Benutzer:Binter/baustelle

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Volvo S70 Aktueller Stand[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Motor und Getriebe gelten als langlebig. Über die Jahrzehnte haben sind jedoch auch typische Schwachstellen herauskristllisiert, darunter sind ausgeschlagene Gelenke der Vorderachse und der Lenkung, jedoch erst bei höherer Laufleistung. Das Undichtwerden der Wasserpumpe, insesondere, wenn die bei je 100.000 km die zahnriemenwechsel mit dem Pumpentausch nicht eingehalten werden,tritt auf. Andere Mängel, wie Rost an tragenden Teilen bereiten dagegen keine ProblemE.

Dickmann[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eugen Freiherr von Dickmann-Secherau, (geb. zu Wien 4. Dec. 1793 gest. 19. Juli 1863) war ein kärntner Gewerke und Industrieller.

Dickmann übernahm die Verwaltung des Vermögens, welches durch einen sorgfältigen Betrieb der Mutter auf eine bedeutende Höhe gebracht worden war, als die Mutter 1835 starb. Er war mit der ausgedehntesten Vollmacht der übrigen Miterben ausgestattet. Er war auch der einzige, der von drei Söhnen, der die Mutter überlebte. Im Geiste derselben vorgehend, leistete er Verdienstliches. Er verband das Schmelzwerk Lölling durch eine über 4000 Klft. lange Alpenstraße über die Saualpe zur Verbindung der früher noch völlig getrennten Täler Lavanttal und Krappfeld wegen des dortigen Kohlenreichtums. Aus den zur Bewirtschaftung minder geeigneten Bauerngütern erwarb er alljährlich über 5,000 Joch und wandelte diesen in Holzwirtschaft um; den Betrieb der minder einträglichen Verfeinerungswerke aufgebend, verstärkte er den Betrieb des Hauptwerkes, erbaute 1838 einen zweiten Hochofen in Lölling und führte die heiße Gebläse-Luft ein, wodurch ein großer Teil an Brennstoff eingespart wurde. Er steigerte die Roheisenerzeugung der Jahre 1836–1845 auf 100,000 Centner im Durchschnitt, im Jahre 1846 auf 174,000 Ctr., im J. 1847 sogar auf 197,000 Ctr., wodurch dem gefürchteten Roheisenmangel begegnet und allen noch so starken Nachfragen entsprochen wurde. Die Beurteilungskommission der Wiener Industrie-Ausstellung 1845 zeichnete diese großartigen Industrie-Bestrebungen durch Verleihung der goldenen Preismedaille aus, und in Anbetracht der volkswirthschaftlichen Verdienste, welche sich Eugen v. Dickmann erworben: durch Einführung einer rationellen Holzwirtschaft, durch Einsparung des Brennstoffes und den großartigen Werkbetrieb, in welchem er Tausende von Arbeitern beschäftigt – alles Momente, die wesentlichen Einfluß auf den Wohlstand der Provinz ausübten – wurde er von Sr. Majestät dem Kaiser Ferdinand im April 1847 für sich und seine ehelichen Nachkommen in den Freiherrenstand des österreichischen Kaiserstaates erhoben. Anfang 1844 beteiligte sich Dickmann mit Rosthorn zur Hälfte beim bekannten Steinkohlen- und Eisenwalzwerke Prevalje, dessen Erzeugung im Jahr 1843 30,000 Ctr., im Jahre 1847 aber bereits 100,000 Ctr. betrug und zwar mit ausschließlicher Benützung eines zur Verwendbarkeit beim Eisenwesen bis dahin für unmöglich oder doch höchst zweifelhaft gehaltenen mineralischen Brennstoffes, nämlich der Braunkohle.

Freiherrnstands-Diplom vom 3. April 1847. – Freiherrliches Wappen: Ein rot und blau gevierteter Schild mit silbernem Herzschild. Das Herzschild enthält drei blaue (2 und 1 gestellt) Eisenhütchen, Im oberen rechten und unteren linken rothen Felde ragt ein geharnischter Arm, in ersterem aus dem rechten, in letzterem aus dem linken Seitenrande hervor, mit dem Daumen und Zeigefinger der bloßen Hand einen goldenen Stern emporhaltend. Im oberen linken und unteren rechten Felde eine goldene Lilie. Den Schild bedeckt die Freiherrnkrone, auf welcher drei gekrönte Helme ruhen. Aus dem mittleren, in’s Visir gestellten wächst ein geharnischter, rechts gekehrter Mann, mit offenem Helm, in der rechten Hand einen goldenen Stern emporhaltend. Die Linke hält einen Stoßdegen mit goldenem Gefäße an der linken Hüfte. Die beiden andern Helme sind einwärts gekehrt. Aus dem rechten wachsen 5 Straußenfedern, die 1, 3, 5 roth und die 2 u. 4 Gold. Aus dem linken Helme wachsen zwei hintereinander gestellte, mit den Sachsen rechts gelehrte Adlerflügel, der vordere von Gold, der hintere blau. Schildhalter: Zwei auf einer unter dem Schilde sich erstreckenden goldenen Arabesken-Verzierung stehende, einwärtsgekehrte goldene Greife mit ausgeschlagenen rothen Zungen, welche mit den Klauen den Schild erfassen. – Das Ritterstands-Wappen bestand aus einem rothen Schilde, durch dessen Mitte ein silberner Querbalken mit drei blauen Eisenhüten ging, und der zu Häupten und zu Füßen eine goldene Lilie wies. Den Schild bedeckten zwei gekrönte einwärtsgekehrte Helme. Der rechte mit fünf Straußenfedern, 1, 3, 5 blau, 2 und 4 silber. Auf dem linken Helme zwei die Sachsen einwärtsgekehrte Adlerflügel, der vordere gold, der hintere roth. Berichtigungen und Nachträge

↑ † Dickmann-Secherau, Eugen Freiherr von [s. d. Bd. III, S. 279], gestorben 19. Juli 1863. [Bd. 11, S. 393.]

Fugenbrett[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zum Verteilen des Fugenmörtels kommt ein Fugenbrett zum Einsatz. Im Gegensatz zum einfachen Fugengummi kann man dem Fugenbrett gleichzeitig die Masse an die Wand bringen und sie verteilen.

Geschichte der Festplatte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vorläufer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

vgl dazu den englischen Artikel:

einer der letzten Trommelspeicher aus der ehemaligen UdSSR, 1972


Vorläufer der Festplatte war die Magnettrommel ab 1932. Außerhalb von Universitäten und Forschungseinrichtungen kam dieser Speicher ab 1958 als „Hauptspeicher“ mit 8192 Worten à 32 Bit in der Zuse Z22 zum Einsatz, was etwa 0,03 Mbyte entspricht. Die Magnettrommel des Z22 rotierte mit 6000 U/min und bot 8192 Speicherplätze.



Diese Speicher trugen die Daten nicht auf horizontalen Plattenoberflächen sondern auf der Aussenseite einer Trommel und waren auch nicht hermetisch dicht verschlossene Systeme.

Erste Festplatten von IBM[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf fünfzig mit Eisenoxid beschichteten Speicherplatten mit einem Durchmesser von jeweils 61 Zentimeter ließen sich etwa fünf Megabyte speichern.

Ein IBM 305 RAMAC, im Vordergrund Mitte/links zwei IBM-350-Festplatten
Alte IBM-62PC-Festplatte, ca. 1979, 6 × 8″ Scheiben mit insgesamt ca. 65 MB Speicher

Die erste kommerziell erhältliche Festplatte, die IBM 350, wurde von IBM am 12. September 1956 als Teil des IBM 305 RAMAC-Rechners („Random Access Method of Accounting and Control“) angekündigt.

Trends[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 13. 09. 1956 wurde die erste Festplatte vorgestellt. Seitdem hat sich die Performance um das x-hundertausendfache und die Kapazität um den Faktor > 2000.000 erhöht

Abstände Kopf Medium Abstände zwischen Köpfen und Platter betragen weniger als 20 nm, dies im Gegensatz zur damaligen IBM 350 mit 20,32 µm also 100 mal geringer. Mitte 1999 lagen diese Werte noch bei 50 nm. Je kleiner der Abstand, desto besser kann ein Signal ausgelesen werden.

Festplatten-Baugrößen
Alte Festplatte mit 1 m Durchmesser aus einem Großrechner

DIe Baugrößen nahmen ständig ab. Während zu Beginn 24 Zoll Scheiben gängig waren liegt heute die häufigste Baugröße bei 2,5 Zoll. Der Trend zur Minituarisierung wurde allerdings durch die Enwicklung von Flash Drives aufgehalten, sodaß führende Hersteller bereits bestehende kleine Formate wie 1,3 Zoll un darunter nicht mehr weiterverfolgten. Die Verkleinerungen bewirkten bessere Stoßsicherheit und einen geringeren Energieverbrauch

Technische Verbesserungsschritte- der Steppermoror zur Steuerung des armes war zuerst ein Schrittmotor dann ein schnelleren Aktor ?? wie bei Lautsprecher - der Spindelmotor war bis ca. 2000 über ein Kugellager verbunden dann durch Hydrodynamisches Gleitlager, letztere ermöglicht höhere Drehzahlen, niederigere Geräuschentwicklung und bessere Dämpfung - Beschichtungsmaterialien Eisenoxid (IBM 1956)


Aufzeichnungsverfahren "Perpendicular Recording" – seit 2004 von Toshiba und Hitachi entwickelt

Chronologische Übersicht[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • September 1956[1]: IBM stellt das erste magnetische Festplattenlaufwerk mit der Bezeichnung „IBM 350“ vor (5 MB, 24 Zoll, 600 ms Zugriffszeit, 1.200 min−1, 500 kg, 10 kW). Die Schreib-/Leseköpfe wurden elektronisch-pneumatisch gesteuert, weshalb die schrankgroße Einheit auch einen Druckluft-Kompressor enthielt.[2] Das Laufwerk wurde nicht verkauft, sondern für ca. 10.000 DM pro Monat an Unternehmen vermietet. Ein Exemplar der IBM350 befindet sich im Museum des IBM-Clubs in Sindelfingen.
  • 1973: IBM startet das „Winchester“-Projekt, das sich damit befasste, einen rotierenden Speicher mit einem fest montierten Medium zu entwickeln (IBM 3340, 30 MB Speicherkapazität, 30 ms Zugriffszeit). Beim Starten und Stoppen des Mediums sollten die Köpfe auf dem Medium aufliegen, was einen Lademechanismus überflüssig machte. Namensgeber war die Stadt Winchester in Südengland, in deren IBM-Werk das Laufwerk entwickelt wurde. Diese Technik setzte sich in den folgenden Jahren durch. Bis in die 1990er Jahre war deshalb für Festplatten die Bezeichnung Winchester-Laufwerk gebräuchlich.
  • 1979: Vorstellung der ersten 8″-Winchester-Laufwerke. Diese waren jedoch sehr schwer und teuer (ca. 1000 Euro/MB); trotzdem stieg der Absatz kontinuierlich.
  • 1980: Verkauf der ersten 5,25″-Winchester-Laufwerke durch die Firma Seagate Technology („ST506“, 6 MB, 3.600 min−1, Verkaufspreis ca. 1000 $). Diese Modellbezeichnung (ST506) wurde auch über viele Jahre hinaus der Name für diese neue angewendete Schnittstelle, welche alle anderen Firmen als neuen Standard im PC-Bereich übernommen hatten. Zur gleichen Zeit kam neben den bereits bestehenden Apple-Microcomputern der erste PC von IBM auf den Markt, dadurch stieg die Nachfrage nach diesen – im Vergleich zu den Winchester-Laufwerken kompakten – Festplatten rasant an.
  • 1986: Spezifikation von SCSI, eines der ersten standardisierten Protokolle für eine Festplattenschnittstelle.
  • 1989: Standardisierung von IDE, auch bekannt als AT-Bus.
  • 1991: erste 2,5-Zoll Festplatte mit 100 MB Speicherkapazität [3]
  • 1997: Erster Einsatz des Riesen-Magnetowiderstands (englisch Giant Magnetoresistive Effect (GMR)) bei Festplatten, dadurch konnte die Speicherkapazität stark gesteigert werden, indem es möglich war feiner auflösende Schreib/Lesesensoren zu produzieren, die kleinere Magnetflächen beherrschten. Eine der ersten Festplatten mit GMR-Leseköpfen brachte IBM im November 1997 heraus (IBM Deskstar 16GP DTTA-351680, 3,5″, 16,8 GB, 0,93 kg, 9,5 ms, 5.400 min−1). Der GMR-Effekt konnte erst durch die Beherrscung nanotechnologischer Fertigung möglich werden, nachdem es möglich war dünnste Schichten von wenigen Atomen zu produzieren.
  • 2005: Prototyp einer 2,5-Zoll-Hybrid-Festplatte (Kurzbezeichnung H-HDD), die aus einem magnetisch-mechanischen Teil und einem zusätzlichen NAND-Flash-Speicher aufgebaut ist, der als Puffer für die Daten dient. Erst wenn der Puffer voll ist, werden die Daten aus dem Puffer auf das Magnetmedium der Festplatte geschrieben.
  • 2006: Erste 2,5-Zoll Notebook-Festplatte („Momentus 5400.3“, 2,5″, 160 GB, 0,1 kg, 5,6 ms, 5.400 min−1, 2 Watt) von Seagate mit senkrechter Aufzeichnungstechnik (Perpendicular Recording). 3,5-Zoll-Festplatten erreichen mit derselben Aufzeichnungstechnik im April eine Kapazität von 750 GB.
  • 2007: Die erste Terabyte-Festplatte von Hitachi.[4] (3,5″, 1 TB, 0,7 kg, 8,5 ms, 7.200 min−1, 11 Watt)

Quellen zur Geschichte der Festplatte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Titanium 6AL-4V


Titan 6AL-4V, ist die wirtschaftlich bedeutenste Legierung von Titan. Der Leichtbauwerkstoff kommt vor allem in der Luft- und Raumfahrt, in der Medizin und im Bereich der Chemietechnik zum Einsatz, da hier dessen vorteilhaften Eingenscahften, nähmlich seine Festigkeit in im Verhältnis geringem Gewicht und seine hohe Korrossionsbeständigkeit und gute Verarbeitbarkeit zum Tragen kommen. Werkstoffnummer ist 3.7164.

Eigenschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Werkstoff besitzt gute Biokompabilität, wird aber nicht für Knochenschrauben ? verwechst mit Knochen unklar?wegen seiner Sherung verwendet. Die Härte mit x nach Brinell ist rel gut rel schlecht. Die Härte kann durch nitrieren und oxidieren verbessert werden. Das Material ist gleich stark wieh Stahl, hat dabei aber nur das halbe Gewicht. Ähnliches gilt im Vergleich zu Nickel-Superlegierungen. in seiner Härte entspricht der Werkstoff einem Stahl mit einer Härte HRC 39, und das ist ja nicht gerade viel ist. Unterhalb von 900 Grad liegt die hexagonale alpha-Phase vor.

Zugfestigkeit* 900 - 1050 N/mm² Im Vergleich: 4 x höher als Edelstahl entspricht 10.9

  • Vergütet 1250 N/mm² [TITAN warm ausgehärtet] entspricht 12.9

Streckgrenze 0,2% 830 - 880 N/mm2
Dichte 4,5 kg/dm3 Im Vergleich: Stahl 7,9 kg/dm3
Härte nach Vickers 320
Ausdehnungskoeffizient in % 10

E-Modul 11000 kg/mm2

Zusammensetzung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Werkstoff besteht neben dem Titan aus 6 Gewichtsprozent Vanadium und 4 Gewichtsprozent Aluminium. In den am Markt erhältlichen Werkstoffen finden sich meist auch kleinere Mengen anderer Elemente wie bis zu 0,25 Gewichtsprozent Eisen . An andere (qualitätsmindernden) Elementen finden sich in der Regel im Bereich von unter 0,1 Prozent Kohlenstoff, Stickstoff, Wasserstoff und bis zu 0,2 Prozent Sauerstoff. Vanadium könnte bis 6 Prozent erhöht werden um die Festigkeit weiter zu erhöhen beib bestehender Duktibilität (siehe Patent), seine Schweißbarkeit nimmt dabei aber ab.

Herstellung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Herstellung der Legierung ist tehnologisch aufwändig, da diese hohe Sauberkeit, vor allem Feuchtigkeitsausschluß und eine völlig fettfreies Hantieren voraussetzt. Stickstoff und Wasserstoff stören starkt und sollten so minnimal wie irgendwie möglich gehalten werden. Um die gewünschten vorteilhaften Eigenschaften zu erzielen ist eine thermische Nachbehandlung notwendig. Sauberkeit erreicht man durch entfetten der Oberflächen und Verwendung von Handschuhen.

Heat Treatment

Solution treat at 904-954 C(1660-1750 F) for 2 hours followed by water quench.

Lösungsglühen sollte bei 904-954 C für 2 h Hitzebehandelt werden gefolgt von einer Abschreckung im Wasserbad (Water Quench) danach 1h weiter auf 800F erhitzen und dann unter Luftkühlung erkalten lassen (siehe Patent).

Verarbeitbarkeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Titan und viele seiner Legierungen sind schwer bzw. teuer zu verarbeiten. Das Schweissen von Titan ist etwa nur unter Schutzgasatmosphäre möglich und es muß unter Ausschluß von Verunreinigungen fearbeitet werden, sonst würde das Material leicht verspröden. Ti-Al6-V4 bildet hier aber eine Ausnahme, weil ... Tiefziehen und Streckziehen sind nicht praktikabel.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erste Titanlegierungen, darunter auch unser Stoff wurden gegen Ende der 1940er Jahre erforscht. Die Legierung wurde vom US-amerikanischen Militär entwickelt und 1954 patentiert bis 1959 (Patent #2,906,654)

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Manfred Peters: Titan und Titanlegierungen. Verlag Wiley-VCH Verlag GmbH (August 2003)

ISBN-10: 3527305394 als Google-Book

  • Stanley, Abkowitz: Heat treated titanium-aluminumvanadium alloy. 1954, Patent, United States
  • Gilbert Chahine, Mari Koike, Toru Okabe, Pauline Smith, Radovan Kovacevic: The design and production of Ti-6Al-4V ELI customized dental implants. JOM Journal of the Minerals, Metals and Materials Society. Verlag Springer Boston.

ISSN 1047-4838 (Print) 1543-1851 (Online) Heft Volume 60, Number 11 / November 2008

Verwendung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In the US, 70% of all titanium is produced in the form of the exceptionally strong and tough 6Al-4V alloy (Titanium + 6% Aluminum + 4% Vanadium). It attains a strength of roughly 160,000 psi, making it about three times stronger than pure Titanium. Titanium's density is a little over half the density of steels (4.4 vs 8 g/cc) so a steel would need to have a strength of 290,000 psi to match the strength-to-weight ratio of Titanium. Only a handful of the most exotic steels can meet this standard and then, only after rigorous, technically demanding physical processing and heat treatments. The flip side of this is that the steels can be worked in a much lower strength condition while 6/4 Titanium is always quite strong and hard to form. As a result 6/4 Ti parts are always expensive. For instance you can get the slightly lower strength alloy 3Al-2V in 9mm tubing with a .6mm wall thickness for about $10/foot. Double that for 6/4 Ti even though 3/2 Ti is still about 130,000 to 140,000 psi strong.

Titanium's strength plus its corrosion resistance and weldability place it squarely into its own class. Titanium is resistant to corrosion by seawater, hot acid, body fluids, and a wide variety of industrial chemicals. It's often used in demanding applications from hip implants to entire submarines to the plumbing in caustic chemical manufacturing plants. Corrosion probably played THE justifying role in its selection for the above mentioned museum. Being a seaport, Bilboa has a far more corrosive environment than mere stainless steel can cope with. Pure titanium is a shoo-in compared to a nickel superalloy that could also handle the climate.

Titanium welds have nearly 100% of the strength of the untouched material. This unusual property allows complicated lightweight structures to be efficiently and reliably fabricated. The 6/4 titanium alloy was specifically developed by the US Army to optimize this property. Here's the patent, #2,906,654 (may require this plug-in). Notice the filing date was 1954 and the granted date was 1959.

Aluminum: 6.339 - 6.36% Vanadium: 3.905 - 3.98% Oxygen: .176 - .184% (for titanium, an extremely important element to control) Iron: .15 - .17% Nitrogen: .01 - .014% Carbon: .006 - .013% Other unnamed elements: each less than .1%, maximum total of all: .4% Yield strength: 148,000psi; Ultimate tensile strength: 160,000psi; Elongation: 14%; Reduction of area: 45.8% (These last two values say just how ductile the titanium was. They indicate that the alloy failed very gracefully–stretching and deforming rather than just busting with no warning. This is what engineers mean by a tough material and it's an absolutely essential property for materials that are depended on for safety.

Fragezeichen

Siehe auch: OmA-****

{{SLA}}Grund --~~~~
{{subst:Löschantrag}} --~~~~
#REDIRECT [[Ziel]]
{{unsigned|Signaturvergesser|Nachtrager}}
{{inuse}}
{{URV}} - [url] --~~~~

Danke an Carlos-X

Catscan


CAS-bot Notizen

Ansatz wo zu starten ist: startpoint härtere Nüsse: CAS validierung im Text: (z.B: Listen oder Tabellen

Pseudocode preparation:

primary goal: 1. check if a CAS of a given substance is correct

  - if CAS is not correct 
    report this (name of substance, date)
        report the type of error (wrong checksum, wrong substance, unclear data, nonsens ...)

2. correct the CAS

       by using a external table
 

3. report articles of pages about substances that do not have CAS-numbers but have e.g. a chemical box

what is necessary: starting points with help of a list by searching with keywords a surveilance module for regular quality control and or updates

german notes:

indiziert fehlerhafte CAS-Nummern
korrigiert fehlerhafte CAS-Nummern
(verknüpft CAS-Nummern ähnlich den ISBN-Nummern mit einer Reihe bewerteter (freier) Datenbanken)
füllt fehlende CAS-Nummern in Chemikalientabellen

Indizierung fehlerhafter CAS Nummern
Anzahl der Zeichen stimmt nicht, (mindestens 5 inklusive der Bindestriche, maximal 12)
falsche Zeichen kommen vor (andere als Zahlen und Bindestriche)
zuviele oder zuwenige Bindestriche kommen vor (es müssen exakt 2 sein)
Kontrollzahl muß einstellig sein
2. Zahlenblock muß ein- oder zweistellig sein
Kontrollzahl stimmt nicht Summe aus Produkten modulo 10 ...)


Notiz zur Prüfung einer CAS-Nummer: [[1]] Prüfsumme bestimmen


unterscheide bei der stoff CAS zuordnung in 4 Stufen ob ergebnis richtig, vermutlich richtig (sichtkontrolle) oder sicher falsch bzw. unklar ist


approach: search within definded pages, if a string like this exists:


in case yes validate (cheksum) if cheksum = ok report article has correct CAS and put to protocoll in case cheksum is not ok or checksum calculation not possible report article has wrong or missing CAS

Definition of articles to be parsed by CAS-Bot: all pages listed in Chemical Compounds category page (chemische Verbindungen) all articles guessed to exist by a list of chemical names


Baustelle

Technik in der Sowjetunion


Die Technik in der ehemaligen Sowjetunion wird vor allem im Westen als Spitzentechnologie einer Supermacht in einer bipolaren Welt wahrgenommen. Alltagstechnik wird häufig als veraltet gewertet, bzw. als russisch wahrgenommen - worunter man improvisiert, fragwürdig und zum teil aber auch massiv und stabil angenommen wird. Seit 1928 sezte die USSR verstärkt auf die Schweindustrie. Pläne zur Verlegung von Flüssen. Raketenbau, Bündelung: Bewährtes wird zusammengebündelt. Beispile Rakete R-7.

Spionage und Geheimhaltung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Überschallpassagierflugzeug, Tupolew Tu-144
Raumstation Mir mit angedockter Sojus-Kapsel
Lomonossow-Universität

Weltraumfahrt und Rüstung war in der Sowjetunion weit enger verwoben als in den USA. Mailensteine wie die Wasserstoffbombe unter der Leitung von Berjia (Atombombe) Beispiel der Tupolew-144 als Gegenstück der Concorde

Kerntechnologie Leninski Komsomol als Gegenstück zur USS Nautilus die in Sewerodowinsk gebaut wurde

Raumstationen Salut Mir spätere Gegenstücke von Skylab

Architektur Ostankino-Turm, Lomonosow-Universität, Institut für Kernphysik in Akademgorodok

Technik die Antarktis zu durchwueren und Stationen zu errichten, deren bekann****e Wostok-Station ist.

Eisbrecher Lenin. Nördlichste Großstadt Norilsk. Pioniere der frühen Mondforschung mit dem Lunik-Programm. Erste Landung auf der Venus. Wettlauf Ende ASTP Großte Spiegelteleskop ihrer Zeit. Wettlauf im Bereich der Teilchenbeschluniger Dubna, was in Zusammenhang mit der technisch aufwendigen Entdeckung der transuraner Elemente steht.

Sehr spät erst Flugzeugträger. Sputnik und Sputnikschok.

Größte Eisbrecher der Welt Rossija (Schiff)

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Je nach Quelle 4. September 1956, 13. September 1956 oder 14. September 1956
  2. IBM Archives: IBM 350 disk storage unit
  3. Facts and History
  4. Pressemitteilung von Hitachi