Bergmann

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Bergmann, der auf dem sogenannten „Arschleder“ einfährt (nach Georgius Agricola)

Bergmann (umgangssprachlich auch Bergarbeiter, Knappe oder Kumpel) ist die Berufsbezeichnung eines Menschen, der in einem Bergwerk Rohstoffe abbaut.

Die Schutzheilige der Bergleute ist die heilige Barbara. Als Berghabit wird die traditionelle Kleidung der Bergleute bezeichnet, die jedoch nicht überall einheitlich ist.

Lexikalische Beschreibung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als Bergmann, Bergarbeiter, Bergknappe werden die im Bergbau Beschäftigten bezeichnet, die überwiegend dem Arbeiterstand angehören. Dabei begann die Ausbildung im Knabenalter als Grubenjunge (Scheidejunge, Pochjunge). Anschließend fährt er als Lehrhauer ein, bevor er zum Bergarbeiter oder Hauer wird. Diese Gruppe wird in Ganghauer, Ortshauer und Doppelhauer unterteilt. Weitere Arbeiter in diesem Bereich sind die Bergmaurer und Zimmerlinge, Bergschmiede, Förderleute und Hilfsarbeiter (früher Bergknechte). Als Anschläger übernimmt er die Förderung unten im Schacht, als Stürzer oder Abzieher entleert er die Fördergefäße über Tage. Die einfachen Bergleute unterstehen den Ausschlägern, Untersteigern und Steigern, Betriebsleiter der Grube ist der Obersteiger.[1]

Berufsbild[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mansfelder Bergmann, 1952

In den Industriestaaten Europas und Nordamerikas ist der Beruf des Bergmanns seltener geworden, weil die Fundstätten für Rohstoffe weitgehend ausgebeutet sind und die aufwendig zu erschließenden Lagerstätten die Ausbeutung derzeit unwirtschaftlich machen. Das hauptsächliche Bergbauprodukt des 19. und 20. Jahrhunderts, die Kohle, ist für die Energieerzeugung in Schiffen, Eisenbahnen, Elektrizitätswerken und Heizungen nachhaltig durch Erdöl und Erdgas verdrängt worden. Auch Salz wird heute aus Kostengründen selten in Salzbergwerken direkt abgebaut und überwiegend aus Meerwasser oder Sole gewonnen. In den Anfängen der Erdölproduktion wurde auch bis 1963 in Deutschland Ölsand im Bergbau abgebaut.

Geschlecht[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aufgrund der schweren körperlichen Arbeit, die diese Tätigkeit erfordert, waren und sind die Mehrheit der Bergarbeiter unter globaler und historischer Betrachtung Männer. Jedoch wurden auch schon immer Kinder und zum Teil Frauen für diese Tätigkeiten eingesetzt, weil sie einerseits billigere Arbeitskräfte waren bzw. sind und andererseits aufgrund ihrer geringeren Körpergröße besser in enge und kleine Stollen einfahren konnten. Heute gibt es unter anderem in Lateinamerika Frauen und Kinder, die unter Tage arbeiten. In Europa gab es bis Mitte des 19. Jahrhunderts Bergarbeiterinnen. Später wurde die Arbeit der Frauen im Bergbau verboten.[2] In Artikel 2 einer Vereinbarung der Internationalen Arbeitsorganisation (IAO) von 1935 wurde festgelegt:

“No female, whatever her age, shall be employed on underground work in any mine.”

„Keine Frau, welchen Alters auch immer, soll unter Tage in einem Bergwerk arbeiten.“[3]

Westdeutschland hat dieses Abkommen am 15. November 1954 ratifiziert. Die Deutsche Demokratische Republik wurde erst 1973 nach Abschluss des Grundlagenvertrages Mitglied der Vereinten Nationen und somit in die IAO aufgenommen.[4] Am 25. April 2008 kündigte Deutschland nach einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs[5], wie viele andere Staaten auch, dieses Abkommen, da es gegen die Richtlinie 76/207/EWG zur Verwirklichung des Grundsatzes der Gleichbehandlung von Männern und Frauen hinsichtlich des Zugangs zur Beschäftigung verstieß.[6][7][8] Am 25. März 2009 wurde das als Schutzklausel gedachte Arbeitsverbot für Frauen unter Tage durch Änderung des Bundesberggesetzes gestrichen.[7]

Lebenserwartung im 16. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die schwere Bergarbeit führte zu Erkrankungen der Bergleute. Bereits Georgius Agricola befasste sich mit diesen Erkrankungen. Seine Untersuchungen wiesen auf Schädigungen an Gliedern, insbesondere der Arme, und der Atemwege hin. Er erkannte den Einfluss der feuchten Kälte in den Bergwerken, die sich auf den Muskelapparat auswirkte. Dies äußerte sich besonders mit zunehmendem Alter durch steife Glieder. Der Gesteinsstaub war ein weiteres Problem, da er in die Luftröhre und in die Lungen gelangte und zu Silikose führte. Die allgemeine Lebenserwartung lag in diesen Zeiten bei rund 35 Jahren, die der Bergleute lag deutlich darunter und nur wenige wurden älter als 25 Jahre.[9]

Neue Krankheiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Druckluftbohrhammer

Im 18. Jahrhundert drangen die Bergleute in immer größere Tiefe vor. War es zuvor noch die Kälte, die den Bergleuten zu schaffen machte, so war es nun die durch die geothermische Tiefenstufe zunehmende Hitze. Hinzu kamen Symptome wie Blutarmut, Blässe, Müdigkeit, Bauchbeschwerden und Durchfallerkrankungen. Im Jahr 1885 entdeckte ein Bergarzt aus Aachen bei einigen seiner Patienten, die in 300 Meter Teufe arbeiteten, dass diese an Blutarmut und einer ansteckenden Wurmerkrankungen litten, während Bergleute in geringerer Teufe und deren Familienmitglieder gesund waren. Durch eine Reihenuntersuchung wurde schließlich festgestellt, dass diese Erkrankungen durch eine Wurmart hervorgerufen wurden, die nur bei hohen Temperaturen und hoher Luftfeuchtigkeit überlebensfähig war.[9]

Am Anfang des 20. Jahrhunderts wurden die ersten druckluftbetriebenen Abbau- und Bohrhämmer eingeführt. Die scheinbare Arbeitserleichterung führt jedoch durch die Wucht der Maschinen zu Gelenkerkrankungen der oberen Extremitäten,[10] zudem erkrankten viele Bergleute plötzlich an Schwindsucht (Tuberkulose).[9] Im Jahr 1925 wurde schließlich die erste Berufskrankheiten-Verordnung erlassen, die zunächst 13 Erkrankungen auflistete; zu diesen gehörten unter anderem die Wurmerkrankung der Bergleute sowie eine spezielle Form des Bronchialkarzinoms namens „Schneeberger Krankheit“. 1929 wurden auch die Staublunge bzw. Silikose sowie Lärmschwerhörigkeit aufgenommen.[11]

Bergarbeiter in Lateinamerika[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Lateinamerika ist der minero (spanisch, portugiesisch mineiro, Pl. mineros bzw. mineiros) ein meist indigener Bergarbeiter in Kupfer-, Silber- oder Goldbergwerken.

Bergbau hat in der Geschichte Lateinamerikas eine lange Tradition. Während der Kolonialzeit spielte er eine wichtige Rolle, denn für die spanischen Kolonialherren war er eine Quelle des Reichtums. Für die schwere Arbeit unter Tage wurden Arbeiter aus der indigenen Bevölkerung eingesetzt. So entstanden im Umfeld der Minen wie Chuquicamata (Kupfertagebau) in Chile, Siglo XX (Zinnbergwerk) in Bolivien oder den Minen bei Cerro de Pasco (Blei und Zink) in Peru, neue Ansiedlungen.[12]

Umweltprobleme durch Chemie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Einsatz von chemischen Methoden macht auch noch den Abbau schwach erzhaltiger Gesteine für die Industrie rentabel. Dafür werden deutlich weniger Bergleute benötigt, da das erzhaltige Gestein zuerst zermahlen und anschließend das Erz chemisch „ausgewaschen“ wird. Dieses Verfahren belastet die Umwelt in hohem Maße, so werden große Mengen Wasser benötigt, das als mit den eingesetzten Chemikalien verseuchtes Abwasser wieder in die Flüsse zurückgeleitet wird. Aus diesem Grund gibt es kaum noch Arbeitersiedlungen im direkten Umfeld der Minen, die eingesetzten Bergleute arbeiten in Schichten und werden für die freien Tage per Flugzeug oder Bus zu ihren Familien gebracht. Die Bergmänner sind nur noch selten gewerkschaftlich organisiert. Die moderne Technik und der Einsatz von chemischen Mitteln hat den handwerkliche Bergbau nahezu komplett verdrängt.[12]

Zum Beispiel wurde schon früh Quecksilber eingesetzt, um Silber oder Gold vom Gestein durch Amalgamation zu trennen, was sowohl zu Umweltschäden führt als auch die Gesundheit der Arbeiter gefährdet. So kommt es immer wieder zu weitreichenden Katastrophen wie beispielsweise in Peru.[13]: Der in den peruanischen Anden gelegene Bergbauort La Oroya galt 2007 als meistverseuchte Stadt in ganz Nord- und Südamerika. Nicht nur die Bergmänner selbst, auch ihre dort lebenden Familien leiden unter den gesundheitlichen Folgen.[14]

Beispiel Bolivien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Arbeitsbedingungen der lateinamerikanischen Bergarbeiter sind sehr schlecht, Arbeitsschutzvorschriften, wie sie z.B. in Europa üblich sind, finden in dortigen Bergwerken so gut wie nirgends Anwendung. Als besonders schlechtes Beispiel gelten die bolivianischen Bergwerke in Potosí. In der dortigen Silbermine wurden über Jahrhunderte vor allem Indios als Zwangsarbeiter in den dunklen Stollen eingesetzt, es sollen im Zeitraum von 250 Jahren rund 8 Millionen Menschen in den Minen zu Tode gekommen sein, daher wird der bei Potosí liegende Cerro Rico auch als „Berg, der Menschen frisst“ bezeichnet.[15] 2011 arbeiteten noch rund 11.000 Mineros unter teilweise unmenschlichen Bedingungen im „Cerro Rico“, darunter auch einige hundert Kinder und Jugendliche. Aufgrund der Arbeitsbedingungen liegt die durchschnittliche Lebenserwartung der Bergleute bei etwa 50 Jahren, giftige Sprengschwaden erhöhen die Sterblichkeit unter den Bergarbeitern noch zusätzlich.[16] Die Arbeitsbedingungen und -methoden haben sich seit dem 16. Jahrhundert kaum verändert, inzwischen werden jedoch Zinn, Kupfer, Zink und Blei anstelle von Silber abgebaut.[17] Hunger, Angst, Müdigkeit oder Schmerz reduzieren die Mineros durch regelmäßiges Kauen von Cocablättern.[18]

Die Familien der Bergarbeiter leben aufgrund der niedrigen Löhne unter schlechten sozialen Bedingungen. Weitere Folgen sind ein hoher Analphabetismus sowie eine niedrige durchschnittliche Allgemeinbildung, da die Kinder dieser Familien, wenn überhaupt, nur eine geringe Schulbildung erlangen können, da diese ebenfalls oft mit für den Erhalt der Familie sorgen müssen.

Trotz alledem gilt die Arbeit im Bergbausektor für viele Menschen aus ärmlichen Verhältnissen als erstrebenswert, da die Löhne immer noch über dem Durchschnitt liegen.[19]

Semantik des Wortes „Kumpel“[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Bergmannssprache wird regional der Begriff Kumpel als Synonym für „Bergmann“ gebraucht.[20] Außerhalb dieser spezifischen Bedeutung wird das Wort im allgemeinen Sprachgebrauch als freundschaftliche Kennzeichnung im Sinne von Kamerad, „netter Kerl“ oder „Freund“ genutzt. Er leitet sich von Kumpan bzw. Kompagnon ab. Dieses Wort bezeichnet ursprünglich jemanden, mit dem man sein Brot teilt (spätlateinisch: *companio). Die eingedeutschte Form Kumpel findet sich seit dem 19. Jahrhundert und ist wohl als Diminutiv aufzufassen.[21]

Unglücke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Internationale Föderation der Chemie-, Energie-, Bergbau- und Fabrikarbeitergewerkschaften schätzt, dass weltweit jährlich etwa 12.000 Bergleute bei ihrer Arbeit ums Leben kommen.[22] Laut Angaben der südafrikanischen Bergarbeitergewerkschaft National Union of Mineworkers starben zwischen 1984 und 2005 über 11.100 Bergleute in den Bergwerken Südafrikas.[23]

Bergarbeiterdenkmal[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Adolf Graef, Haarmannsbrunnen, 1909
Bergmannsdenkmal mit Grubenhunt der stillgelegten Grube Haverlahwiese

In Osnabrück (Niedersachsen) setzte der Stahlwerksdirektor und Senator August Haarmann im Jahr 1909 dem Beruf des Bergmanns mit dem Haarmannsbrunnen ein Denkmal. Die Brunnenanlage ist eines der ältesten Arbeiterdenkmale Deutschlands, geschaffen wurde die Anlage im Jahre 1909 von dem Bildhauer und Dichter Adolf Graef. Die Bronze-Skulptur stellt einen leicht überlebensgroßen Bergarbeiter dar, der auf eine Wasserader trifft. Haarmann selbst stammte aus einfachen Verhältnissen und hatte sich sein Studium als Bergmann finanziert.

Ehrentage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Deutschen Demokratischen Republik gab es jährlich am ersten Sonntag im Juli den Tag des Bergmanns und des Energiearbeiters. Aus diesem Anlass wurden jeweils die besten und verdienstvollsten Bergarbeiter ausgezeichnet.[24] Dieser Feiertag wird in einigen Regionen (auf privater Basis) noch heute begangen.

Bergarbeiter in der Kunst[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fiktionale Literatur

Film

Briefmarken

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Frauen und Bergbau, Zeugnisse aus fünf Jahrhunderten. Ausstellung des Deutschen Bergbaumuseums Bochum, vom 29. August bis 10. Dezember 1989, Bochum 1989.
  • Klaus Tenfelde: Sozialgeschichte der Bergarbeiterschaft an der Ruhr im 19. Jahrhundert. Bonn 1981.
  • Heinrich Imbusch: Arbeitsverhältnis und Arbeiter-Organisation im deutschen Bergbau (Nachdruck der Ausg. Essen: 1908) Berlin / Bonn 1980.
  • Otto Hue: Die Bergarbeiter – Historische Darstellung der Bergarbeiter-Verhältnisse von der ältesten bis in die neueste Zeit. (Nachdruck der Ausg. Stuttgart: 1910) Berlin / Bonn: 1981, 2 Bände

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Portal: Bergbau – Übersicht zu Wikipedia-Inhalten zum Thema Bergbau
 Wiktionary: Kumpel – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
 Wiktionary: Bergmann – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
 Commons: Bergmann – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Anmerkungen/Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bergmann. In: Brockhaus’ Kleines Konversations-Lexikon. Zeno; abgerufen am 7. September 2016.
  2. Catherine Hall: Trautes Heim. In: Philippe Ariès, Georges Duby (Hrsg.): Geschichte des privaten Lebens. Band 4, S. Fischer, Frankfurt 1992, ISBN 3-10-033613-5, S. 85.
  3. C045 – Underground Work (Women) Convention, 1935 (No. 45). ilo.org; abgerufen am 7. September 2016 (englisch).
  4. I. Geschichte der Internationalen Arbeitsorganisation (IAO). DGB – Bundesvorstand; abgerufen am 7. September 2016.
  5. EuGH, Urteil vom 1. Februar 2005 – C-203/ 03
  6. Bundestags-Drucksache 16/11622 (PDF-Datei; 139 kB)
  7. a b Hans-Jürgen Leersch: Frauen dürfen unter Tage arbeiten. Abgerufen am 19. Januar 2016.
  8. Status Report: C45 – Underground Work (Women) Convention, 1935. paclii.org; abgerufen am 7. September 2016.
  9. a b c Quarks & Co – Unter Tage. (PDF) auf wdr.de.
  10. Helge Beck, Eberhard Kochs, Gunter Hempelmann: Anästhesiologie: 429 Tabellen. Georg Thieme Verlag, 2002, ISBN 978-3-13-114881-0, S. 481 (books.google.com).
  11. Ein Blick in die Geschichte der Gesetzlichen Unfallversicherung (PDF) auf arbeitnehmerkammer.de
  12. a b Bundeszentrale für politische Bildung: Dossier: Bergbau in Lateinamerika. bpb.de; abgerufen am 7. September 2016.
  13. 3sat.online: Mit Quecksilber vergiftet – Illegaler Bergbau verseucht Amazonasregion. 3sat.de, 25. Mai 2016; abgerufen am 7. September 2016.
  14. Umweltkiller Bergbau: Lateinamerikas schmutzigste Stadt begehrt auf. In: Spiegel Online. 21. Oktober 2007; abgerufen am 7. September 2016.
  15. Lech Suwala, Elmar Kulke: Geschichte des Bergbaus in Potosí. In: Bolivien: Bericht zur Hauptexkursion 2014. Geographisches Institut, HU Berlin, 22. Dezember 2014, Zwangsarbeit im Cerro Rico, S. 177 (books.google.com).
  16. Silbermine Cerro Rico – Boliviens legendäre Schatzkammer. deutschlandradiokultur.de, 2. November 2015; abgerufen am 7. September 2016.
  17. Bergbau-Tour in Bolivien: Dynamit als Gastgeschenk. Spiegel Online, 13. Oktober 2012; abgerufen am 7. September 2016.
  18. Maria Birkmeir: Kinderarbeit unter Tage – Bergbau in Bolivien. In: Augsburger Allgemeine. Abgerufen am 7. September 2016.
  19. Die Arbeitsbedingungen im brasilianischen Bergbausektor. quetzal-leipzig.de; abgerufen am 7. September 2016.
  20. Duden, Deutsches Universalwörterbuch. 6., überarbeitete und erweiterte Auflage. Dudenverl, Mannheim / Leipzig / Wien / Zürich 2007, ISBN 978-3-411-05506-7, S. 376 (duden.de).
  21. Etymologisches Wörterbuch des Deutschen. S. 744, Stichwort Kumpan. 8. Auflage. Deutscher Taschenbuch Verlag, München 2005, ISBN 3-423-32511-9.
  22. Internationale Föderation der Chemie-, Energie-, Bergbau- und Fabrikarbeitergewerkschaften: As World Watches and Waits for Rescue of Trapped Chilean Miners, What Can Prevent Future Disasters? 11. Oktober 2010 (industriall-union.org).
  23. Frans Baleni: A silent crime in the mines. National Union of Mineworkers, 26. März 2012, archiviert vom Original am 16. Mai 2012; abgerufen am 12. September 2012 (englisch).
  24. Tag des Bergmanns und des Energiearbeiters. – Auszeichnung verdienstvoller Werktätiger mit dem Ehrentitel „Vedienter Bergmann“ und „Verdienster Energiearbeiter“ der DDR durch den Minister für Kohle und Energie. deutsche-digitale-bibliothek.de; abgerufen am 7. September 2016.