Benutzer Diskussion:Dreadn/Archiv

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Letzter Kommentar: vor 7 Jahren von TaxonBot in Abschnitt Du wirst vermisst!
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Bot, hol das bitte ab

Danke für die Tippfehlerkorrektur (ist meine schwache Seite). Ich wollte Dir gerade eine Nachricht schicken und Dich darum bitten. Gruß --Mastermaus 07:56, 16. Jan. 2009 (CET)

klar, keine Ursache. Ich persönlich leide z. B. unter einer tragischen ß-ss-Taubheit. Ich muss ungelogen noch die einfachsten Wörter JEDESMAL nachschlagen, es ist eine Plage ("dass" habe ich jetzt intus nach ca. 10 Jahren). Noch dazu bin ich Kommaminimalist bis an die Grenze der Illegalität. Bis dann. Dreadn 03:16, 17. Jan. 2009 (CET)
Ich habe gestern einen Link eingefügt; wenn Du dem folgst, kannst Du die allererste Erzählung der Strugazkis lesen. --Mastermaus 17:56, 17. Jan. 2009 (CET)

Wally Pfisters Auszeichnungen

Hallo Dreadn! Ich habe deine Änderung von neulich im Pfister-Artikel rückgängig gemacht. Es ist eigentlich üblich, auch Preisnominierungen schon als Auszeichnungen zu bezeichnen, denn für den Oscar bspw. werden ja schon nur fünf Filme pro Jahr nominiert, sodass diese Nominierung offensichtlich einen gewissen Stellenwert hat. In diesem Zusammenhang wird die Tabelle außerdem zwar unter der Überschrift »Auszeichnungen« geführt, die Nominierungen werden als (lediglich) solche innerhalb der Tabelle aber auch gekennzeichnet. Ich finde es irgendwie sinnlos, dreifach auf die Nominierung zu verweisen. In der Überschrift, im Preistitel und erneut in der Preiskategorie. Was meinst du? Liebe Grüße, --MARVEL 19:04, 29. Jan. 2009 (CET)

Wart´, weiss noch nicht so recht. Mal drüber nachdenken. Na, im Moment sieht es so aus, als hätte er diese tatsächlich gewonnen. Freilich hat es einen gewissen Stellenwert, es ist so oder so eine Riesentabelle. Ich persönlich habe auch eine fatale Tendenz zu inhaltlich-nicht-korrekten Überschriften, so schreibe ich bei einer Kritik auch immer Kritiken (aber frag' mich nicht, warum). Standardklauseln - Auszeichnungen und Nominierungen, was es auch immer konkret sein mag. Aussagenlogisch, wortklauberisch, buchstäblich bedeutet es im Moment klar: er hat drei Oscar-Statuetten, und die hat er nicht. Kompromiss: Überschrift so lassen, "-Nominierung" überall dazu, Verlinkung ist mir egal, also so: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wally_Pfister&diff=56009936&oldid=56006472 Entspricht dem üblichen Vorgehen und Wortlaut. Handschlag? Dark Knight[1] gewinnt er ja ohnehin so sicher wie das Amen in der Kirche. Immer wieder gern, hier in meinem Hinterzimmer-Disku ist es gemütlich, aber ich diskutiere eher wenig. Sprich, es ist mir gleich - nur grob falsch sollte es nicht sein. Boykottiert Wikiquote: Dreadn 19:57, 29. Jan. 2009 (CET)

Takashii Miike

Tja, ich sollte mich mal melden, wenn ich die beiden Filme angehen will. Anagedacht sind Artikel zu allen nur möglichen Verfilmungen, jedoch kann ich nicht genau sagen wann + womit ich starten kann, da ich mir einige Filme noch ausleihen muss. Übrigens: Vielen Dank für die Erweiterung zu Demon Pond + ähnlichem. Grüsse --aDwarf 00:07, 17. Feb. 2009 (CET)

und dir Dank für den Artikel (sonst hätte ich nämlich noch viel weniger verstanden). Ich versprech aber andererseits nichts. Aber es sind ja ausnahmslos Meisterwerke. Der Mann hat einfach ...Talent. Oder die Reinkarnation von Godard, vermute ich schon lang. Auf den "Dogville"-Vergleich bestehe ich nicht, der hinkt ja eigtl. ganz schön. Von A Mighty Heart hat er auch definitiv was, der nur auf diesen einen Schrei konstruiert zu sein scheint (großartig gespielt, die Prinzessin war ..sagenhaft - von den Schauspielern kam mir auch nur einer bekannt vor). So gern ich's immer lese, aber: bitte nicht überarbeiten! Was du für eine Souveränität bei den (Handlungen) zu den kompliziertesten Filmen an den Tag legst, ist schwindelerregend. Hou kann ich dir nicht aus ganzem Herzen empfehlen, der gefällt dir vermutlich nicht, aber, wenn, zum Einstieg Three Times (das umwerfende daran sind die Drehbücher!). Eine Stadt der Traurigkeit mit Sicherheit eines der absoluten Werke der Filmgeschichte, aber liegt auch nicht jedem. von Trotta-"Bleischwer" wäre das richtige Adjektiv (leider nicht gefunden). Le Voyage du ballon rouge (eine Meta-Komödie, aber hat ausser dem C. Huber kaum einer gemerkt) ist massiv verschlüsselt (in dem sich NICHTS zuträgt), also, das hast du noch nicht gesehen. Den kann man nur retrospektiv verstehen, genau rückwärts analysieren. Aber vom Sehen allein macht das keine Freude. Äh..Miike-City of Lost Souls (huch? den haben wir ja schon) hätte ich auch noch hier, aber alles bisher nur einmal geschaut. Salaryman war glaub ich klein&fein, den könnte ich glaub ich mal kurz&knapp realisieren. Tokyo Sonata (K. Kurosawa) muss ein massives Meisterwerk geworden sein, dem Vernehmen nach. Retribution, Cure oder Doppelganger mach ich glaub ich nicht, die sind primär - bescheuert. Bei so immens komplexen Filmen kann die Wikipedia froh sein, wenn sie eine Art äh ..Sehhilfe zur Verfügung stellt. Bestimmt die schönste Riesenkrabbe der Filmgeschichte, und ein schönerer (imaginierter) Tsunami als Independence Day. Beim Portal:Theater könnte man ihn eigtl. auch noch eintragen, aber hat ja immer ein bissschen was von Selbstanzeige. Theater kenn ich mich ja leider gar nicht aus, aber es wird Zeit für eine Renaissance (Theaterkanal ist bei mir nicht mehr auf dem Kabel). Dogma hat sich ja leider verlaufen, bzw. ist vereinnahmt worden. Hollywood steht mir bis hier. Du kennst ca. eine Million mal mehr Filme aus dem asiatischen Raum als ich. Dieses Spinnen-Tätowierungs-Ding da hab ich mir auch vorgemerkt. Die haben im Durchschnitt eine ganz andere Qualität wie das Kino der restlichen Welt (Gonin hatte mir damals gefallen - aber schon ewig her). Kitano (quer durch die Bank empfohlen) unbedingt den sozialkritischen Takeshis anschauen (ich musste ihn genau fünfmal anschauen, um die Handlung zusammenzukriegen). Zwei winzige Punkte kann ich noch nicht einordnen (die allererste Einstellung mit dem schlafenden Taxifahrer, und äh nochirgendwas) - und insgesamt ergibt es halt keinen Sinn, aber eine rechte Gaudi (Bodycount>120) (wie heisst die Jahrmarktsattraktion, wo man Kasperle in solchen Löchern weghämmert?). Das Problem mit Kitano (sowas wie Dolls) (bei Fans) ist, dass man ihn als Schauspieler sehen will, und in seiner Paraderolle, und die Zeit einfach vorbei ist. Ich denke, dass er jetzt noch ein reifes, ernstes Meisterwerk drehen wird. Bei den japanischen Klassikern habe ich gewaltige Defizite, s. öffentlich-rechtlicher Bildungsauftrag. Wenn ich mal wieder einen guten Film (oder Regisseur) entdecke, lege ich auch umgehend einen Artikel an, aber es gibt ja so gut wie keine. Der Demon Pond waren für mich gefühlte 20 Minuten, keine zwei Stunden (und ich schau selten was am Stück durch)(ans deutsche Theater möchte ich mal lieber gar nicht denken). Dass er FSK 12 ist, könnte man vielleicht noch in den Header ´reinschreiben, der Erwartungshaltung wegen - andererseits war ich auch nicht enttäuscht, und ich habe bis zuletzt auf Blutbad gewartet (die Koordinaten von dem See vielleicht? Google Earth ist ja nun die perfekte Zeitvernichtungsmaschine - neuerdings fotografieren sie ganze Kontinente auf 20-Meter-Basis ab(!)). Bis demnächst, halte hier immer gerne Einkehr, lieben Gruss, Dreadn 01:44, 17. Feb. 2009 (CET)

das ist überhaupt der Reiz von den Filmen, dass sie so kompliziert sind, nimmt man in Japan bestimmt ganz anders war (scheint eine schnelle, kurzsilbige Sprache zu sein?) Wie auch die Amerikaner ihre Popsongs so wahrnehmen, wie wir unsere Schlager. Meine Güte, und hier haben sie Oskar Roehler. Aber genug jetzt, tschüss dann mal. Dreadn 02:46, 17. Feb. 2009 (CET)

Tja, Filme abseits des Mainstream-Kinos sind für mich einfach interessant, wenngleich ich zugeben muss, dass ich schon mehrere angefangene Artikel aufgrund der Komplexität eines Werkes aufgeben musste. Dennoch bin ich bestrebt, möglichst viele asiatische Filme einzutragen. (Dies ist mir aus privaten als auch aus beruflichen Gründen nicht immer möglich). Allerdings bin ich kein ausgesprochen guter Autor, da ich weder ein abgeschlossenes Hochschulstudium aufweisen kann, noch über journalistische Erfahrungen verfüge. Meine Intention ist simpel: ein ANFANG, ein START für Andere, damit die Hemmschwelle zur aktiven Mitarbeit überwunden werden kann. Naja ... ich liefer halt nur eine Inhaltsangabe mit minimaler Information ab - mehr ist zeitlich nicht drin ...

So, meine Projekte für die nächsen Wochen ... möglichst viel von Miike bearbeiten, zwischendurch einige Zombiefilme, dann evt. mal ein paar ältere Samurai oder Yakuza-Streifen ... Mal schauen ... Grüße --aDwarf 03:36, 17. Feb. 2009 (CET)

jetzt stell mal dein Licht nicht unter den Scheffel, du bist ein weit besserer Autor als ich, mit Sicherheit einer der besten derzeit. Salaryman (eher ein Nebenwerk, "furios" LdiF) habe ich im Rahmen der Miike-Offensive soeben angefangen, kritzele hier Notizen, mich also bitte nicht links überholen (nur ganz rudimentär geplant) - Gültigkeit sagen wir zwei Wochen (Wahre Lügen hatte ich noch eine Handlung zugesagt). Wenn dir in meinen Artikeln irgendwo Fehler auffallen (insbes. jap.) oder Verbesserungen auf der Hand liegen, greif nur zu. Vollstes Vertrauen. Nö, den Manga oder wie sichs nennt und den ganzen Hintergrund kenn ich ja gar nicht - wozu auch - werkimmanent lesen, schreiben, was da ist. Ich persönlich glaube nicht an die Worte, sondern nur an die Physik oder allenfalls an die Informatik, habe also null Respekt vor den Geisteswissenschaften, das ist in gewisser Weise ein Vorteil. Ne Top-Quality-Doktorarbeit in fremder Sprache habe ich letztens bis zur letzten Seite durchgearbeitet, um es genau auf einen Satz zu bringen: "innere und äußere Reisen und Identität." (in Vincent Ward). Literaturnobelpreisträger lese ich seit jeher. So sehr ich mich auch mal von einem Gedankengang überzeugen lasse und so sehr ich Unsinn revertiere, so wenig lasse ich mir andrehen, dass Kunst Wissenschaft sein kann, wieviel Engel auf eine Nadelspitze auch passen mögen. Das ist schon gut und richtig, wie hier die Welten aufeinanderprallen. Das deutsche Obrigkeitsdenken liegt mir fern, und gerade als aus einfachen Verhältnissen stammend bin ich Inklusionist mit dem Mut, mich meines eigenen Verstandes zu bedienen (Kant). Wenn Professoren hier reinspazieren, umso besser, aber die werden dann seltsamerweise Opfer von NPOV-Kriegern (von denen ich keiner bin). Das einzige, was für mich unverrückbar ist, ist, dass ich mit Politik nichts zu tun haben will, und mich von kontroversen Themen fernhalte. Für Schönheit haben die jungen Leute überhaupt kein Auge mehr. Den Rest der Zeit verteidige ich den Status Quo mit aller Inbrunst. Das Schlimmstmögliche, was uns passieren kann, ist, dass wir eine Selbstmordwelle wie bei den Leiden des jungen Werther auslösen (und weiss Gott, ich versuchs). Ich hab selbst keine Befähigung zur Sprache, mein Lernfortschritt Englisch stagniert seit fünfzehn Jahren. Bis denne. Dreadn 05:04, 17. Feb. 2009 (CET)

Danke...

... für den kleinen Gruß auf meiner Diskussionsseite. --Schraubenbürschchen couch? 22:30, 20. Feb. 2009 (CET)

Dankeschön...

... für das hier. Bin allerdings mächtig stolz auf mich selber, normalerweise hab ich extreme Anfälle von Betriebsblindheit und mach viel mehr Fehler. Bin ich ja gut weggekommen diesmal. Also nochmal danke und adios Juno Artemis 23:03, 27. Feb. 2009 (CET)

aber keine Ursache, dank für die netten Worte. Dreadn 07:10, 28. Feb. 2009 (CET)

z.K. VM-Bearbeitung

Bitte nimm dies zur Kenntnis. Danke und Gruß -- blunt. 08:06, 12. Mär. 2009 (CET)

Und nimm bitte auch Kenntnis von WP:POV - deine Änderungen waren unbrauchbar, da "günstig gehalten", "augezeichneter Kameramann" und "nur begrenzt zeitgemäß" reinster POV sind und daher im Artikel nichts zu suchen haben. Und bitte bedenke auch einen freundlichen Umgangston gegenüber anderen Usern. Gruß, --Roterraecher !? 08:16, 12. Mär. 2009 (CET)

Angel Heart

Wenn Du mir trockenen Stil vorwirfst, solltest Du mal Angel Heart lesen - so ein genialer Film und so ein strotzlangweiliger Artikel... Pittigrilli 20:52, 13. Mär. 2009 (CET)

A small cup of coffee
A small cup of coffee
oh, hi. Ja, ich schau ihn mir mal an (kleine Schritte..Salamitaktik vielleicht...). Aus dem Kopf erweitern möchte ich da jetzt auch nicht, ist 4-5 Jahre her, das ich den das letzte Mal sah. Einen echten "Stanley White" - die wirkliche Person der Buchvorlage - gibt es übrigens auch, habe ich gelesen, konnte aber auf die Schnelle nichts weiter herausfinden. Ein bösartiges amerikanisches Magazin hatte auch in Umlauf gebracht, Regisseur Cimino hätte eine Geschlechtsumwandlung durchgeführt, aber er/sie selbst dementiert. :) Das nur am Rande. Ich guck jetzt als nächstes sowas wie Die Erde weint (und hoffe, dass ich nicht zu Stein erstarre), Tenebrae und "Opera", Schloß des Schreckens (Klassiker), Genova an. en:Blast of Silence hab ich als letztes angeguckt, aber ich weiss nicht, was ich damit anfangen sollte. (Hier führe ich mir mal ein paar Werke zu Gemüte, en:Fangoria, aber die liegen mir nicht so recht. en:Deathdream war nicht übel (sagen wir im Vergleich zu en:The War at Home (film) oder en:Homecoming (Masters of Horror episode), aber ein Artikel muss ich nicht zwanghaft gleich anlegen)) "Frozen River" dieses Jahr fand ich gar nicht mal so toll. Vergleichsweise herb enttäuscht war ich in letzter Zeit überhaupt von Pan's Labyrinth und The Departed. Das hier http://www.metacritic.com/film/awards/2008/toptens.shtml ist eine wertvolle Ressource, den Platz 1 von Ebert habe ich mir vorgemerkt (weiterhin das: http://alumnus.caltech.edu/~ejohnson/ die Cahiers und die französische Kinonation überhaupt haben aber auffällig oft einen an der Waffel). Meine persönlichen Filmempfehlungen im Cinedom - ich lieg oft so auf der Wellenlänge von Cannes. Abwechslung ist nicht das Salz in der Suppe des Lebens, sondern Vorfreude. Mallick dreht wieder, Cimino hat was angekündigt (bezweifle, dass es je zustande kommt). Ungeheuer scharf bin ich auf den Vorletzten von Kurosawa und ein paar Filme von Hou (alle Welt nennt den beim Vornamen!), die man nur im Import bekommen könnte, und am allermeisten auf den neuen Ward. Einen weiten Bogen mache ich um das deutsche Kino. Ach, trocken. Nicht so fehl am Platz wie mein blümeranter Stil. Man sollte dem Werk selbst gerecht werden, finde ich, richtig, noch nicht mal so sehr dem Künstler (schon gar nicht dem Leser) (daher hatte ich letztens bei Akira Kurosawas Träume drei der Träume bis zum Ende ergänzt, obwohl und weil es nur in die Traum-Dramaturgie passt. Daher hab ich bei Flucht aus dem Eis doch die Formulierung vom "Kannibalismus" übernommen. Daher habe ich nach anfänglichem Zögern auch das mit der Menopause erwähnt, nicht notwendigerweise schön, aber unerlässlich für die Integrität. Auch die grossen Irrtümer der Künstler muss man dann mitmachen (Hemingway, Celine, Joyce, wuahaha Kitano) - die wirklichen Giganten werden gegen Ende ihres Lebens alle wahnsinnig - Es war einmal in Amerika oder Eyes Wide Shut sind auch keine vollkommen gesunden Werke. Und so was wie einen Zenit der Schaffenskraft gibts anscheinend leider auch.). D.h. den richtigen Ton treffen und die richtige Zielgruppe des jeweiligen Artikels mit meinen bescheidenen Möglichkeiten. Manchmal verschnökel ich absichtlich, man entschnörkle ich mühsam wieder. Behaupte gar nicht, das wären immer bewusste Entscheidungen. Ja, ich lasse Leerstellen an den Anschlüssen, gut erkannt - jetzt, wo du's sagst. Ich mein, ist der Übergang (d.h. bewegt sich von A nach B) denn immer da? Das ist ja die Definition von Schnitt! (ich werd' mir Mühe geben - so beratungsresistent ich auch sein mag). Sowas wie mein jüngster Der Navigator (1987)#Handlung wird für manche - wenige - unvorbereitete Leser eine Tortur sein, aber letztlich vermittelt man doch unheimlich viel mehr. Verlinkung setzte ich ein für: 1.) optisch hervorheben, unterstreichen (unstatthaft!) 2.) Subtext kommunizieren (unredlich!) 3.) begriffserklärend, 4.) weiterführend, bildend, interessant, thematisch je nach Abschnitt (besonders exotische, zarte Pflänzchen von Artikeln nehme ich dann ggf. in die Beobachtung). Bei den Mammut-Inhaltsangaben von meist Trivialfilmen ist die Detailversessenheit und genau die Genauigkeit eigentlich das Problem, das altmodische Abstraktionsvermögen geht den Leuten hier mitunter total ab. Zum gewissenhaften enzyklopädischen Arbeiten gehört es auch oft, gezielt die Unwahrheit zu schreiben (nicht zitierfähig). Dann neige ich noch zum Relativieren, zu Floskeln und übertreibe chronisch. Eine generelle Aversion gegen "Adjektive" wie sie hier manche geäussert haben, kann ich nicht uneingeschränkt teilen. Der neue Scott und Mann sind natürlich Pflichtprogramm, also, hab auch nichts gegen State-of-the-Art-Action (Cameron macht was ganz unmögliches, aber das dauert noch viele Jahre - hatte der nicht einen Vertrag über 10 Filmprojekte sogar abgeschlossen?). Insbesondere für Hinweise auf irgendwelche Independent-Perlen oder begnadete junge Regisseure bin ich immer dankbar. Zu Angelopoulos ("Ausgleich bildkompositorischer Gewichte", Zitat aus Stalker) hatten sie letztens geschrieben, die grössten Filmemacher dieser Generation können sich mit den Grössten der letzten nicht annähernd messen, und das stimmt auch (abgesehen Ang Lee). Fincher, Soderbergh, so brillant sie sein mögen, was haben die für ein Programm? Ach, Angel Heart (gewaltsam ungemachtes Bett :) heck yes. "ausgelatschter Turnschuh" würd ich noch für Kōji Yakusho suchen, aber Google meldet 0. "linkisch" würde ich noch für Justin Theroux suchen, "sehr stark den Charakter eines Gedankenexperiments" noch für "Der Navigator" - ein Jammer, dass man sich sein Zeug nicht selber schreiben kann), da kann ich jetzt auch nichts machen, müsste man anschauen, und dann szenisch und ausführlich schreiben ("pellt ein Ei mit langen Fingernägeln, Ventilator auf Hochtouren"). Geht doch, in der Kürze (ich merks mir vor, Jacobs Ladder könnt auch Zuwendung brauchen). Ein neuzeitliches Meisterwerk der WP-Handlungsschreibung ist sicherlich en:Inland Empire (film) zu dem handlungslosen dreistündigen Wirrwarr. Das hier war von mir. Ich schreib am liebsten Handlungen zu Filmen, in denen nichts passiert, oder die ich selbst "auf der Handlungsebene" (Zitat aus Stalker) nicht verstanden habe (Silver City, Das schwankende Schiff). Alles, was ich über Film weiss, habe ich eh von Benutzer:DieAlraune gelernt (hoffentlich gelernt). Bei Die Ewigkeit und ein Tag habe ich kein schlechtes Gewissen, 3-4 Sätze auszuwerfen, da spielt die Handlung nicht die geringste Rolle. Vier Filme hatte ich auch schon alleine aus Papierquellen bzw. dem entfernten Gedächtnis geschrieben (bei Ciminos Sunchaser (Drehbuchautor en:Charles Leavitt scheint eine interessante Figur zu sein) als Fingerübung die Diagnose und die (etwas unlogische) Route rekonstruiert. Ich halte den für ein Racheakt am Studio oder -system, aber das ist Spekulation (wer will schon jemandem im Kino verrecken sehen?). Die betriebswirtschaftliche und steuerrechtliche Komponente und der Einfluss der Anwälte, Filmförderung, namentlich Versicherung - Filmrecht hier massiv unterentwickelt - wird hier in der WP auch oft unterschätzt. Nur die wenigsten sind Autoren. Die Produktionszusammenhänge sind WESENTLICH komplizierter. "Der Sizilianer" ist ok, aber historisch mit äusserster Vorsicht zu betrachten, "24 Stunden in seiner Gewalt" einfach nur hundsmiserabel). Kann niemand was dagegen sagen, wenn du bei politischen Filmen ab und zu auf die rechte Fachterminologie achtest, oder gelegentlich in die genau richtige Ecke verlinkst, ich denke in der Tat interdisziplinär. Nur die jeweiligen Kontroversen dort führen, wo sie hingehören, und nicht in die Filme schleppen. Eine WP-Task Force "Realitätsüberprüfung" wäre in der Tat keine schlechte Idee. Die ganzen Plagiatsdiskussionen bei Komponisten ist WP-exklusiv, das gibt es ausserhalb nirgendwo (übrigens auch in der Literatur kein Thema). Ich bin mit meinen Ansichten allerdings auch in der alleinseligmachenden Minderheit hier. Bis demnächst, fürs Plaudern bin ich immer zu haben (ich verspreche auch, nicht mehr "Klassenkampf" zu sagen). Geben wir uns mal nicht der Hoffnung hin, Jimbo würde den Laden nicht bald eh für 3-4 Milliarden an Google verkaufen, und zählen die Sekunden, die dieser defätistische Edit lebt. Ebert hat immer recht: Dreadn 06:04, 14. Mär. 2009 (CET)

Klar gibt's ein Vorrecht auf (kleinere) Artikel, oder sollte es zumindest geben. Wollte ich noch sagen. Oder hier: bei so einem wahnsinnigen Werk wie Nightwatching - warum sollte ich hier schreiben, wen der Schuss aus der Muskete trifft (niemanden)? :) Ich mein äh es ist doch selbstverständlich, dass es darum nicht geht, oder? Das ist dieses elende Spiel mit dem impliziten Leser. Ich seh seit einiger Zeit überall eh nur noch Motive und Ellipsen. Dreadn 09:44, 14. Mär. 2009 (CET)

ich quassel ganz schön was weg, wenn der Tag lang ist, Verzeihung. Also, bis demnächst dann mal. Dreadn 20:02, 14. Mär. 2009 (CET)

Pin (Film) und die Existenz von Teenagerinnen

Moin,
auch wenn Dir diese Information gestohlen bleiben mag: Teenagerinnen gibt es nicht. Der Begriff Teenager beschreibt Personen beiderlei Geschlechts. Ich werde Deinen letzten Beitrag dementsprechend ändern. Gruß --Kickof 20:29, 8. Mai 2009 (CEST)
PS: Du solltest darüber nachdenken, ob es zu "reizend" bei Personenbeschreibungen eine enzyklopädiegerechte Alternative gibt.

Roman Polanski

"In einem Zustand von Trauer und Wut gab er ein Interview, das aufgezeichnet wurde, und noch erhalten ist, und ein vielsagendes Dokument darstellt." Den Satz hast du 2006 im Artikel zu Roman Polanski hinzugefügt. Hast du mit einen Tipp, wie/wo ich an dieses Interview kommen kann? Danke dir schon jetzt! Judith M-S 17:51, 14. Aug. 2009 (CEST)

Du wirst vermisst!

Hallo Dreadn,
ein Wikipedianer hat Dich auf Wikipedia:Vermisste Wikipedianer eingetragen, weil einer oder mehrere Benutzer Dich vermissen. Falls Du wieder aktiv bist, würden sich diese Benutzer sicherlich über eine kurze Rückmeldung dort freuen. Vielen Dank, TaxonBot (Diskussion) 20:35, 30. Mär. 2017 (CEST)

  1. war mir von Anfang an unheimlich. Not seen yet.