Autumn de Wilde

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Autumn de Wilde (* 21. Oktober 1970 in Woodstock, New York, Vereinigte Staaten) ist eine US-amerikanische Fotografin und Regisseurin. Bekannt ist sie für ihre Arbeit mit Musikern im Bereich der Porträt- und der Werbefotografie so wie ihr filmische Arbeit, vor allem Musikvideos und Werbefilme aber seit Emma auch fürs Kino. Sie arbeitet mit der US-amerikanischen Produktionsgesellschaft Anonymous Content zusammen.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Autumn de Wildes Vater, der Fotograf Jerry de Wilde (* 1938), heiratete ihre Mutter Mary 1969 in Los Angeles. Er arbeitete beim Monterey Pop Festival, in der Werbebranche mit Tony Scott, Ridley Scott, Vilmos Zsigmond, und Allen Daviau unter anderem für Chrysler, Dr Pepper Company, The Coca-Cola Company und. IBM. Von ihm erlernte Autumn de Wilde das Fotografieren.[1] Sie arbeitete als Werbefotografin, unter anderem für das US-amerikanische Modemarke Rodarte, als Regisseurin für Musikvideos und als Fotografin für diverse Musiker. Hier veröffentlichte sie mehrere Bücher mit ihren Fotografien von Musikern wie The White Stripes, Beck und Elliott Smith. Sie gestaltete auch diverse Cover für deren Alben. Im Februar 2020 kommt der Film Emma in die Kinos. Der Film nach der Romanvorlage von Jane Austen ist ihre erste abendfüllende Regiearbeit fürs Kino.[2][3]

Autumn de Wilde war mit dem Schlagzeuger Aaron Sperske verheiratet. Ihre gemeinsame Tochter Arrow de Wilde ist Sängerin der US-amerikanischen Band Starcrawler aus Los Angeles.

Bibliographie (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Filmographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Videographie (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Albumcover (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Broken Boy Soldiers, The Raconteurs, 2006
  • Wilco (The Album), Wilco, Nonesuch Records, 2009
  • Last Night on Earth, Noah and the Whale, 2011
  • L.I.F.E.G.O.E.S.O.N., Noah and the Whale, 2011 (Single)
  • Tonight’s the Kind of Night, Noah and the Whale, 2011 (Single)
  • A Very She & Him Christmas, She & Him, 2011
  • A Wasteland Companion, M. Ward, 2012
  • Picture Show, Neon Trees, 2012
  • Volume 3, She & Him, 2013
  • Where does this Door go, Mayer Hawthorne, 2013
  • Because the Internet, Childish Gambino, 2013
  • Nocturnal, Yuna, 2013
  • The Shaker, Baby Bee

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Jerry de Wilde. In: http://www.jerrydewilde.com. Jerry de Wilde, abgerufen am 13. Februar 2020 (englisch).
  2. Anna Leszkiewicz: This Millennial ‘Emma’ Respects Its Elders. In: The New York Times. 14. Februar 2020, ISSN 0362-4331 (nytimes.com [abgerufen am 14. Februar 2020]).
  3. Andrew Barker: ‘Emma.’: Film Review. In: Variety. 3. Februar 2020, abgerufen am 14. Februar 2020 (englisch).