouth.net, abgerufen am 21. September 2014.